Staatsminister Morlok besucht den Messestand der Heliatek GmbH auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden

Thibaud Le Séguillon, CEO der Heliatek GmbH, und Dr. Martin Pfeiffer, CTO der Heliatek GmbH, empfingen Staatsminister Morlok im Rahmen seines Besuchs der Plastic Electronics Conference & Exhibition und präsentierten die organischen Solarmodule der nächsten Generation.

Sven Morlok, Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, informierte sich beim Technologieführer Heliatek über dessen patentierte Photovoltaik-technologie und das enorme Entwicklungspotenzial, das diese grüne Technologie Dresden und dem Land Sachsen bieten kann.

„Ich bin gerade von Asien nach Dresden gezogen und war sehr beeindruckt von der Vielzahl an Solar- und Halbleiterfirmen in Sachsen. Wir möchten mit unserer Technologie global neue Märkte für Solaranwendungen erschließen, und gleichzeitig dazu beitragen, Sachsen als einen der führenden Standorte für Solar und organische Elektronik zu festigen und weiter auszubauen“, sagt Thibaud Le Séguillon.

Die Heliatek GmbH hat am Standort Dresden in den letzten drei Jahren über 60 neue Arbeitsplätze geschaffen. Bis zum Produktionsstart in 2012 werden weitere 15 Arbeitsplätze hinzukommen. Dieses schnelle und vor allem erfolgreiche Wachstum wurde unter anderem durch die Unterstützung des Bundes und des Landes Sachsen sowie durch die hervorragend qualifizierten Arbeitskräfte, die die Dresden Hochschullandschaft bereit hält, ermöglicht.

Hierzu meint Mitgründer und CTO Dr. Martin Pfeiffer: „Heliatek ist das erste Unternehmen weltweit, das nunmehr kurz vor der industriellen Produktion organischer Photovoltaikmodule auf Basis kleiner Module steht. Die Rohstoffe, die Technologie, die Produktionsprozesse und Fertigungsanlagen sind einzigartig und wurden von Heliatek gemeinsam mit überwiegend lokalen Partnern aus Sachsen entwickelt.“

Die Heliatek OPV Module sind noch bis zum 13. Oktober auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden auf Stand 02.070 zu sehen.

Über Heliatek:
Heliatek wurde 2006 als gemeinsame Ausgründung der TU Dresden (IAPP) und der Universität Ulm gegründet. Dabei wurden international anerkannte Expertise im Bereich der organischen Optoelektronik und der organischen Oligomer Synthese zusammengeführt. Als weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik (OPV) auf Basis kleiner Moleküle vollzieht das Unternehmen aktuell den Wandel von der reinen Technologieentwicklung hin zur industriellen Produktion. Zielsetzung ist es, in 2012 organische Photovoltaikmodule im weltweit ersten Rolle-zu-Rolle-Verfahren durch Vakuum-Abscheidung serienmäßig zu produzieren.

Heliatek beschäftigt zurzeit an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Investoren von Heliatek sind renommierte Finanz- und Industrieunternehmen, unter ihnen BASF, Bosch, RWE und Wellington Partners. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie der Aufbau der Produktionstechnik werden mit Mitteln des Freistaates Sachsen, des BMBF, des BMWi und der Europäischen Union gefördert.

Über Heliatek

Heliatek wurde 2006 als gemeinsame Ausgründung der TU Dresden (IAPP) und der Universität Ulm gegründet. Dabei wurden international anerkannte Expertise im Bereich der organischen Optoelektronik und der organischen Oligomer Synthese zusammengeführt. Als weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik (OPV) auf Basis kleiner Moleküle vollzieht das Unternehmen aktuell den Wandel von der reinen Technologieentwicklung hin zur industriellen Produktion. Zielsetzung ist es, in 2012 organische Photovoltaikmodule im weltweit ersten Rolle-zu-Rolle-Verfahren durch Vakuum-Abscheidung serienmäßig zu produzieren. Heliatek beschäftigt zurzeit an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Investoren von Heliatek sind renommierte Finanz- und Industrieunternehmen, unter ihnen BASF, Bosch, RWE und Wellington Partners. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie der Aufbau der Produktionstechnik werden mit Mitteln des Freistaates Sachsen, des BMBF, des BMWi und der Europäischen Union gefördert.