Friedberg, 12.02.2026 – Das RFID Konsortium, Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte, weitet mit n:con und soffico sein Partnernetzwerk aus. In Logistik und Produktion entstehen in RFID-Projekten unterschiedlichste Daten, die strukturiert an übergeordnete Systeme weitergegeben werden müssen. Ziel der Partnerschaft mit n:con ist es, Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette einen echten Mehrwert durch eine nahtlose Integration von Auto-ID-Technologien in SAP-Prozesse zu bieten. n:con und das RFID Konsortium verbinden hierfür ihr tiefes Prozessverständnis für RFID- und Auto-ID-Anwendungen mit langjährigem SAP-Integrations-Know-how. Auch soffico erweitert das Kompetenzportfolio des RFID Konsortiums um die sichere Integration und Bereitstellung von generierten Daten für übergeordnete Systeme wie MES, ERP oder Cloud-Plattformen. Anwender profitieren von dieser Kooperation durch den Zugriff auf durchgängige, zuverlässige und sofort nutzbare Daten. Die strategische Zusammenarbeit mit beiden Partnern ermöglicht es, individuelle Projektanforderungen von Beginn an zu berücksichtigen und umzusetzen. Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft mit dem KI-Experten BrAIniacs entstand 2025 das RF KonSys KI Gate – die erste Kooperation im Bereich Software. Im Hardware-Umfeld arbeitet das RFID Konsortium seit vielen Jahren mit namhaften Herstellern wie Impinj, Kathrein Solutions, Zebra u. v. a. zusammen.
RFID, aber einfach: Komplexität reduzieren
Systemlandschaften sind in der Regel über Jahrzehnte gewachsen, oft proprietär, veraltet und durch sehr unterschiedliche Digitalisierungsstände geprägt. Unternehmen, die Track & Trace, den Digitalen Produktpass oder eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft innerhalb kürzester Zeit realisieren müssen, stehen damit vor einem komplexen Ausgangsszenario. Ziel ist es, RFID- und Digitalisierungsprojekte mit kleinen Teams individuell und budgetkonform umzusetzen. „In Kundenprojekten werden wir immer wieder nach Leistungen gefragt, die nicht zu unserem Kerngeschäft gehören. Das war die Motivation, mit Partnern zusammenzuarbeiten, mit denen wir uns inhaltlich ergänzen – so, wie es der Kunde benötigt. Mit soffico und n:con erreichen wir gemeinsam Ergebnisse, die allein nicht möglich wären“, erklärt Tino Steickert, Geschäftsführer des RFID Konsortiums, den Ausbau des Partnernetzwerkes.
Breites RFID-Hardware-Ökosystem
Als Systemintegrator empfiehlt das RFID Konsortium herstellerunabhängig RFID-Hardware wie MDE-Geräte oder RFID-Reader, die sich in der Proof-of-Concept-Phase als bestgeeignet für das jeweilige Projekt erweisen. Dabei steht der Investitionsschutz bestehender RFID-Infrastrukturen im Vordergrund. Die Liste der Hardware-Partner ist entsprechend umfangreich: Zebra, Kathrein, Impinj, Sick, Chainway, BT AutoID, Datalogic, Honeywell, Adlink, Cisper, Jarltech, BlueStar, Flexiray, Inotec, IdentyTAg, Tageos u. a. stellen ein breites Portfolio an RFID-Transpondern und -Readern zur Verfügung. Support, Wartung und Schulungen sind Bestandteil des Angebotes.
Weitere Informationen: https://www.rfid-konsortium.de/hardware/rfid-gate/
Über RFID Konsortium
Das RFID Konsortium ist Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte. Seit 2008 entwickelt und implementiert der Systemintegrator aus dem hessischen Friedberg vornehmlich RFID-Lösungen für mittelständische und große Kunden im In- und Ausland. Bis heute zählen über 100 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Referenzen. Mit seinen neun RF KonSys Softwaremodulen stellt das RFID Konsortium frei kombinierbare Bausteine zur Verfügung, die intralogistische Prozesse wie Track & Trace, Wareneingang/-ausgang, Lagerung, Inventur, Kommissionierung, Auslieferung, Qualitätssicherung, Instandhaltung & Wartung sowie der Nachschubsteuerung optimieren. Zum Portfolio zählt auch die RF KonSys Gate Familie, bestehend aus RFID-Torlösungen für den stationären, mobilen und KI-gestützten Einsatz. Ziel ist es, Prozesse fehlerfrei abzubilden – bei vertretbaren Kosten und mit einem schnellen Return-on-Investment (ROI). Ohne Mehraufwand lassen sich so wertschöpfende Daten generieren. Mithilfe der eigenen RFID Integrations- und Management-Plattform Smartmove werden diese Daten, KI-gefiltert und zielgerichtet in übergeordnete Systeme, z. B. WMS, ERP, u. a. überführt. Kunden entscheiden sich für den Einsatz von RFID, um Prozesse zu digitalisieren, folglich effizienter zu wirtschaften und wettbewerbsfähig am Markt zu agieren. Das RFID Konsortium liefert einen ganzheitlichen Ansatz aus einer Hand: Von der Prozessberatung über eine sechs-Phasen-Projektumsetzung („RF KonSys Strategie“) bis zur Anbindung an die internen IT-Systeme. Bei der Hardware kommen je nach Kunden-Szenario hochwertige Reader, Transponder, Drucker und Mobile Devices namhafter Hersteller zum Einsatz. Weitere Informationen unter: www.rfid-konsortium.de
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Schwalheimer Straße 60
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Thomas Heijnen
Tel. +49 6031 772968 0
thomas.heijnen(at)rfid-konsortium.de
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Bild: Tino Steickert, Geschäftsführer, RFID Konsortium GmbH/ Fotograf: Ralph Hoppe

