Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger
-84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim -Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht. Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente „Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden“, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. „Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche ...
Weiterlesen
Gesetzliche Rente: So wird sie berechnet!
ARAG Experten über das zu erwartende Altersruhegeld Im Januar dieses Jahres hat die Deutsche Rentenversicherung insgesamt 24.812.229 Renten in einer Gesamthöhe von 20.566.880.000 Euro ausbezahlt. Welche Summe jeder einzelne Berechtigte auf seinem Konto vorfindet, bestimmt maßgeblich die Lebensumstände der Rentnerinnen und Rentner. Wovon ein wohlverdienter Ruhestand in Sicherheit oder das Abrutschen in die gefürchtete Altersarmut abhängen, sagen ARAG Experten. Rentenformel Arbeitnehmer zahlen derzeit 9,3 Prozent ihres monatlichen Bruttolohnes in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Darum ist vor allem die Höhe des Bruttolohnes und die Anzahl der Jahre, in denen eingezahlt wurde, für die Höhe der Rentenansprüche entscheidend. Die monatliche Rentenhöhe ist eine Multiplikation verschiedener Werte: Monatliche Rentenhöhe = Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Aktueller Rentenwert x Rentenartfaktor Für die Entgeltpunkte wird jedes Jahr der Verdienst mit dem Durchschnittsverdienst aller Versicherten verglichen. Entspricht er exakt dem Durchschnittsverdienst in diesem Jahr, ist das 1 Entgeltpunkt. Mit dem Zugangsfaktor werden Zu- und Abschläge berücksichtigt. Abschläge ...
Weiterlesen
1. Juli 2019: Die Renten steigen spürbar
ARAG Experten über gleiche Renten für gleiche Lebensleistungen Auf den 1. Juli 2019 können sich die Rentner in Deutschland freuen. Dann erhöhen sich nämlich die ausgezahlten Renten deutlich. Dies gab das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im März bekannt. Auch diesmal fällt die Steigerung des Altersruhegeldes in den neuen Bundesländern etwas höher aus als in den alten. So will der Gesetzgeber die Renten in Ost und West angleichen – ein erklärtes Ziel der Großen Koalition. Warum fast 29 Jahre nach der Wiedervereinigung die Renten in Ost und West immer noch unterschiedlich hoch sind, ist sowieso eine oft gestellte Frage. ARAG Experten erläutern den langen Weg zu gleichen Renten. Die aktuelle Rentenerhöhung Die Renten steigen ab dem 1. Juli dieses Jahres in den alten Bundesländern um knapp 3,18 Prozent, in den neuen Ländern um über 3,91 Prozent. Damit bekommt ein Durchschnittsrentner monatlich rund 54 Euro mehr in den neuen Bundesländern; in ...
Weiterlesen
Neuerungen beim Midijob
Ab 1. Juli dürfen Midijobber bis zu 1.300 Euro verdienen (Bildquelle: Raphaela4you) Minijobs bis zu einem monatlichen Einkommen von 450 Euro sind in der Bevölkerung allseits bekannt. Doch der große Bruder der geringfügigen Beschäftigungen, der Midijob, ist weitestgehend unbekannt. Bis dato dürfen Midijobber maximal 850 Euro pro Monat verdienen, um in den Genuss von reduzierten Sozialversicherungsbeiträgen zu kommen. Zum 01.07.2019 wird die Gleitzone kräftig ausgeweitet, so dass Midijobber nun bis zu 1.300 Euro pro Monat verdienen dürfen. Gleitzone neu definiert Die bisherige Gleitzone zwischen 450,01 und 1.300 Euro heißt künftig Übergangsbereich. Für bis zu 450 Euro Monatseinkommen gilt für Arbeitnehmer die volle Sozialversicherungsbefreiung, sofern man sich von der Rentenversicherung hat befreien lassen. Im Übergangsbereich fallen dann Sozialversicherungsbeiträge an. So steigt die Belastung der Arbeitnehmer gekoppelt an ihren Verdienst langsam an. Erst mit 1.300 Euro pro Monat werden die vollen Beiträge in die Sozialkassen abgeführt. Durch die Anhebung des zulässigen Einkommens ...
Weiterlesen
Älterwerden war nie schöner
Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe. Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an. Fit und erholt im Ruhestand Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige ...
Weiterlesen
Pilot: verkürzte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre
Weniger Aufwand mit der verkürzten Steuererklärung (Bildquelle: contrastwerkstatt) Mit Beginn des Ruhestands ist für viele die Steuererklärung noch nicht abgehakt. In vier Bundesländern wurde ein Pilotprojekt zur Vereinfachung der Steuererklärung für Rentner und Pensionäre gestartet. Seit dem 2. Mai 2019 kann in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Sachsen die sogenannte „Erklärung zur Veranlagung von Alterseinkünften“ anstatt einer umfänglichen Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Das verkürzte zweiseitige Formular berücksichtigt jedoch nur die gängigsten absetzbaren Aufwendungen von Ruheständlern. „Wer darüber hinaus Aufwendungen geltend machen möchte, die elektronische Abgabe bevorzugt oder weitere Einkünfte neben der Rente oder Pension hat, dem bleibt die bisherige vollständige Steuererklärung nicht erspart“, so Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Vorhandene Daten sind nicht einzutragen Die dem Finanzamt bereits von Dritten elektronisch übermittelten Daten, wie die Renteneinkünfte, Pensionen oder Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, werden automatisch in die Steuererklärung übernommen. Bei Erhalt des Steuerbescheids sollten diese Daten unbedingt nochmal nachgeprüft werden. ...
Weiterlesen
Wissen zur privaten Altersvorsorge
Fehlendes Wissen zur privaten Altersvorsorge ist der Grund für Zurückhaltung bei der privaten Vorsorge. Die wirklichen Ursachen für die zu geringe private Altersversorgung liegt in fehlendem Wissen zu der zukünftigen Entwicklung der Finanzwelt. Zu diesem Thema und zu allen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge veranstaltet die FORAIM in Hamburg am 9.Mai um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Hamburg. Man darf den 30- bis 59-Jährigen, die als Generation Mitte bezeichnet wird, keinen Vorwurf machen, sie würden sich nicht vernünftig oder gar widersprüchlich in Hinblick auf die eigene Vorsorge zur Sicherung des finanziellen Ruhestands verhalten. Dieser Vorwurf schimmert zum Beispiel durch, wenn in der Zeitung „Welt“ am 19.09.2018 über das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach berichtet wurde. Zum einen wäre für 80% der Befragten zwar finanzielle Unabhängigkeit eines drei wichtigsten Lebensziels, dies würde sich aber nicht in der Bereitschaft zum Sparen für das Alter niederschlagen. Ähnliches findet sich auf der ...
Weiterlesen
So drücken Senioren ihre Steuerlast
Jedes Jahr steigt die Zahl der steuerpflichtigen Rentner an Die seit 2005 geltende Rentenbesteuerung führt dazu, dass Jahr für Jahr mehr Rentner von einer Besteuerung betroffen sind. Denn mit jedem späteren Renteneintrittsjahr steigt der zu versteuernde Rentenanteil und der damit verbundene Freibetrag sinkt. Künftige Rentnerjahrgänge müssen bereits mit geringeren Bezügen Steuern zahlen, als dies bei früheren Jahrgängen der Fall war. Wer im Jahr 2019 in Rente geht, muss 78 Prozent seiner Rente versteuern. Es bleiben also nur noch 22 Prozent der Jahresrente steuerfrei. Die jährlichen Anpassungen der Rente an das Lohnniveau sind ebenfalls in voller Höhe steuerpflichtig. 2019 rutschen durch die Rentenerhöhung 48.000 Rentner in die Steuerpflicht, die bisher befreit waren. Ein Viertel aller Rentner, knapp fünf Millionen Senioren, müssen 2019 ihre Steuererklärung abgeben. Dies beschert dem Bundesfinanzministerium 410 Millionen Euro zusätzlich. Wer in der Rente Steuern zahlen muss, kann die Steuerlast mindern. Hans Daumoser, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern ...
Weiterlesen
Flexi-Rente: Bonus für die Pflege von Angehörigen
ARAG Experten informieren über Pflegeleistungen, die sich für Rentner lohnen. Wer Angehörige nicht erwerbsmäßig pflegt, kann dadurch seine monatliche Rente aufbessern. Das gilt seit dem Inkrafttreten der Flexi-Rente auch für Pflegende, die bereits Rentner sind. Was es dabei zu beachten gibt und für wen sich das besonders lohnt, verraten ARAG Experten. Für wen lohnt sich das? Seit dem vergangenen Jahr sind auch Rentner, die eine Person ehrenamtlich in einem bestimmten Mindestumfang zu Hause pflegen, versicherungspflichtig in der Rentenversicherung. Selbst Rentenbeiträge zahlen müssen sie aber nicht. Das übernimmt die Pflegekasse für sie. Lukrativ ist das für zwei Personengruppen: zum einen für Rentner, die vor Erreichen ihrer regulären Altersgrenze in Rente gehen, zum anderen – ab Erreichen der Altersgrenze – für die Teilrentner. Möglich macht dies das Flexi-Renten-Gesetz. Wie hoch ist die zusätzliche Rente? Wie viel die Pflegenden an zusätzlicher Rente erhalten, hängt von zweierlei ab: Dem Pflegegrad der gepflegten Person – ...

Weiterlesen
Zukunft planen:Altersvorsorge und Immobilien als Geldanlage
FORAIM bietet auch in 2019 ein überzeugendes Informationskonzept für Privatpersonen Bedeutsame Zukunftsthemen für die meisten Sparer und Anleger sind der Aufbau einer erfolgreichen Altersvorsorge und die Immobilie als Kapitalanlage als ein mögliches Mittel dazu. Die Möglichkeiten zur Altersvorsorge sind natürlich wesentlich vielfältiger als nur eine Anlage in Form eines Immobilienkaufs, aber sie sind bei weitem nicht jeder Privatperson bekannt. Die FORAIM Finanzmanagement und-service GmbH sieht es als ihr Ziel an, Privatanleger das notwendige Wissen zu vermitteln, um erfolgreich Entscheidungen treffen zu können. In Zeiten des Internets steht zwar jedem Sparer ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, aber wer schon einmal versucht hat auf eine ganz bestimmte und ganz persönliche Frage eine Antwort zu finden, wird doch häufiger enttäuscht. Es bleiben dem Anleger also die Möglichkeit einer persönlichen Beratung durch Ihren Bankbetreuer, Versicherungsfachmann oder dem persönlichen Finanzberater. Nicht jeder möchte aber die Gespräche führen, wenn er keinen generellen Überblick hat. Und dies ...

Weiterlesen
MCM Investor Management über Immobilien-Verrentung
Die sogenannte Immobilien-Verrentung wird immer beliebter in Deutschland – die MCM Investor Management klärt auf, wobei es darum genau handelt  Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht diese Woche darauf aufmerksam, wie Immobilien-Verrentung in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Laut einer aktuellen Befragung des IVD und der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG setzt sich die Immobilien-Leibrente hierzulande nach wie vor durch: Demnach schätzen 40 Prozent der Vermittler das Potenzial als hoch oder sehr hoch ein – nur 23 Prozent sehen wenig Chancen für die Verrentung von Immobilien. Des Weiteren sehen rund sechs von zehn Maklern die Immobilien-Verrentung als lukratives Geschäftsmodell. „Man muss jedoch sagen, dass vielen Maklern in Deutschland das Quäntchen Erfahrung in diesem Bereich fehlt“, so die MCM Investor Management AG. Dies bestätigt auch die Befragung des IVD: Lediglich jeder vierte Makler hat in der Vergangenheit eine Immobilien-Leibrente vermittelt. Dies läge an der bisher nicht allzu hohen Nachfrage der Käufer: ...
Weiterlesen
Achtung: Renten-Modelle verzerren die Realität
(Bildquelle: Fotolia, Urheber: New Africa, ID: #213119844) „Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Papier und Statistiken sind geduldig und die erstellten Modelle haben oft kaum Realitätsbezug. In der Präsentation werden durch Politiker und die Medien sehr gern Durchschnittswerte als Argumentationsbasis genommen, wenn es um das Thema Rente geht. Hier sollte aufgepasst werden. Der Eckrentner, also dieser bekannte Musterrentner hat 45 Jahre ununterbrochen gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, bekommt er aus der staatlichen Rentenversicherung eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese nicht existente Person ist die Basis für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Ahnung davon haben, wie es sich anfühlt, sich auf die staatliche Rente verlassen zu müssen. Sie schauen nur auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“. 1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas ...
Weiterlesen
Rentenreserve Immobilie. Die Rente aus Ihrem Zuhause.
Profitieren auch Sie von den Vorteilen einer sicheren lebenslangen Rente, zugeschnitten auf Ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse. Mit der Immobilienrente haben Sie die Möglichkeit, das in Ihr Haus oder Ihre Wohnung investierte Vermögen zu nutzen Dirk Metz von Metz Immobilien Dem deutschen Rentner geht es an den Kragen. Die Rentenreserve Immobilie muss angebrochen werden. Immobilienverkäufe auf Leib- oder Zeitrentenbasis werden in den nächsten Jahren stark zunehmen. Leib-und Zeitrenten gehören zu den ältesten Instrumenten der Altersvorsorge überhaupt und gewinnen angesichts stagnierender Renten und Einkommen zunehmend an Bedeutung. Deutschland gehört bei der Immobilienverrentung immer noch zu den Nachzüglern. In vielen Ländern ist die Einbeziehung der selbst bewohnten Immobilie für die Altersversorgung selbstverständlich. Nicht das mietfreie Wohnen, sondern die Freisetzung der in die Immobilie gebundenen Liquidität hat hier die größte Bedeutung. „Den Rentnern geht es an den Kragen“, schreiben deutsche Tageszeitungen, denn die eigentliche Verschlechterung des Rentensystems steht noch bevor. Niedrigere Leistungen der ...
Weiterlesen
Altersvorsorge und Immobilien als Geldanlage: Überzeugendes Informationskonzept für Privatpersonen
Bedeutsame Zukunftsthemen für die meisten Sparer und Anleger sind der Aufbau einer erfolgreichen Altersvorsorge und die Immobilie als Kapitalanlage als ein mögliches Mittel dazu. Die Möglichkeiten zur Altersvorsorge sind natürlich wesentlich vielfältiger, aber sie sind bei weitem nicht jeder Privatperson bekannt. Die FORAIM Finanzmanagement und-service GmbH sieht es als ihr Ziel an, Privatanleger zunächst das notwendige Wissen zu vermitteln, um erfolgreich Entscheidungen treffen zu können. In Zeiten des Internets steht zwar jedem Sparer ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, aber wer schon einmal versucht hat auf eine ganz bestimmte und ganz persönliche Frage eine Antwort zu finden, wird doch häufiger enttäuscht. Es bleiben dem Anleger also die Möglichkeit einer persönlichen Beratung durch Ihren Bankbetreuer, Versicherungsfachmann oder dem persönlichen Finanzberater. Nicht jeder möchte aber diese Gespräche führen, wenn er keinen generellen Überblick hat. Und dies ist gut so, meint die in Hamburg ansässige FORAIM. „Mit Kunden auf einer Augenhöhe zu sprechen“ ist ...
Weiterlesen
Rente aus selbstgenutzter Immobilie nun bundesweit möglich
Die Verrentung der eigenen vier Wände ermöglicht Eigentümern finanzielle Unabhängigkeit und Liquidität im Alter Frankfurt am Main, August 2018 – Aus den bisher nur im Rhein-Main-Gebiet getätigten Immobilieninvestitionen ist in diesem Jahr die „DIR | Deutsche Immobilienrente“ (DIR) entstanden. Das Angebot der DIR richtet sich vornehmlich an Senioren mit eigenen Immobilien, die in diesen ihren Lebensabend genießen und ihr Einkommen aufbessern möchten. In den meisten Fällen stellt die über Jahrzehnte erarbeitete Immobilie den größten Vermögenswert im Privathaushalt dar. Von diesem Wert können aber im Regelfall nur selten die Eigentümer selbst profitieren. Ein Verkauf bedeutet meist auch den direkten Verlust der gewohnten Umgebung. In Zeiten von steigender Altersarmut bietet die DIR mit der Immobilienrente nun seit Sommer 2018 bundesweit die Möglichkeit an, den Wert der Immobilie schon zu Lebzeiten für sich selbst zu nutzen. Die DIR investiert mit Partnerinvestoren in Bestandsimmobilien – bevorzugt in Ballungs-gebieten – die noch durch ihre bisherigen ...
Weiterlesen