Konferenz-Knigge: Der beste Sitzplatz im Meeting

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Konferenz-Knigge: Wo setzt man sich im Meeting hin, wenn es keine Namenskärtchen gibt?
Gerade neue Mitarbeiter fühlen sich oft am neuen Arbeitsplatz unsicher. Moderne Umgangsformen sind manchmal verzwickt.
Es gibt Umfragen, die zeigten, dass viele Mitarbeiter sogar den Eindruck haben, gerade bei Besprechungen ständig ins Fettnäpfchen zu treten. Denn am Konferenztisch stehen in der Regel keine Namenschilder. Wo soll man sich also am Besprechungstisch hinsetzen? Wer sitzt wo? Gibt es einen bestimmten Platz, der dem Chef vorbehalten ist?
Tipps, wie Sie Ihre modernen Umgangsformen auf den neusten Stand bringen:

Einer meiner Kunden erzählte vor kurzem, dass er neu im Job ist und Besprechungen an der Tagesordnung sind. Niemand hatte ihm vorher gesagt, wie man sich bei Meetings zu verhalten habe. So entstand bereits nach wenigen Tagen das Gefühl, bei der Sitzordnung völlig daneben zu liegen. Offensichtlich gibt es wohl ungeschriebene Gesetze, die er wahrscheinlich verletzt habe, denn er hatte unwissentlich auf dem Stammplatz des Vorgesetzten Platz genommen.
Die ersten Wochen im neuen Job bestehen darin, erst einmal seinen Platz im Unternehmensgefüge zu finden. Jedes Unternehmen hat unter nämlich unsichtbare Strukturen, die es gilt herauszufinden. Auf Nummer sicher gehen Sie immer, wenn Sie Fragen stellen, wie „Gibt es eine feste Sitzordung?“ oder „Wer sitzt wo?“
Selbst wenn Neulinge in den ersten Tagen unter einen sogenannten „Welpenschutz“ stehen, gibt es genug Kollegen, die kein Verständnis aufweisen, wenn der neue Mitarbeiter ins Fettnäpfchen tritt. Und immer wieder wird es Kollegen geben, die Ihnen direkt klar machen, wo der Hase langläuft und vor wem Sie sich in Acht nehmen sollten.
Mein Tipp: Bedanken Sie sich für diese Info und für das Verständnis, dass Sie sich selber darüber ein Bild machen möchten.
Sollten Ihre Kollegen jedoch missbilligend reagieren, stören Sie sich nicht daran, sondern sehen das als lohnende Investition in eine friedliche Arbeitsatmosphäre. Denn: Im Konferenzraum spätestens offenbart sich nämlich das strategische Stimmungsroulette. In Meetings am Besprechungstisch zeigen sich immer wiederkehrende Muster. Die amerikanische Psychologin Sharon Livingston hat diese Situationen über viele Jahre untersucht und analysiert. Sie fand heraus, dass bestimmte Personen bestimmte Plätze bevorzugen und besetzen.
Die ranghöchste Person sitzt am Kopf des Tisches mit Blick zur Tür, links und rechts von ihm nehmen ebenfalls die wichtigsten Personen Platz. Wussten Sie, das die „rechte Hand des Chefs“ als sympathischer wahrgenommen wird?
Wie wir sitzen, zeigt auch, wie wir denken. Je aktiver Sie sich im Team einbringen möchten und damit Ihre Karriere im Fokus steht, desto aufmerksamer sollten Sie Ihren Platz wählen. Wählen Sie eine Tischposition, wo Ihnen Aufmerksamkeit gewiss ist. Das kann die lange Tischmitte sein. Optimal ist es, Ihrem schärfsten Kritiker nicht gegenüber zu sitzen.
Wer nicht auffallen möchte, wählt den Eckplatz, von dem er alles im Blick hat. Jedoch kann der falsche Sitzplatz unbeabsichtigt auch falsche Signale senden. Daher vermeiden Sie die Plätze, wo Sie mit Rücken zur Tür sitzen, denn das ist der statusniedrigste Platz. Wenn jemand reinkommt, muss derjenige sich umdrehen. Außerdem läuft man Gefahr als Laufbursche degradiert zu werden.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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