Sachsens Ministerpräsident Tillich besucht Heliatek auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden

Dresden, 11.Oktober 2011 – Während seines Messerundgangs auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden besuchte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, auch den Stand der Heliatek GmbH und erkundigte sich über die neusten Entwicklungen der organischen Solartechnologie.

Thibaud Le Séguillon, CEO der Heliatek GmbH, und Dr. Martin Pfeiffer, Mitgründer und CTO der Heliatek GmbH, präsentierten Ministerpräsident Tillich während seines Besuchs ihre organischen Solarmodule und erläuterten ihm die Vorteile dieser neusten Photovoltaikgeneration. Insbesondere die transparenten und flexiblen Folienmodule von Heliatek beeindruckten Ministerpräsident Tillich und man diskutierte die Einsatzmöglichkeiten der Heliatek Technologie für gebäudeintegrierte Anwendungen (BIPV).

„Es war für uns als Dresdner Unternehmen und weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik eine besondere Ehre Ministerpräsident Tillich auf unserem Stand begrüßen zu dürfen. Dies gab uns die Möglichkeit anhand der patentierten Heliatek Technologie die Innovationskraft Sachsens anschaulich zu demonstrieren“, meint Dr. Martin Pfeiffer.

Das Land Sachsen ist Europas größtes Cluster für organische Halbleiter. Hier wird die gesamte Wertschöpfungskette von der universitären Grundlagenforschung bis hin zu kommerziell produzierten Hochtechnologieprodukten abgedeckt.

Auf der Plastic Electronics Conference & Exhibition in Dresden präsentieren sich noch bis zum 13. Oktober 2011 führende Firmen aus aller Welt mit ihren aktuellen Entwicklungen im Bereich der organischen Elektronik.

Über Heliatek:
Heliatek wurde 2006 als gemeinsame Ausgründung der TU Dresden (IAPP) und der Universität Ulm gegründet. Dabei wurden international anerkannte Expertise im Bereich der organischen Optoelektronik und der organischen Oligomer Synthese zusammengeführt. Als weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik (OPV) auf Basis kleiner Moleküle vollzieht das Unternehmen aktuell den Wandel von der reinen Technologieentwicklung hin zur industriellen Produktion. Zielsetzung ist es, in 2012 organische Photovoltaikmodule im weltweit ersten Rolle-zu-Rolle-Verfahren durch Vakuum-Abscheidung serienmäßig zu produzieren.

Heliatek beschäftigt zurzeit an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Investoren von Heliatek sind renommierte Finanz- und Industrieunternehmen, unter ihnen BASF, Bosch, RWE und Wellington Partners. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie der Aufbau der Produktionstechnik werden mit Mitteln des Freistaates Sachsen, des BMBF, des BMWi und der Europäischen Union gefördert.

Über Heliatek

Heliatek wurde 2006 als gemeinsame Ausgründung der TU Dresden (IAPP) und der Universität Ulm gegründet. Dabei wurden international anerkannte Expertise im Bereich der organischen Optoelektronik und der organischen Oligomer Synthese zusammengeführt. Als weltweiter Technologieführer im Bereich der organischen Photovoltaik (OPV) auf Basis kleiner Moleküle vollzieht das Unternehmen aktuell den Wandel von der reinen Technologieentwicklung hin zur industriellen Produktion. Zielsetzung ist es, in 2012 organische Photovoltaikmodule im weltweit ersten Rolle-zu-Rolle-Verfahren durch Vakuum-Abscheidung serienmäßig zu produzieren. Heliatek beschäftigt zurzeit an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Investoren von Heliatek sind renommierte Finanz- und Industrieunternehmen, unter ihnen BASF, Bosch, RWE und Wellington Partners. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie der Aufbau der Produktionstechnik werden mit Mitteln des Freistaates Sachsen, des BMBF, des BMWi und der Europäischen Union gefördert.