Mit dem Rad zur Arbeit

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Sommerzeit bedeutet Hochkonjunktur fürs Velo. Nun schwingen sich die Deutschen vermehrt aufs Rad, auch auf dem Weg zur Arbeit. Der pressedienst-fahrrad gibt nützliche Tipps für die entspannte Radfahrt zur Arbeit.

[pd-f/ td] Mit freiem Kopf in den Arbeitstag starten – das klappt mit dem Auto eher selten. Stau, Parkplatzsuche und nicht zuletzt die horrenden Spritpreise dieser Tage erwecken schon vor dem Arbeitsbeginn Unmut und den Wunsch nach Feierabend. Radler kommen da entspannter ins Büro: Zähfließender Verkehr oder Stau sind Fremdwörter für den Radfahrer. Der Weg zur Arbeit verbindet dabei nicht selten das Hobby mit dem Beruf und sorgt schon vor oder nach der Arbeit für pures Vergnügen, den Fitnessgewinn und die positive Ökobilanz mal außer Acht gelassen. Doch selbst Radler können den Lustgewinn beim Arbeitsweg noch steigern.

Der Weg ist das Ziel
Der direkte ist nicht immer der schnellste und schönste Weg, gerade auf dem Velo. „Suchen Sie sich in Ihrer Freizeit und in Ruhe einen passenden Arbeitsweg. Vermeiden Sie stark frequentierte Straßen mit vielen Ampelkreuzungen oder anderen den Flow störenden Faktoren. So bleiben Sie länger im Tritt und die Dauer Ihres Arbeitswegs wird weniger stark variieren“, weiß Karina Hübner vom Marketing des Radherstellers Winora (www.winora.de), die selbst so oft wie möglich aufs Rad steigt. „Spielt bei Ihnen die sportliche Komponente beim Pedalieren eine Rolle, dann binden Sie doch die Feierabendrunde in den Arbeitshin- oder -rückweg ein“, empfiehlt Christian Malik vom Mountainbike-Hersteller Haibike (www.haibike.de). Findet die sportliche Fahrt in den Morgenstunden statt, tun Sie nicht nur sich, sondern auch Ihren Kollegen mit einer Dusche im Anschluss einen Gefallen.

Gutes Arbeitsklima
Hier punkten Arbeitgeber, die Ihren Mitarbeitern Vorzüge wie Duschen und Umkleideräume mit Spinden bereitstellen. Die fahrradfreundlichsten Betriebe und Institutionen werden jährlich durch den Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V., kurz B.A.U.M. ausgezeichnet. Auf der Seite www.fahrrad-fit.de können sich Unternehmen zu diesem Wettbewerb anmelden und sich über fahrradfreundliche Maßnahmen informieren.
Auch Radlern selbst wird der Mobilitäts-Wechsel durch Initiativen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und der Gesundheitskasse AOK durch attraktive Preise schmackhaft gemacht. Mehr Informationen zur Aktion und die Teilnahmebedingungen sind auf der Seite www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de nachzulesen.

Sicher nicht nur bei Wind und Wetter
Nicht jeder Tag bietet ideale Radelbedingungen. Die Floskel „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, hat sich unter Outdoor-Begeisterten als Leitspruch etabliert. Wer mit dem Velo täglich unterwegs ist, sollte daher an der Kleidung nicht sparen. Funktionskleidung sorgt für ein gleichbleibendes Mikro-Klima zwischen Körper und Kleidung.

Schutz gegen Langfinger bieten dagegen robuste Schlösser. Das Argument, man bekomme das Schloss nicht so einfach am Rad unter, gilt indes nicht mehr: Neben dem U-Bügel werden Faltschlösser immer beliebter, die sich dank ihres kleinen Packmaßes an so gut wie jedem Rad unterbringen lassen. Auch die Schloss-Ketten-Kombination erlebt eine Renaissance. Wer das Gewicht scheut, der kann „das Schloss einfach am Bürostellplatz lassen. So müssen Sie das Mehrgewicht nicht jeden Tag mitführen“, empfiehlt Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus (www.abus.de). „Gegen einen geringen Aufpreis bieten wir übrigens gleich schließende Schlösser an. Damit kann man mit einem Schlüssel mehrere Schlösser bedienen, ideal z. B. fürs Büro, zuhause und die ganze Familie“, ergänzt Mendel.
Immer öfter schaffen Unternehmen auch durch spezielle Rad-Parker gute Bedingungen für die Radmobilität ihrer Mitarbeiter. „Viele Einkäufer von Unternehmen oder Verwaltungen schauen jedoch bei der Beschaffung von Abstellanlagen nur auf den Preis – nicht aber auf die Qualität und Funktionalität des Parkers, der dann oft nicht genutzt wird“, kritisiert Andreas Hombach, dessen Unternehmen wsm (www.wsm.eu) erst kürzlich den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden mit 2.000 zusätzlichen Fahrrad-Abstellplätzen ausstattete. „Fordern sie hochwertige Parker ein“, rät Hombach, „am besten überdacht, damit die Fahrräder witterungsgeschützt sind.

Unverzichtbares Zubehör
„Neben wetterentsprechender Kleidung gehört eine kleine Luftpumpe zur Grundausstattung des Fahrradpendlers,“ erklärt Thomas Wilkens vom Deutschen Importeur der amerikanischen Blackburn-Luftpumpen (www.grofa.com). „Unsere Mini-Standpumpe AirStik Longneck Evo (34,95 Euro) ist klein, lässt sich gut am Velo anbringen und bietet fast die Performance einer großen Standpumpe“. Nicht ganz so flexibel wie mit der eigenen Pumpe ist man mit Ventiladaptern, die fahrradtypische Sclaverand- und Dunlop-Ventile zu Schrader-Ventilen („Auto“-Ventilen) umrüsten und damit den Luft-Service an der Tankstelle ermöglichen, falls eine auf dem Arbeitsweg liegen sollte. Moderne, pannenresistente Reifen nehmen dem größten Feind des Radlers, der Glasscherbe, den Schrecken und sorgen für ein pünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz (z. B. Schwalbe Marathon Plus, ab 36,90 Euro, www.schwalbe.com).

Echte „Arbeitstiere“
Alltagsvelos wie etwa das Citylite vom holländischen Hersteller Koga (1.299 Euro, www.koga.com) sind solide Fahrzeuge für den Büroweg. Die verbaute Nabenschaltung ist wartungsarm, die moderne Lichtanlage lässt einen auch nach Überstunden sicher zuhause ankommen und der Gepäckträger nimmt die Last der Aktentasche von den Schultern.
Für Pendler, die neben dem Rad auch auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen, empfehlen sich Falträder. Diesen sieht man die guten Fahreigenschaften oft nicht an. Hochwertige Modelle wie das Birdy von riese und müller (ab 1.199 Euro, www.r-m.de) integrieren neben dem Faltmechanismus auch eine Federung ins kompakte Velo.
Noch komfortabler ist da nur noch die Kombination von Faltrad und E-Bike, wie sie etwa der schweizerische Hersteller Biketec anbietet: sein Flyer Faltrad (ab 2.290 Euro, www.flyer.ch) hat einen tiefen Einstieg und ist somit ideal für eine große Nutzergruppe; der Akku kann leicht entnommen werden, womit das reine Fahrradgewicht für den Transport deutlich gesenkt wird. Mit diesem Velo kommt man auch unter Zeitdruck ohne Schwitzen zum Geschäftstermin.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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