Blitz im Kopf
Schlaganfallpatienten in der Apotheke Schlaganfallpatienten müssen bei grünem Gemüse vorsichtig sein (Bildquelle: © SeanPrior/Clipdealer) Mainz – Wer einen Schlaganfall erlitten hat, ist in der Regel hinterher regelmäßig auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente angewiesen, um einer Wiederholung eines Schlaganfalls entgegenzuwirken. Denn dieses Risiko ist bei Betroffenen deutlich erhöht. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV informiert im Vorfeld des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai worauf Schlaganfallpatienten unter anderem bei ihrer Medikamenteneinnahme achten müssen und klärt über mögliche Wechselwirkungen auf. „Wichtig ist, dass die Medikamente regelmäßig zur gleichen Zeit eingenommen werden“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, „nur so können sie dauerhaft und konstant wirken.“ Außerdem müssen betroffene Patienten beachten, dass sich gerade die klassischen Blutverdünner mit einigen gebräuchlichen Schmerzmitteln nicht vertragen und es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, so die Apothekerin: „Wer solche Blutverdünner nimmt, sollte keine Schmerzmittel mit Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Diclofenac einnehmen. All diese Medikamente ...
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15 Gründe, warum eine Massage unsere Gesundheit erheblich verbessern kann
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die keine Massage mögen, ganz im Gegenteil. Massagen sind eine wunderbare Möglichkeit, sich zu entspannen und zu beruhigen. Eine Massage ist mehr als einfach nur bloßes Bearbeiten des Körpers mit den Händen. Massage ist eine einheitliche Kunst, in der das Zusammenspiel von Händen und Körper eine wichtige Rolle spielt. Sie ist auch Ausdruck  von Gefühlen und Gedanken, die sich in dieser Behandlung widerspiegeln. Im Folgenden möchte ich Ihnen deshalb 15 gute Gründe auflisten, warum eine Massage auch für Sie etwas Besonderes sein kann. 1.    Massage ist sehr gesund Sie ist für jedes Alter geeignet und wird angewendet, um verschiedenen Krankheiten vorzubeugen oder auch sie zu behandeln. Eine therapeutische Massage fördert den Stoffwechsel und verbessert die Hautbeschaffenheit. Sie hat eine wohltuende Wirkung auf die Verdauung, des Weiteren stärkt sie das Muskelgewebe und die Gelenke und ist gut für Blutgefäße und Herz. 2.    Massage fördert die ...
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Rund jeder 5. Läufer konsumiert Schmerzmittel / 12 wichtige Risikofaktoren von Freizeitsportlern
Neue Analysen auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg (Bildquelle: pixabay) Extra Vitamine, Zink, Magnesium und zum Training eine Schmerztablette – viele Sportler konsumieren Nahrungsergänzungs- und Schmerzmittel. Je nach Substanz und Anwendungsform wird das von Sportmedizinern als problematisch bewertet. Dazu kommen für aktive (Freizeit-) Läufer noch weitere Risikofaktoren. Wissenschaftler befragten in der Studie „Bleib-gesund-und-werde-fit“ bereits über 150.000 Läufer und legen jetzt ihre Ergebnisse vor. Dr. Thomas Rüther von der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie der Deutschen Sporthochschule Köln referiert dazu auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg. Obwohl regelmäßige Sportaktivität einen enormen gesundheitlichen Nutzen hat, können auch Aktive von Risikofaktoren betroffen sein, wie z.B. Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte. „Aber oftmals wissen sie es eben nicht“, sagt Rüther. So kommt es im Einzelfall immer wieder zu schwerwiegenden gesundheitlichen Ereignissen beim Sport, zum Beispiel zu Todesfällen beim Marathon. „Zur Sensibilisierung für die gesundheitlichen Voraussetzungen für den Sport läuft deshalb ...
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Pochen, stechen, dröhnen: Kopfschmerz hat viele Gesichter
Zum Weltkopfschmerztag am 5. September 2016 Ursachen und Behandlungsoptionen kennen Alarm im Kopf: Verschiedene Schmerzarten lassen sich unterschiedlich gut behandeln. (Bildquelle: ABDA) Stuttgart – Rund 80 Prozent aller Menschen leiden immer wieder unter Kopfschmerzen, sehr häufig suchen sie zur Behandlung des Kopfschmerzes zunächst eine Apotheke auf. Der Weg zum Arzt folgt oft erst dann, wenn Schmerzen über einen längeren Zeitpunkt anhalten und sich auch mit den Mitteln der Selbstmedikation nicht mehr ausreichend behandeln lassen. Für die häufigsten Kopfschmerzarten gibt es eine ganze Reihe verschiedener, in ihrer Wirksamkeit gut belegter Wirkstoffe. Prinzipiell kann man Kopfschmerzen in drei Hauptgruppen unterscheiden. Die meisten Menschen leiden unter sogenannten Spannungskopfschmerzen, die zweite Gruppe sind Menschen, die unter Migräne leiden. Eine kleine Gruppe – und hier sind vor allem Männer betroffen – leiden unter sogenannten Cluster-Kopfschmerzen. Spannungskopfschmerzen treten oft beidseitig auf und sind eher dumpf und drückend. Patienten fühlen sich wie mit einem Helm oder zu ...
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Bei Schmerzen hilft nicht nur die „Heiße7“!
Die „Heiße 7“ haben sehr viele Schüßler Anwender schon erfolgreich für eine Schmerzbehandlung eingesetzt. Da aber „Schmerz nicht gleich Schmerz ist“ und ich über das Schüßler Forum immer wieder zu diesem Thema angeschrieben werde, möchte ich etwas ausführlicher darauf eingehen. Bei Schmerzen sind folgende Schüßler Salze u.a. denkbar: Salz Nr. 3 / Nr. 5 / Nr. 7 / Nr. 9 / Nr. 10 und Nr 11 sowie das Ergänzungssalz Nr. 13. Diese Salze können bei schwerem Schmerzgeschehen so miteinander kombiniert eingenommen werden. Dann wären je Salz 7 bis 10 Tabletten angeraten und zusätzlich kann unbedenklich oft eine „Heiße 7“ geschlürft werden. Aber in den meisten Fällen sind nicht alle o.g. Mineralstoffe nötig. Es haben sich auch folgende Empfehlungen schon bewährt: Wie oben erwähnt, ist das Salz Nr. 7 das Schmerz- und Krampfmittel und es hilft – als „Heiße 7“ eingenommen – in den allermeisten Fällen sehr schnell. Hat diese Maßnahme ...

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Exakte Dosierung für die Allerkleinsten
Mit dem ben-u-ron Saft und ben-u-ron comfort Zäpfchen bietet bene-Arzneimittel zwei anwendungsfreundliche Präparate für ganz kleine Patienten. bene-Arzneimittel GmbH München, 3. Februar 2014 In der kalten Jahreszeit sind Säuglinge und Kleinkinder besonders anfällig für Erkältungen, die mit Fieber einhergehen. Dann kann die Gabe eines fiebersenkenden Präparats notwendig werden. bene-Arzneimittel bietet mit verschiedenen Darreichungsformen seines Präparats ben-u-ron auch den Allerkleinsten schnelle Linderung. Der ben-u-ron Saft wurde in einer aktualisierten ÖKO-TEST Untersuchung ausgezeichnet. Das ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder* hat in einer aktualisierten Untersuchung den ben-u-ron-Saft von bene-Arzneimittel mit „sehr gut“ in der pharmakologischen Begutachtung ausgezeichnet. Im Fokus der Untersuchung standen 28 Fieber- und Schmerzmittel für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen. Der ben-u-ron-Saft mit Dosierspritze ermöglicht eine auf den Milliliter genaue Dosierung und ist darüber hinaus der einzige Paracetamol-Saft ohne organische Lösungsmittel. Als einziges Präparat unter den kürzlich von ÖKO-TEST bewerteten Arzneimitteln, darf er schon bei Neugeborenen ab drei Kilogramm Körpergewicht mit ...
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Medipresse Gelenke & Muskeln: Wobenzym (R) plus entzündungshemmende Enzyme
Wobenzym (R) plus: Bei entzündlichen Gelenkerkrankungen die wirksame, aber nebenwirkungsarme Alternative zu klassischen Schmerzmitteln Wobenzym hilft bei Gelenkschmerzen oder Muskelentzündungen. Mit Enzymkombinationspräparaten wie Wobenzym (R) plus gibt es endlich eine wirksame, aber nebenwirkungsarme Alternative zu klassischen Schmerzmitteln. Im Vergleich zu klassischen Schmerzpräparaten wie Diclofenac (R) besitzen Enzymkombinationspräparate wie Wobenzym (R) plus (R) eine gleichwertige Wirkung und sind dabei deutlich besser verträglich – ein wichtiger Hinweis gerade für die Langzeitanwendung bei chronischen Erkrankungen. Das Kernproblem bei Gelenkschmerzen ist meist eine Entzündung Generelles Kernproblem bei Gelenkschmerzen ist meist eine Entzündung, die es zu behandeln gilt. Enzymkombinationen wie Wobenzym (R) plus bieten sowohl bei Arthrose als auch bei rheumatoider Arthritis und Sportverletzungen eine schonende und zugleich wirksame Behandlungsmöglichkeit. Die natürlichen Enzyme Bromelain und Trypsin und das Flavonoid Rutosid in Wobenzym (R) plus regulieren den Verlauf von Entzündungen und beschleunigen deren Abheilung. Die Enzyme fangen überschüssige Entzündungsbotenstoffe ab, die Entzündungsreaktion wird auf ein normales ...
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Kopfschmerzmittelgebrauch in Deutschland
Migräne- und Kopfschmerzmittel werden von vielen Menschen als alltägliche „Lebensmittel“ eingesetzt. Pro Jahr werden bundesweit mehr als 3 Milliarden Einzeldosierungen von Schmerzmittel allein über Selbstmedikation eingenommen, schätzungsweise 85% davon wegen Kopfschmerzen. In Deutschland werden pro Jahr über 125 Millionen Packungen an Schmerz- und Migränemittel abgegeben (Tab. 1). Einschließlich Selbstmedikation wurden ca. 200 Millionen Packungen an Schmerzmittel gekauft [1,2]. Die Abbildung verdeutlicht die Einnahme von Migräne- und Kopfschmerzmittel in Deutschland. Die weite Verbreitung der Volkskrankheit Migräne und Kopfschmerz in der Bevölkerung dokumentiert sich besonders drastisch im Verbrauch von Migräne- und Kopfschmerzmittel (Quelle: IMS Health 2009, Göbel 2012)
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Die Hausapotheke – Haben Sie noch alle Medikamente im Schrank?
www.arzneimittel.de So geht Gesundheit heute! (NL/1064569575) Kleinere Unfälle im Haushalt können jederzeit passieren und auch zu einem Insektenstich kann es jederzeit kommen. Wie ist es um Ihre Hausapotheke bestellt, sind sie bereit für kleine Notfälle? Ist Ihre Hausapotheke komplett bestückt und wird regelmäßig überprüft? Obwohl in Deutschland die meisten Menschen über eine Hausapotheke verfügen, wird der Kontrolle und richtigen Lagerung des Inhalts meist zu wenig Beachtung geschenkt. Häufig werden Medikamente und Verbandsmaterial im Badezimmer aufbewahrt. Die warme feuchte Luft ist jedoch alles andere als geeignet, um Arzneimittel zu lagern. Zur Aufbewahrung eignet sich am besten ein spezieller abschließbarer Apothekerschrank, der unzugänglich für Kinder in einem kühlen Raum aufgehängt wird. Zwei mal im Jahr, sollten die Medikamente auf ihr Haltbarkeitsdatum überprüft werden und angebrochene Präparate entsorgt werden. Was gehört zur Ausstattung der Hausapotheke? Mit folgender Ausstattung sollte Ihre Hausapotheke bestückt sein: – Medikamente, auf die Sie aufgrund einer chronischen – Krankheit ...

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Erfolgreich schmerzfrei – Neue Wege gegen Migräne
  Ratgeber von Kopfschmerzexperte Hartmut Göbel, Schmerzklinik Kiel, erscheint in 6. Auflage Mit Strategien zur Selbsthilfe gezielt vorgehen gegen Kopfschmerz und Migräne   Gängige Schmerzmittel sind in Verruf geraten: Mittlerweile ist bekannt, dass eine regelmäßige Einnahme paradoxerweise selbst Kopfschmerzen hervorrufen und sogar zu lebensgefährlichen Komplikationen führen kann. Experten fordern darum eine Begrenzung der rezeptfreien Abgabe handelsüblicher Mittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac. Trotzdem greifen weiterhin viele Schmerzpatienten ausschließlich zur Tablette – weil sie keine andere Möglichkeit sehen. Doch es gibt wirksame Hilfe. Wie man ergänzend zu einer sinnvollen Medikation Schmerzursachen beseitigen und gezielt vorbeugen kann, zeigt der Springer Medizin Ratgeber „Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne“, soeben in der 6. Auflage erschienen. „Kopfschmerzen muss man nicht hinnehmen! Das ist die Kernbotschaft dieses Buches. In den letzten Jahren sind völlig neue Ideen und Möglichkeiten entstanden, wie Patientinnen und Patienten mit Kopfschmerzen zeitgemäß versorgt werden können. „Diese möchten wir Betroffenen an die Hand ...
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Neues Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen
Prof. Jan M. Keppel Hesselink Pressemitteilung der Universität Witten – Herdecke vom 01.03.2012 Prof. Keppel Hesselink informiert über neues Schmerzmittel „Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften von Palmitoylethanolamide ist ein Meilenstein der modernen Schmerzmedizin.“ Prof. Jan M. Keppel Hesselink vom Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Witten/Herdecke hat im renommierten „Open Pain Journal“ neue Erkenntnisse zum Wirkstoff Palmitoylethanolamide vorgestellt. Beim als Nahrungsmittel für medizinische Zwecke seit kurzem auch in Deutschland als „Normast“ zugelassenen Wirkstoff handelt es sich um ein körpereigenes Molekül, das keine problematischen Nebenwirkungen hervorruft, mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar ist und in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten viel versprechende Erfolge erzielt hat. In seiner Abhandlung bespricht Prof. Keppel Hesselink rund 40 klinische Versuchsreihen und Berichte von etwa 2000 Patienten. „Die Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften dieses körpereigenen Moleküls ist ein echter Meilenstein in der modernen Schmerzmedizin“, sagt Prof. Keppel Hesselink. Palmitoylethanolamide (Normast) reduzierte den Schmerz und die Entzündung in allen ...
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In den USA seit zwanzig Jahren erfolgreich: „HypnoBirthing“ nimmt werdenden Müttern die Angst vor der Geburt
Spezielles Entspannungstraining hilft Schwangeren bei der Schmerzreduzierung HypnoBirthing nimmt werdenden Müttern die Angst vor der Geburt (Foto: JMG / pixelio.de). Eine natürliche, friedliche und entspannte Geburt – ein solches Erlebnis wünscht sich jede schwangere Frau. Doch oft haben viele Mütter so große Angst davor, dass drei Reaktionen im Körper ausgelöst werden: Die Muskeln verkrampfen sich, die Durchblutung wird reduziert, Stress-Hormone werden ausgeschüttet – als Konsequenz steigert sich der Geburtsschmerz. Eine in den USA seit zwanzig Jahren erprobte Entspannungsmethode hilft auch werdenden Müttern in Deutschland, Angst vor der Geburt abzubauen und Schmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen. „HypnoBirthing“ arbeitet mit speziellen Atemtechniken, Tiefenentspannung, Selbsthypnose und positiven Visualisierungen. Die Effektivität zeigt: Bei der Mehrzahl der Geburten entfällt der Einsatz von Schmerzmitteln. Entwickelt von der US-Amerikanerin Marie Mongan – selbst Hypnotherapeutin und mehrfache Mutter – als Geburtsvorbereitung für das erste Kind ihrer Tochter, hat sich aus der HypnoBirthing-Methode ein Programm entwickelt, das ...
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Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer
GTÜ warnt: Nicht alle Erkältungs- und Grippemittel sind ungefährlich Fahruntüchtigkeit droht GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (ddp direct)Bei nahezu jedem vierten Verkehrsunfall sind nach Schätzungen von Verkehrsexperten Medikamente direkt oder indirekt im Spiel. Vor allem Grippe- und Erkältungsmittel, die jetzt verstärkt eingenommen werden, beieinträchtigen nach Informationen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung die Fahrtüchtigkeit stärker als es viele Autofahrerinnen und Autofahrer selbst empfinden. Deshalb sollten Verkehrsteilnehmer vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel genau durchlesen, bevor sie sich hinter das Lenkrad setzen. Besonders bei nasskaltem Wetter haben Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen Hochkonjunktur. Häufig kommen noch Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen und ein allgemeines Gefühl der Zerschlagenheit hinzu. Dann ist für viele der Griff zu Sprays, Tabletten, Tropfen und Hustensäften eine Selbstverständlichkeit, um die lästigen Beschwerden schnell wieder loszuwerden. Doch nicht jedes dieser Mittel ist für Verkehrsteilnehmer unbedenklich. Nasentropen beispielsweise wirken lokal an der Nasenschleimhaut und beeinflussen die Fahrtüchtigkeit nicht. ...
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