Kongress und Neuwahl des Vorstandes des Bundesverbandes Orientalischer Tanz
Vom 02.06.2011 bis zum 05.06.2011 fand der diesjährige Kongress des Bundesverbandes Orientalischer Tanz e.V. (BVOT) in Bonn statt. Über einhundert Teilnehmerinnen und Kongressdozentinnen nahmen am Kongress teil. Der Kongress begann am Donnerstagabend mit der Wahl eines neuen Vorstandes. In Zukunft wird der Bundesverband Orientalischer Tanz e.V. mit Sitz in Heidelberg vertreten durch die 1. Vorsitzende Bambi Sahab, die 2. Vorsitzende Sandra Brock, Kassenwartin Gaby Kuhn und Schriftführerin Andrea Wallenstein sowie zehn Beisitzerinnen. Der Bundesverband Orientalischer Tanz steht allen tanzinteressierten Frauen und Männern offen. Er kümmert sich um die Belange von Kursteilnehmerinnen, Tänzerinnen, Dozentinnen und Studiobesitzerinnen. Ziel und Zweck des gemeinnützigen Verbandes, der inzwischen über 700 Mitglieder zählt und in fast allen Bundesländern mit Regionalbüros vertreten ist, ist in erster Linie die Pflege und Förderung des Orientalischen Tanzes, der Austausch untereinander und über den Tanz sowie die Fortbildung. Diese Ziele verfolgt der BVOT u.a. durch die Ausbildung zur Tänzerin/Dozentin (BATO) und ...

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Geodaten sichtbar machen – Berufsverband zeichnet bundesweit beste Abschlussarbeiten aus
BREMERHAVEN (VDV) – Der diesjährige VDV-Preis für die bundesweit besten Abschlussarbeiten im Bereich Vermessung/Geoinformation wird am 17. Juni 2011 ab 10.00 Uhr in Bremerhaven im ATLANTIC Hotel SAIL City verliehen. Frau Britta Lickfett, Master of Engineering, erhält die Auszeichnung „Bundesweit beste Masterarbeit“ für Ihre Untersuchungen zum Thema «Erstellen und Erproben eines Prozessmodells für die Integration von automatisiert erzeugten 3D-Modellen (Verfahren UniBWM) in CityGML».  Frau Lickfett hat in ihrer Arbeit ein im Bereich der Geoinformatik zurzeit hochaktuelles Thema im Umfeld der 3D-Datenmodellierung bearbeitet. Mit der Auswahl und der konsequenten Anwendung eines prototyping-orientierten Prozessmodells hat Frau Lickfett dabei einen klaren Rahmen geschaffen, in dem die Vielzahl der notwendigen Einzelschritte der integrierten Gesamtlösung einschließlich der Behandlung komplexer gegenseitiger Abhängigkeiten übersichtlich und nachvollziehbar durchgeführt und beschrieben werden konnten. Als ein sehr gutes Beispiel für die Komplexität der zu lösenden Teilaufgaben ist die die gelungene Analyse der beiden Hauptformate COLLADA und CityGML zu nennen. Beide ...

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