Wie man bei Lehrgangskosten richtig Geld spart
Der Staat fördert Absolventen von Weiterbildungen. Dabei kann man erheblich Geld einsparen. Weiterbildungen müssen nicht kostspielig sein. Wer es richtig anstellt, kann als Absolvent von Weiterbildungen beträchtlich Geld sparen. Diese lukrativen Einsparungen sind möglich, da der Staat die Lehrgangskosten mit erheblichen Förderbeiträgen unterstützt, nicht zuletzt um den Fachkräftemangel abzuwenden. Absolventen von Weiterbildungslehrgängen profitieren also in vollem Umfang von der finanziellen Förderung. Ehrgeizige Berufstätige absolvieren neben ihrer Berufstätigkeit anspruchsvolle Lehrgänge der IHK-Aufstiegsweiterbildung, z. B. als zukünftige Industriemeister oder als Geprüfte Wirtschaftsfachwirte, erklärt Alexander Appel, Leiter des Seminarzentrums REFA Hessen in Kassel. „Die Lehrgänge dauern im Abend- oder Wochenendstudium zwischen anderthalb bis zweieinhalb Jahre, und – anders als bei einem Hochschulstudium – fällt dafür Lehrgangsentgelt an, das durchaus mehrere Tausend Euro betragen kann.“ Richtig Sparen mit Aufstiegs-BAföG Das hohe persönliche Engagement, die Lernbereitschaft, das Opfern der Freizeit und das Durchhaltevermögen – all diesen Aufwand der Teilnehmer honoriert der Staat durch das sogenannte ...
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