Ethanol-Feuerstellen ermöglichen Kaminfeuer an beinahe jedem Ort

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Beim Betrieb und der Geräteauswahl von Ethanol-Feuerstellen sollte die Sicherheit stets im Vordergrund stehen

Wichtiger Hinweis: Beim Betrieb und der Geräteauswahl von Ethanol-Feuerstellen sollte die Sicherheit stets im Vordergrund stehen

Frankfurt am Main. – Züngelnde Flammen an kalten Herbst- und Winterabenden ziehen jeden in seinen Bann. Sowohl Eigentümer als auch Mieter von Wohnungen oder Häusern ohne Kamin-Anschluss greifen dabei immer öfter zu einem Ethanol-Kamin. Diese stillen die Sehnsucht nach einer gemütlichen, wohligen Atmosphäre und bringen den individuellen Lebensstil ihrer Besitzer zum Ausdruck.

Allerdings: Wer ein solches Gerät in Betrieb nehmen möchte, darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, sollte zuvor unbedingt die Sicherheitshinweise sowie die Bedienungsanleitung des Herstellers beachten. Unter gar keinen Umständen, so eine dringende Warnung des HKI, darf in ein heißes Gerät Ethanol nachgefüllt werden. In Verbindung mit dem leicht flüchtigen Brennstoff kann es sonst zu Verpuffungen kommen.

Vor dem Nachfüllen immer vollständig abkühlen lassen

Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI, hält hierzu einen hilfreichen Tipp aus der Praxis parat: “Am besten gewöhnt man sich direkt an, den Brennstofftank vor dem ersten Anzünden immer ganz aufzufüllen. So kann der Kamin den ganzen Abend brennen und anschließend über Nacht abkühlen. Grundsätzlich sollte das Gerät 30 Minuten ruhen und maximal handwarm sein, bevor Ethanol nachgefüllt wird.”

Aber auch bei der Aufstellung gibt es einige wichtige Punkte zu beachten: Der Ort sollte so gewählt sein, dass die Feuerstelle in ausreichendem Abstand zu entzündlichen Gegenständen stabil auf einem waagerechten Untergrund steht; Wandgeräte müssen fachgerecht montiert werden.

Schon beim Kauf eines Ethanol-Kamins, so der abschließende Rat des HKI, sollte Sicherheit den Ausschlag geben. Von Billigangeboten oder instabilen “Tischfeuern” rät er ab. Geprüfte Ethanol-Kamine hingegen, die der seit Januar 2011 geltenden DIN-Norm 4734-1 entsprechen, können bedenkenlos aufgestellt oder -gehängt werden, um sich an der behaglichen Atmosphäre der Flammen erfreuen zu können.

Weitere Infos im Internet unter: www.ratgeber-ethanolkamine.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Zu den 14 Mitgliedern der Fachabteilung Ethanolgeräte zählen sowohl deutsche als auch ausländische Unternehmen. Es sind dies, in alphabetischer Reihenfolge, die Firmen Alfra Feuer (Leutkirch), Beefire (Trier), Blomus (Sundern), Ecosmart Fire (Sidney/Australien), Eurolux/Kaminwunder (Lengerich), The Flame (Jenbach/Österreich), Hark (Duisburg), Planika (Brzoza/Polen), Radius Einrichtungsbedarf (Brühl), Ruby Fires (Langedijk/Niederlande), Safretti (Haaksbergen/Niederlande), Gebr. Schulte (Sundern), Spartherm Feuerungstechnik (Melle) und Wodtke (Tübingen).

Kontakt:
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Peter Täubl
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
+49 (0)69-25 62 68-0

www.ratgeber-ethanolkamine.de
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