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Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition

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Schutzinvestitionen sind Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter (Bildquelle: pixabay)

Wohl kaum ein Unternehmen kann wirklich auf Investitionen verzichten. Diese lassen sich nach vielerlei Kriterien unterscheiden. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach dem Unterschied zwischen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe und grenzt sie gegeneinander ab.
Um sich die Bedeutungen und Unterschiede zwischen den beiden Begriffen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition einzuprägen, hilft es, diese in ihre Wortbestandteile zu zerlegen. In beiden Fällen handelt es sich um Investitionen. Der eigentliche Unterschied bezieht sich somit auf die Rationalisierung einerseits und den Schutz andererseits. Und daraus lassen sich bereits die Definitionen und Unterschiede ableiten:
Eine Rationalisierungsinvestition lässt sich reduzieren auf den Grundgedanken der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ein typisches Beispiel wäre hier die Anschaffung einer technisch besseren Maschine, die zum Beispiel schneller dreht und die mehr Stücke pro Minute produziert. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen. Das Entscheidende ist hier, dass es sich um eine Investition in die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit handelt. In der Regel bezieht sich dies auf die technische Dimension. Diese wird dann verbessert, indem in eine bessere Maschine investiert wird.
Schutz der Mitarbeiter-Gesundheit
Demgegenüber ist eine Schutzinvestition eine Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter. „Verbesserung von“ ist hier gleichbedeutend mit „eine Investition in“. Ein typisches Praxisbeispiel wären hier die Mitarbeiter, die bestimmte Arbeiten verrichten, bei denen die Augen gefährdet sein können, also zum Beispiel bestimmte Schleifarbeiten, bei den bestimmte Splitter herumspringen und in die Augen des Mitarbeiters, der die Arbeit macht, geraten können. Wenn man also zum Beispiel investiert in bestimmte Schutzbrillen für diese Arbeitssituation, dann ist handelt es sich dabei um eine Schutzinvestition. Und im weiteren Sinne dient diese dann nicht nur einfach dem Schutz, sondern auch dem Schutz der Gesundheit. Anders formuliert: Als Folge schützt man auch dann die Gesundheit der Mitarbeiter, so dass man auch verkürzt sein kann: Eine Schutzinvestition ist eine Investition in den Schutz der Gesundheit. Das eingangs noch formulierte „und“ – „Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter“ — kann also im Grunde weggelassen werden. Weitere Beispiele für solche Investitionen in den Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter sind neben Schutzbrillen auch Schutzanzüge, Handschuhe, Sicherheitsschuhe und so weiter.
Die zentralen Merkanker für die beiden Begriffe Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition sind also Wirtschaftlichkeit bzw. Gesundheit.
Das komplette, kostenlose Video “ Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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