Blindenschule in Lhasa
Potala Palast in Lhasa Dass Tibet eines der beliebtesten Ziele für China-Reisende ist, wissen die meisten. Neben den traumhaften Landschaften mit von Schnee überzogenen Bergen am Horizont und den faszinierenden Tempeln, die die Mönche und Buddha-Statuen ihr zu Hause nennen, gibt es aber ein anderes, ungewöhnliches Highlight zu bestaunen. In der auf über 3500 Metern gelegenen Hauptstadt Tibets, Lhasa, gibt es nämlich eine ganz besondere Schule, die man bei einer Reise durch Tibet auf keinen Fall aussparen sollte. Sabriye Tenberken aus Bonn, selbst seit ihrem zwölften Lebensjahr blind, unternahm während ihres Tibetologie-Studiums im Jahr 1997 eine Reise nach Tibet, um die Möglichkeiten für das Errichten einer Blindenschule auszuloten. Nachdem Sabriye den örtlichen Behörden von ihren Ideen erzählte, durften sie und und der Holländer Paul Kronenberg in Lhasa im Mai 1998 ein Blindenzentrum mit Internatsschule eröffnen. Seit diesem Zeitpunkt sind die beiden dort fest eingespannt. Anfänglich waren sie noch selbst mit ...
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Spiritas.de Jetzt sogar mit Tibet Porduckten
Ein wahres Paradies für Freunde der Esoterik – www.spiritas.de. Eine riesige Auswahl an spirituellen Dingen, die das Esoteriker-Herz höher schlagen lassen. Ob Engel, Buddha, Blume des Lebens, Räucherstäbchen und Räuchermischungen – wir haben das was Sie suchen! Und damit nicht genug – eine unzählige Anzahl an Produkten, die Glück, Liebe und Spiritualität vereinen. In unserem Tibet-Bereich finden auch Tibet-Fans die Richtigen Produkte und Accessoires. Esoterische Bücher, Chakra Produkte, Yoga Zubehör und Meditationskissen runden das Sortiment ab. Als besonderen Service bieten wir ab einem Bestellwert von nur 49 Euro kostenfreien Versand an. Zahlungsarten wie sofortüberweisung.de, Nachnahme, Paypal und sogar die Zahlung auf Rechnung zeigen unseren Kunden, dass wir ehrlich und vertrauensvoll arbeiten. Trotz unserer günstigen Preise bieten wir Ihnen natürlich eine umfangreiche Beratung zu unseren Produkten – füllen Sie dazu einfach das Kontaktformular aus. Wir freuen uns auf Ihren Einkauf!

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Mit der Bahn in den Himmel – eine Reise nach Tibet
Tibet – Symbol für gigantische Höhen, (un-) bezwingbare Natur, tiefe Einsamkeit und Religiosität. Die einen träumen davon, dort die höchsten Berge der Welt zu besteigen, die anderen erhoffen sich Erleuchtung im Kloster. Doch so groß die Erwartungen an dieses Land sind – sie kommen der Wirklichkeit nicht einmal nah. Die Höhen sind immens, und die Aussichten während der Fahrt mit der Tibet-Bahn tätowieren für immer Gehirn, Auge und Herz. Paradeast.com bringt den Teilnehmern der Tibet-Reise „Schätze der tibetischen Kultur“ das vielschichtige Land näher. Tibet ist ein in seiner gelebten Religiosität und buddhistischen Tradition uralt anmutendes Land, in das sich die Moderne ihre Schneisen geschlagen hat – beispielsweise mit der Tibet-Bahn, das bisher größte Eisenbahnbauprojekt des 21. Jahrhunderts. Eine bewegte und bewegende Geschichte, die sich in Natur und Klöstern ebenso spiegelt wie in den tibetischen Menschen. Der Buddhismus und seine Geschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Reise. Highlight ...

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Auktionshaus versteigert umfangreiche Sammlungen
Pressemitteilung Tibetisch- Indische Sammlung gelangt zur Auktion Aus einem Nachlass gelangt u.a. eine sehr frühe tibetische und indische Sammlung, von verschiedenen Gottheiten, Thangkas, Buddhas, Miniaturen, Beinschnitzarbeiten bis hin zum Jain Altar, einige Bronzeobjekte wiegen 26 Kilo. Die Sammlung wurde bereits in den frühen Jahren auf zahlreichen Reisen erworben. Hier wird das Sammlerherz eines jeden tibetisch- indischen Liebhaber und Kenner höher schlagen. Sind doch heute gerade solch seltene Objekte nicht mehr aus dem Land zu erhalten. Dazu kommt eine Sammlung Flanier-System und Spazierstöcke aus England und Deutschland, sowie Venezianische Masken, Bronzeobjekte von Arno Breker, die umfangreiche Sammlung aus der Woldingham Collection des englischen Bildhauers Neil Godfrey Erotische Männersculpturen, Gold- Silberarbeiten und ausgefallenen Orient- Perserteppiche. Die Auktion findet am 28. April in dem auf Nachlassverwertungen spezialisierten Kunst- und Auktionshaus Jentsch in Gütersloh statt. Die Besichtigung ist von 12- 14:00, der Beginn: 14:00 Uhr. Die Objekte können auch im Internet www.auktionshausjentsch.de bereits eingesehen ...

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„Der Dharma passt sich an jedes Trinkgefäß an“
Eine Einführung in die höchsten Belehrungen innerhalb des Tibetischen Buddhismus Dzogchen Ponlop Rinpoche spricht vom „wilden Erwachen“ Wenn man die Lehren Buddhas wirklich verstehen möchte, dann darf man nicht in die „Kulturfalle“ oder in die „Sprachfalle“ gehen. Die Wahrheit, die Buddha lehrte, ist der Dharma. „Dieser verhält sich zu unterschiedlichen Kulturen wie reines Wasser, das in verschiedene landestypische Trinkgefäße gefüllt wird“, sagt Dzogchen Ponlop Rinpoche in seinem neuen Buch Der große Augenblick. Ob man dieses Wasser nun in einen eleganten, reich verzierten indischen Becher gießt, in eine tibetische Schale mit Silber- oder Golddekor, in ein edles europäisches Teeglas aus Kristall oder aber in einen amerikanischen Pappbecher – das Wasser wird die Form des jeweiligen Behältnisses ausfüllen und seine Farben widerspiegeln, unabhängig davon, woraus es besteht. Ponlop Rinpoche ist ein begeisterter Nutzer von Social Media-Diensten wie Twitter und Facebook. Dementsprechend zeitgemäß präsentierte sich sein letzter Bestseller Rebell Buddha. Nun legt der ...
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Statement von Kalon Tripa Dr Lobsang Sangay wegen der Tötung von Tibetern durch die VR China
IGFM München (NL/1082103485) Während die Chinesen am 23. und 24. Januar 2012 überall die ersten Tage des Jahres des Drachens feierlich begingen, schoss die chinesische Polizei wahllos auf Hunderte von Tibetern, die sich in Drango, Serthar, Ngaba, Gyarong und anderen benachbarten Gegenden friedlich versammelt hatten, um ihre Grundrechte geltend zu machen. Wie verlautet, wurden dabei sechs Tibeter getötet und um die 60 verletzt, manche von ihnen so schwer, dass man um ihr Überleben fürchten muss. Wegen solch grauenhafter Gewaltakte wie diesen letzteren und der systematischen Unterdrückung des tibetischen Volkes, haben dessen Groll und Verbitterung über die chinesische Regierung seit der massiven Erhebung von 2008 nur noch zugenommen. Immer schon seit der Invasion Tibets beansprucht die chinesische Regierung, ein sozialistisches Paradies in Tibet schaffen zu wollen. Den Tibetern werden jedoch ihre grundlegenden Menschenrechte verweigert, die empfindliche Umwelt wird zerstört, die tibetische Sprache und Kultur werden assimiliert, Bilder Seiner Heiligkeit des Dalai ...

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Massiver Einsatz von Sicherheitskräften in den tibetischen Gebieten von Sichuan
IGFM München (NL/1166549811) Ein Nutzer von Sina Weibo stellte ein Foto Online, das Fahrzeuge der bewaffneten Polizei zeigt, die sich entlang der Chengdu-Ya’an Fernstraße bewegen. Die chinesischen Behörden in den tibetischen Gebieten entsenden zusätzliche Sicherheitskräfte und verschärfen die Restriktionen, nachdem bei den blutigen Protesten mehrere Tibeter erschossen wurden. Webnutzer stellten Fotos Online mit Armeelastwagen, die sich in Richtung der tibetischen Gebiete der Provinz Sichuan bewegen. Bei dem ersten Vorfall im Bezirk Drango am Montag könnten bis zu 6 Tibeter getötet und über 30 verletzt worden sein, als die Sicherheitskräfte auf die Demonstranten schossen. Chinesische Behörden sprechen von nur einem Tibeter, der ums Leben gekommen sei. Und bei dem zweiten Zwischenfall im Bezirk Serthar am Dienstag wurden dortigen Quellen zufolge bis zu fünf Tibeter erschossen und 40 weitere verletzt. Peking sprach von nur einem getöteten Tibeter. Ein Netzbürger schrieb auf der populären Sina Weibo Seite: „Als ich heute meinen Dienst tat, ...

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Polizei in Kham schießt auf Demonstranten: Mehrere Tibeter erschossen, zahlreiche verwundet
IGFM München (NL/1268257015) Das Sicherheitspersonal in Drango, Osttibet, schoß heute, am 23. Januar, zur Feier des chinesischen Neujahrs in eine Menge unbewaffneter Tibeter. Augenzeugen zufolge wurde ein Tibeter, Norpa Yonten, erschossen und bis 30 weitere von Kugeln getroffen, als chinesische Sicherheitskräfte heute um die Mittagszeit in Drango (chin. Luhuo), TAP Kardze, Provinz Sichuan, das Feuer auf eine große Menge unbewaffneter tibetischer Demonstranten eröffneten. Anderen Quellen zufolge seien sechs Personen in dem wilden Kugelhagel ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Es heißt, immer noch strömten Tibeter, zumeist Bauern und Nomaden, in großer Zahl von den umliegenden Bezirken Serthar und Tawu nach Drango, um sich der Demonstration anzuschließen. Der Hof des Klosters von Drango sei voller Menschen. Free Tibet kennt die Namen von sieben der Verletzten, Laien sowie Mönchen. Die Verwundeten werden aus Angst vor Festnahme und Verschwindenlassen nicht in die staatlichen Krankenhäuser eingeliefert. Unter ihnen ist auch der Arzt ...

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China sperrt Tibet von Ende Februar bis Ende März für Ausländer
IGFM München (NL/1096548298) Im fünften Jahr in Folge wird Tibet für über einen Monat wegen zweier wichtiger Ereignisse, nämlich dem tibetischen Neujahrsfest, das am 23/24. Februar ansteht, und dem Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes am 10. März, von der Außenwelt abgeriegelt sein. Vor drei Jahren, am 10. März 2008, lösten Demonstrationen am 10. März den größten landesweiten Aufstand seit Jahrzehnten aus. AP zitierte am Donnerstag Reiseveranstalter in Lhasa, die dieses Verbot bestätigten. Diese seien von dem staatlichen Tourismusamt in Lhasa in Kenntnis gesetzt worden, daß Tibet vom 20. Februar bis zum 30. März für Ausländer gesperrt sei. Einer anderen Quelle zufolge gilt das Verbot bis zum 20. März. „Wir haben zwar keine schriftliche Bekanntmachung gesehen, aber es ist dasselbe wie in vorhergehenden Jahren. Über die Gründe wurden wir nicht informiert, aber es ist wahrscheinlich wegen des tibetischen Neujahres“, zitiert AP eine Reiseagentur in Lhasa. Der Zeitpunkt dieser Sperre ist dieses Jahr ...

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Opfer der jüngsten Selbstverbrennung stirbt – Verletzte Tibeter vermeiden Krankhäuser aus Angst vor Festnahme
IGFM München (NL/1357597461) Allmählich wird mehr über den Tibeter bekannt, der sich am 14. Januar in der belagerten Region Ngaba in Brand setzte, was zu öffentlichen Demonstrationen und Schüssen der Polizei in die Menge führte. Er wurde als der 22jährige Lobsang Jamyang identifiziert, ein früherer Mönch, aus der Gyatsotsang Familie im Dorf Shewa in der Gegend Andu von Ngaba. Das Exilkloster Kirti in Dharamsala gab gestern in einer Erklärung bekannt, daß Lobsang Jamyang in einer Vereinigung für die Förderung der tibetischen Sprache eine führende Rolle gespielt habe, was ihm die Verfolgung durch die Behörden einbrachte. Am 14. Januar um etwa 13.30 h Ortszeit begoß sich Lobsang Jamyang in einem öffentlichen Toilettenhäuschen an einer Straßenkreuzung der Stadt Ngaba mit Benzin und zündete sich an. Dann lief er auf die Straße hinaus und rief Parolen für ein langes Leben des Dalai Lama und forderte Freiheit für Tibet. „Soldaten und Polizei, die dort ...

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Tibetischer Dorfbewohner von Polizei erschossen: Ortsansässige greifen chinesische Polizeistation an
IGFM München (NL/1332109407) Zahlreiche tibetische Dorfbewohner wurden bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei am 9. Januar verletzt und festgenommen. Am Vortag erschossen Sicherheitskräfte einen Tibeter, den sie verdächtigten, Zelte von einer umstrittenen Baustelle im Bezirk Labrang (chin. Xiahe), Provinz Gansu, gestohlen zu haben Radio Free Asia berichtete, der Tod des Tibeters Gurgo Tseten, 35, habe zu einem Aufbegehren der Ortsansässigen geführt, die in die chinesische Polizeistation in der Gemeinde Achog Ngago eindrangen. Das Aufgebot an Sicherheitskräften wurde sofort verstärkt und 22 Polizeifahrzeuge trafen ein, nachdem alle Polizisten vor Ort in die Zentrale geflohen waren. Die paramilitärischen Kräfte setzten Tränengas ein, um die protestierenden Tibeter auseinanderzutreiben. Viele wurden dabei verletzt und festgenommen. Es sollen auch einige Polizisten verletzt und zwei oder drei ihrer Fahrzeuge angezündet worden sein. Eine weitere Einheit der bewaffneten Polizei umstellt inzwischen die Ortschaft Ngago. Einer anonymen tibetischen Quelle zufolge kamen chinesische Sicherheitsbeamte in der Nacht des 8. ...

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Tibetischer politischer Gefangener erliegt den Folgen der Folter
IGFM München (NL/1339010884) Einer Information aus Tibet zufolge verstarb Norlha Ashagtsang am 27. Dezember im Alter von 49 Jahren in Lhasa. Er stammt aus der Ortschaft Pemashang im Bezirk Jomda, TAR. Norlha wurde am 27. Juni 2009 zusammen mit seinem Freund Gonpo Dhargyal festgenommen, als sie gegen die Festnahme zweier Tibeter, Gyurmey Gonpo und Gyatsang Dorje, protestierten, die sich an einer Bewegung beteiligt hatten, die zur Nichtkooperation mit den Chinesen in der Region aufrief (1). Sie wurden von der PAP und der Ortspolizei schwer geschlagen und später nach Chamdo gebracht, und nach Aussage von Geshe Monlam Tharchin, einem Mitglied des tibetischen Parlaments-im-Exil, zu „sechs bzw. fünf Jahren Gefängnis verurteilt“ (2). Im Gefängnis wurde Norlha wiederholt dermaßen heftig gefoltert, daß er schwer erkrankte, weshalb er 2011 aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde. Selbst nach wiederholter medizinischer Behandlung besserte sich sein Zustand nicht mehr und er starb in einem Krankenhaus in Lhasa. Sein ...

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Tausende Tibeter geben dem Mönch, der sich am Sonntag selbst verbrannte, das letzte Geleit
IGFM München (NL/1060638977) Zu Lama Sonam Wangyals Bestattung kamen Tausende von ortsansässigen Tibetern, die sich den strengen Auflagen der Behörden widersetzten. „Heute, am 9. Januar, versammelten sich ein paar Tausend Tibeter aus den Bezirken Darlag und Gade in der Stadt Darlag und beteten für den verstorbenen Sopa Tulku“, verlautet aus einer dortigen Quelle. Der hochrangige Lama Sonam Wangyal oder Sopa hatte sich am Sonntag vor der Polizeistation von Darlag (chin. Dari), TAP Golog, Provinz Qinghai, selbst in Brand gesetzt, nachdem er Freiheit für Tibet gefordert hatte. Die Behörden hatten sich zuerst geweigert, Sopas Körper seinen Verwandten zu überlassen, gaben aber schließlich nach, als Hunderte von aufgebrachten Tibetern die Polizeistation bedrängten. „Die Verantwortlichen der umliegenden Klöster und Vertreter der tibetischen Gemeinschaft beschlossen, die Bestattungsriten für den verstorbenen Sopa Tulku im Kloster Bhayan im Bezirk Darlag abzuhalten“, fuhr die Quelle fort. Sopa hatte in Darlag ein Heim für etwa 100 ältere Leute ...

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Tibeter verbrennt sich selbst in Ngaba, mindestens eine Person von Polizei erschossen
IGFM München (NL/1136452638) Wie soeben bekannt wurde, verbrannte sich heute ein weiterer Tibeter im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan. Die Ortspolizei bemächtigte sich sofort seines Körpers, woraufhin etwa 700 Ortsansässige die Polizeistation bedrängten und die Herausgabe des Körpers forderten. Auf die Weigerung der Polizei hin kam es zu einem Zusammenprall, bei dem eine ältere Tibeterin von der chinesischen Polizei erschossen wurde. Die Zentraltibetische Verwaltung (CTA) in Dharamsala verurteilt den Einsatz von Gewalt gegen Zivilpersonen und appelliert an die internationale Gemeinschaft, einzuschreiten, damit die chinesische Regierung von ihrem gewaltsamen Vorgehen ablasse. Außerdem bittet sie die internationale Gemeinschaft, die Vereinten Nationen und liberal gesinnte chinesische Intellektuelle, Beobachter zu entsenden, um die Lage vor Ort zu beurteilen. Die Volksrepublik China ist voll für diese Selbstverbrennungen verantwortlich zu machen. Es steht in ihrer Macht, durch die Annahme einer liberalen Politik gegenüber Tibet und dem tibetischen Volk diesen bedauerlichen Vorfällen ein Ende zu setzen. Zusatz von ...

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Tibetischer Schriftsteller wegen einer Video-Botschaft mit vier Jahren Gefängnis bestraft
IGFM München (NL/1040926718) Am 30. Dezember 2011 verurteilte das Mittlere Volksgericht von Kanlho Kalsang Tsultrim, der unter dem Namen Gyitsang Takmik signiert, zu 4 Jahren. Das Urteil erfolgte über ein Jahr, nachdem Gyitsang Takmik, der Verfasser des Buches Miyul La Phulwai Sempa (Ein dem Exil dargebrachter Gedanke/“Dem Menschenreich dargebrachte Gedanken“)) zum zweiten Mal festgenommen wurde. Seitdem war er ohne Anklageerhebung eingesperrt gewesen. Kaum einen Monat nach Erscheinen des Buches wurde er am 16. Dezember 2010 vom Public Security Bureau der Stadt Tsoe vorgeladen und intensiv verhört. Danach ließen sie ihn nicht mehr los (1). Gyitsang Takmig wurde am 27. Juli 2010 festgenommen, weil er in den Augen der Behörden einen „politischen Fehler“ begangen hatte. Er hatte nämlich eine DVD mit „verbotenen Inhalten““ in Umlauf gebracht, die später ihren Weg ins Exil fand (2). In dem einstündigen Video appellierte er an die ganze Welt, „schnell zugunsten des tibetischen Volkes zu handeln“, ...

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