Ukraine vor militärisch – wirtschaftlichem Untergang?

berliner_tageszeitung_berichtet_fuer_sie_was_taeglich_deutschland_und_die_welt_bewegt Ukraine vor militärisch - wirtschaftlichem Untergang?Der unter aufopfernder Mitwirkung von Staatspräsident Wladimir Putin (Russische Föderation) ausgehandelte Waffenstillstand für die Ukraine, bei welchem unter anderem auch der französische Präsident François Hollande, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Staatsvertreter der Volksrepubliken von Lugansk und Donetsk – Alexander Sachartschenko und Igor Plotnizki, sowie der ukrainische Machthaber Petro Poroschenko anwesend waren, scheint aktuell durch den neuerlichen Bruch der Waffenruhe von Seiten der ukrainischen Armee in Gefahr zu geraten.
Bereits vor dem Inkrafttreten der Waffenruhe hatte wie nicht nur BERLINER TAGESZEITUNGBerliner TageblattDeutsche Tageszeitung bekannt wurde, der Chef des rechtsextremen „Rechten Sektors“ Dmytro Jarosch verkündet, dass „Abmachungen mit prorussischen Terroristen keinerlei juristische Kraft“ hätten. Vor diesem Hintergrund scheint es nur auf der Hand zu liegen, dass der die Politiker von Kiew die Freiwilligen-Verbände der ukrainischen Nationalisten offenbar nicht kontrollieren können und es durch diese nun zu einem neuerlichen Bruch der Waffenruhe gekommen ist, egal wie hierzu westlich russophoben Medien dieses Friedenszerstörende Handeln der ukrainischen Armee auch versuchen „Schön“ zu reden, wobei HIER die Videos mit anderen Fakten zu sehen sind. 
Das sich vor diesem Hintergrund nunmehr beide Seiten weigern, ihre schweren Waffen abzuziehen und insbesondere die Gefechte in der Stadt Debalzewe (Debalzeve) andauern, scheint zumindest nicht ungewöhnlich, warum auch sollen sich die Volkswehren von Lugansk und Donetsk von der ukrainischen Armee trotz einer Friedenszusage ermorden lassen – zudem sind in Debalzewe bis zu 8000 (achttausend) ukrainische Soldaten von den Armeen aus Lugansk und Donetsk eingekesselt. Das hierbei Kanzlerin Merkel von einer „fragilen“ Lage spricht, steht der Bewertung von Russland entgegen, in welcher Kremlberater Juri Uschakow von einer positiven Entwicklung spricht. Da allerdings die Ukraine zuerst die Weigerung des Abzuges von schweren Waffen in eine Pufferzone verkündete, stellt sich hier die Frage: „welche Sanktionen nun von Seiten der Europäischen Union (EU) gehen die Ukraine eingeleitet werden?“
BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung bringt es allerdings auf den menschlichen Punkt, welchen unsere Journalisten vor Ort in Lugansk hörten und fragt einen jeden Leser:
„Du lebst im 21. Jahrhundert und befindest dich mit deiner Familie in deinem sicheren Heim, in deiner gemütlich vertrauten Umgebung, allen geht es „noch“ gut, deine Kinder schlafen schon, auf einmal gibt es einen lauten Knall, das Licht geht aus und Du kannst außer einem unbekannten Piepton in den Ohren erst einmal nichts hören und wegen des Staubs auch schlecht atmen – Du versuchst durch Abtasten deine Lieben zu entdecken und findest sie auch…, zumindest die Reste davon…, sehr schnell wird dir klar, dass es eine Rakete oder Granate war welche von der Armee deines eigenen Landes abgefeuert wurde und so deine Familie hinmordete! Hier nun zwei sachliche (2) Fragen an SIE verehrte Leser:
1) Hat das Leben noch einen Sinn?
2) Wirst Du dir eine Maschinenpistole besorgen und Rache nehmen?

Oder wirst Du den Worten aus der „Hauptstadt“ deines Landes „vertrauen“ und dich bei Kaffee und Kuchen hinsetzen um deine Liebste still und leise weinend zu betrauern? Die Redakteure von BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung beantworteten diese Fragen nach ihrer eigenen Meinung so: „…es ist Dir egal was so genannte „rechtsstaatlich“ entfernte Länder und deren Politiker in ihren „sicheren“ B7 (VR10) Panzerlimousinen für Ansichten vertreten und von sich geben, denn Dir als betroffenem einer solchen Bluttat ist klar, Du kämpfst weder für Europäische Union (EU), noch für Russland, sondern, für den Ort in dem DU lebst und gegen die Barbaren welche gekommen sind und DIR deinen Lebenssinn raubten…!“
Das zur militärischen Katastrophe für die Ukraine nun auch die wirtschaftliche Seite in Betracht gezogen werden muss wird auch dem Lezten Beobachter im politischen Berlin nicht verborgen geblieben sein, denn die ukrainische Landeswährung Griwna ist auf einen historischen Tiefstand im Vergleich zu Euro und Dollar gefallen. Für einen Euro legte die Zentralbank der krisengeschüttelten Ex-Sowjetrepublik in Kiew einen Euro Wechselkurs von 29,67 Griwna (UAH) fest, ein Dollar kostete 26,55 Griwna.
Sei es wie es sei, was auch immer in den kommenden Tagen und Wochen passieren mag, die Europäische Union als Vasall der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) hat nicht mehr viele Sanktionen um die an diesem Bürgerkrieg in der Ukraine unbeteiligte Atommacht Russland „ärgern“ zu können, denn nachdem eventuell auch die „SWIFT-Karte“ gezogen wurde, dürfte es um die russischen Minderheiten in der Ukraine und Moldau am Leben zu erhalten, kaum noch eine Möglichkeit geben diese Staaten als eigenständige Staatsformen in ihren heutigen Grenzen zu erhalten…

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