Warum wird Strom eigentlich immer teurer?
Stromkostenentwicklung mit Ökostrom (Bildquelle: Free to use via Pixabay) Gute Frage, wir haben uns das einmal genauer angesehen: Strom wird tatsächlich immer teurer (seit dem Jahr 2001 hat sich der Preis für Strom ca. verdoppelt) und die Gründe dafür sind interessant. In Deutschland haben wir nach Dänemark sogar den teuersten Strom in Europa. Warum genau ist das so? Strom wird insgesamt zwar billiger, aber für uns Verbraucher immer teurer. Wie kann das sein? Man zahlt grundsätzlich einen Preis, welcher diese 3 Dinge beinhaltet: Die Strom-Erzeugung, den Transport, die Steuer / Umlagen. Am heftigsten schlägt hier die unglaublich schnell wachsende EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage) zu Buche. Was ist die EEG-Umlage? Der Sinn der EEG-Umlage ist es, den Unterschied zwischen Einspeisevergütung und Marktpreis auszugleichen. Hat man also eine Solaranlage auf dem Dach und speist den gesamten darüber gewonnen Strom ins Netz ein, zahlt einem der Stromanbieter, je nach Alter und Qualität der vorhandenen Solaranlage, ...
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Orientierung für Energievertriebe in der Wechselsaison
Veröffentlichung der Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb München/Heidelberg, 21.11.2018 – Die Zeit der relativen Energiepreisstabilität ist vorüber. Die stark verteuerte Beschaffung von Strom und Gas erhöht den Druck auf die Energievertriebe, die Endkundenpreise anzupassen. Somit stellen sich für Markteilnehmer aktuell drei zentrale Fragen: 1. Wie reagieren die Anbieter kurzfristig? 2. Wie verhalten sich die Kunden mittelfristig? 3. Was bedeutet das für die Zukunft? Antworten auf diese Fragen liefert die heute erschienene kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ von Kreutzer Consulting und Verivox. Sie fasst Erkenntnisse aus den regelmäßig erscheinenden Studien Energiemarkt Aktuell, Energiemarkt Report und der Wechslerstudie Energie mit aktuellem Bezug zusammen. Die Kurzstudie zeigt anbieterseitig wie Energievertriebe Preise und Produktportfolien verändern, gezielte Vertriebsaktivitäten forcieren und sich die Wettbewerbsintensität durch Marktein- und -austritte verändert. Nachfrageseitig wechseln immer mehr Kunden ihren Anbieter in regelmäßigen Abständen, wobei geschlechterspezifische und demographische Unterschiede sowie eindeutige Tarifpräferenzen zum Tragen kommen. Mithilfe dieses faktenbasierten ...

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Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer
DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist rund zehn Cent günstiger. „Die zunehmende Digitalisierung weiter Teile von Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt höhere Kosten für Energie, vor allem bei den privaten Haushalten. Aufgrund der Vielzahl und der Höhe von Abgaben und Steuern wäre es an der Zeit, die Stromkunden zu entlasten und die Kosten für ...

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Die umfassendste Faktensammlung zum Energievertrieb
Veröffentlichung des Energiemarktreports 2018 München, 21.03.2018 – Im Vergleich zum Vorjahr höhere Preise, eine geringere Anbieterauswahl und weniger Preisgarantien: Im Online-Stromvertrieb an Gewerbekunden bieten sich Anbietern angesichts dieser Entwicklungen im Jahr 2017 jetzt Chancen in der Neukundengewinnung. Dies ist ein Ergebnis des ab sofort erhältlichen Energiemarktreports 2018, dem jährlichen Fakten- und Strategiebericht von KREUTZER Consulting und Verivox. Bereits zum neunten Mal identifizieren die Energiemarktexperten die Markttrends und zentralen Entwicklungen des abgelaufenen Jahres aus Marketing- und Vertriebsperspektive. Der Energiemarktreport 2018 liefert Energieversorgern auf knapp 150 Seiten die Basis für eine optimale Ausrichtung ihrer Vertriebsstrategie im laufenden Jahr. Marktbeobachter erhalten eine umfassende Übersicht über alle relevanten Aktivitäten der Versorger und über das Verhalten der Kunden. Dazu analysieren KREUTZER Consulting und Verivox unter anderem – im Schwerpunktthema über 20 Seiten die strategische Rolle von Energietarifen mit Zusatzleistungen und neuen Geschäftsfeldern im Rahmen „Neuer Produktwelten“. – ob sich der anbieterseitige Wettbewerb intensiviert hat. – ...
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Steigende Energiepreise – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik
Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR) Der durchschnittliche Preis für sämtliche Energieprodukte hat sich im September 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent erhöht. Der Strompreis stieg dabei um zwei Prozent – beide Werte liegen über der Inflationsrate von derzeit 1,8 Prozent. Zur Bundestagswahl im vergangenen Monat versprachen Politiker der FDP, Grünen und Linken sinkende Energiepreise. „Für die Zukunft sind allerdings weiter steigende Energiepreise zu befürchten, da diese künstlich in die Höhe getrieben werden. Allein in diesem Jahr zahlt der Durchschnittsverbraucher laut Experten rund 30 Euro mehr. Zusätzliche Kosten wie die Beaufsichtigung des Kernkraftwerkes Belleville in Frankreich oder der Ausfall des norwegischen SEGAL Pipeline Systems werden auf die Konsumenten übertragen“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Auch der Kohlepreisindex habe erhebliche kostensteigernde Auswirkungen auf die Energietarife. „Trotz der Tatsache, dass die Volumina im Kohlehandel im August dieses Jahres um 57 Prozent gesunken sind, hat gerade der Kohlepreisindex eine ...
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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag
Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR) Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV). „Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“ In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen ...
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Amortisation – Ab welcher Laufzeit rentiert sich eine Mikro-KWK-Anlage?
Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen Eine stromerzeugende Heizungsanlage bringt bei ihrer Anschaffung höhere Kosten als eine konventionelle Heizungsanlage mit sich. Diese Kosten werden jedoch durch staatliche Förderungen, Eigenerzeugung von Strom und Einspeisevergütung enorm gemildert. Wie sich die Wirtschaftlichkeit einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage rechnet, erklärt der Experte EW Energy World GmbH. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung enthält viele Bausteine, die Berücksichtigung finden müssen: Energieverbrauch, Vorgaben des Netzbetreibers zur Einspeisevergütung, Anschaffungskosten der Anlage, Laufzeit der Anlage, aktueller Strompreis, staatliche Fördermaßnahme, Erdgaspreis, Wartungskosten und Inanspruchnahme von Finanzierungsmaßnahmen. Im Einzelnen teilen sich die Bausteine auf in: Erträge: – Einspeisevergütung: Der Einspeisevertrag wird mit dem örtlichen Netzbetreiber geschlossen und ist abhängig von den jeweiligen Konditionen des Netzbetreibers. Zudem gibt es nach der Zulassung der Mikro-KWK-Anlage bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen gesetzlichen Zuschlag für jede erzeugte Kilowattstunde, unabhängig davon, ob selbst verbraucht oder eingespeist. – Stromeigennutzung: Durch den eigenen ...
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Ist die Wende schon zu Ende?
(NL/6479056560) Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielen die Energiewende und der Klimaschutz für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben! Nachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen. Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir ...
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EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000
Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR) Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit. Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft ...
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Strompreise vergleichen: Unnötige Mehrkosten vermeiden
Der Strompreisvergleich hilft dabei, günstige Anbieter zu finden und Geld zu sparen. Nie war es so einfach und schnell möglich, Geld zu sparen, wie auf Tarifo.de, dem neuen Verbraucherportal. Strompreise, die stetig steigen, sind für viele Verbraucher nicht nur ein Ärgernis, sondern können auch ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten bedeuten. Tarifo.de ist ein Angebot der Smartivo GmbH mit Sitz in Brunsbüttel, das verschiedene Stromanbieter miteinander vergleicht. In die Berechnung fließen wichtige Faktoren wie der Wohnort, die Anzahl der Personen im Haushalt und der tatsächliche Stromverbrauch ein. Daraus ergibt sich der Energiepreis, der aufgrund der Angaben zu erwarten ist. In den letzten Jahren sind die Kosten für Energie vielerorts gestiegen – in vielen Fällen kam es sogar zu einer mehrfachen Erhöhung des Preises. Grund dafür sind unter anderem die gestiegenen Kosten bei den Stromkonzernen. Insbesondere größere Familien, Wohngemeinschaften und andere Haushalte, in denen mehrere Personen zusammenleben, können deshalb von einem Strompreisvergleich profitieren. Denn ...

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Nachweispflicht bei reduzierter KWK-Umlage: Mit ECG-Formular einfach weitergeleitete Strommengen melden
ECG Logo ___ Meldung an Netzbetreiber bis 31. März 2017 erforderlich Kehl, 7. Februar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ein Formular bereitgestellt, mit dem stromintensive Unternehmen leichter nachweisen können, dass sie 2016 die Voraussetzungen für die reduzierte KWK-Umlage erfüllt haben: Bis 31. März 2017 müssen sie ihrem Netzbetreiber mitteilen, ob und wieviel Strom sie an Dritte weitergeleitet haben. Denn die reduzierte KWK-Umlage wird ausschließlich auf den tatsächlich selbst verbrauchten Strom gewährt, soweit er 1 Mio. Kilowattstunden (kWh) überschreitet („Letztverbrauchergruppe B“). Wird die Meldung versäumt, kann die Reduzierung für sämtliche Strommengen verloren gehen und die volle KWK-Umlage in zehnfacher Höhe fällig werden (0,438 Cent/kWh anstatt 0,040 Cent/kWh). Wer im abgelaufenen Jahr versäumt hat, die Datenbasis für diesen Nachweis zu schaffen, ist jetzt dringend auf Expertenrat angewiesen. Verschweigen der Weiterleitungen ist laut Alexander J. Henze, Partner bei der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft ECG, keine Option: „Der Austausch zwischen den ...
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Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft
Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft. „Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard. „Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe. Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das ...

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Trotz beginnender Heizperiode lassen sich Energiekosten sparen
Deutsche Energie: Privathaushalte nutzen enormes Sparpotenzial durch Strom- bzw. Gasanbieterwechsel noch nicht ausreichend Erlenbach. Gerade zeigt der November sein eiskaltes und ungemütliches Gesicht und die Heizungen werden höher gedreht. Auch wenn die Heizperiode schon Ende September begonnen hat, lohnt sich ein Strom- bzw. Gasanbieterwechsel – denn die richtig kalten Tage stehen noch bevor. Dazu kommt für das Jahr 2017 die Erhöhung der Netzentgelte sowie der EEG-Umlage, die den Preis für die Heizkosten nochmal in die Höhe treibt. „Trotz des enormen Einsparpotenzials durch einen Strom- bzw. Gasanbieterwechsel bleiben viele Privathaushalte weiterhin bei ihrem lokalen Versorger“, wundert sich Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG). „Viele Verbraucher fühlen sich von den oft nicht durchschaubaren Tarifen am Markt verunsichert und fürchten versteckte Kosten“, erläutert Raith. „Dem wollen wir mit einfachen Tarifen und fairen, transparenten Preisen entgegenwirken“, ergänzt Raith. Transparente Tarifkonditionen bei Gas und Strom Die Deutsche Energie GmbH beliefert bundesweit ...

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Kleiner Racker bietet günstige Gaspreise ohne versteckte Kosten
Deutsches Institut für Service-Qualität kürt SEV zum „Spar-Champion 2016“ bei den Gasanbietern Kamen. In einer breit angelegten Studie, die insgesamt 21 Branchen umfasste, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV) zum „Spar-Champion 2016“ im Bereich Gas gekürt. Damit ist der Verbund aus acht Stadtwerken erneut zu einem der günstigsten Gasanbieter in Deutschland gewählt worden. Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich die Verbesserung der Servicequalität in Deutschland zum Ziel gemacht. In dieser Studie hat das DISQ die Preisattraktivität zahlreicher Unternehmen aus 21 Branchen wie Versicherungen, Banken, Internetanbieter, Online-Apotheken, Reiseveranstalter sowie Strom- und Gasanbieter analysiert und die drei preisgünstigsten Anbieter der jeweiligen Kategorie als „Spar-Champion 2016“ ausgezeichnet. Das Besondere der Studie war, dass nicht nur die aktuellen Preise in die Bewertung mit eingeflossen sind, sondern die der letzten vier Jahre. Über 18.000 Preisdatensätze aus etwa 60 DISQ-Studien wurden dafür ausgewertet. Die aktuellen Preise fanden dabei ...

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Energiekonzerne nutzen die Fußball-EM gerne für Preiserhöhungen
Experten rechnen mit weiteren Strompreiserhöhungen Kamen. Die Energiepreise an den Strombörsen sind zwar gesunken, trotzdem haben in den letzten Monaten fast 30 Prozent der Stromanbieter ihre Preise erhöht. Grund dafür ist unter anderem, dass die EEG-Umlage von 6,17 Cent je Kilowattstunde im Jahr 2015 auf nun 6,35 Cent je Kilowattstunde gestiegen ist. Experten rechnen damit, dass weitere Energieanbieter dem Beispiel folgen und die erhöhten Abgaben an den Endkunden weitergeben werden. Zumal auch die Erweiterung bzw. der Ausbau der Netze und Anlagen zur Gewinnung von Ökostrom und dessen Transport anfallen. Fußballeuropameisterschaften sind beliebte Zeitpunkte für Preiserhöhungen Wie die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, nutzen einige der großen Energieanbieter internationale Sportereignisse wie die Fußballwelt- bzw. Europameisterschaft gern einmal, um ihre Kunden über eine „Preisanpassung“ zu informieren. „Die meisten Menschen sind in den nächsten Wochen im Fußballfieber und haben andere Sachen im Kopf als die Erhöhung ihrer Strompreise“, erläutert Jochen Grewe, Energieexperte und ...

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