Seit 2005 unermüdlich im Einsatz, seither über 4,5 Millionen Aufträge abgewickelt und über 170.000 Domainnamen unter verantwortungsvoller Aufsicht – das sind die Eckdaten eines der meistgenutzten Registrier- und Verwaltungssysteme für Domainnamen in Deutschland – seit einigen Tagen trägt es die Nummer 1.0.0.
„Ein Meilenstein in der Entwicklung unseres Unternehmens“, so bezeichnet Felix Weigand, Geschäftsführer der CPS-Datensysteme GmbH, noch heute die Idee zur Entwicklung des hauseigenen Registrier- und Verwaltungssystems für Domainnamen. Die Idee hierzu entstand, als die meisten deutschen Domainanbieter noch auf sogenannte „Email-Robots“ setzten. Diese „Robots“ sind Programme, die eingehende Emails von einer bestimmten Emailadresse abrufen, die Inhalte lesen, verarbeiten und anschließend weitere Aktionen ausführen – im Regelfall ebenfalls per Email. Die Auftragsabwicklung bei solchen Systemen, dies fiel Weigand damals bereits auf, ist von vielen Verzögerungen und Wartezeiten geprägt. Wertvolle Zeit, insbesondere bei der Registrierung von Domains, geht verloren. Seine Idee entstand nach dem Vorbild der US-geprägten Registrierstellen wie Verisign: Ein Echtzeitsystem mit der direkten Verarbeitung von Aufträgen, ohne Zwischenspeicherung und Verzögerung. Kein „Email-Pendel-Verkehr“ mehr, sondern nur noch direkte Kommunikation: Auftrag – Antwort!
Mitte 2004 begannen die internen Planungen für die Entwicklung des Systems, aber bereits Anfang 2005 stand der erste Prototyp für Testzwecke bereit. Einige Wochen später startete der produktive Betrieb: Für viele Kunden damals eine große Umgewöhnung, entfielen doch fortan die zahlreichen Emails, die zuvor noch nötig waren, um Statusmeldungen zu transportieren. Selbst heute, so weiß der Geschäftsführer zu berichten, sind manche Neukunden über die Schnelligkeit und Direktheit des Registriersystems verwundert, arbeiten doch einige Domain-Registrare auch heute noch im Hintergrund mit antiquierten „Email-Pendel-Systemen“.
Die Entwicklung des Registriersystems wurde nach Aussagen Weigands von zwei Motiven geleitet: Das System sollte von Beginn an leicht erweiterbar sein, zugleich die sichere Abwicklung der Registrieraufträge gewährleisten. Nach 8 Jahren Betrieb bestätigen die Kunden des Unternehmens bei regelmäßig durchgeführten Umfragen: Mission erfüllt. Vor wenigen Tagen überschritt die Versionsnummer der Software die 1.0.0 – für alle Beteiligten ein Moment, um einmal innezuhalten und über das Erreichte und auch die Zukunft nachzudenken.
In wenigen Wochen stehen wieder die WorldHostingDays (WHD) in ihrer nunmehr 13. Auflage an. Mitarbeiter der CPS-Datensysteme GmbH werden vor Ort am Messestand des Unternehmens Produktdemonstrationen vorführen.
Kurzportrait CPS-Datensysteme:
CPS-Datensysteme mit Sitz in Vallendar ist ein führender Domainregistrar für Provider und Agenturen und betreut über 1.300 Kunden in seinem Zielmarkt Europa. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf dem deutschsprachigen Raum wie Deutschland, Österreich und Schweiz. Derzeit verwaltet CPS-Datensysteme rund 150.000 Domains und wickelt täglich zwischen 500 und 1.000 Transaktionen zuverlässig ab. CPS-Datensysteme versteht sich als Provider für Hintergrundtechnologien, sog. „White-Label“-Produkte. Bedingt durch die Ausrichtung des Unternehmens auf Provider und Agenturen, bietet CPS-Datensysteme Produkte aus den Bereichen Domainregistrierung, Nameserverbetrieb und SSL-Zertifizierungsdienste. CPS-Datensysteme ist erreichbar unter http://www.cps-datensysteme.de oder telefonisch unter +49 (0) 261 500 810 81.
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