Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten
– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden. – Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln. Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten. „Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, ...
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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand
Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein. Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm ...

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Travelport-Studie zum deutschen Geschäftsreisemarkt: Millennials setzen auf digitalisierte Prozesse, vertrauen aber weiterhin auf den menschlichen Fak
Millennials (Studienteilnehmer im Alter zwischen 18 und 34 Jahren) in Deutschland verändern die Welt der Geschäftsreise, indem sie deutlich stärker auf den Einsatz modernster digitaler Technologien dringen als ihre älteren Kollegen. Auf die Unterstützung durch kompetente, menschliche Reisemanager möchten sie im Bedarfsfall aber keinesfalls verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie, die im Auftrag von Travelport, der führenden Travel Commerce Platform, durchgeführt wurde. Befragt wurden dazu mehr als 11.000 Reisende aus 19 Ländern, die in den zwölf Monaten vor der Erhebung mindestens einen Hin- und Rückflug unternommen hatten. Zu den Erkenntnissen speziell für den deutschen Geschäftsreisemarkt gehören unter anderem: 1. Millennials wünschen sich auf allen von ihnen genutzten Endgeräten rund um die Uhr Zugriff auf ihre Buchungsinformationen. Rund ein Drittel (32%) sieht dies als wesentlich an, während nur 21% der Generation X (Studienteilnehmer im Alter zwischen 35 und 54 Jahren) dies für wichtig erachten. 2. 28% aller Millennials wünschen ...
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Konsumbarometer 2018 – Europa. Was Millennials vom stationären Handel erwarten
Konsumbarometer 2018 – Europa. Was europäische Millennials vom stationären Handel erwarten. Was Millennials vom stationären Handel erwarten – Shopping nach wie vor beliebt – stationär und online – Digitale Services, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen werden erwartet Für 57 Prozent der europäischen Millennials ist Shopping ein wahres Vergnügen. Dabei kaufen nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet ein. Häufig online ordern sie aber nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Sie wollen die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, nicht missen. 82 Prozent möchten das Produkt vor dem Kauf sehen und anfassen, 79 Prozent es ausprobieren können. Der Einkaufsbummel in der realen Welt steht also nach wie vor hoch im Kurs. „Allerdings unterscheiden sich das Konsumverhalten und die Anforderungen, die die Millennials an Geschäfte stellen, deutlich von denen der älteren Generation“, analysiert Gerd Hornbergs, CEO ...
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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!
Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass „Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte. Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe ...

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Leadership Kommunikation 4.0
– engagierend, inspirierend, auf Augenhöhe – Die Chancen für Führungskräfte ihre Wirkung zu steigern sind gross. Heute wollen immer mehr MitarbeiterInnen verstanden und wertgeschätzt werden sowie Sinn in ihrer Arbeit finden. Wird die Arbeit dagegen als Last und nicht als Freude empfunden, hat das negative Auswirkungen auf Motivation und Engagement und damit auch auf den langfristigen Erfolg einer Organisation. Das ist allgemein bekannt. In der Vergangenheit hat sich Leadership Kommunikation weitgehend auf Weisung und Kontrolle sowie der Weitergabe von Expertenwissen beschränkt. Heute und in Zukunft muss sie in vielerlei Hinsicht höheren Ansprüchen genügen, wenn Führungskräfte Frustration, Demotivation und geringem Engagement entgegenwirken wollen. Studien bestätigen, dass Führungskräfte derzeit schlechte Noten für ihr Kommunikations- und Kooperationsverhalten bekommen und dass Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinanderklaffen. In dem Blog-Beitrag auf unserer Webseite wird beleuchtet, warum das so ist, was sich hinsichtlich der Ansprüche verändert hat, in Zukunft verändern wird und wie zukunftsgerechte Leadership Kommunikation ...
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Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills
Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat. Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen ...
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Fit für die Next Economy – mithilfe der Digital Natives
So lenken Sie Transformationsprozesse in die richtige Richtung Fit für die Next Economy – von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen Dass etablierte Unternehmen sich sowohl digital als auch strukturell transformieren müssen, ist jedem Manager inzwischen wohl klar. Der Beitrag, den die ambitionierte junge Generation hierbei leisten kann, ist fundamental. In „Fit für die Next Economy“, das die Bestsellerautorin Anne M. Schüller gemeinsam mit dem Jungautoren Alex T. Steffen (Jahrgang 1990) geschrieben hat, wird dies systematisch beleuchtet. Es ist das erste Zwei-Generationen-Buch zu diesem Thema. Es verknüpft die Transformationskompetenz der Millennials mit dem Erfahrungswissen der älteren Generation. Praxisnah zeigt das Autorenduo eine Vielzahl von Möglichkeiten, Mitteln und Wegen, wie sich Organisationsstrukturen, Arbeitsweisen und Führungsmethoden aktualisieren lassen. Besonders wird deutlich, wie man dabei die jungen High Potentials zur tatkräftigen Mitarbeit aktiviert und sein ganzes Unternehmen zukunftsfit macht. Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin ...
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We Are Social und OtterBox starten mit Influencern in den Sommer
Nach dem Erfolg des OtterBox Pop-up-Stores „STRADALOUNGE“ im Dezember 2016 in München, hat die globale Digital-Agentur nun die diesjährige Sommerkampagne des Handyhüllenherstellers umgesetzt. Foto: Samuel Smelty München, 23. Juni 2017. Seit der ersten Kollektion im Jahr 1998 hat sich die OtterBox zur meistverkauften Smartphone-Hülle in den USA und einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mobilgeräteschutz entwickelt. Der individuelle Lebensstil und die Bedürfnisse der Kunden stehen dabei für OtterBox stets im Vordergrund. Um noch mehr Buzz für die Marke und ihre Produkte in den sozialen Netzwerken zu schaffen, wurde We Are Social Deutschland mit der Konzeption und Umsetzung der diesjährigen Sommerkampagne beauftragt. Diese richtet sich vor allem an Millenials mit einem hohen Interesse an Social Media, Lifestyle, Reisen, Mode, Musik und natürlich am Smartphone. So haben die Münchner Social-Media-Experten unter dem Motto „Out of Office with OtterBox“ 16 Influencer aus ganz Europa auf einen Road Trip nach Málaga eingeladen, um Erinnerungen ...
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Umfrage: Millennials und Sportwagen – lieber klotzen, statt protzen
(NL/1395258652) Ford Umfrage widerlegt gängige Klischees: Millennials sehen in Sportwagen vor allem den Fahrspaß und kein Statussymbol KÖLN, 13. März 2017 Ein Sportwagen ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, für viele symbolisiert er Freiheit, Coolness und einen gewissen Status. Auch die Generation der heute 18- bis 34-Jährigen, die sogenannten Millennials, fährt begeistert Sportwagen, der Grund hierfür ist jedoch ein anderer, wie eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt. Der Autohersteller untersucht seit Langem das Verhältnis der Generation Y zu Mobilität und hat zusammen mit dem renommierten Zukunftsinstitut zu diesem Thema bereits die Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht. Millenials trotzen den Klischees Die aktuelle Umfrage von Ford zeigt, dass Sportwagen bei der jüngeren Generation nicht mehr als Statussymbol gelten, sondern in erster Linie als Autotyp für mehr Fahrspaß. Für 72 Prozent der befragten Millennials steht bei einer Fahrt im Sportwagen das persönliche Fahrvergnügen an erster Stelle. Dementsprechend funktionieren bei ...

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Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen
Ford Umfrage zeigt: 56 Prozent der Millennials setzen sich auch verkatert noch hinter das Steuer. (NL/2322412104) Autofahren mit Kater beispielsweise nach einer Karnevalsparty kann aufgrund des Restalkohols im Körper lebensgefährlich sein. Besonders junge Autofahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind leichtsinnig und überschätzen sich selbst. Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – mit dem Beginn des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht trinken viele Menschen deutlich mehr Alkohol als üblich. Zum närrischen Treiben gehört für viele damit auch zeitversetzt der Kater. Um wieder nach Hause zu kommen, setzt sich so mancher Autofahrer dann ganz selbstverständlich auch verkatert hinters Steuer. Doch das macht die Straßen in den Karnevalshochburgen besonders gefährlich. Mangelndes Wissen der Millennials Vielen Autofahrern ist nicht bewusst, dass das Autofahren mit Restalkohol und den körperlichen Auswirkungen eines Katers lebensgefährlich sein kann. Eine aktuelle Befragung von Ford unter jungen Autofahrern zeigt, dass besonders die Millennials die Gefahren beim Fahren nach einer durchzechten Nacht unterschätzen. ...
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