Nösse zeigt den “Modern Workplace” auf der IT-LIVE

IT-LIVE 2019 am 4. September in Köln

Leverkusen, 2. August 2019. Über die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet heute in irgendeiner Form im Büro – Tendenz steigend. 40 Prozent davon wiederum arbeiten zumindest gelegentlich auch von zu Hause. Gleichzeitig halten in den Büros mit jüngeren Arbeitnehmern neue Gewohnheiten Einzug. Mit moderner Technik lassen sich die daraus erwachsenden Aufgaben lösen – wenn sie gezielt, sinnvoll und koordiniert eingesetzt wird.

Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland geht heute einer Bürotätigkeit nach – was aber nicht heißt, dass sie in ihrem Büro am Schreibtisch sitzen. 40 Prozent arbeiten zumindest gelegentlich von zu Hause aus, viele von unterwegs im Zug, im Flugzeug, auf Messen und Events oder bei Kunden. Mobil erledigt werden dabei alle Arbeiten, die auch im Büro anfallen – aber eben über Internet, WLAN und Smartphone-Verbindung.

Moderne Technik wie Notebook, Tablet, Smartphone, WLAN und Mobilfunk ermöglicht diese Veränderungen der Arbeitswelt, von überall und jederzeit zu arbeiten. Allerdings sind diese Möglichkeiten in den meisten Firmen nicht langfristig geplant worden, sondern buchstäblich über sie hereingebrochen. Mit dem Resultat, dass oftmals die Vorteile für flexibles Arbeiten in der Praxis durch technische Mängel wieder zunichtegemacht werden.

Ein wild gewachsener Hardware-Zoo macht nicht nur sicheres und reibungsloses mobiles Arbeiten kompliziert. Er erschwert auch, moderne flexible Arbeitsplatzkonzepte umzusetzen, bei dem Mitarbeiter nach Bedarf Büro und Schreibtisch wechseln. Sind hier etwa die Devices nicht kompatibel, muss solch ein Konzept scheitern. Deshalb rät Büro- und IT-Experte André Nösse, Geschäftsführer des Leverkusener Systemhauses Nösse Datentechnik, zu einer gewissen Vereinheitlichung: “Eine Standardisierung der IT macht im täglichen Betrieb vieles leichter. Das gilt nicht nur für die Verwaltung der Geräte über den gesamten Lebenszyklus hinweg, sondern schafft auch Flexibilität bei geplanten Veränderungen.”

Modern Workplace bedeutet an viele Details denken

Neben gut definierten Prozessen verlangt moderne Büroarbeit schnelle Abstimmung mit Kollegen und die spontane Zusammenarbeit in wechselnden, kleinen Gruppen. Diese Situation lässt sich ideal mit sogenannte Kollaborationsplattformen abdecken.

Junge Arbeitnehmer der “Generation Z” haben bestimmte Arbeitsvorlieben, denen die Arbeitsumgebung gerecht werden muss. So verbringen sie deutlich mehr ihrer Arbeitszeit mit Telefon-, Video- oder Gruppengesprächen. Die finden oft spontan statt und lassen sich nicht immer in Besprechungs- und Konferenzräume verlagern. Damit die Kollegen im Großraumbüro nicht gestört werden, bieten sich qualitative hochwertige Headsets mit guten Mikrofonen und Geräuschunterdrückung an, die ebenfalls nahtlos mit der übrigen Ausstattung integriert werden müssen. “Gerade das das tägliche Handwerkszeug muss reibungslos funktionieren, sonst gibt es schnell Ärger und Frustration”, weiß Nösse.

Büros für die nächsten Generationen

Das moderne Büro soll aber nicht nur für die Mitarbeiter angenehm sein und eine hochwertige Arbeitsumgebung schaffen, es muss auch für das Unternehmen leicht zu verwalten sein. Dazu entwickelt Nösse Datentechnik derzeit ein Baukastensystem mit fertigen Arbeitsplatzausstattungen. Deren Zusammenstellung richtet sich nach den Aufgaben im Unternehmen, welcher Arbeitstyp der Mitarbeiter ist und welche Workflows unterstützt werden müssen. Fertig sein sollen sie im Herbst, kombiniert sind sie immer mit einem übergreifenden Sicherheitskonzept, ohne das es heute nicht mehr geht.

Den “Modern Workplace” live erleben

Eine praktische Möglichkeit, all die unterschiedlichen Ausgestaltungen eines modernen Arbeitsplatzes, die den unterschiedlichen Anforderungen eines modernen Mitarbeiters gerecht werden, kennenzulernen, ist die Hausmesse “IT-LIVE 2019” des Systemhauses Nösse Datentechnik am 4. September 2019 in Köln. Neben interaktiven Workshops und individuellen Projektgesprächen zu vielen weiteren Themen wie etwa “Cybersecurity” oder “Digitalisierung von Geschäftsprozessen” verspricht die beeindruckende Keynote von Extrembergsteiger Alexander Huber zu Analogien zwischen Berg und Beruf interessante Aspekte. Merken Sie sich schon heute den Termin der IT-LIVE 2019 vor!

IT-LIVE 2019
4. September 2019 von 9-18 Uhr
im Dock.One Köln
Informationen und Anmeldung: www.it-live.de

Über Nösse Datentechnik GmbH & Co. KG
Im Jahr 1977 wurde Nösse Datentechnik von Volker Nösse gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen über vier Jahrzehnte zu einem der führenden IT-Systemhäuser im westlichen NRW entwickelt. Mit mehr als 80 Mitarbeitern ist es deutschlandweit für seine Unternehmenskunden im Einsatz. Mit den drei Geschäftsbereichen IT-Produkte, IT-Projekte und Managed Services übernimmt das Leverkusener Systemhaus für Unternehmen IT-Aufgaben unterschiedlichster Komplexitätsgrade und begleitet seine Kunden als strategischer IT-Partner auf dem Weg in die digitale Zukunft. Groß genug, um die komplette IT aus einer Hand anbieten zu können und klein genug, um flexibel auf individuelle Kundenbedürfnisse eingehen zu können, ist Nösse eine Besonderheit im Systemhaus-Umfeld.
Seit 2008 führt André Nösse das Systemhaus in zweiter Generation, im Jahr 2015 ist Matthias Erhard zur Geschäftsführung gestoßen. Zu den branchenübergreifend mehr als 2.650 Kunden gehören mittelständische Unternehmen ebenso wie Großkonzerne.

Pressekontakt
punktgenau PR
Christiane Schlayer
Fon +49 (0)911 9644332
christiane.schlayer@punktgenau-pr.de
www.punktgenau-pr.de

Nösse Datentechnik GmbH & Co. KG
Patrick Bormacher
Maybachstr. 11
51381 Leverkusen
Telefon: +49 (0)2171 7003-553
p.bormacher@noesse.de
www.noesse.de