Bürgschaftsbanken fördern den Generationenwechsel
Viele Unternehmer haben keine Nachfolger Laut Information VDB (Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V.) Im Jahr 2017 unterstützten die Bürgschaftsbanken Im Jahr 2017 zum ersten Mal mehr Mittelständler bei der Nachfolge als bei der Gründung neuer Unternehmen. Der Anteil der Übernahmefinanzierungen lag zum Jahresende bei mehr als einem Viertel. Ca. 5.900 Unternehmen erhielten Bürgschaften und Garantien in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden Euro (+ 1,2 %). Am Volumen gemessen machten Nachfolgen fast ein Drittel davon aus. Aufgrund der guten Konjunktur und höherer Kaufpreise bekamen Übernehmer höhere Bürgschaften und Garantien als der Durchschnitt. Diese Entwicklung entspricht jedoch nicht der tatsächlichen Situation: 2017 ist die Anzahl der Unternehmen, die keinen Nachfolger finden, erneut angestiegen (DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge). Es sind nun fast doppelt so viele wie 2010. Immer mehr Nachfolger benötigen die Unterstützung der Bürgschaftsbanken. 2017 hat die VDB über fünf Prozent mehr Übernahmen gefördert als im Vorjahr. Der Mangel an Nachfolgern für mittelständische ...
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Thomas Salzmann: Finanzierungsstrategien beim Unternehmenskauf
Mit einer guten Vorbereitung nimmt ein Unternehmenskauf die „Hürde Finanzierung“ besser Finanzierung beim Unternehmenskauf. (Bildquelle: © photocrew / Fotolia) Die Finanzierung eines Unternehmenskaufs ist tatsächlich eine erhebliche Hürde. Zahlen der IHK zufolge hat fast jeder zweite Käufer Probleme bei der Finanzierung. Sie ist damit der wohl größte Hemmschuh für die erfolgreiche Abwicklung einer Firmenübernahme – und das trotz niedriger Zinsen und einem investitionsfreundlichen Klima. Der langjährig erfahrene M&A Berater Thomas Salzmann (Hamburg) kennt die Stellschrauben, an denen für eine erfolgreiche Finanzierung gedreht werden kann. Salzmann bezieht dazu die Perspektive der Finanzpartner frühzeitig mit ein, bereits im Prozess der Kaufpreisfindung und Unternehmensbewertung. Den Unternehmenskauf von der Finanzierung her denken, empfiehlt Thomas Salzmann Thomas Salzmann empfiehlt den beteiligten Partnern am Unternehmenskauf, den Prozess frühzeitig von der Finanzierung her zu denken. Dazu legt er ein bestimmtes Bewertungsverfahren zu Grunde, das er als finanzierungsorientierten Unternehmenswert bezeichnet. Bei der Beratung von kleineren und mittleren Unternehmen ...
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Thomas Salzmann: Firma kaufen mit Quick-Check
Warum Wertgutachten den Unternehmenskauf unnötig in die Länge ziehen, erklärt Thomas Salzmann Pragmatische Vorgehensweise beim Unternehmenskauf. (Bildquelle: © peshkov / Fotolia) Langwierige und kostenintensive Wertgutachten können den Prozess des Unternehmenskaufs verlängern und verkomplizieren. Der langjährig erfahrene M&A-Berater Thomas Salzmann (Hamburg) schildert das Problem dabei: „In den seltensten Fällen kommen Verkäufer und Käufer zum gleichen Ergebnis, wenn sie den Wert des Unternehmens analysieren. Ein Eigentümer entwickelt eine andere Vorstellung vom Unternehmenswert, als der Kaufinteressent. Der Kaufinteressent prüft meist die vom Unternehmer vorgelegten Unterlagen, erstellt eine eigene Planung und kalkuliert mit hohen Risikoabschlägen und einem hohen Kalkulationszinzsatz. Der Käufer schätzt dabei den Wert des Unternehmens meist pessimistischer ein, als der Verkäufer. Das liegt in der Natur der Sache.“ Doch was können die Prozessbeteiligten tun, um dieses Konfliktpotential von vorneherein zu umgehen und rasch zu einem Ergebnis zu kommen? Vorteile des finanzierungsorientierten Unternehmenswerts beim Unternehmenskauf M&A-Berater Thomas Salzmann rät beim Unternehmenskauf zu einem ...
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Jährlich 1100 deutsche Mittelständler Ziel von Übernahmen
Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research Zur Entwicklung und Struktur von M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand veröffentlicht KfW Research neue Analysen Dabei dominieren Investoren aus Deutschland, doch die Zahl ausländischer, insbesondere chinesischer, Käufer steigt an Beliebte Ziele sind Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe und aus der Informations- und Kommunikationstechnologie Für Investoren aus dem In- und Ausland sind kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland beliebte Ziele bei Fusionen und Übernahmen. Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research. In den Jahren 2005 bis 2017 gab es durchschnittlich über 1.100 M&A-Transaktionen mit dem Ziel deutscher Mittelständler. Deutsche Investoren waren mit einem Anteil von 58% in der Überzahl. Die Aktivitäten ausländischer Investoren nehmen aber seit 2013 deutlich zu und machten im Jahr 2017 fast die Hälfte aller M&A-Deals aus. Bei den ausländischen Käufern sind europäische Unternehmen in der Überzahl mit ca. einem Viertel der Übernahmen. In Großbritannien ansässige Beteiligungsunternehmen und Fondsgesellschaften spielen ...
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Firma kaufen – nur wie? Thomas Salzmann informiert
Ein Überblick über Wege der Finanzierung eines Unternehmenskaufs Unternehmenskauf: Thomas Salzmann erklärt verschiedene Wege. (Bildquelle: © doris_bredow) Für den Kauf einer Firma können die zukünftigen Eigentümer bei der Finanzierung verschiedene Wege gehen. Unternehmensberater Thomas Salzmann erklärt, welche Geldquellen zur Verfügung stehen. Sie reichen von stiller Beteiligung bis hin zu Zuschüssen der öffentlichen Hand. „Nur in den seltensten Fällen stemmen die neuen Eigentümer den Kauf einer Firma mit Eigenmitteln. Die Absicherung der Finanzierung ist gleichzeitig eine der höchsten Hürden beim Unternehmenskauf. Im Idealfall legt ein durchdachtes Finanzierungskonzept den Grundstein für den späteren Erfolg des Betriebs. Finanzierungspartner können nicht nur Banken, Geschäftspartner, private Investoren, staatliche Stellen, sondern auch der bisherige Eigentümer sein“, schildert Thomas Salzmann von Everto Consulting. Mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen vermittelt Thomas Salzmann Finanzierungen für Unternehmenskäufe. Welche Finanzierungsarten kommen für den Kauf einer Firma in Frage? Wie bei allen Finanzierungen spielt das Eigenkapital auch bei der finanziellen Absicherung einer ...
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Thomas Salzmann: Unternehmenskauf passgenau finanzieren
Neben Banken gibt es Alternativen zur Finanzierung eines Unternehmenskaufs, weiß Thomas Salzmann Bedingungen sind für Unternehmenskauf günstig. (Bildquelle: © lovelyday12 – Fotolia) Ein Unternehmensverkauf kann derzeit von einem günstigen Finanzierungsumfeld profitieren. Unternehmensberater Thomas Salzmann weist in diesem Kontext auf eine aktuelle Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hin [1]. Nach Darstellung der Autoren sind die Bedingungen für eine Finanzierung mit Fremdkapital derzeit günstig. Gleichzeitig bewertet der DIHK das Fremdkapital als die wichtigste Säule der meisten Unternehmenskäufe. So kann zum Beispiel der Alteigentümer dem Unternehmenskäufer mit einem Darlehen die Finanzierung erleichtern. Positiv wirkt sich dabei auch die gute konjunkturelle Lage in den zurückliegenden Jahren aus. Der DIHK sieht zudem ein verbessertes Umfeld für die Finanzierung eines Unternehmenskaufs mittels Bürgschaften. Eine weitestgehend untergeordnete Rolle bei der Finanzierung spielen Eigenmittel des Übernehmers. Thomas Salzmann erklärt: Welche Finanzierungsquellen kommen beim Unternehmen Kauf in Frage? Grundsätzlich gibt es zwei Wege, um einen Unternehmenskauf zu ...
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Beim Unternehmenskauf Synergien nicht überschätzen
Wer eine Firma kauft bzw. zukauft, sollte laut Thomas Salzmann Synergien nicht überbewerten Synergieeffekte oft überschätzt? (Bildquelle: © maxsim – Fotolia) Synergien gelten neben Wachstum, höheren Marktanteilen und Effizienzsteigerungen zu den Hauptgründen, warum Unternehmen andere Firmen kaufen und sich für einen Unternehmenskauf entscheiden. „Die Realität zeigt jedoch, dass die Synergieeffekte zu den am meisten überschätzten Vorteilen eines Unternehmenskaufs gehören“, bewertet Unternehmensberater und M&A-Experte Thomas Salzmann, Geschäftsführer von Everto Consulting. Seiner Einschätzung nach werde der Synergie-Effekt gerade beim Zusammenschluss von größeren Unternehmen oftmals überbewertet. Gleichzeitig handelt es sich beim Unternehmenskauf um einen wachsenden Markt. Einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zufolge ist für jedes zweite Unternehmen ein Firmenzukauf ein Thema. Die Ausgaben von Unternehmen für Fusionen und Übernahmen betrugen im Jahr 2015 weltweit 2,7 Billionen Euro, was einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Im Alltagsgeschäft lassen sich beim Unternehmenskauf tatsächliche Synergien nur selten erreichen Wenngleich die ...
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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto
Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert. Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert ...

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Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf
Welche Gründe spielen eine Rolle, wenn sich Unternehmer für einen Firmenkauf entscheiden? Verschiedene Motive spielen beim Unternehmenskauf eine Rolle. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia) Mergers & Akquisitions – hinter diesem Fachbegriff verbergen sich komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen. Bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu kaufen, können unterschiedliche Motive eine Rolle spielen. Wachstum, Eintritt in neue Märkte, die Verbreiterung der Produktpalette oder auch der Unternehmenskauf als Teil einer betrieblichen Nachfolgestrategie – viele Szenarien sind denkbar. M&A steht dabei für alle Prozesse rund um den Kauf oder Verkauf von Unternehmen oder Firmen-Anteilen. „Der Unternehmenskauf kann im Alltagsgeschäft nicht nebenbei erledigt werden. Vielmehr gilt es dabei, einen organisierten Prozess zu durchlaufen, begleitet von externem Sachverstand“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen verfügt. Welche Motive spielen auf Käuferseite eine Rolle, wenn ein Unternehmenskauf angestrebt wird? Thomas Salzmann schildert: „Der Käufer stellt sich ...
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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung
Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia) Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann. Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur ...
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K.E.R.N Frauen beraten Frauen zur Unternehmensnachfolge
Drei Unternehmensberaterinnen stärken den Bereich „Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter“ bei K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten. Bremen, Hamburg, Köln im Mai 2018 Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro und stellen deutlich über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Sie sind somit die tragende Säule der bundesdeutschen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau geführt. Frauen stehen nicht nur gerne, sondern auch sehr erfolgreich in der ersten Reihe. Allerdings spiegelt sich dies noch nicht 1:1 bei der Unternehmensnachfolge wider: Nur jedes zehnte Unternehmen wird von einer Frau oder Tochter übernommen und insgesamt sind deutschlandweit lediglich rund 15 Prozent der Nachfolger weiblich. Dieser Status Quo ändert sich langsam – zu langsam fand man bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und handelte. Frauen und Töchter managen die Unternehmensnachfolge erfolgreich und anders „Deutschland verfügt im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.“ ...

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Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team
Seit Jahresbeginn ist der M&A- und PMI-Berater Franco Pörtner neuer Partner der auf den Mittelstand spezialisierten M&A-Beratung. Franco Pörtner: M&A-Berater, Beyond the Deal Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, hat seine integrierte M&A- und PMI-Beratung in Deutschland ausgebaut. Seit Anfang 2018 ist Franco Pörtner neuer Partner des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens und verantwortet mit dem geschäftsführenden Partner Stephan Jansen den Ausbau von dessen Aktivitäten in der DACH-Region. Pörtner verfügt über 20 Jahre Transaktionserfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer die Integration eines mittelständischen Online-Modehandelsunternehmens. Seine berufliche Laufbahn begann Pörtner 1997 in der KPMG Mittelstandsberatung am Standort Wiesbaden. Nach weiteren Stationen im Investmentbanking (ABN AMRO London, Amsterdam, Frankfurt) und der Transaktionsberatung (PwC Frankfurt) wechselte er 2005 zur Robert Bosch GmbH. Nach sechs Jahren in der zentralen Finanz- und M&A-Abteilung leitete er dort bis 2013 die Strategieabteilung des Geschäftsbereichs Powertools, in dem er unter anderen für ...
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Thomas Salzmann zur Herausforderung Unternehmensnachfolge
Unternehmensberater im Gespräch: Die betriebliche Nachfolge bleibt eine wichtige Aufgabe Unternehmensnachfolge rechtzeitig planen: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © alexanderkonsta – Fotolia) Beim Thema „Unternehmensnachfolge“ hinken viele Betriebe in Deutschland hinterher. Das zeigte zuletzt der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge im Jahr 2017. Viele Betriebe stellen die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hinten an. „Eine falsche Entscheidung“, warnt Unternehmensberater Thomas Salzmann. Im Interview erklärt er, wie Unternehmer ihre Nachfolge strategisch und mit Weitsicht planen können. Herr Salzmann, viele Unternehmen schieben das Thema Betriebsübergabe oder Nachfolgeregelung auf die lange Bank. Woran liegt das? Thomas Salzmann: Das ist in der Tat so. Oftmals liegt das schlicht und ergreifend daran, dass Senior-Chefs Schwierigkeiten haben, loszulassen – und das hat durchaus monetäre Folgen. Denn nicht selten bewerten sie ihren Betrieb im Verkaufsprozess emotional, in dem sie ihre Lebensleistung mit einrechnen. Daraus ergibt sich dann oftmals ein überhöhter Kaufpreis, als Folge der sogenannten Herzblut-Rendite. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus ...
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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen
Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der „Heuschrecke“ gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu „zerschlagen“ und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – „aber für viele Unternehmer spielt der „Heuschrecken“-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im ...
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Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf
Unternehmenskauf als integrierten Prozess begreifen, der Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert Die richtige Kapitalbeschaffung ist für Unternehmen ausschlaggebend. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com) Beim Kauf eines Unternehmens geht es nicht nur um den Wert einer Firma, sondern auch um seine Werte. Nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting und Everto Beteiligungen Unternehmenskäufe umfassend begleitet, sollte ein erfolgreicher Unternehmenskauf mit Fingerspitzengefühl und Erfahrung angegangen werden. „Erfolgreich zusammenwachsen wird am Ende nur, wer auch wirklich zusammen passt. Für Betriebe heißt das: Je besser und detailreicher ein Unternehmenskauf im Vorfeld geplant wird, umso erfolgreicher verläuft die Wertschöpfung.“ Wachsen durch Unternehmenskauf ist besonders in einem positiven wirtschaftlichen Umfeld für viele Betriebe eine Option geworden. Thomas Salzmann weiß, dass externer Sachverstand dabei zwingend erforderlich ist. Der Blick von außen ist beim Unternehmenskauf unerlässlich Um bewerten zu können, ob Unternehmen zueinander passen gilt es, entscheidende Fragen zu beantworten. Dabei geht es um die Bewertung ...
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