Alles Gute kommt von oben

Geschossdecke dämmen hält Heizkosten niedrig

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Rossdorf bei Darmstadt, 25. Mai 2012. Ein undichtes Dach fällt spätestens beim nächsten Regen auf. Doch was ist mit einem ungedämmten Dach? Dass hier durchgehend wertvolle Heizenergie verloren geht, bleibt meist unentdeckt. Dabei ist der Wärmeschutz fürs Dach längst Pflicht: Bis Ende 2011 hätten Hausbesitzer aktiv werden und laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) zumindest die oberste begehbare Geschossdecke dämmen müssen. Zwar prüfen die meisten Bauämter dies nicht nach, dennoch begehen Sanierungsverweigerer eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt ist. Teuer zu stehen kommt ihnen die fehlende Dämmung ohnehin: Denn was an Wärme ungenutzt über das Dach abfließt, muss die Heizung durch das Verbrennen von mehr Öl oder Gas ausgleichen. Das belastet die Haushaltskasse und – durch die entstehenden höheren CO2-Emissionen – auch die Umwelt. Mit dem Dämmstoff XPS lässt sich dem leicht ein Riegel vorschieben.

Dank Druckstabilität bleibt der Dachboden begehbar

Der Dämmstoff XPS ist ein Material mit besonderen Eigenschaften: Dank seiner geschlossenen Zellstruktur bietet er nicht nur einen hohen Dämmwert, sondern ist gleichzeitig druckstabil und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Da ein unbeheizter Dachboden meist als Speicher genutzt wird, ist vor allem die Belastbarkeit bei der Dämmung der obersten Geschossdecke von Vorteil. Schwere Umzugskisten, Gegenstände oder das Gewicht der Bewohner, die den Speicher betreten, machen den großformatigen Dämmplatten nichts aus. Sie lassen sich einfach von oben auf der Decke auslegen. Um die Dämmung vor spitzen Gegenständen wie Schuhabsätzen zu schützen, werden sie anschließend mit Verlegeplatten aus Pressspan abgedeckt. So bleibt das Dachgeschoss weiterhin begehbar und kann auch zukünftig als ungeheizter Lagerraum genutzt werden.

Geschossdeckendämmung gegen hohe Nebenkosten

Hauseigentümer können mit der Dämmung der obersten Geschossdecke bares Geld sparen. Doch auch Mieter sollten prüfen, ob in ihrem Haus der Besitzer seiner Dämmpflicht gemäß EnEV nachgekommen ist. Falls nicht, zahlen sie die Zeche: Denn anders als im privaten Eigenheim schlägt der Energieverlust nicht beim Hausbesitzer, sondern über die Nebenkosten bei allen Mietparteien zu Buche. Eine Geschossdeckendämmung aus XPS kann somit nicht nur die Betriebskosten des Hauses, sondern auch die Warmmiete des einzelnen Haushalts senken.

Unter www.xps-waermedaemmung.de/presseservice stehen diese und weitere Presseinformationen zusammen mit dem dazugehörigen Bildmaterial für Sie zum Download bereit.

In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen:
www.fpx-daemmstoffe.de

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