Typ-3-Diabetes
Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.   Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet. Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden. So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden. Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013) Prof. Dr. Ulrike Kämmerer http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428   Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst. Quelle: https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/   Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.   Weitere Infos finden Sie im Buch:   ...
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Trisomie 21 besser verstehen
So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist. Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.   Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich. Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie. Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken. Es gibt eine Reihe von Kindern, ...
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Psychische Störungen bei AUTISMUS
Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken. Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.   Autismus ist nicht heilbar, aber die ...
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Die psychische Störung AUTISMUS
Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.   Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.   Autismus ist nicht heilbar, aber ...
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Trisomie 21 besser verstehen
So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist. Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.   Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich. Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie. Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken. Es gibt eine Reihe von Kindern, ...
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Demenz & Alzheimer besser verstehen – Das langsame Vergessen
Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.   Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet. Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden. So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden. Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013) Prof. Dr. Ulrike Kämmerer http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428   Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst. Quelle: https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/   Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.   Weitere Infos finden Sie im Buch:   ...
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Bestimmte Demenzformen, die treten schon unter 50 Jahren auf
Die Demenz trifft zumeist Menschen ab zirka 65 Jahren, aber es gibt bestimmte Demenzformen, die treten schon unter 50 Jahren auf, auch Kinder können erkranken.   Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit (Zirka 60% aller Demenzen sind Alzheimer-Demenz), eine neurodegenerative Erkrankung, die am besten erforscht ist. Sie entsteht im Gehirn durch den Verlust gesunder Nervenzellen. Es gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns durch Störungen des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen zugrunde.   Zirka 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Demenz, die Tendenz ist steigend. Wenn man Experten-Prognosen glauben kann, so sind im Jahr 2030 zirka 2,5 Millionen Menschen von der Demenzerkrankung in Deutschland betroffen. Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen. Menschen, die an Demenz leiden, bemerken die Veränderung an ...
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Down-Syndrom Ratgeber
Menschen mit Down-Syndrom besitzen drei Exemplare des Chromosoms Nummer 21 und das überzählige genetische Material beeinflusst die körperliche und geistige Entwicklung. Die Anomalie des Erbguts ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich.   Menschen mit Trisomie 21 haben dank medizinischer Betreuung und guter Therapien eine Lebenserwartung von etwa 65 Jahren. Bei einer leicht ausgeprägten Trisomie 21 und optimaler Förderung können Menschen mit dem Down-Syndrom ein relativ gutes Maß an Selbstständigkeit und guter Schulbildung erlangen. Die Trisomie 21 bedeutet nicht nur Fehlbindungen sowie Einschränkungen – Menschen mit Down-Syndrom besitzen auch ausgeprägte und emotionale Fähigkeiten sowie ein sonniges Wesen. Viele von ihnen sind musikalisch begabt, haben ein ausgeprägtes Gefühl für Rhythmus und sind freundlich, liebevoll, zärtlich und heiter.   Die Diagnose Down-Syndrom bedeutet: Das Kind hat in jeder seiner Milliarden Körperzellen ein zusätzliches Chromosom, worin die gesamten Erbinformationen gespeichert sind. Ursache für das Down-Syndrom ist eine Abweichung oder Störung der Chromosomen während ...
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Diagnose DEMENZ
Demenzerkrankungen wie „Alzheimer“ entwickeln sich meistens über Jahre. Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend.   Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch. Die Diagnose fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist. Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt. Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.   Betroffene haben ...
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Geklonte Affen für die Hirnforschung
In China haben Forscher zum ersten Mal lebensfähige Primaten geklont. Von 109 Embryonen haben es zwei ins Leben geschafft.   Für die Hirnforschung von genetisch veränderten Affen, wurde in China in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben. Nun könnte die Klontechnik die Entwicklung noch einmal beschleunigen.   Die Forschung bei Alzheimer/Demenz oder Schizophrenie tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle – nun hoffen Neurologen, dass Versuche mit genetisch veränderten Affen den Durchbruch bringen könnten. Natürlich gibt es viele ethische Bedenken. Die Befürworter erklären, dass es Wichtig sei, mit Affen zu forschen – zum Beispiel endlich Fortschritte im Kampf gegen Alzheimer, Autismus oder Schizophrenie zu machen. Die Gegner wissen dagegen nicht, ob diese Art von Forschung zum Ziel führen könnte und sie sagen auch, dass die Menschen nicht das Recht hätten, diesen Tieren Leid zuzufügen.   Die Versuchszahlen in Europa und den USA gehen seit Jahren zurück – in China dagegen steigen ...
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Auf einen Blick: Die häufigsten Erbkrankheiten
Das menschliche Erbgut setzt sich aus nur 46 Chromosomen zusammen. Trotzdem ist jeder Mensch einzigartig und hat seine individuelle Kombination, die in jeder unserer Zellen zu finden ist. In seltenen Fällen allerdings können Unregelmäßigkeiten, sogenannte Anomalien, der Chromosomen auftreten. Oft bleiben diese Anomalien unbemerkt. Doch manche können bestimmte Erbkrankheiten zur Folge haben. Die Auswirkungen sind ganz unterschiedlich. Die AOK Hessen gibt einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen und ihre Ursachen. Als Erbkrankheiten bezeichnet man Chromosomenstörungen, die durch die Eltern genetisch an das Kind weitergegeben werden. Dabei kann es vorkommen, dass die Eltern selbst nicht von der Krankheit betroffen sind, obwohl sie das entsprechende genetische Material in sich tragen. Da sie eine gesunde Kopie des betroffenen Gens besitzen, zeigt sich die Erkrankung bei ihnen nicht. Genetisch bedingte Störungen können auch durch sogenannte „Spontanmutationen“ oder „Neumutationen“ entstehen. In diesem Fall verändert sich das Erbgut in einer der Keimzellen, ohne dass bei den ...

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Zuckerkrankheit: Typ-3-Diabetes
Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.   Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet. Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden. So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden. Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013) Prof. Dr. Ulrike Kämmerer http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428   Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst. Quelle: https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/   Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.   Weitere Infos finden Sie im Buch:   ...
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„Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins“(*)
Kostenloser Online-Kongress „Down Syndrom – leicht.er.leben!“ bietet im November 2018 Austausch, Ideen, Solidarität und Wissen in besonderer Gemeinschaft. Bonn, 02. Oktober 2018 – Vom 08.-11. November 2018 findet der zweite Online-Kongress zum Thema Down Syndrom statt, der von engagierten Familien, Experten, Therapeuten und Coaches getragen wird ( www.downsyndromkongress.de). Das Symposium bietet in aufgezeichneten Videos und täglichen Live-Chats Informationen aus allen Lebensbereichen, die mit Down Syndrom zu tun haben. Die Veranstaltung präsentiert Erfahrungen von Familien, Lebenstipps von Coaches, Erkenntnisse aus Medizin und Forschung und ganz praktisches Leben von Menschen mit Down Syndrom. Eltern am Scheideweg Im letzten Jahrzehnt hat die Lebenserwartung und Lebensqualität von Menschen mit Down Syndrom stark zugenommen. Trotzdem entscheiden sich heute Schätzungen zufolge neun von zehn der werdenden Eltern gegen das ungeborene Kind. Um Eltern am Scheideweg und alle Beteiligten zu unterstützen, zeigt der Kongress auf, wie sich ethische und lebenspraktische Fragen lösen lassen und ein glückliches Leben ...
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Mandelförmige Augen, liebenswürdige Ausstrahlung und aufgeschlossen: Menschen mit Down-Syndrom
Menschen mit Down-Syndrom leiden NICHT an ihrem Syndrom, sie leiden eher am Verhalten ihrer Umwelt durch: Ausgeschlossensein, Zurückweisung, Spott, Mitleid, Unverständnis und Übergangenwerden.   Down-Syndrom Menschen zeigen uns direkt ihre Gefühle wie Neugier, Unsicherheit oder Freude. Ihre ehrlichen Regungen sind für viele Menschen ohne Down-Syndrom fast schon eine Bedrohung weil viele verlernt haben, ihre Gefühle offen zu zeigen. Eigentlich sollte es doch ganz einfach sein: Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit? Mehr Infos finden Sie im Ratgeberbuch:   Down-Syndrom besser verstehen Ratgeber für Hilfesuchende Autorin: Jutta Schütz ISBN-13: 9783739237725 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 01.02.2016 Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €   Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur ...
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Demenz gibt es auch bei Kindern
Wir hören DEMENZ und denken an alte Menschen. Es gibt aber auch Kinder, die dement werden. Die Kinder-Demenz ist der Überbegriff für 13 verschiedene Krankheiten, die eines gemeinsam haben: Ihr Gehirn wird durch diese Krankheiten so stark geschädigt, dass die Patienten meist sehr schnell ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten verlieren. Die Kinder-Demenz (juvenile Form) ist unheilbar und wird rein palliativ behandelt. Bei der Kinder-Demenz (NCL) handelt es sich um eine seltene Krankheit. Es gibt zirka 5.000 bis 8.000 verschiedene seltene Erkrankungen, die nicht jeder kennen kann, selbst Ärzte/Fachleute nicht. Man kann überhaupt nichts tun, um diese Kinder zu heilen, trotzdem ist die Lebenserwartung unterschiedlich (zwischen 20 und 30 Jahren). Als „juvenil“ bezeichnet man das Entwicklungsstadium von Kindern und Jugendlichen in der Biologie (Medizin).   Die Kinder-Demenz (NCL für Neuronale-Ceroid-Lipofuszinose) ist eine Stoffwechselkrankheit (Gruppe der Speicherkrankheiten), die das zunehmende Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Es kommt zu geistigem Abbau, Bewegungsstörungen, ...
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