KEMP360 vereinfacht Sichtbarkeit und Kontrolle für die Bereitstellung von Microsoft Azure-Applikationen

Zentralisiertes Management, Orchestrierung und Monitoring für die Public Cloud:

Hannover, 2. August 2016 – KEMP Technologies, Spezialist für intelligentes Application-Delivery-Controlling (ADC), gibt bekannt, dass KEMP 360 Central nun im Microsoft Azure Marketplace verfügbar ist. Es vereinfacht und rationalisiert das Application-Delivery-Management in Microsoft Azure und ergänzt KEMPs virtuelle LoadMaster (VLM) for Azure. Letztere sind seit 2014 als zertifizierte Lösung erhältlich und gehören zu den Top-10-Angeboten auf dem Azure Marketplace. Alleine in den letzten zwölf Monaten ist die Nutzung von VLM for Azure auf Stundenbasis um mehr als das 15-Fache gestiegen.

Die KEMP360 Produktfamilie ermöglicht es Enterprise-Kunden, Sichtbarkeit, Kontrolle und Monitoring von verteilten Diensten für die Applikationsbereitstellung, wie Load Balancing und Reverse Proxy, zu zentralisieren – ob über On-Premises-, Hybrid- oder Public-Cloud-Infrastrukturen. In Cloud-Umgebungen spielen diese Dienste eine wichtige Rolle, sowohl für native als auch für migrierte Legacy-Applikationen. Hier macht das Erhalten der On-Premise-Funktionalität den Unterschied, ob die Applikationsarchitektur kostspieligen Änderungen unterzogen werden muss oder der Anwender in der Lage ist, früher den vollen Nutzen aus der Azure Cloud zu ziehen.

„KEMP360 Central ist ein Schlüsselelement unserer Cloud-first-Strategie“, erklärt Thomas Kurz, Regional Director Germany, Austria & Switzerland bei KEMP Technologies. „Die fortdauernde Integration in Microsoft Azure ermöglicht es uns, relevante Daten, die die Plattform verfügbar machen kann, zunehmend in Kontext zu setzen. Diese Innovationen sorgen für kontinuierlichen Mehrwert in Bezug auf eine optimierte Nutzerqualität von Azure-unterstützten Applikationen und Diensten.“

Larry Orecklin, Vice President Developer Experience bei Microsoft Corp., ergänzt: “KEMP arbeitet bereits seit vielen Jahren eng mit Microsoft zusammen und wir freuen uns, dass das Unternehmen seine Cloud-Strategie an Microsoft Azure anlehnt. Wir versprechen uns davon eine zunehmende Wertschöpfung bei unseren gemeinsamen Kunden.“

KEMP hat die Funktionalität von KEMP360 Central um das Monitoring erweitert. Des Weiteren ist geplant, das Management von Application-Delivery-Angeboten von auf DevOps-fokussierten Drittanbietern wie NGINX und HAProxy in Azure zu integrieren. Diese Funktionen sind angesichts der stark wachsenden Einbindung Linux-basierter Lösungen in Azure geschäftskritisch. Microsoft geht derzeit davon aus, dass diese rund ein Drittel der implementierten virtuellen Maschinen ausmachen. Künftig ist zudem eine tiefere Integration von KEMP360 Central sowie von KEMPs Flaggschiff-Produkt, den virtuellen LoadMastern, in gängige und künftige Azure-Lösungen wie Azure Stack vorgesehen. Dies wird die Verlagerung von Applikationen von lokal installierter Legacy-Infrastruktur in die Microsoft Hybrid- und Public-Cloud vereinfachen.