Hypertonie: Vergleichsstudien USA-Europa
Amerikanische Epidemiologen haben in einer Studie untersucht, ob zwischen Europa und Nordamerika Unterschiede in der Anzahl der Hypertonie-Fälle bestehen. Dazu wurden Daten aus sechs europäischen Ländern, Kanada und USA analysiert: Der mittlere Blutdruck-Wert betrug in den europäischen Ländern 136/83 mmHg. In Nordamerika betrugen die Werte 127/77 mmHg. Die Unterschiede bestanden bereits bei Personen unter 40 Jahren: 124/78 mmHg in Europa und 115/75 mmHg in Nordamerika. Die Häufigkeit der Hypertonie betrug in den europäischen Ländern 44% gegenüber 28% in den USA und hing stark mit der Sterblichkeit infolge eines Schlaganfalls, sowie mäßig mit der Rate von koronarer Herzkrankheit zusammen. Der mittlere Blutdruck war in den USA in allen Altersgruppen am niedrigsten und in Deutschland am höchsten. (Quelle: Wolf-Maier K et al.: Hypertension prevalence and blood pressure levels in 6 european contries, Canada, and the United States. JAMA 289 ; 2363-2369) „50 Millionen Europäer haben einen erhöhten Blutdruck,“ sagte Prof. Dr. Jean-Michel ...

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10-Punkte Check für herzkranke Diabetiker
Das Programm soll dazu beitragen, die Diabetesfolgen an Herz und Gefäßsystemen zu vermeiden bzw. zu reduzieren: 1. Umfassende Bestimmung des individuellen Gefäßrisikos (Raucherstatus, Bewegungsstatus, Ernährungsstatus, Familienvorgeschichte). 2. Allgemeine Untersuchung der gefährdeten Organe und Arterien mit einfachen, nicht eingreifenden Untersuchungsverfahren (z.B. Pulsstatus, Dopplerindex, Duplexsonografie, Echokardiographie, Belastungstests etc.). 3. Körpergewicht bestimmen, Zielgewicht festlegen, individuelle Ernährungsempfehlung (insbesondere wenig gesättigtes und gehärtetes Fett, viel Ballaststoffe). 4. Blutzuckereinstellung überprüfen (HBA1c, Blutzucker nüchtern und zwei Stunden nach dem Frühstück). 5. Blutfettwerte überprüfen (Cholesterin, LDL-schlecht, HDL-gut; Triglyceride). Auch den Homocysteienwert (HCY) nicht vergessen! 6. Blutdruck überprüfen (niedriger als 130/80, allgemein je niedriger, desto besser). Messungen kontinuierlich durchführen! 7. Regelmäßige Überprüfung der Nierenfunktion (Creatinin im Blut, Eiweiß im Urin). Je höher das Alter, umso engmaschiger sollten die Untersuchungen sein! 8. Regelmäßig NICHT- erschöpfende körperliche Bewegung. Nordic-Walking und Wandern sind gut geeignet. TÄGLICH mindestens 30 Minuten! 9. Hemmstoffe der Blutplättchen, die das Infarktgerinnsel in einer organversorgenden Arterie auslösen, prophylaktisch ...

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Diagnose Diabetes durch den Zahnarzt?
Ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt ist bekanntermaßen empfehlenswert, da durch Vorsorgeuntersuchungen Zahnerkrankungen, wie z.B. Karies, frühzeitig erkannt werden können. Weniger bekannt ist hingegen, dass der Zahnarzt auch Symptome für Erkrankungen entdecken kann, die auf den ersten Blick nichts mit den Zähnen gemein haben. Darauf machte kürzlich die Landeszahnärztekammer Brandenburg aufmerksam. Ein Zahnarzt überprüft während einer Untersuchung nicht allein die Zähne, sondern auch den Zustand des Zahnhalteapparats und der Mundschleimhaut. Hierdurch festgestellte Anomalien können durchaus zu einer Überweisung zum Hausarzt führen, denn Erkrankungen wie die Gingivitis (Entzündung des Zahnfleischs) und vor allem aber die Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats) stehen nicht selten in Wechselwirkung mit einer der häufigsten Volkskrankheiten, dem Diabetes mellitus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation waren im Jahre 2006 mindestens 8 Millionen Menschen in Deutschland an einem Diabetes mellitus erkrankt, Tendenz steigend. Etwa 90 % der Diabetiker leiden an einem Typ 2-Diabetes, dessen Symptome relativ unspezifisch sind und leicht übersehen oder ...

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Zimt – Naturheilmittel oder potentielle Gefahr?
Zimt in der hohen Dosierung mancher Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker kann Leber- und Nierenerkrankungen hervorrufen. Zimt wird als Gewürz seit Jahrtausenden gelegentlich in kleinen Mengen verzehrt, ohne dass Nebenwirkungen bekannt sind. Nachdem nun seit längerer Zeit die Einnahme von Zimt bei Diabetes kontrovers diskutiert wird, stellt sich die Frage nach der Unbedenklichkeit von Zimt in hohen Dosen. Zur Giftigkeit von Zimt bei der täglichen Langzeitaufnahme hoher Zimtmengen gibt es bisher noch keine wissenschaftlichen Daten. Das wird sich jedoch in Naher Zukunft geändert haben. Erste wissenschaftliche Studien aus März 2009 an der 1st medical university in Florida haben die bekannten Zimtinhaltsstoffen  Cumarine und Zimtaldehyd als problematisch deklariert. In jedem Fall ist es ist deshalb sinnvoll, primär die Zimtsorten zu wählen, welche keine, rsp. nur geringe Mengen dieser Substanzen enthalten. Denn Zimtrinde besitzt ein allergenes Potenzial, das auf Zimtaldehyd zurückgeführt wird. Cumarin beeinflusst die Blutgerinnung. In hohen Dosen wirkt es hepatotoxisch und kanzerogen.  ...

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Depression – eine fatale Zeitbombe?
Ist Depression eine medizinische Zeitbombe? Je nach Definition erfüllen jedes Jahr vier bis acht Millionen Deutsche die Kriterien einer behandlungswürdigen Depression; europaweit sind es 33,4 Millionen. Jeden zehnten Deutschen – manche Studien sprechen sogar von fast jedem Fünften – wird die Schwermut mindestens einmal in seinem Leben überwältigen. Jeder Sechste von ihnen wird daran sterben. Erschreckende Zahlen. Und sie steigen, nicht nur in Deutschland. Anfang des 21. Jahrhunderts ließen sich etwa in den USA 37 Prozent mehr Menschen wegen Depressionen behandeln als noch 1980. An US-Hochschulen gilt bereits jede sechste Studentin als krankhaft depressiv. Niemand scheint vor dem neuen Volksleiden sicher, nicht einmal ein 24-jähriger Fußballmillionär auf der Höhe seiner Karriere, wie der Fall des Sebastian Deisler bewies. Und auch der Freitod des deutschen Nationaltorwart Robert Enke ist ein trauriger Beleg. Schon warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO 12/2009), dass in den entwickelten Ländern keine andere Erkrankung – mit Ausnahme der Herz-Kreislauf-Leiden ...

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Was Diabetiker auf Reisen beachten sollten
Ich bin dann mal weg Eine verlockende Aussage eines deutschen Showmasters. Aber auch gültig für Diabetiker? Diabetikern, die sich rechtzeitig auf ihre Erholungsreise vorbereiten und wichtige Grundregeln zu ihrem Krankheitsbild befolgen, steht einer Erholungsreise nichts im Wege. Die medizinische Erkenntnis ist heute soweit, dass es grundsätzlich keinen Grund mehr gibt, dem Diabetiker den Erholungsurlaub seitens des Mediziners zu verwehren (Ausnahmen gibt es dennoch). Schon lange ist Diabetes kein Grund mehr, den langersehnten Erholungsurlaub zu Hause zu verbringen. Betont sei jedoch der Urlaub als Erholungsurlaub. Der Diabetiker muss seinen Erholungsurlaub korrekt vorbereiten Zu Beginn sei mitgeteilt, dass eine jede Reisevorbereitung stets mit dem behandelnden Arzt zu besprechen ist. Weiterhin ist zu beachten, dass gewisse Reiseziele zu vermeiden sind, da diese schon von der Basis her nicht als Erholungsurlaub einzustufen sind. Einen dreimonatigen Thailandurlaub in Phuket mit intensivem Nachtleben beispielsweise wird wohl kaum ein behandelnder Arzt als Erholungsurlaub für den betreffenden Patienten ...

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Welche Pflanzen senken den Blutzucker?
„Für alles ist ein Kraut gewachsen“, sagt man. Wir haben für Sie Pflanzen mit Blutzucker senkender Wirkung zusammengefasst. Die Anwendung von Naturheilmitteln soll eine vom Arzt verordnete Diabetes-Therapie nicht ersetzen. Dieser Punkt ist klar und deutlich festzuhalten. Außerdem wichtig: Die Mittel nicht einfach auf eigene Faust zusammen mit vom Arzt verschriebenen Diabetes-Medikamenten einnehmen, die ebenfalls aufs Insulin zielen. Andernfalls riskiert man, dass der Blutzuckerspiegel allzu tief abstürzt (Unterzuckerung) Professor Dr. Hubert Kolb vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf meint: „Die Naturstoffe senken tatsächlich den Blutzucker, wenn auch einige in nur geringem Ausmaß. Der Effekt kommt dadurch zustande, dass die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse angekurbelt oder dass die Wirkung vorhandenen Insulins verstärkt wird, so dass wieder mehr Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangt. Manche Pflanzen können sogar beides – und bewirken obendrein, dass Kohlehydrate aus der Nahrung verzögert ins Blut gehen, so dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Allerdings ...

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Der Pilz im Mensch – was tun?
Zahlreiche Menschen leiden unter einem übermäßigen Befall des Körpers mit Pilzen Heiß-Hunger-Attacken auf Süßes, gespannter „Blähbauch“, Kurzatmigkeit oder Herzrasen – dies sind nur einige Anzeichen, die auf einen übermäßigen Befall des Körpers mit Pilzen hinweisen können. Die diffusen Krankheitsbilder sowie mangelnde Information im Umgang mit Pilzerkrankungen führen dazu, dass viele Beschwerden nicht als ein Resultat von Pilzinfektionen erkannt werden. Doch solange die Pilze als krankheitsauslösende Quelle nicht beseitigt werden, kehren die Beschwerden immer wieder zurück. Abhilfe schaffen da allein Medikamente und Naturheilmittel und eine Anti-Pilz-Diät, die den Pilz beseitigen, indem sie ihm seine Nahrungsgrundlage – in erster Linie Zucker – entziehen. Der menschliche Körper beheimatet neben unzähligen Bakterien auch Pilze, die sich vor allem im Darmbereich, aber auch auf der Haut und in den Atemwegen ansiedeln. Pilze sind Parasiten – sie bedienen sich der Nährstoffe, die der menschliche Organismus ihnen zur Verfügung stellt. Zucker bildet dabei den wichtigsten Energielieferanten. Er ...

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Krampfadern sind mehr als nur ein unbeliebter Schönheitsfehler
Sie deuten viel mehr darauf hin, dass die Venen geschwächt sind. Stärken können Sie diese mit Kneippschen Wasseranwendungen, Bewegung und Heilmitteln. Der Begriff „Krampfader“ ist eigentlich falsch. Das Wort „Krampf“ hat in diesem Fall mit Krämpfen nichts zu tun, auch wenn bei Krampfadern durchaus Krämpfe auftreten können. Der Begriff geht auf das althochdeutsche Wort „Chrampo“ zurück, was soviel wie „krumm“ oder „gekrümmt“ bedeutet. Ob krumm oder nicht, eine Aufgabe der Venen ist es, das sauerstoffarme Blut, das alle wichtigen Nährstoffe an die Körperzellen abgegeben hat, zurück zum Herzen zu transportieren, damit es dort sozusagen frischen Sauerstoff tanken kann. Je nachdem, wie groß ein Mensch ist, muss das Blut einen mehr oder weniger weiten Weg von den Beinen bis zum Herzen zurücklegen. Diese beachtliche Leistung schafft das Herz einerseits dank der Saugkraft des Herzens und der Muskelbewegung der Beine, andererseits aber auch mit Hilfe kleiner Venenklappen, die das Blut am Zurückfließen ...

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Fettleibigkeit und Depression – ein gefährliches Duo?
Eine medizinisch wissenschaftlich belegte neueste Erkenntnis nicht nur bei Erwachsenen. Spielsucht und mangelnde elterliche Fürsorge werden mittlerweile als eine der Ursachen gesehen. Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ist ein Problem, das immer mehr um sich greift: inzwischen sind etwa 20 bis 25% der Kinder in der Bundesrepublik Deutschland heute bereits behandlungsbedürftig übergewichtig. Diese Tendenz ist steigend – Fachleute aus den medizinischen Kreisen sprechen bereits von einer Epidemie. Seit den achtziger Jahren hat sich der Lebensstil in Deutschland mehr und mehr verändert. Es wird festgestellt, dass Kinder immer mehr Zeit vor dem Fernseher oder vor dem Computer verbringen und sich als Folge zu wenig bewegen. Sogenannte Kinderlebensmittel enthalten oft zuviel Fett und zuviel Zucker. Missverständliche und viel versprechende Etikettierung an diesen Lebensmitteln führen zu dem noch zu einer Fehlentscheidung im Kauf solcher Lebensmittel durch die Eltern. Kinder, die sich richtig ernähren, haben eindeutig Vorteile im Kindergarten und in der Schule. Sie ...

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Wie Sie im Bedarfsfall das richtige Krankenhaus finden
Im Krankheitsfall kommt es entscheidend darauf an, so schnell wie möglich das richtige Krankenhaus bzw. den richtigen Arzt zu finden. Ein neuer Guide soll Ihnen dabei helfen. So manch einer wird das erlebt haben. Eine Operation steht bevor. Alles soll schnell gehen. Aber wer soll operieren und welche Klinik scheint die Beste zu sein? Wo werde ich richtig umsorgt, bzw. versorgt und wo gibt es die neueste, aber schon bewährte Technik? Fragen, mit denen sich viele Patienten heute leider oft allein gelassen fühlen. Doch seit einiger Zeit gibt es, zumindest in der Bundesrepublik Deutschland, Abhilfe. Denn vor 5 Jahren sind alle deutschen Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet worden, regelmäßig Qualitätsberichte zu veröffentlichen, die seit einiger Zeit allen Interessierten zugänglich sind. Was hält die Aussagekraft? Die Berichte sorgen für mehr Transparenz. Im Vorfeld kann man sich über jedes Krankenhaus umfassend informieren; etwa über die vorhandenen Fachrichtungen wie Kardiologie, Lungen- oder Augenheilkunde oder über ...

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Widerrufsfrist für Ebay – Shops: 14 Tage sind nicht rechtsicher!
Rechtsanwalt Ralph J. Jurisch von 123AGB hatte bereits in einem Pressebericht im August 2010 darauf hingewiesen, dass das 14-tägige Widerrufsrecht keinesfalls rechtssicher sei und eBay Verkäufer bei dieser Widerrufsfrist mit Abmahnungen rechnen müssten. Der (nationale) Gesetzgeber hat zum 11.6.2010 die Möglichkeit eröffnet, auf der Internetplatt­form eBay dem Käufer nur eine 14-tägige Widerrufsfrist anzubieten, wenn unverzüglich nach dem Vertragsschluss dem Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform übermittelt wird, § 355 Abs. 2 Satz 1 und 2 BGB. Diese Auffassung ist nunmehr durch das Landgericht Dortmund in seinem Beschluss vom 7.4.2011 -20 O 19/11- bestätigt worden. Im Wege der einstweiligen Verfügung hat das Landgericht Dortmund entschieden, dass die auf Unterlassung gerichtete Abmahnung eines Wettbewerbers wegen einer unzutreffenden Widerrufsbelehrung (14 – Tage – Frist) rechtmä­ßig ist. In dem zu Grunde liegenden Rechtsstreit hatte der eBay – Verkäufer den Käufer die Wider­rufsbelehrung erst 49 Std. nach dem Vertragsschluss übersandt. Nach Auffassung des Landge­richt Dortmund genügt ...
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Olivenbaumblatt – mehr als nur ein starker Antioxidant?
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen signifikante Erfolge in der Therapie hoher Blutfettwerte und hohem Blutdruck mit dem Extrakt des Olivenbaumblattes. Die WHO warnt vor viel zu hohen Cholesterinwerten. Mehr als 17 Millionen Todesopfer durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen pro Jahr – zu hohe Werte werden in vielen Ländern kaum behandelt. Welt-weit sterben mehr als 17 Millionen Menschen pro Jahr an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein wesentlicher Risikofaktor dafür sind zu hohe Blutfettwerte (Cholesterin und Triglycerin). In einer im neuesten Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Studie mit Daten von knapp 80´000 Erwachsenen im Alter zwischen 40 und 79 Jahren aus den sieben Staaten zeigt, dass hohe Cholesterinwerte in vielen Ländern kaum diagnostiziert und behandelt werden. „Die bisher größte durchgeführte Studie – sie repräsentiert eine Bevölkerung von 147 Millionen Menschen – zeigt, dass die meisten Menschen mit hohen Cholesterinwerten nicht jene Therapie bekommen, mit der das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. von Herzinfarkten und Schlaganfällen, reduziert werden kann“, hieß es ...

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