Geschlechterspezifisches Spielzeug ist in der Spielzeugbranche immer schon ein sehr wichtiges Thema gewesen! Doch jetzt kommt durch den Brief eines Siebenjähriges Mädchens nochmal Schwung in die Sache.
Die Mädchen gehen in der Legowelt shoppen und bereiten das Essen für die Familie zu, während die Lego-“Männchen“ Abenteuer erleben und Arbeiten gehen. Es gibt wahrscheinlich viele Mädchen, die sich unter anderem in der Legowelt, eine nicht so klassische Rollenverteilung wünschen. Ein kleines Mädchen aus Amerika verschafft sich Gehör, in dem sie einen Brief an das Spielzeugunternehmen Billund schreibt. Sie fordert mehr Lego-Mädchen die Abenteuer erleben und Spaß haben, weil sie es nicht mag das es so viele Lego-“Männchen“ gibt dieses tun.
Das Mädchen bekommt dadurch natürlich viel Unterstützung von Feministinnen und Eltern, die erbost über die Klischeeartige Rollenverteilung sind, die von der Industrie und den Medien ausgehen. Feen, Ponys, rosa T-shirts mit Glitzer oder das zuletzt stark diskutierte Überraschungs-Ei für Mädchen.
Die Industrie sieht darin natürlich viel Umsatz, da Eltern geschlechterspezifische Kleidung natürlich seltener….
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