Etiketten-Drucken 3.0

Neue Hauptversion der Etiketten-Drucksoftware „eXtra4“ jetzt verfügbar

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Startbildschirm von „eXtra4winIII“, neues Release der Etiketten-Drucksoftware von Ferdinan Eisele

Birkenfeld, 07.01.2015. Um die generelle Zukunftsfähigkeit von „eXtra4“ zu sichern, hat das hauseigene EDV-Team der Ferdinand Eisele GmbH die gesamte Software zum Etikettendruck in den wesentlichen Zügen völlig neu programmiert. Eine solch grundsätzliche Neuausrichtung integriert selbstverständlich zukunftsweisende Entwicklungen, wie beispielsweise die der Cloud.

Etiketten-Layouts liegen in der Cloud bereit
Prädestiniert für eine Auslagerung in die Datenwolke ist bei „eXtra4“ das Angebot an Layouts, den Erfassungsmasken für die Etikettenbeschriftung. Ihre Vielfalt und Varianz wächst beständig mit der Zahl der Etiketten-Formen und Drucker-Modelle, so dass schon in Anbetracht der aktuellen Dimensionen eine Implementierung in die Software selbst nicht mehr sinnvoll war. Wesentliche Funktionen des Layout-Managements befinden sich deshalb jetzt in der Cloud. Für den Anwender heißt das ganz konkret: neue Etiketten-Layouts müssen sie nicht mehr per Mail empfangen und selbst in die Software importieren. Bisher dazu häufig notwendige Programm-Updates entfallen ebenfalls. Aus der Cloud sind Erfassungsmasken einfach und schnell bereitgestellt.
Dasselbe gilt für neue Druckermodelle. Sind sie getestet und für empfehlenswert befunden, werden sie zusätzlich vom Programm unterstützt. Diese Aktualisierungen lassen sich ab jetzt in „eXtra4winIII“ komfortabel über die Cloud abwickeln und verwalten.

Mehr Datenbankpower mit SQLite und PostgreSQL
Mehr Anwenderkomfort und größere Möglichkeiten erzielt auch die Umstellung der in „eXtra4“ enthaltenen Datenbank von Advantage auf SQLite am Einzelplatz und PostgreSQL im Netzwerk. Im Einzelplatz-Betrieb arbeitet die schlanke SQLite-Datenbank extrem schnell und unkompliziert, da nur eine einzige Datei notwendig ist. Das wesentlich mächtigere PostgreSQL kann im Netzwerk, da als Open-Source-System allgemein verfügbar, kostenlos auf dem Server eines Unternehmens installiert werden. So ist die Nutzung des Etikettendrucks mit „eXtra4winIII“ nicht auf einen Rechner beschränkt, sondern beliebig viele Mitarbeiter im Unternehmensnetzwerk können darauf zugreifen.
Darüber hinaus steht PostgreSQL auch in der Cloud bereit. Der Kauf eines Accounts erlaubt somit räumlich oder geographisch getrennten Unternehmensbereichen, auf eine gemeinsame Datenbank zuzugreifen. Filialen an verschiedenen Standorten drucken dann Etiketten-Daten aus dem gleichen Datenbestand. Bereits als Projekt realisiert ist sogar der Zugriff durch kontinental getrennte Abteilungen, wie der Verwaltung in Europa und der Produktion in Asien, die dank „eXtra4winIII“ mit der identischen Datenquelle Etiketten beschriften.

Neue Features – auch auf speziellen Wunsch
Zusätzlich bieten Veränderungen in der Programmstruktur von „eXtra4winIII“ neue Optionen für Anwender. „Strukturierte Start-Buttons“ sind hier nur eine der Neuerungen. Wer bestimmte Etiketten-Layouts regelmäßig verwendet, legt diese im Programm für den schnellen Zugriff per Knopfdruck auf Start-Buttons. Die Anzahl dieser Buttons war bisher softwareseitig auf 12 begrenzt. „eXtra4winIII“ erlaubt eine unbegrenzte Menge Start-Knöpfe, die obendrein zur besseren Übersicht hierarchisch in 2 Ebenen untergliedert werden können. Vor allem Hersteller und Großhändler, die unterschiedliche Kollektionen diverser Marken auch unterschiedlich etikettieren müssen, dürften dieses neue Feature begrüßen.
Weitere Features auf Basis spezifischer Anwenderanforderungen stehen schon heute auf der ToDo-Liste. Wünsche und Anregungen für zukünftige Änderungen nehmen die Programmierer bei Ferdinand Eisele gerne entgegen. Sie werden in Minor-Releases nach und nach realisiert werden und sind für User der aktuellsten Hauptversion, jetzt „eXtra4winIII“, wie immer kostenlos.

Volle Versionsfreiheit und Daten-Kompatibilität
Für die Nutzung von „eXtra4“ gilt grundsätzlich: Ein Update auf Version 3.0 ist nicht zwingend erforderlich. Besitzer von Vorgänger-Versionen können diese ohne Schwierigkeiten weiterhin einsetzen. Es ist sogar möglich, „eXtra4winIII“ parallel zu Alt-Versionen auf demselben System zu betreiben. Dadurch werden Anwender in die Lage versetzt, das neue Major-Release auszutesten und gleichzeitig den laufenden Betrieb weiter mit der bewährten Vor-Version zu erledigen. Ist die Entscheidung für die neue Version 3.0 gefallen, lassen sich Datenbestände problemlos aus Version 2.X übernehmen.
Mehr über „eXtra4winIII“ erfahren Interessenten während der Inhorgenta, München, Halle A2, Stand 511 oder im Web unter www.extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label \“extra4 Labelling Systems\“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke \“smaRT))-inventory\“ sowie unter dem Label \“extra4 Identification Systems\“ für Industrie und Handel anderer Branchen.

Kontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
http://www.ferdinand-eisele.info/

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