Sonne braucht das Herz
Der Kongress der American Heart Association lieferte Neuigkeiten zur Herzgesundheit und zum Sonnenschein-Vitamin 20.11.2011 Dass das Sonnenschein Vitamin, hier zu Lande bekannt als Vitamin D, vielen Krankheiten vorbeugen kann und sogar heilende Wirkung hat, dürfte Vielen bekannt sein. Neue Forschungen zeigten jetzt sogar, dass Vitamin D einen positiven Einfluss auf die Genesung von Patienten nach einem Herzanfall haben kann. Bei guter Vitamin D-Versorgung konnte eine deutlich längere Lebenszeit nach einem schweren Herzanfall nachgewiesen werden, als bei einer Unterversorgung mit Vitamin D. Somit ist auch das lebensnotwendigste Organ des menschlichen Körpers auf eine gute Vitamin D Versorgung angewiesen. Frauen erleiden doppelt so häufig wie Männer Herzinfarkte und andere Herzkrankheiten. Dies geschieht vor allem dann, wenn die Vitamin D-Werte zu niedrig sind. Dennoch sind Vitamin D-Präparate bei einem Vitamin D-Defizit nicht die beste Lösung. Durch die Einnahme dieser Präparate kann es zu einer Überdosierung im Blut kommen, welche letztendlich zu Herzflimmern führen ...
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Mit der Sonnenbank durch den „Vitamin D-Winter“
Ein recht warmer Oktober und auch ein bisher milder November. Auch die Sonne lässt sich hin und wieder bei uns blicken. Dennoch, die Sonne hat nicht mehr genug Kraft uns im Herbst und im Winter mit dem lebenswichtigen Vitamin D, auch „Sonnenschein-Vitamin“ genannt, zu versorgen. Dies liegt daran, dass das bisschen freiliegende Haut, was zurzeit unter Jacken und Ärmeln herausschaut, nicht ausreicht um Vitamin D zu bilden. Eine Kombination aus zu schwacher Sonne und zu wenig nackter Haut. Fatal für unsre Gesundheit. Unser Körper beginnt von den „eingelagerten“ Vitamin D-Vorräten zu zehren, welche nach dem verregneten, kurzen und wenig warmen Sommer, eher bescheiden ausfallen. Durch den Mangel an Vitamin D und das Aufbrauchen der Depots, steigt für uns das Grippe-Risiko. Da Sonne und Vitamin D ebenfalls für unsere Gemütslage verantwortlich sind, schleicht sich durch den Sonnenmangel auch die schlechte Stimmung ein. Wir kennen dies als „Winter-Depression“ oder „Winter-Blues“. Doch wie ...

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Osteoporose: Sonne für die Knochengesundheit
Beim Welt-Osteoporose-Tag steht die Vorbeugung im Vordergrund Dass Vitamin D3, auch bekannt als das „Sonnenschein-Vitamin“ vor Osteoporose schützen kann und für die Knochengesundheit zuständig ist, ist nicht nichts Neues, denken Sie? Immer wieder die gleichen Hinweise und Warnungen. Aber sind Sie auch geschützt? Haben Sie für ihr Alter vorgesorgt? Der Hintergrund für die Osteoporose-Vorsorge Eigentlich ist es ganz einfach: Für gesunde und starke Knochen, aber auch für flexible Muskeln ist Vitamin D ein Muss! Für die Einlagerung von Kalzium in die Knochen, auch Knochenstoffwechsel genannt, benötigt der Körper die Zufuhr von Vitamin D. Die UVB Strahlen der Sonne sind in unseren Breitengraden für fast 90 Prozent der Vitamin D-Versorgung verantwortlich. Lediglich 10 Prozent des Vitamin D Bedarfs lässt sich durch die Ernährung abdecken. Dennoch sind 60 Prozent, im Winter sogar bis zu 80 Prozent, der Deutschen mit Vitamin D unterversorgt. Eine Unterversorgung im Winter ist vor allem damit zu erklären, ...

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Der Grippe-Virus scheut das Licht: Oder warum Sie sich für Vitamin D entscheiden sollten
Der Herbst ist im Anmarsch und hat die Grippe im Schlepptau Die Entstehung von Grippe-Epidemien Etwa 90 Prozent der Vitamin D-Bildung wird durch Sonneneinstrahlung in der menschlichen Haut gebildet. Daher bezeichnet man das Vitamin D auch als „Sonnenschein-Vitamin“. Leider beginnt in unseren Breitengrade in dieser Jahreszeit der „Vitamin D-Winter“ (Oktober bis März). Die UVB-Strahlen der Sonne erreichen in dieser Zeit die Erde nicht mehr in einer Stärke, die für die „Produktion“ des Sonnenschein-Vitamin D im Körper notwendig wäre. Viele Menschen haben darüber hinaus im Frühling, Sommer und Frühherbst viel zu wenig Zeit an der Sonne verbracht, um die notwendigen Reserven für den Winter anzulegen – weil es ihre Arbeit oder ihre Freizeitgestaltung nicht erlaubte oder weil sie den völlig übertriebenen Warnungen der Dermatologen und den wenig informierten Medien vertraut und die Sonne gemieden hatten. Durch den mangelnden Sonnenschein auf der Haut, stellt sich ein Vitamin D-Mangel ein. Ein gefundenes Fressen ...

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Sonne halbiert das Risiko auf Brustkrebs
Aktueller Wissensstand über den Zusammenhang von Brustkrebs, Sonne und Vitamin D 29.08.2011 Häufigere Aufenthalte an der Sonne, zur Erhöhung des Vitamin D-Spiegels im Blut, könnten das Risiko einer Brustkrebserkrankung halbieren. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der University of California San Diego, USA. Bereits wenige Monate zuvor erzielte eine Forschergruppe um Prof. Laura N. Anderson von der University Toronto, Kanada, ähnlichen Ergebnisse. Nach der Analyse und Auswertung der Daten von 11 internationalen Studien, raten die Forscher aus San Diego zu einem Vitamin D-Spiegel von 47 ng/ml im Blut. Schon dieser Richtwert könnte das Risiko einer Brustkrebserkrankung auf die Hälfte reduzieren. Zusammengefasst bedeutet dies, dass Frauen mit einem niedrigen Serumspiegel, gegenüber jenen mit einem hohem, häufiger an Brustkrebs erkranken. Neben den Ergebnissen, zu welchen die Universitäten Toronto und San Diego kamen, hatten deutsche Krebsforschungszentren ähnliche Ergebnisse erzielt. Diese konnten in ihren Studien zusätzlich nachweisen, dass an Brustkrebs erkrankte Teilnehmerinnen, mit einem niedrigen ...
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