„Das Phänomen, dass das Kaufverhalten der Kunden kurzfristig und unmittelbar mit der gesamtwirtschaftlichen Situation verknüpft ist, kennen wir bereits seit vielen Jahren aus dem Nutzfahrzeugbereich. Dieses Verhalten beobachten wir zunehmend auch im Landtechniksegment; Lohnunternehmer und Landwirte in aller Welt reagieren derzeit sehr sensibel auf politische und wirtschaftliche Unsicherheiten und halten sich bei Neuinvestitionen zurück. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, haben wir auch im vergangenen Geschäftsjahr an sämtlichen Standorten gezielt in die Optimierung der Produktion sowie in den Ausbau von Digitalisierung und Automatisierung investiert. Dadurch sind wir in der Lage, gewohnt höchste Produktqualität, nun mit maximaler Flexibilität zu gewährleisten“, erklärt Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krone Gruppe.
Wichtige Meilensteine sind z.B. die Installation einer zusätzlichen Fertigungslinie im Fahrzeugwerk Werlte speziell für den Bau von eTrailern (mit elektrifizierter Antriebsachse), der Beginn der eigenen Bremsbackenproduktion bei Gigant in Dinklage, der Start eines KI-gestützten Leitstands in der Komponentenfertigung für Kühlsattelauflieger in Lübtheen oder auch der Bau einer neuen Montagehalle am GTS-Standort Ibbenbüren.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Krone einen Umsatz auf Vorjahresniveau, da unverändert Faktoren wie Kriege oder auch die derzeitige internationale Zollpolitik die globale Weltwirtschaft beeinflussen……………….. Lesen Sie hier weiter.



