Die Fredelia AG ist eine Unternehmensbörse und Beratungsfirma für Unternehmensnachfolgen. Wir lotsen Sie durch den komplizierten Prozess des Unternehmenskaufs und -verkaufs und bringen beide Seiten punktgenau zusammen. Zur Analyse gehören bei uns nicht nur die betriebswirtschaftlichen Kennziffern, sondern auch eine differenzierte Betrachtung der persönlichen Stärken eines Käufers oder MBI-Kandidaten, die bei einer Nachfolgelösung entscheidend für den Erfolg sein können. Dabei nutzen wir in unserer Nachfolgebörse Matchingmethoden und individuelle Profilanalysen, die in dieser Art auf dem deutschen Markt einzigartig sind.

Interview mit Monika Schulz-Strelow: Ziel ist nicht die Erfüllung der Quote im Aufsichtsrat, sondern die Veränderung der Unternehmenskultur

Dass in den Aufsichtsräten technologieorientierter Unternehmen Frauen ohne fachlichen Hintergrund keinen Platz haben, auch wenn sie sehr erfolgreich und erfahren auf anderen relevanten Gebieten sind, hält Monika Schulz-Strelow für ein vorgeschobenes Argument. Diese Ablehnung würde

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Interview mit Dr. Manfred Gentz: Eine europäische Regelung zur Corporate Governance wird es vorerst nicht geben

Die Akzeptanz der Regierungskommission Corporate Governance ist nach Meinung des designierten Kommissionsvorsitzenden Dr. Manfred Gentz signifikant gestiegen. Dass manche sie abschaffen wollen, wie BASF-Vorstandsvorsitzender Kurt Bock, hält er für nicht sinnvoll. Denn „wir haben für

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Interview mit Dagmar Wöhrl: Frauen, die alles so machen wie die Männer, begehen auch die gleichen Fehler

Kein Unternehmen kann es sich aufgrund des demographischen Wandels noch leisten, auf die Hälfte aller Fach- und Führungskräfte zu verzichten, nur weil sie weiblich sind. Dagmar Wöhrl ist daher gegen eine feste Frauenquote und hält

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Sahra Wagenknecht: Kinder in Deutschland sind das größte Karriere- und Armutsrisiko

„Frauen sind per se nicht die besseren Menschen“, stellt Sahra Wagenknecht fest, doch meist die Verlierer des schlecht regulierten Arbeitsmarktes. Es wäre Zeit für „ein kinderfreundliches und gerechtes Land“, das Talente geschlechtsunabhängig fördert. Berlin (25.

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Annegret Kramp-Karrenbauer: “Ich bin eine klassische Quotenfrau”

Die saarländische Ministerpräsidentin, Annegret Kramp-Karrenbauer, spricht sich klar für eine Frauenquote aus, da Männer ebenfalls aus qualifikationsfernen Motivationen eingestellt werden. „Wir müssen als Frauen mehr Selbstbewusstsein zeigen“, fordert sie sich die männliche Haltung anzueignen. Berlin

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