Nachfrage nach Schornsteinsaugern steigt

Kalte Außenluft kann durch externe Witterungsverhältnisse wie starken Wind in den Kamin gedrückt werden. Das erzeugt einen Gegendruck zu der warmen aufsteigenden Verbrennungsluft des Schornsteins. Wenn der Kamin dann nicht mehr richtig zieht, führt das dazu, dass Rauch oder Ruß in den Wohnraum gelangen kann. Ein unangenehmer Geruch in den Räumen ist dabei noch das geringste Übel. Bei geringem Zug und schlechter Verbrennung können auch giftige Gase zurück- bzw. nicht abströmen. Um dies zu verhindern, montiert Ahrens Schornsteintechnik einen Kaminsauger auf die Schornsteinmündung. Dieser erzeugt einen sicheren Zug (Unterdruck) im Schornstein. Mittels der Öffnungen im Schornsteinsauger beschleunigt sich in Verbindung mit dem Wind der Zug des Rauchgases. Ob Holz- oder Pelletsheizung, ein Kaminsauger hilft dabei, den Verbrennungsvorgang zu verbessern und dadurch Emissionen zu vermindern. Auch bei Öl- und Gasfeuerstätten kann dieser bei witterungsbedingten Zugproblemen (Fallwinde) zum Einsatz kommen.

Effektiver Zusatznutzen
Der Schornsteinsauger selbst besteht aus einer Mischung von langjährig bewährten mineralischen Baustoffen und weiteren Zusätzen. „Wir haben den Schornsteinsauger entwickelt, um die Wirksamkeit des Kamins effektiv zu steigern und dabei zusätzlich dessen Lebensdauer zu verlängern. Ahrens stellt diese Aufsätze selbst in Wieselburg her. Bei etwa 20 Prozent der Schornsteine ist der Sauger im Einsatz. „Nicht nur die funktionalen Aspekte sprechen für einen Schornsteinsauger, er stellt auch einen sauberen und ansprechenden Abschluss des Rauchfangkopfes dar. Außerdem wird das Schornsteinzubehör auch häufig mit einem Edelstahldach kombiniert, das zusätzlich vor Regen und extremem Fallwind schützt“, weist Geschäftsführer Mathias Ahrens auf den positiven Zusatznutzen hin.

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