Guyana rückt näher – Wachsende Flugauswahl in Richtung der südamerikanischen Eco-Destination

Mettmann – Auch wenn es bis dato noch keinen Direktflug von Deutschland aus gibt, das Angebot an Umsteigeverbindungen in Richtung Guyana nimmt sukzessive zu.

So wird American Airlines (www.americanairlines.de) zum 18. Dezember neben der Verbindung ex Miami auch von New York aus ebenfalls täglich nonstop in weniger als sechs Stunden die südamerikanische Eco-Destination ansteuern. Wer das zeitnahe Wechselspiel zwischen spektakulärer Metropole und faszinierendem Regenwald-Abenteuer sucht, wird bei dieser Reiseplanung fündig. Und einen ein- oder mehrtägigen Stopover ist Big Apple allemal wert.

Natürlich geht es auch nahtlos, bleiben die Wartezeiten auf dem JFK-Airport beim direkten Umstieg nach dem Transatlantikflug ex Europa je nach gewählter Verbindung im Rahmen.

Das gilt auch für die Anreise mit Condor (www.condor.de), die Dank der Kooperation mit dem karibischen Regionalflieger LIAT eine abgestimmte Verbindung von Frankfurt aus nach Georgetown offeriert. Dabei steuert man zunächst ein karibisches Condor-Ziel an, ehe es mit LIAT weiter auf den südamerikanischen Kontinent geht. Im Zusammenspiel mit demselben Partner bietet zudem British Airways (www.britishairways.com) via London aus eigene Verbindungen nach Guyana.

Auch wenn bisher kein Flug ohne Zwischenlandung aus der Alten Welt nach Guyana führt: Wer atemberaubende Erlebnisse in der unverfälschten Natur dieses als Top-Eco-Destination ausgezeichneten Reiseziels erleben möchte, der kann aus immer mehr Anreisealternativen wählen.

Weitere Informationen:
Guyana Tourism Authority
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40822 Mettmann
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Über Guyana

Guyana liegt im Norden Südamerikas am Atlantik, eingerahmt von Venezuela, Suriname und Brasilien. Das englischsprachige Land ist im Küstenbereich kulturell stark von der Karibik geprägt, während man sich im Landesinneren eher in Richtung Amazonasgebiet orientiert.

Besuchern garantiert Guyana außergewöhnliche Erlebnisse. Ob im 183.000 km² umfassenden tropischen Regenwald mit seiner unübertroffenen Pflanzen- und Tierwelt oder mit den Kaieteur Falls, einem der weltweit mächtigsten Wasserfälle. Dabei spielen die touristischen Angebote der lokalen Gemeinden eine wichtige Rolle. Lohnende Ziele sind auch die historischen Spots in der Hauptstadt Georgetown sowie die endlosen Savannen im Süden des Landes.

Bei den diesjährigen Sustainable Top 100 Destination Awards der Green Destinations Foundation landete das südamerikanische Land in der Kategorie Best of Ecotourism auf dem ersten Rang. Die Green Destinations Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für nachhaltigen Tourismus stark macht. Sie hat ein Bewertungs- und Berichtssystem entwickelt, das Tourismuspolitik, Tourismus-Management sowie die Nachhaltigkeitsleistung touristisch relevanter Themen bewertet.

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