luckycloud stellt Datenzugriff auch bei möglichen Stromausfällen sicher

Berlin, 11.01.2023. Die luckycloud GmbH bietet mit eigenen Servern in ISO-270001 BSI zertifizierten Rechenzentren in Deutschland schon von Beginn an eine hochsichere Grundlage für die Daten ihrer Kunden. Durch die Echtzeitübertragung in eine georedundante Backup-Infrastruktur kann der Berliner Cloud-Anbieter gewährleisten, dass die Server trotz möglicher Systemausfälle oder Angriffe stets verfügbar sind. Was ist aber, wenn die Regierung den Strom zeitweise abstellt oder bundesweite Blackouts drohen? Das luckycloud-Team sorgt schon jetzt vor: mit getrennten Rechenzentren, diversifizierten Anbietern und Netzen sowie erweiterten Notfallplänen. Auch galaktische Lösungen spielen eine Rolle.

„Wir wollen nicht abwarten. Die Befürchtungen, dass ein Blackout in Deutschland möglich ist, nehmen zu. Gerade für Organisationen, die ihre gesamten Firmendaten in der Cloud speichern, wäre das ein Horrorszenario. Denn ohne sie hat die tägliche Arbeit keine Chance. Aber auch im privaten Umfeld – mit luckycloud Home – wäre ein Datenverlust schmerzhaft. Für uns war klar: Eine Lösung muss her“, so Danilo Schwabe, CTO bei luckycloud. „Deshalb setzen wir weiterhin – und nun noch stärker – auf Prävention.“

Mit georedundanten Rechenzentren erfolgt die Speicherung bei der luckycloud auf mindestens zwei voneinander entfernten Standorten. Eine Voraussetzung: Die einzelnen Server müssen voneinander autark funktionieren – auch hinsichtlich der Stromversorgung. Bei örtlich beschränkten Elektrizitätsausfällen ist es also durch die getrennte Infrastruktur ein Leichtes, schnell in eine andere Region umzuschalten. Zudem ist in Notfallplänen festgelegt, wie das luckycloud-Team die Stromaufnahme schnell auf ein Minimum begrenzen kann – ohne erhebliche Leistungseinbußen. Reaktionen auf längere Krisen sind jetzt ebenfalls Teil der Strategie. Daneben hat luckycloud neue Lieferverträge geschlossen. Denn die Dieselversorgung für die Notstromaggregate ist erforderlich, um Stromengpässen entgegenzuwirken.

Um noch mehr Unabhängigkeit zu erreichen, weitet luckycloud die Anbindung an das Internet aus – mit mehr Netzen und Anbietern. Auch für einen Notbetrieb ist gesorgt. Aktuell hält das Team sogar in den Sternen Ausschau nach neuen Wegen. Eine mögliche Lösung: das Satelliten-Internet. Mit einem Internetzugang über Starlink sind die Daten nicht erdgebunden. Demnach nehmen größere Blackouts keinen Einfluss auf die Informationssicherheit.

„Die Nutzerinnen und Nutzer bekommen von den Arbeiten im Hintergrund wenig mit. Natürlich kann es bei flächendeckenden Ausfällen zu einer gedrosselten Bandbreite oder zeitweisen Unterbrechungen kommen. Durch unsere Vorkehrungen sind die Daten aber auch in Krisenzeiten in der luckycloud gut aufgehoben – egal ob beruflich oder privat. Denn im Fall der Fälle profitieren unsere Kunden von einer stabilen Erreichbarkeit der Cloud und Mailservices. Und der Datenaustausch unter den Mitarbeitenden oder im privaten Umfeld mit der Familie läuft weiterhin verlässlich ab“, fasst Danilo Schwabe zusammen.

Mehr Informationen: https://luckycloud.de/de/

Über luckycloud

Die luckycloud GmbH ist ein deutscher File-Hosting-Dienst mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit. Die IT-Infrastruktur ist im alleinigen Besitz des in Berlin ansässigen Unternehmens und befindet sich in Deutschland. Durch das Zero-Knowledge-Cloud-Prinzip und eine 3-fach-Verschlüsselung behalten Nutzer die Hoheit und Souveränität über Ihre Daten. Mit dem konsequenten Einsatz von Open-Source-Software schafft das Unternehmen zudem die nötige Transparenz, um die maximale Wahrung der Privatsphäre garantieren zu können.

Mit seinen Angeboten will das Start-up ein Gegengewicht zum massenhaften und systematischen Datensammeln großer Internet-Unternehmen setzen − und zwar sowohl für private Endkunden als auch für Unternehmen und Organisationen. Zum luckycloud-Portfolio zählen neben der Lösung für Einzelnutzer auch luckycloud Team, luckycloud pro Business und luckycloud Enterprise. Mit letzterer profitieren Unternehmen von einer eigenen Cloud-Domain sowie eigenem Branding, nutzen eigene Server auf dedizierter Hardware und realisieren serverspezifische Konfigurationen wie etwa IP-spezifische Firewalls.

Daten unabhängig von Großkonzernen sicher in einer Cloud speichern zu können, war die Gründungsidee von CEO Luc Mader in 2015 und ist bis heute die Maxime des Cloud-Anbieters. Mehrere Tausend User nutzen bereits die Dienste von luckycloud, denen durch Bestnoten in verschiedenen Tests schon mehrfach die hohe Qualität attestiert wurden.

www.luckycloud.de

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