Flüchtlingskinder in Gefahr: Erst Schnee und Eis, dann Überschwemmungen / SOS-Kinderdörfer befürchten Winterkatastrophe im Libanon
(Mynewsdesk) Bekaa – Schnee, Eisregen, Wassermassen: Seit Tagen fegt ein schwerer Wintersturm über den Libanon und hat große Teile des Landes unter Schnee und Eis begraben. Tausende syrische Flüchtlinge hausen trotz Schnee und Eis in improvisierten Baracken oder Notunterkünften, in denen sie kaum vor Nässe und Kälte geschützt sind. In niedriger gelegenen Regionen, in denen bereits die Schneeschmelze eingesetzt hat, haben die Wassermassen viele Flüchtlingscamps überschwemmt. Die SOS-Kinderdörfer weltweit warnen eindringlich, dass die Versorgung der Menschen nicht gewährleistet sei. Das Kinderhilfswerk versorgt deshalb Kinder und Familien in den Lagern mit warmer Winterkleidung und Decken. Doch die Lieferungen reichten nicht annähernd für alle Bedürftigen Im Libanon leben aktuell über 900.000 syrische Flüchtlinge. Die SOS-Kinderdörfer leisten im Libanon seit Jahrzehnten humanitäre Hilfe. Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zb0jbm Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/fluechtlingskinder-in-gefahr-erst-schnee-und-eis-dann-ueberschwemmungen-sos-kinderdoerfer-befuerchten-winterkatastrophe-im-libanon-98578 Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, ...
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Woher kommt unser Trinkwasser?
Grundwasservorkommen sind wichtigste Quelle Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik sup.- Wasser ist eine wertvolle Ressource. Mehr als 3,5 Mrd. Kubikmeter werden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Jahr für Jahr allein an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. Eine unvorstellbare Menge, die erst bei der Umrechnung auf den Einzelfall nachvollziehbare Dimensionen erhält: Pro Tag und Einwohner liegt der Verbrauch in Deutschland seit Jahren konstant bei durchschnittlich 121 Litern – für Essenszubereitung, Waschen, Duschen, Putzen und weitere Frischwasserverwendungen. Die aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes beantwortet auch die Frage, woher diese enormen Wassermassen stammen: Mit 61 Prozent wird der überwiegende Teil aus dem Grundwasser gewonnen, weitere zwölf Prozent aus Seen und Talsperren. Die Anteile von Quellwasser, Uferfiltrat und angereichertem Grundwasser betragen jeweils zwischen acht und neun Prozent, die restlichen 1,2 Prozent werden direkt aus Flüssen entnommen. Diese Zahlen verdeutlichen die große Bedeutung des Grundwassers für unseren Alltag mit Badefreuden und Kochkünsten. Gerade die Betreiber von ...
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