Anti-Zucker-Hype lässt die größeren Gefahren durch Salz vergessen
Die durch übermäßigen Zuckerverzehr verursachten Gesundheitsgefahren kursieren momentan in allen Medien. Zucker verursacht Übergewicht und Fettleibigkeit sowie zahlreiche andere Erkrankungen, wie z.B. Karies, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kritisiert werden vor allem die versteckten Zucker, die die Industrie auch herzhaften Produkten zusetzt, sowie die verstärkte Werbung mit Kindern als Zielgruppe. Dass all dies ein Problem darstellt, daran besteht kein Zweifel. Dass der übermäßige Verzehr von Salz jedoch eine noch viel größere Gesundheitsgefahr mit sich bringt, wird durch diesen Anti-Zucker-Hype von vielen leider übersehen. Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. In einer großen Studie untersuchten Forscher der Elite-Universität Harvard den Einfluss des weltweiten Natriumverzehrs auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu verwendeten sie Daten zur Natriumzufuhr aus 66 Ländern und werteten 107 klinische Studien zu den Auswirkungen von Salz auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie 247 Studien zur ...
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Grippe ade! Jetzt Sonne und Vitamin D tanken!
Vitamin D schützt Säuglinge vor Grippe In einer aktuellen klinischen Studie mit 400 Kindern wurde die präventive Wirkung von Vitamin D3 auf die saisonale Grippeerkrankung untersucht. Jeweils die Hälfte der Kinder im Alter von 3-12 Monaten erhielt über einen Zeitraum von vier Monaten täglich Vitamin D3 in einer niedrigen (400 I.E.) oder hohen (1200 I.E.) Dosierung. In der Gruppe mit 1200 I.E. Vitamin D3 litten deutlich weniger Kinder an einer Infektion mit dem Influenza-A-Virus (43 Kinder) als in der Gruppe mit 400 I.E. Vitamin D3 (78 Kinder). Zudem verschwanden die Symptome Fieber, Husten und keuchender Atem schneller. Die Viruslast reduzierte sich im Zeitverlauf bei beiden Gruppen signifikant, in der Hochdosis-Gruppe jedoch deutlich stärker. Nebenwirkungen traten nur äußerst selten auf und waren unabhängig von der Höhe der Dosierung. Vitamin D senkt das Risiko für akute Atemwegsinfekte um bis zu 70 Prozent Akute Atemwegsinfektionen sind weltweit eine wichtige Ursache von erhöhter Sterblichkeit. ...
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PURE Study – Fakt oder Fiktion?
Die PURE-Studie (Prospective Urban Rural Epidemiology) hat in 18 Ländern auf 5 Kontinenten den Einfluss von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß in der Ernährung auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko von Menschen untersucht (Dehghan et al., 2017). Die Studie wurde in Ländern mit einem geringen, mittleren und hohen Durchschnittseinkommen durchgeführt. Teilnehmer dieser Studie waren 135.335 Probanden im Alter zwischen 35 und 70 Jahren. Bereits bei der Auswahl der Studienteilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 50 und Maximalalter von 70 Jahren drängt sich die Frage auf: Kann man überhaupt sinnvolle Ergebnisse auf eine krankheitsbezogene Sterblichkeit erhalten? Die PURE-Studie hat es geschafft, weltweit für Schlagzeilen zu sorgen. Die in den Medien präsentierten Schlussfolgerungen wie „Fette sind gesünder als Kohlenhydrate!“ sind schlichtweg falsch und dienen vor allem der Rationalisierung bestehender Vorlieben in Sachen Ernährung. Die Ergebnisse der Studie: Kohlenhydrate: Die Forscher verglichen die Probanden-Gruppe, die sich am kohlenhydratreichsten (77,2 % der aufgenommenen Gesamtkalorien aus Kohlenhydraten) ernährte, ...
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Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen
(Mynewsdesk) Vom Trost und der Tragik der Weihnachtstage für Trauernde Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch ist gerade die Tatsache der bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit vielen Tränen verbunden. Auch in diesem Jahr haben wieder Menschen von rund 880.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen müssen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, weiß als Theologe darum, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen zu feiern besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu ...
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Der letzte Str(e)ich
Neuer Bildband mit Karikaturen zu Tod und Bestattung erschienen Karikaturen zu Tod und Bestattung Darf man über den Tod lachen? Künstler haben sich zu allen Zeiten mit dem Ende des Lebens auseinandergesetzt – und dies manchmal auch auf humorvolle und karikierende Weise. Ein neuer Bildband mit dem Titel „Der letzte Str(e)ich – Karikaturen zu Tod und Bestattung“ widmet sich dem Thema Tod und Humor. Der Bildband des Fachverlags des deutschen Bestattungsgewerbes umfasst 93 Abbildungen, die zusätzlich auf einer beigelegten CD gespeichert sind. Fünf Künstler zeichneten zum Thema Tod Der über 200 Seiten starke Band versammelt fünf ganz unterschiedliche aktuelle Herangehensweisen an das Thema „Tod und Humor“. Der Zeichner Hans-Joachim Uthke aus Hilden bei Düsseldorf nimmt mit feinem Strich und spitzer Feder all die Unwägbarkeiten des Lebensendes und der Bestattung aufs Korn. Die Karikaturistin und Illustratorin Kirsten van Alphen, die aus dem pfälzischen Schopp bei Kaiserslautern stammt, ist tief in den ...
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Online-Journal „Jenseite“: Wie 2016 ein gutes Jahr für Sie wird
Screenshot Online-Journal „Jenseite“ Weg mit den Zigaretten, weg mit den Kilos – und endlich sparsamer leben: Haben Sie sich auch viel vorgenommen für das neue Jahr? Vielleicht zu viel? Meist werden Neujahrsvorsätze schnell über Bord geworfen, Wut und Frust über das eigene Scheitern knabbern an der Seele. Doch wir sollten uns von verfehlten Zielen nicht unterkriegen lassen, sondern daraus Motivation ableiten, noch einmal – besser in kleinen Schritten – von vorn zu beginnen. „Haben Sie sich Ihren größten Wunsch für 2015 erfüllt, sollten Sie stolz sein. Falls nicht, bringt das neue Jahr nun die Chance, die Aufgabe zu meistern“, so Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. Im Januar gibt die Redaktion Tipps für einen positiven Jahresstart. Zudem berichtet eine „Jenseite“-Leserin, wie sie aus Schicksalsschlägen immer wieder neue Kraft und Energie geschöpft hat. Hamburg, 07. Januar 2016 – Terroranschläge und Flüchtlingsdrama, private Tiefschläge, Todesfälle oder familiäre Sorgen – ...
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Online-Journal „Jenseite“: Von der Zeit des Miteinanders
Screenshot Online-Journal „Jenseite“ Das Jahr nähert sich seinem Ende – die Weihnachtstage stehen vor der Tür. Doch auch die für viele Menschen schönste Jahreszeit hat ihre Schattenseiten. „Ob Bedürftige, Kranke, Trauernde oder Menschen auf der Flucht, wir sollten uns gerade in dieser Zeit auf unsere menschlichen Werte zurückbesinnen und auch darum sorgen, wie es den Menschen um uns herum geht“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der „Jenseite“. Die Redaktion des Online-Journals ruft ihre Leser dazu auf, ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen zu haben. Ein gutes Beispiel in diesem Sinne ist das „Waldpiraten-Camp“, das Freizeitaktivitäten für krebskranke Kinder und ihre Familien organisiert. Hamburg, 10. Dezember 2015 – Der Tisch ist gedeckt, das Haus geschmückt, unter dem Tannenbaum warten die Geschenke. Doch niemand kommt zur Bescherung. Vor allem ältere Menschen, deren Kinder vielleicht in einem anderen Land oder einer anderen Stadt leben und zu den Feiertagen nicht anreisen können, ...
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Online-Journal „Jenseite“: So denkt Deutschland über Tod und Trauer
Screenshot Online-Journal „Jenseite“ Obwohl kein Mensch gern über die eigene Sterblichkeit nachdenkt, spielt das Thema Tod bei immer mehr Bürgern auch im Alltag eine Rolle. „Der Hauptgrund dafür ist, dass die nachfolgenden Generationen im Trauerfall nicht auf der Verantwortung und den Kosten sitzen gelassen werden sollen“, erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der „Jenseite“. Im neuen Themenmonat geht das Online-Journal der Frage nach, warum trotz des wachsenden Bewusstseins für eine Generationenverantwortung so wenige Vorsorgeverfügungen abgeschlossen werden. Zudem beschäftigt sich die Redaktion im November mit dem Projekt „30 Gedanken zum Tod“ und stellt das Buch „Drei Liter Tod“ von Juliane Uhl vor. Hamburg, 11. November 2015 – Dem Tod gegenüber sind alle Menschen gleich: Niemand kann ihm ausweichen. Dennoch weigert sich ein Großteil der Deutschen, sich mit dem Sterben intensiv auseinanderzusetzen. Nicht nur, weil große Angst vor der eigenen Sterblichkeit vorherrscht, sondern vielmehr, weil Millionen Bürger nicht wirklich wissen, wie ...
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Masimo unterstützt ENAP (Every Newborn Action Plan) zur weltweiten Reduzierung der Sterblichkeit von Neugeborenen
Mobile Pulsoxymetrie-Technologie iSpO2 Rx von Masimo ist ideal geeignet für die frühzeitige Erkennung von Krankheiten bei Neugeborenen in armen Regionen (Mynewsdesk) IRVINE, CA — (Marketwired) — 06/28/14 — Masimo (NASDAQ: MASI) teilte heute mit, dass es sich nachhaltig für den Every Newborn Action Plan (ENAP), einer weltweiten Initiative zur Bekämpfung vermeidbarer Todesfälle unter Neugeborenen, einsetzen wird. ENAP wird von UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation, koordiniert und von einer umfangreichen Gruppe von Partnern unterstützt. Das Programm identifiziert Maßnahmen zur Verbesserung der Überlebensrate, der Gesundheit und der Entwicklung von Neugeborenen. Weltweit sterben laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation jährlich etwa 3,3 Millionen Neugeborene im ersten Lebensmonat. Hauptursächlich hierfür sind neonatale Infektionen, Sepsis, Lungenentzündung und Geburtsfehler. Die Zielsetzung von ENAP wird neben Masimo auch von seinem langjährigen Partner, der gemeinnützigen Newborn Foundation, sowie der gemeinnützigen Patient Safety Movement Foundation geteilt: die Reduzierung vermeidbarer Todesfälle bei Neugeborenen. Ende 2013 brachte Masimo mit dem iSpO2 Rx die erste ...
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Erhöhte Sterblichkeit bei Sonnenmangel
Der Bundesfachverband Besonnung e. V. ist die Interessenvertretung der gesamten Besonnungsbranche in Deutschland Wissenschaftler bringen Vitamin D-Mangel und erhöhte Sterblichkeitsrate in Verbindung Mehrfach konnte bereits nachgewiesen werden, dass Sonne und Solarium die Hauptlieferanten für natürliches Vitamin D sind. Bis zu 90% lässt sich unser täglicher Vitamin D-Bedarf über die Sonne und das Solarium decken. Leider nutzen nur die Wenigsten die Gelegenheit, ihre Vitamin D-Speicher auf diese Weise aufzufüllen. Das Resultat: 60% der Deutschen leiden an einem Vitamin D Mangel! Ein Forscherteam, unter der Leitung von Prof. Hermann Brenner, vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Epidemiologischen Krebsregister des Saarlandes, untersuchte nun den Zusammenhang eines Vitamin D-Mangels, mit einer erhöhten Sterblichkeitsrate. Hierzu beobachteten sie knapp 10.00 Studienteilnehmer aus dem Saarland, über einen Zeitraum von 8 Jahren. Ergebnis der Studie Schon aktuelle Studien ließen vermuten, dass Vitamin D aufgrund seiner Hormonwirkung positiven Einfluss auf chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Infektionen nehmen kann. ...
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Sterblichkeit bei Darmkrebs sinkt. Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz 3.
München, 05.03.2013 Im Jahr 2011 starben etwa 26.300 Menschen an Darmkrebs. Nach Lungenkrebs bleibt damit Darmkrebs weiterhin die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Die Zahl der Sterbefälle aber ist seit 2000 gesunken. Felix Burda Stiftung bewertet die Daten als Erfolg von Aufklärung und gesetzlicher Früherkennung. (ddp direct) Nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten auf Basis der aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben in Deutschland im Jahr 2011 etwa 26.300 Menschen an Darmkrebs. Das sind rund 300 Todesfälle pro Jahr weniger als noch 2008. Seit 2000 ist die Sterberate an Darmkrebs – unter Berücksichtigung demografischer Effekte – um 28% bei den Frauen und 22% bei den Männern gesunken. Diese Entwicklung ist nicht nur deutlich positiver als bei Krebserkrankungen insgesamt (Rückgang um 15%), sondern fiel auch deutlicher aus als in den meisten anderen Ländern der europäischen Union, so das ZfKD: Nach Österreich (-31% bei den Frauen und -28% bei Männern) und Tschechien (-28% ...
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