Auge, Bauch und Größe
In welchem medizinischen Zusammenhang das Risiko zur Katarakt-Erkrankung zum Bauchumfang und zur Körpergröße bei Männern steht. Mit einem sensationellen Studienergebnis konnten die Forscher der „Harvard Medical School in Boston“ in den USA aufwarten. In einer groß angelegten Studie fanden die Forscher heraus, dass Männer mit einem großen Bauchumfang, > 100 Zentimeter, und einer stattlichen Körpergröße öfter an “Grauem Star“ erkranken, als schlanke und kleine Männer. Die Forscher der Harvard Medical School in Boston veröffentlichten die Studie mit ihren Ergebnissen im Fachmagazin “American Journal of Clinical Nutrition“. 17.500 US-amerikanische Physiker mussten während der 14 Jahre andauernden Studie in regelmäßigen Zyklen ihre Körpergröße, das Verhältnis Taille zur Hüfte und ihren Body-Mass-Index (BMI) bestimmen. Zudem hatten die Studienteilnehmer, alle zwischen 40 und 84 Jahre alt, Angaben über ihren Lebensstil und über eventuelle Attacken von Grauem Star (Katarakt) zu machen. Dabei konnten die Forscher eine deutliche Korrelation zwischen relativem Katarakt-Risiko und BMI, Taille-Hüft-Verhältnis sowie ...

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They are horrible imitations and an insult to the House of Hermes
So, if you are thinking about upgrading your mans appearance, pick a standard basic to begin his new adventure. Wear the same basic tones in a wool coat, sweater, trousers, belt, and shoes or boots for these specific coffee shop casual hours. With wholesalers (in most cases) you can be assured of purchasing new product. I cant think of too many cons when dealing with wholesalers other than pricing. Their adventures, and more importantly, their fashions were closely examined. Unlike surplus and wholesale, where you physically own and control the product, that option has been taken out of your hands. Hermes shops are only found in major cities Sign up fees, shipping fees, and expenses for support materials can really affect the bottom line. Its a standard, basic, clean style for any man on your list. The domain name is also nineteen of the key factors in determining search engine ...

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Tischlein deck dich: Eine Köstlichkeit aus Shrimps, King-Prawns und einem Cocktail aus Pestiziden, Schwermetallen und Antibiotika
Wie Hunderttausende Tonnen dieser Schalentiere aus Thailand auf die europäischen Gourmet-Tische gelangen. Nachdem es in den 30er Jahren erstmals gelang, Shrimp-Larven in einem US-amerikanischen Labor unter Laborbedingungen zu einer beachtlichen und wirtschaftlich interessanten Größe heranzuzüchten, entwickelte sich daraus kurze Zeit später ein neuer Industriezweig, die sogenannte Shrimp-Aquakultur. Einige Zahlenwerke zur Einleitung Aufgrund der Nachfrage in den Ländern wie Japan, den USA und Europa schossen ab den 80er Jahren neben Lateinamerika auch in Asien Shrimp-Farmen wie Pilze aus dem Boden, um den immer weiter wachsenden Bedarf zu decken. 1985 wurden 75% der weltweiten Shrimps aus Aquakulturen in Asien, insbesondere Thailand und Laos sowie Indien, produziert. 1985 wurden 200.000 Tonnen produziert, 1986 waren es schon 300.000 Tonnen, 1988 wurden 450.000 Tonnen produziert und im vergangenen Jahr (2011) wurden allein in Thailand 720.000 Tonnen dieser “Köstlichkeit“ nur alleine als “Exportschlager“ nach Europa exportiert. Ein immenses Wachstum mit Folgen für die Natur der Exportländer ...

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Wenn der Bauch zur Kugel wird
Ein erhöhter Bauchumfang als Einstiegsgefahr zum Metabolischen Syndrom, dem sogenannten “tödlichen Quartett“ und was Patienten dagegen tun können. Gefährliche Fettpolster Verlassen Sie sich nicht nur auf Gewicht und Body-Mass-Index (BMI). US-Forscher der Amerikanischen Krebsgesellschaft konnten in einer Studie im November 2011 letztmalig bestätigen, dass die Größe des Bauchumfanges ein entscheidender Gesundheitsfaktor ist. Männer mit einem Bauchumfang von 110-120 cm haben bereits ein doppelt so hohes Sterberisiko wie Männer, deren Bauchumfang bei 90 cm liegt. Bei Frauen führt ein Umfang von mehr als 110 cm schon zu erheblichen Gesundheitsrisiken. In dieser Studie wurden die Ergebnisse aus einer vorangegangenen Studie aus dem August 2010 nochmals bestätigt. Ein weiteres interessantes Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: Das eigentliche Gewicht spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist die Verteilung des Körperfetts. Fett an Oberschenkeln, Po und Armen ist weniger bedenklich als “Speckröllchen“ am Bauch. Grundsätzlich gilt: Je dicker der Bauch, desto mehr inneres Bauchfett hat sich angesammelt. ...

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Welchen Einfluss hat Curcuma longa L. auf Krebs beeinflussende Faktoren?
In der Ayurveda-Medizin ist die Wurzel der in Indien wachsenden Heilpflanze Curcuma Longa L. seit über 3.000 Jahren ein “Phytotherapeutikum“. In der Phytopharmazie wird der Wirkstoff “Curcuminoide“ mittlerweile mit großen therapeutischen Erfolgen in der Onkologie eingesetzt. Curcuma longa L. beinhaltet u.a. den Wirkstoff Curcuminoide, ein sekundärer Pflanzenstoff, der in hoch extrahierter Form (mind. 95% Curcuminoide) Cyclin D1 hemmt. Cyclin D1 ist ein natürlicher Eiweißfaktor, der den Zellteilungszyklus stimuliert, also die Zellteilungsrate erhöht und somit ein wichtiger Regulator für Zellwachstum ist und u.a. erhöht bei Brustkrebs, Prostatakrebs, Ösophaguskrebs, CLL, Plasmazell-Lymphom, Dickdarmkrebs vorgefunden wurde. Somit hat Curcuma eine anticancerogene Wirkung auf verschiedene Tumorarten. Curcuma longa senkt C-Jun N-terminal Kinase. Kinasen sind Enzyme, die ATP auf Zieleiweiße übertragen. C-Jun ist ein Transkriptionsfaktor, ein Eiweißprodukt, welches Gene „abliest“ und zu einer Übersetzung in Boten-RNA als Vorlage zu jeder Eiweißsynthese dient, welche wiederum am Zellteilungsprozess beteiligt sind. Gleiches gilt für die Aktivität der Transkriptionsfaktoren AP1 ...

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Hoffnung bei Depression und Angststörung
8 Millionen Deutsche erfüllen die Kriterien einer behandlungsbedürftigen Depression; europaweit sind es 33,4 Millionen. Jeden zehnten Deutschen – manche Studien sprechen sogar fast von jedem Fünften – wird die Schwermut mindestens einmal in seinem Leben überwältigen. Erschreckende Zahlen! Und sie steigen; nicht nur in Europa. Anfang des 21. Jahrhunderts ließen sich etwa in den USA 37% mehr Menschen wegen Depressionen behandeln als noch 1980. An US-Hochschulen gilt bereits jede sechste Studentin als krankhaft depressiv. Jetzt gibt es eine Hoffnung für Patienten, die unter Depression und Angststörung leiden, wieder eine neue Lebensqualität zu erlangen und sich von der Schwermut zu lösen! Der Wissenschaftler Dr. Kuehn hat mit apimanu NeurotoSan® ein rein pflanzliches Naturprodukt entwickelt, dessen Wirkstoffe, u.a. Rosavin, korrigierend auf den Nervenstoffwechsel des Gehirns einwirken, für eine ausreichende Menge an Botenstoffen, den sogenannten Transmittern sowie für eine Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber chemischer, biologischer und physikalischer Stress-Sensoren sorgen. Zudem verfügt apimanu NeurotoSan® ...

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Hat die Phytopharmazie ein Potenzial auf die Regulierung des Stoffwechsels?
Kritische Betrachtung der Wirksamkeit einzelner Pflanzenextrakte auf den Lipidstoffwechsel und das Prophylaxepotenzial bei Arteriosklerose. Als Lipidstoffwechsel werden alle Stoffwechselvorgänge der Lipide bezeichnet, was die Aufnahme in den Körper, die unterschiedlichen Verwendungen verschiedener Lipide und die Ausscheidungen von verschiedenen Stoffwechselendprodukten umfasst. Lipide dienen dem menschlichen Körper in erster Linie zur Energiespeicherung, als Membranbausteine oder zur “Polsterung“ verschiedener Organe. Im Gegensatz zur zentralen Rolle der Glukose gibt es keine Zellen, die unbedingt auf Lipide als Energielieferanten angewiesen sind. Sie dienen hauptsächlich der Reserve und nur sehr wenigen Zellen als Grundversorgung. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen in den Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. Die Tendenz ist steigend. Nur in der Schweiz ist die Tendenz in den letzten Jahren erfreulicherweise sinkend (BFS Schweiz). Die Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Adipositas, Hypertonie, Diabetes mellitus und Dyslipoproteinämien. Arteriosklerose gilt als Hauptursache des Herzinfarkts und des Schlaganfalls. Einleitende Informationen In der Therapie bzw. in der Prophylaxe der Arteriosklerose wird ...

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Hypericum und Rosavin – in Kombination ein starkes Paar im Kampf gegen Depression und Burnout
Stellt ein Naturheilmittel mit der Kombination der pflanzlichen Extrakte Hypericum und Rosavin eine Alternative zu zahlreichen pharmazeutischen bzw. chemischen Produkten in der Behandlung von Depression und Burnout dar? Wissenschaftliche Studien scheinen dies jetzt zu belegen. Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut half wie herkömmliche Medikamente und dabei jedoch besser verträglich war. Szegedi untersuchte im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, prospektiven Studie 251 Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren mit akuten mittelschweren bis schweren Depressionen (Punktwert ≤ 22 auf der 17-Item-Hamilton-Depressionsskala) ohne psychotische Komponenten. 125 erkrankte Patienten erhielten in der Studie dreimal täglich 300 mg Hypericum-Extrakt und 126 Patienten erhielten 20 mg Paroxetin. Für die Behandlung wurden 6 Wochen angesetzt. ...

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Mit Diabetes leben – eine wahre Geschichte
Der Erfahrungsbericht eines Diabetikers mit der Asclepiadacaesäure , dem Extrakt der Naturheilpflanze Gymna. „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an…“, erinnern Sie sich noch an den Schlager von Udo Jürgens? Man könnte meinen, dieses Lied ist für Hermann Penker geschrieben. Der Pensionär leidet seit mittlerweile 30 Jahren an Diabetes mellitus, wohl ausgelöst durch eine Entzündung in der Bauchspeicheldrüse, die seine Insulin produzierenden Zellen geschädigt hat. Vieles hat der pensionierte Lehrer im Laufe dieser Zeit probiert, sowohl aus der klassischen wie auch aus der Erfahrungsmedizin, aber nichts davon hat ihn wirklich überzeugt. Das Internet half weiter Und dann fand er zufällig im Internet, als er mal wieder durch die Diabetes-Foren im Netz surfte, einen Hinweis auf eine Pflanze, die wahre Wunder versprach. Dort heißt es, mit dem Extrakt dieser Pflanze soll man auf natürlichem Wege seinen Blutzuckerhaushalt regulieren können. „Sollte dies möglich sein“, fragte er sich und suchte im Internet ...

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Wasser trinken, aber richtig
Veränderte Lebensführung, Industrialisierung und das Anwachsen der Bevölkerung führt unweigerlich zum Umdenken im Konsum des Trinkwassers. Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem Wasser. Wir leben bis zu unserer Geburt im Wasser (Fruchtwasser). Der Körper eines neugeborenen Menschen besteht zu ca. 80 Prozent aus Wasser. Im späteren Alter aus ca. 50-55 Prozent. Um diesen Haushalt aufrecht und auch sauber zu halten, ist es notwendig, ausreichend Wasser zu trinken. Das Minimum, das ein erwachsener Mensch täglich trinken sollte, sind 1,5 Liter. Generell rät die Weltgesundheitsorganisation dazu, 2-3 Liter reines Wasser zu trinken. Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet: Mindestens 30-40 ...

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Chili – der scharfe Gesundheitstipp
Verschiedene Forschungsergebnisse belegen die blutdrucksenkende, blutzuckerregulierende und antioxidative Wirkung des „Capsaicin“. Chili & Co. haben längst eine Königsrolle auch in der europäischen Küche erlangt. Wer den Geschmack liebt, kann zusätzlich mit gesundheitsfördernden Vorteilen rechnen. Die scharfen Gewürze wirken nicht nur antibakteriell; sie regen zudem die Verdauung und den Stoffwechsel an und haben eine regulierende Wirkung auf das Körpergewicht. Eine australische Studie zeigt, dass mit Chili gewürzte Mahlzeiten den Insulinspiegel langsamer ansteigen lassen als Speisen, die nicht mit Chili gewürzt wurden. So werden weniger Zucker- und Stärke-Kalorien in die Fettzellen geführt und es entsteht weniger Heißhunger. Zudem heizt Chili & Co. ordentlich ein und kurbelt so den Energieverbrauch an. Chili gewürzte Nahrung erhöht den Kalorienverbrauch So manches Gericht in Indien oder Thailand ist so scharf, dass es die Tränen in die Augen treibt. Kurz darauf setzt der Körper Energie in Form von Wärme frei, was der Mensch an Hitzewallungen und Schweißausbrüchen ...

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Erhöhte Cholesterinwerte & Bluthochdruck
OlivoSan®, ein Präparat aus der Komplementärmedizin hilft aktiv den Cholesterinspiegel zu senken und gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System zu schützen. Cholesterin wird in der Leber produziert und abgebaut. Es ist ein wichtiger Baustein zum Aufbau von Zellen. Über dem Blutfluss wird Cholesterin von der Leber zu den Zellen und nicht benötigtes Cholesterin von den Zellen zur Leber transportiert. Zum Transport wird es zusammen mit Eiweißen in bestimmte „Verpackungseinheiten“ gebracht: – HDL (aus dem englischen „High Density Lipoprotein“) – LDL (aus dem englischen „Low Density Lipoprotein“) Ist eine erhöhte Menge Cholesterin in Form von LDL im Blutstrom vorhanden, dann kann es sich an den Gefäßwänden anlagern und dort Entzündungsreaktionen auslösen. Die Entzündungsreaktion schädigt dann die Gefäßwände und führt schließlich zur sogenannten Gefäßverkalkung. Das LDL wird deshalb oftmals als das „schlechte“ Cholesterin bezeichnet. Eine Bezeichnung, die aus medizinischer Sicht so nicht unbedingt gehalten werden kann, da beide Cholesterin (LDL und HDL) im Metabolismus benötigt ...

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Droht Diabetikern ein Fahrverbot in den EU-Ländern?
Die Bundesrepublik Österreich hat als erster Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft eine Einschränkung der Lenkberechtigung für Diabetiker per Gesetz erlassen und weitere EU-Staaten wollen dem österreichischen Beispiel folgen. In der Bundesrepublik Österreich gilt ab dem Monat Oktober 2011, dass Diabetikern die Lenkberechtigung nur mehr befristet erteilt bzw. belassen wird. Für Diabetiker, die durch Insulin bzw. andere blutzuckersenkende Medikamente behandelt werden, gilt ab dem 1. Oktober 2011 folgende Gesetzesänderung (Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung): „Zuckerkranken darf eine Lenkberechtigung nur nach einer befürwortenden fachärztlichen Stellungnahme erteilt oder belassen werden, aus der insbesondere auch hervorgeht, dass der Diabetiker die mit Hypoglykämie verbundenen Risiken versteht und seinen Zustand angemessen beherrscht. Hinsichtlich des Befristungszeitraumes und der Voraussetzungen wird zwischen den Führerscheinklassen unterschieden und zwar wie folgt: Diabetikern, die mit Insulin oder blutzuckersenkenden Medikamenten behandelt werden müssen, wird die Lenkberechtigung der Gruppe 1 (Klasse A, B, BE und F) nur für einen Zeitraum von höchstens 5 Jahren und unter der Auflage ...

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Ist eine zusätzliche Einnahme des Spurenelementes Selen in der Diabetes-Therapie notwendig?
Wissenschaftler aus den USA erforschen einen möglichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme des Spurenelementes und Diabetes mellitus. Selen ist ein essenzielles Spurenelement und spielt eine wichtige Rolle in zahlreichen Stoffwechselvorgängen und in der Immunabwehr. Selen darf allerdings nicht in hohen Dosen eingenommen werden, da es bei zu hoher Aufnahme Vergiftungserscheinungen auslöst. Bei einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung sind Mangelerscheinungen nicht zu befürchten. Das Spurenelement Selen ist beispielsweise in Nüssen, Fleisch und Fisch enthalten. Seit einigen Jahren versuchen Forscher herauszufinden, ob es einen definitiven Zusammenhang zwischen der Aufnahme des Spurenelementes Selen einerseits und Diabetes andererseits gibt. Bisherige Untersuchungen kamen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Dem Spurenelement Selen wird eine antioxidative und zellschützende Wirkung zugeschrieben und in Experimenten konnte ein insulinähnlicher und antidiabetischer Effekt gezeigt werden. Das würde bedeuten, dass Selen möglicherweise eine protektive Wirkung für die Entwicklung eines Diabetes mellitus haben kann. Von dieser Annahme gingen auch die Forscher der Johns Hopkins University in ...

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Das intakte Immunsystem aus der Betrachtungsweise der Ayurveda-Medizin
Der Abwehrkräfte-Mechanismus in der ganzheitlichen Betrachtungsweise der 3´000 Jahre alten indischen Heilmedizin Moderne Immunologie und Ayurveda – auf den ersten Blick scheint es kaum gegensätzlichere Ansätze in der Medizin zu geben. Und doch haben beide mehr gemeinsam, als man denkt. Das Grundkonzept der immunologischen Therapie, die allgemeine Stärkung der Abwehrkräfte also, ist uralt und stellt gleichzeitig eine der wichtigsten Grundlagen der altindischen Heilkunde dar. Die ayurvedische Medizin ist – ebenso wie die Immuntherapie – nicht gegen den Krankheitserreger selbst gerichtet, sondern hat zum Ziel, das gestörte Körpergleichgewicht, welches Krankheit erst möglich macht, wieder ins Lot zu bringen. Die Immunologie ist eine relativ neue Disziplin in der westlichen Schulmedizin. Dies hat einen Grund. Erst seit wenigen Jahren sind die Zellen und Botenstoffe bekannt, die an der Immunantwort des Körpers, etwa gegen einen Krankheitserreger, beteiligt sind. B- und T-Zellen, Interleukine, Leukotriene und Prostaglandine stehen heute im Mittelpunkt medizinischer Forschung, wenngleich die komplizierten ...

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