Mario Yepes, Radamel Falcao und Carlos Valderrama auf einem Platz, nämlich in Kolumbien. Die drei Fußballstars sind nicht erst seit der WM bekannt. Sie und ihre Heimatstädte Cali und Santa Marta verkörpern schon lange das kolumbianische Lebensgefühl: Freude, Lässigkeit, Musik und Tanz. Besucher erleben dies hautnah in Cali, der Salsa-Hauptstadt Kolumbiens, und an der Karibikküste.
Dass Kolumbianer tanzen können, bewies die Nationalmannschaft nach jedem erzielten Tor bei der WM. Die Heimat vom Kapitän Mario Yepes – Cali – entwickelte sich ab den 80er Jahren zur Welthauptstadt der Salsa. Während zu dieser Zeit in New York Rock und Jazz in Mode kamen, brachten Puerto Ricaner aus den USA und aus ihrem eigenen Land die Salsa nach Cali. Aus dem Tanz, der zunächst nur in den sozial benachteiligten Stadtteilen angenommen wurde, entstand ein Nationaltanz und -sport und ist heute aus Cali bzw. Kolumbien nicht mehr wegzudenken. Der karibische Tanz und die Musik sind längst auch Teil des Tourismus: Gäste erleben hier nicht nur bei einem Tanzkurs das Temperament der schwungvollen Rhythmen, Tanz ist hier allgegenwärtig. Auf der Straße, in den Bars und beim Highlight des Jahres – der Feria de Cali. Zwischen Weihnachten und Neujahr treffen hier die Größen aus der weltweiten Salsa-Szene aufeinander.
Die Heimat von Radamel Falcao und Carlos Valderrama ist die älteste Stadt Kolumbiens – Santa Marta. Auch hier sind die Musik und der Tanz ganz normaler Alltag – vielleicht sagt die kolumbianische Mannschaft deshalb über sich „Wir tanzen Fußball!“ An der Karibikküste wird besonders Vallenato gehört und getanzt – eine Musik, die durch Akkordeon-Klänge besticht. Am Strand von Rodadero, einem Stadtteil Santa Martas, können Einheimische und Besucher am Wochenende die „Combos“ – Mini-Vallenato-Musikgruppen – am Strand
anheuern, um sie für sich spielen zu lassen. So sitzen die Menschen mit einer Flasche Rum oder Anisschnaps in kleinen Grüppchen am karibischen Meer und lassen sich die Klassiker des Vallenato vorspielen.
Das Sterbehaus von Simon Bolivar und die Kathedrale Santa Martas sind ebenso sehenswert wie die sechs Meter hohe Bronzestatue von Valderrama – in Kolumbien auch „El Pibe“ genannt. Der Lockenkopf steht am Stadion zur Huldigung des beliebtesten Fußballspielers Kolumbiens, der durch die Torvorbereitung für das Ausgleichstor 1990 gegen Deutschland weltweit berühmt wurde.
Santa Marta ist außerdem Ausgangsort für Ausflüge in den beliebten Nationalpark Tayrona. Hier lässt es sich an den verschieden Buchten relaxen und die Karibik genießen. Aber auch Wanderungen in den Regenwald und zu einem verlassenen Dorf der Kogi Indigenen „El Pueblito“ sind möglich.
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