Keine Angst vor Burnout.

5 Coaching-Tipps wie Unternehmer mit Hilfe der motivorientierten Führung Burnout ihrer Mitarbeiter abwenden und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

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Monika Janzon von CHARAKTERREICH coacht Führungskräfte

Mönchengladbach, 12.06.2013: Burnout ist hausgemacht und kostet den Unternehmen jährlich mehrere Millionen Euro. Tendenz steigend. Diesem Trend entgegenzuwirken ist lukrativ. Präventionsmaßnahmen mit Führungskräften sind ganz einfach zu trainieren und kommen schon weit vor dem eigentlichen Problem zum Tragen.

Monika Janzon gibt Ihnen fünf Coaching-Tipps, wie Sie mit Hilfe der motivorientierten Mitarbeiterführung ein Burnout-Problem verhindern und Ihr Unternehmen attraktiv für Ihre Beschäftigten machen.

Wie kommt es zum Burnout?
Neben Arbeitsbelastung und Reizüberflutung (häufig faktisch belegbar) beeinflusst das individuelle Stressempfinden (individuelle Belastung) die Leistungsfähigkeit von Menschen. Ganz bestimmte Persönlichkeitsmerkmale weisen darauf hin, ob wir gefährdet sind. Als Reiss Profile Master übersetze ich diese Merkmale in intrinsische Motivatoren:

– Perfektionismus (Lebensmotiv Anerkennung)
– Ehrgeiz (Lebensmotive Macht, Status, Anerkennung)
– Nicht Nein sagen können (Lebensmotive Anerkennung ggf. emotionale Ruhe)
– Helfersyndrom (Lebensmotive Idealismus, Macht, Anerkennung)

Wer diese motivationalen Grundlagen mitbringt, mutet sich häufig mehr zu, als seine oder ihre Kräfte erlauben. Es ist daher wahrscheinlich, dass er oder sie ständig die eigenen Grenzen überschreitet. Trotz Verständnis über die negativen Konsequenzen, kann man die inneren Antreiber nicht einfach abstellen, wohl aber präventiv steuern.
Emotionale Erschöpfung trifft aber auch Menschen, die z.B. kreativer sind als das Umfeld es braucht oder zulässt. Dauerhaft in diesem Umfeld schleicht sich erst der Frust ein, um dann zum persönlich empfundenen Stressor zu „mutieren“.
Warum sich Unternehmer und Manager mit diesem Phänomen beschäftigen sollten?
Die unlängst erschienene Studie der SAAMAN AG „Einfluss der Unternehmensleitung auf die Mitarbeiterleistung“ weist darauf hin, dass die Mitarbeiterleistung dann besonders hoch ist, wenn zwischen der Führung und der Belegschaft das richtige Verhältnis besteht. Dann sind die Mitarbeiter auch zufrieden, dann wollen sie ihr Bestes geben. Dabei bezeichnen alle Menschen das als „ihr Bestes“, was zu ihren grundlegenden Zielen, Werten und Motiven gehört.

Daraus entstehen Leistungs- und Motivationsplattformen, die unterschiedlicher nicht sein können. Genau hier setzt die präventive Maßnahme an: Auf der Basis der Erkenntnisse nach Steven Reiss können Führungskräfte sich selbst und andere besser einschätzen. Das Reiss Profile bietet als derzeit einziges Instrument die Chance, an der Persönlichkeit der Mitarbeiter orientiert zu führen. Damit sind Frust und später krankmachender Stress um ein Vielfaches zu reduzieren.

Da Führung bedeutet „die Leitung inne zu haben“, ist es der Funktion geschuldet, möglichen Problemen aktiv zu begegnen. Um eine Vertrauenskultur, Voraussetzung für nachhaltige Leistung, aufzubauen und Wertschätzung vorbildlich leben zu können, braucht es mehr als Regeln und Strukturen. Es braucht effektives Wissen um die grundsätzlichen Bedürfnisse von Menschen.

Tipp 1
Bringen Sie sich und Ihre direkten Führungskräfte in den Erkenntnisprozess: Welche Bedeutung hat die eigene Persönlichkeitsstruktur für das eigene „normale“ Verhalten, aber auch das Verhalten der Mitarbeiter? Welche Bedürfnisse prägen meine Persönlichkeit? Welches sind meine eigenen Leistungsgrenzen? Was treibt mich (immer wieder) an?
Nur so kann die Verbindung zwischen zwei Persönlichkeiten hergestellt werden.

Tipp 2:
Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Führungskräfte die Mitarbeiter mit den eingangs erwähnten motivationalen Grundlagen wahrnehmen. Und stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Führungskräfte die Talente dieser Mitarbeiter langfristig zu nutzen wissen.
Sie denken jetzt „Was, das sollen Talente sein?“ Nach der Selbstreflektion (Tipp 1) werden Sie feststellen, wie viel Potenzial in Ihren Mitarbeitern steckt, auch wenn diese so gänzlich anders ticken als Sie selbst.

Tipp 3:
Machen Sie sich und Ihre Führungskräfte fit für Veränderungsprozesse, denn diese stehen mittlerweile fast überall auf der Tagesordnung. Ein kleiner Teil Ihrer Belegschaft wird sich dadurch immer gestresst fühlen. Bei Veränderungen sollten sie wissen, wer diese Mitarbeiter sind. Ihr persönlicher Erfolg hängt davon ab. Es ist extrem wichtig, dass man genau mit diesen Mitarbeiter/innen in den Dialog geht, denn ansonsten gehen diese in den Dialog mit den Kollegen/innen. Und das geht nie gut!

Tipp 4:
Trainieren Sie sich und Ihre Führungskräfte darin, die persönlichkeitsbedingten Ursachen von Konflikten einschätzen zu können, um sie vorab zu entschärfen oder mit den richtigen Persönlichkeiten eskalieren zu lassen. Offene oder schwelende Konflikte, Flurfunk-Kultur und Haltungen wie „die machen das schon untereinander aus“ bedeuten für nicht wenige Ihrer Mitarbeiter, aus unterschiedlichen Gründen, Stress. Der fahrlässige Umgang mit Missverständnissen und Konflikten hat einen direkten Einfluss auf Ihren persönlichen Erfolg.

Tipp 5:
Trainieren Sie sich und Ihre Führungskräfte darin, die Kommunikation so zu gestalten, dass Missverständnisse, die zu Misserfolgen führen können, weitestgehend vermieden werden. Üben Sie sich darin, individuell motivierende Rahmenbedingungen für eine dauerhafte Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu gestalten. Warum? Es wird Ihr Erfolg sein.

Kontaktdaten Monika Janzon, Firma Charakterreich GmbH
Schmidt-Bleibtreu-Str. 35, 41199 Mönchengladbach
www.charakterreich.de
Email: monika.janzon@charakterreich.de
Telefon: 02166/5553753

Kontaktdaten für einen kostenfreien Bezug der SAAMAN Studie
„Einfluss der Unternehmensleitung auf die Mitarbeiterleistung“:
SAAMAN AG
Martina Stephan
Munzinger Straße 5 a, 79111 Freiburg
Email: presse@saaman.de
Telefon: +49 (0)761-21680-0

Monika Janzon ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH. Sie ist als Beraterin, Coach und Trainerin für sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene (Executive Coaching) tätig. Darüber hinaus berät sie namhafte Unternehmen in der Personalauswahl und Personalentwicklung, in Krisensituationen u.s.w.
Im täglichen Geschäft arbeitet Sie sehr erfolgreich nach dem motivorientierten Ansatz von Steven Reiss und lebt auch die Philosophie dahinter: Selbstakzeptanz, Respekt und Toleranz.

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