Personalauswahl nach Zahlen
Passt oder Passt nicht – Algorithmen bilden Teams (NL/4650481071) Der Mitarbeiter, das unbekannte Wesen ist passé! Neueste Entwicklungen bei der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern erwecken den Eindruck, dass der Mensch nur nach rationalen Mechanismen wie Passt und Passt nicht funktioniert. Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster – kurz Algorithmen – für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. „Menschen nur auf den Kopf zu reduzieren und den Bauch zu ignorieren ist zu kurz gesprungen, so Overbeck, und wird den Potenzialen der vorhandenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeiter nicht gerecht.“ In den Medien werden immer mehr sogenannte Tools gehypt, die Unternehmen künftig in die Lage versetzen sollen, bei der Personalauswahl noch mehr Zeit und Kosten zu sparen. Der alte Grundsatz den richtigen Mitarbeiter zur rechten Zeit am rechten Ort zu platzieren ...
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Personalauswahl nach Zahlen – Algorithmen bilden Teams
Der Mitarbeiter, das unbekannte Wesen ist passé! Neueste Entwicklungen bei der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern erwecken den Eindruck, dass der Mensch nur nach rationalen Mechanismen wie „Passt!“ und „Passt nicht!“ funktioniert. Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster – kurz Algorithmen – für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. „Menschen nur auf den „Kopf“ zu reduzieren und den „Bauch“ zu ignorieren ist zu kurz gesprungen, so Overbeck, und wird den Potenzialen der vorhandenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeiter nicht gerecht.“ In den Medien werden immer mehr sogenannte „Tools“ gehypt, die Unternehmen künftig in die Lage versetzen sollen, bei der Personalauswahl noch mehr Zeit und Kosten zu sparen. Der alte Grundsatz „den richtigen Mitarbeiter zur rechten Zeit am rechten Ort zu platzieren“ wurde vor Jahren schon ergänzt durch „zu den richtigen ...
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Generation X – die vergessene Generation: 50- und 60-jährige zählen nicht
Heute ist der Chef/die Chefin durchschnittlich 51 Jahre alt, das belegen aktuelle Untersuchungen aus 2016. Doch in den Medien wird nur selten über die Vertreter der Generation X (1965-1979) und ihre Erfolge berichtet. Auch ihr Stellenwert bzw. Nutzen in der Unternehmensführung wird kaum noch wahrgenommen, konstatiert der Generationen- und Wissensexperte Ralf Overbeck. „Diese Geringschätzung der heute 50- bis 60-jährigen ist fatal“, so Overbeck, „da sie wesentlich verantwortlich für den Erfolg und die Stabilität von Unternehmen sind.“ „Ohne diese Menschen ist sowohl Wissenstransfer als auch die Integration von neuen Technologien und Kulturen nur schwer möglich“, stellt der Generationenexperte klar. „Sie sind die wahren Brückenbauer zwischen Alt und Jung bzw. Jung und Alt“, so Overbeck. In der Öffentlichkeit wird seit einigen Jahren intensiv über das Spannungsfeld zwischen der Generation der Baby Boomer (1946-1964) und der Generation Y (1980-2000) berichtet und diskutiert. Auch in Unternehmen beobachtet der Generationenexperte immer wieder diese starke Polarisierung. ...
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