Die besten Golfer der Welt messen sich regelmäßig auf großen Golf Turnieren. Besonders wichtige Golf Turniere sind die Major-Turniere, die die größte Tradition besitzen und bei denen man am meisten Preisgeld gewinnen kann. Der Ryder Cup ist zusätzlich zu den Major-Turnieren sehr wichtig, da es das größte Golfmannschaftsturnier der Welt ist.
US Masters
Der erste Master in jedem Jahr ist das US Masters. Es entstand 1934 und ist damit das jüngste aller Major-Turniere. Die Stadt Augusta aus dem US-Bundesstaat Georgia trägt jedes Jahr im April das US Masters aus. Damit ist es das einzige große Turnier, das immer am gleichen Ort gespielt wird. 1997 spielte Tiger Woods das bis heute beste Turnier, mit einem Ergebnis von 270 Schlägen lag der Amerikaner 18 Schläge unter Paar. Rekordsieger ist der ehemalige Profi Jack Nicklaus, mit insgesamt sechs Siegen.
U.S. Open
Im Juni finde alljährlich e U.S. Open statt. Das zweitälteste Major-Turnier wird auf wechselnden Courts ausgetragen, wird aber immer in den USA ausgetragen. Aktueller Sieger ist Martin Kaymer aus Deutschland. Es gibt vier Spieler, die das traditionsreiche Turnier jeweils viermal gewinnen konnten. Die bisherige Bestleistung erzielte der Nordire Rory McIlroy mit 16 Schlägen unter Paar.
The Open Championship
The Open Championship ist das älteste und damit das traditionsreichste Major-Turnier. Erstmals wurde es 1860 ausgetragen, auch bei diesem Turnier ändern sich die Courts jährlich. Im Jahr 2000 stellte Tiger Woods mit 19 Schlägen unter Paar einen Majorrekord auf. Rekordsieger ist der Brite Harry Vardon.
PGA Championship
Im August wird das vierte und letzte Major-Turnier ausgetragen. Die PGA Championship finden ebenfalls in den USA statt und wurden 1916 zum ersten Mal ausgetragen. Zwei Spieler konnten das Turnier bereits fünfmal gewinnen und das beste Ergebnis liegt bei 18 unter Paar.
Ryder Cup
Beim Ryder Cup tritt eine Auswahl aus Europa gegen eine aus den USA an. Es wird alle zwei Jahre ausgetragen und es wird kein Preisgeld vergeben.