Glocken läuten nun auch im Internet

Kirchenglocken im Netz: Erzbistum Freiburg baut Online-Aktivitäten weiter aus

(NL/1114905637) Der Kurznachrichtendienst Twitter bietet Informationen aus dem Erzbistum Freiburg – unter <a href="http://twitter.com/BistumFreiburg.“>http://twitter.com/BistumFreiburg. Nun baut das Erzbistum seine Online-Aktivitäten weiter aus: Unter <a href="http://www.ebfr-glocken.de“>http://www.ebfr-glocken.de können sich Interessierte ab sofort alle Kirchenglocken anhören – vom kleinsten Dorfgeläute bis zu den Glocken des Freiburger Münsters.

Freiburg (pef). Ein neues Projekt der Erzdiözese Freiburg macht die Glockenlandschaft akustisch und visuell erfahrbar. Unter <a href="http://www.ebfr-glocken.de“>http://www.ebfr-glocken.de erklingen ab sofort alle Glocken des Erzbistums, das mit rund zwei Millionen Katholiken zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland gehört.

Glockeninspektor Johannes Wittekind (Heidelberg) macht mit dem neuen Internetauftritt seine Arbeit erfahrbar. Der gelernte Architekt hat inzwischen 500 der rund 2.500 Glockentürme im Erzbistum besucht. Bisher sind 100 Glockenporträts im Internet zu finden. Jede Woche soll mindestens eins hinzukommen, wenn Wittekind im Sonn- und Feiertagsgeläut eine weitere Kirche vorstellt. Die Glocken lassen sich einzeln oder im Zusammenklang anhören und in einer Bildergalerie betrachten. Außerdem finden Geschichtsinteressierte Fakten aus der Historie des Klangkörpers. Die kann spannend sein: Manche Glocke war während des Zweiten Weltkriegs schon auf dem Glockenfriedhof in Hamburg gelandet, um dort von den Nationalsozialisten zur Waffenproduktion eingeschmolzen zu werden – und konnte später doch in ihre Heimatgemeinde zurückgebracht werden, wo sie seitdem neu erklingt.

Wittekind ist die emotionale Bedeutung seines Angebots wichtig: Manchmal schicke ich Freunden eine Audiodatei mit dem Klang der Glocken aus Ihrem Heimatort zu. Die Rückmeldung ist dann meist: Sie glauben gar nicht, wie gut mir das getan hat. Dieses Heimat-Erlebnis will der Glockeninspekteur bis zum Ende seiner Amtszeit allen Menschen aus dem Erzbistum Freiburg ermöglichen – denn er hat sich vorgenommen, bis dahin alle Glockentürme besucht und dokumentiert zu haben.

Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Auch der Kurznachrichtendienst Twitter bietet Informationen aus dem Erzbistum an – unter <a href="http://twitter.com/BistumFreiburg.“>http://twitter.com/BistumFreiburg. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter <a href="http://twitter.com/MeMoEBFR“>http://twitter.com/MeMoEBFR bereit. Bei Facebook können interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren – unter <a href="http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.“>http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg. Unter <a href="http://www.ebfr-glocken.de“>http://www.ebfr-glocken.de können sich Interessierte nun auch alle Kirchenglocken anhören.

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