Enteignet die EZB den Bürger skrupellos?

usa_gibt_reisewarnung_fuer_deutschland_heraus Enteignet die EZB den Bürger skrupellos?Es war diesmal alles andere als das typische Treffen der Schnittenjäger und Krawattenträger, denn dieser G7 Gipfel hatte es in sich – vor allem zeigten die Äußerungen der “Real”-Politiker eines, die Angst vor dem sich abzeichnenden Niedergang des Euro wächst – befeuert durch die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).
Bundesaußenminister Steinmeier und die EU-Außenbeauftragte Mogherini wurden denn auch beim G7-Treffen in Lübeck nicht müde ungewöhnlich scharf vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro zu warnen: “Wenn ein Land fällt, fallen alle”, sagte Mogherini dazu. Ob es in diesem Zusammenhang “klug” war, sich laut Meinung von Lübecker Bürgern: “…als dämlicher Erfüllungsgehilfe der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu verdingen und den US-Amerikanern zu einem neuen erstarken des vor Monaten noch währungspolitisch strauchelnden US-Dollars herzugeben, sowie sich von den USA für eine erpresserische Sanktionspolitik gegenüber der Russischen Föderation (Russland), benutzen zu lassen” – könnte sich in den kommenden Monaten auf bittere Art und Weise zeigen.
Fest steht in diesem Zusammenhang als Meinung von Seiten BERLINER TAGESZEITUNGBerliner TageblattDeutsche Tageszeitung: Europa muss wieder selbstbewusster werden! In Wahrheit sind die USA – ohne die Wirtschaftskraft Europas – nicht mehr, als eine überseeische Regionalmacht. Während Europa (günstige Lage zu Afrika, Arabien und Asien, mit technologischen und intellektuellen Ressourcen plus Manpower) allerbeste Chancen hätte, zu einer zentralen Drehscheibe zu werden, möglichst gemeinsam mit Russland und seinen Ostblocknachbarn, als natürliche “transkontinentale Brücke” gen Osten. Dies jedoch nicht wie von den USA angestrengt – eroberungskriegerisch als Parasit mit dem “Nutzwirt” NATO, sondern zum Wohle der Bürger gemeinschaftswirtschaftlich.
Gebetsmühlenartig wird hierbei leider aktuell immer und immer wieder, dass unsinnige Festhalten am erpresserischen Sanktions-Kurs gegen Russland beschworen. Dabei dürfte es selbst jeden Vwl (Volkswirtschaftslehre) Studenten im dritten Semester klar sein, dass man Griechenland mit dem Euro weder helfen noch in der Währungsunion auf Dauer halten kann – so bitter dies auch klingen mag. Das Ganze wird derzeit nur aus dem Kalkül eines währungspolitischen Interesses gemacht, um den Banken ihr Geld zurückzuführen und damit in dreister Weise die Schulden auf den Steuerzahler abzuwälzen.
Auch die von ihren Herausgebern und Verlegern als willfährige Schreibsklaven der Mainstrem-Medien missbrauchten “Journalisten”, sind sich seit geraumer Zeit darüber im Klaren: “…die Bundesrepublik Deutschland verschuldet sich für die Rettungspakete anderer Länder und vor allem für die Gewinnsucht der Banken.
Das die Europäische Zentralbank (EZB) hierbei mit Hochleistung das Geld dafür druckt und die Märkte flutend überschwemmt, kommt sehr bald im realen Leben an – was in einer jammervollen Inflation endet – welche bereis jetzt den Bürger, durch den aktuell deutlich zu ersehnenden Zinsverfall und die Entwertung der Altersvorsorge aktiv und skrupellos enteignet…