Wie kommt ein Mineralstoffmangel überhaupt zustande

Wie ein Mineralstoffmangel überhaupt zustande kommt, dass ist eine Frage, die mir selbst erfahrene Schüßler Anwender manchmal stellen. Vor allem dann, wenn sich dieser für sie nicht wirklich erklären lässt oder gar von anderer Seite erklärt wird, dass dem Körper Mineralstoffe gar nicht fehlen können. Dabei gibt es einige Punkte, die man – wenn wir von einer Mangelsituation ausgehen – berücksichtigen sollten.

Wichtig ist zu verstehen, wovon unser Mineralstoffspiegel überhaupt abhängt. Grundsätzlich sind die Zellen unseres Körpers in der Lage, Mineralstoffe für den jeweils aktuellen Bedarf aufzunehmen und diese auch einzulagern. Im Blut und in der Flüssigkeit zwischen den Zellen werden die Mineralstoffe gespeichert und wir können davon ausgehen, dass ein gesunder Mensch einen ausgeglichenen  Mineralstoffspiegel hat. Dabei sind die jeweils idealen Werte für die einzelnen Mineralstoffe unterschiedlich und hängen ganz entscheidend auch vom Alter, Geschlecht, Gewicht und einigen anderen Faktoren ab. Außerdem gibt es bestimmte Situationen, in denen wir immer wieder einmal einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen haben. Sei es bei extrem hohen Belastungen – die sowohl körperlicher als auch psychischer Natur sein können – bei bzw. nach überstandenen Krankheiten, in der Schwangerschafts- und Stillzeit, bei sich im Wachstum befindlichen Kindern und Jugendlichen ebenso wie für die ältere Generation. In besonderem Maße gilt dies aber auch für Sportler, sowohl im Laien- als auch im Profisport. Wer sich sportlich betätigt, benötigt viele Mineralstoffe. Als bestes Beispiel sei hier der Muskelkater erwähnt. Wer diesen schon einmal erlebt hat, weiß, wie sich ein Mangel an Magnesium anfühlen kann.

Weitere Schwerpunkte, die sich ganz klar in einem Mineralstoffmangel bemerkbar machen, sind die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.  

Ein Nikotin- und Alkoholkonsum steigert den Bedarf an Mineralstoffen. Nikotin setzt die sogenannten freien Radikale frei und schädigt die Zellen, Alkohol bremst die Aufnahme von Mineralstoffen und steigert gleichzeitig deren Ausscheidung. Der so entstandene Mangel macht sich dann z.B. in Form eines Brummschädels am nächsten Morgen oder durch Muskelkrämpfe bemerkbar. Gleiches gilt auch für den übermäßigen Konsum bestimmter Genussmittel wie etwa Koffein.

Auch zu viel Fast Food – sei es die Fertigpizza, der Burger oder eine doppelte Portion Currywurst mit Fritten und dazu die Cola im XXL Format – all diese Sachen enthalten nun einmal viel zu wenig bis gar keine Mineralstoffe. Dass der viel zu hohe Fettanteil, die überhöhte Aufnahme von Salz und die viel zu vielen Kalorien nicht gut sein können, steht außer Frage. Und da geht es leider für viele ja nicht um eine einmalige oder gelegentliche Sünde. . .

Mit dem Diätenwahn – der Schwerpunktmäßig jedes Jahr zur Bikinizeit wieder ausbricht und sowohl von Apotheken als auch den Frauenzeitschriften kräftig unterstützt wird – verhält es sich ebenso. Mit der Reduzierung des Speiseplans auf ein oder ganz wenige bestimmte Nahrungsmittel, erreicht man vielleicht einen kurzfristigen Gewichtsverlust, aber mit jedem verlorenen Pfund nimmt auch der Mineralstoffgehalt im Körper ab. Ebenso verhält es sich mit (vermeintlichen) Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die manche Menschen zu einer stark einseitigen Ernährung veranlassen. Auch diese gehen in vielen Fällen mit einem Mineralstoffmangel einher. Hier sollte immer klar entschieden werden, ob es sich wirklich um eine Unverträglichkeit handelt. Was es damit zum Teil auf sich hat, habe ich auch schon in einem Blogbeitrag thematisiert.

Aber auch bestimmte Krankheiten und / oder Medikamente, die die Aufnahme der Mineralstoffe herabsetzen oder sogar verhindern oder für eine gesteigerte Ausscheidung bestimmter Mineralstoffe sorgen, bringen unseren Mineralstoffhaushalt durcheinander. Man kann dieses z.B. bei Patienten beobachten, die mit Antibiotika behandelt werden oder eine Therapie mit Schmerzmitteln durchlaufen. Auch Entwässerungs- und Abführmittel senken den Mineralstoffspiegel. Und Wirkstoffe der Anti-Baby-Pille, Kortisone oder Cholesterin-Senker, können sich negativ auf den Mineralstoffspiegel auswirken. Werden hier nicht die richtigen Mineralstoffe zeitgleich zugeführt, nimmt sie sich der Organismus erst einmal aus den wichtigen Speichern des Körpers und so setzt sich eine Spirale in Gange, die kaum noch aufzuhalten ist.

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Und nicht zuletzt kommen oft auch die mangelbegünstigenden Faktoren oder die sogenannten Mineralstoffräuber hinzu. So habe ich es z.B. selber erlebt, dass eine bis dahin unauffällige Bekannte, gut ein Jahr nach einem arbeitsplatzbedingtem Umzug, gravierende Mangelzeichen aufwies. Diese waren ganz klar darin begründet, dass sie sowohl am Arbeitsplatz als auch in ihrem Wohnumfeld wahnsinnig hohen Elektrosmogbelastungen ausgesetzt war. Zudem war sie mit der Tätigkeit selber vollkommen überlastet und sie fühlte sich gestresst, weil sie die pflegebedürftigen Eltern am alten Wohnort zurück gelassen hatte und mehrmals im Monat 350 Kilometer auf sich nahm, um sich dort sehen zu lassen.

Welche Folgen und Symptome so ein Mineralstoffmangel dann für den Betroffenen haben kann, muss immer ganz individuell abgeklärt werden. Die Symptome eines Mangels sind immer abhängig davon, welche Mineralstoffe in unzureichender Menge vom Körper aufgenommen wurden. Um hier einen Schritt weiter zu kommen, spielt die Antlitzanalyse, die im Rahmen der Mineralstofftherapie wichtig ist, eine große Rolle. Mit Hilfe der Antlitzanalyse können Mineralstoffmängel schon festgestellt werde, ehe sich wirkliche Beschwerden zeigen. Durch markante Zeichen, wie zum Beispiel unterschiedlicher Verfärbung der verschiedenen Gesichtspartien, der Augenpartie, der Wangen oder der Ohren, Strukturbeschaffenheit, Porengröße, Fettglanz oder auch Ausscheidungen der Haut, zeigt der Körper an, dass bestimmte Mineralstoffspeicher der Zellen angegriffen sind. Reagieren wir rechtzeitig auf diese „Antlitzzeichen“, ist mit der Mineralstofftherapie eben nicht nur Heilen sondern auch Vorsorge möglich.

In diesem Newsletter können Sie lesen, wie solch eine Antlitzanalyse abläuft.

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