Trojaner nutzt Android-Schwachstelle aus und liest WhatsApp-Konversationen
Die Virenanalysten von Doctor Web haben den gefährlichen Trojaner Android.InfectionAds.1 entdeckt und analysiert. Dieser nutzt mehrere Android-Schwachstellen aus, um beliebte Apps wie WhatsApp oder SwiftKey zu infizieren. Um den Trojaner auf die Geräte zu bekommen, betten Cyber-Kriminelle ihn zunächst in harmlos anmutende Software ein. Doctor Web entdeckte Android.InfectionAds.1 dabei in folgenden Apps: HD Camera, Tabla Piano Guitar Robab, Euro Farming Simulator 2018 und Touch on Girls. Beim Starten einer der oben genannten Apps extrahiert der Trojaner Hilfsmodule, welche die kritische Android-Schwachstelle CVE-2017-13315 ausnutzen. CVE-2017-13315 gehört dabei zur Klasse der Schwachstellen, die als „EvilParcel“ bezeichnet werden. Ihre Systemkomponenten enthalten einen Fehler, der beim Datenaustausch zwischen Apps und Betriebssystem zu deren Modifikation führen kann. So kann der Trojaner Aktionen im Betriebssystem ausführen, z.B. die unbemerkte Installation neuer Apps. Neben EvilParcel nutzt der Trojaner auch eine weitere Android-Schwachstelle namens Janus (CVE-2017-13156) aus. Über diese Systemlücke infiziert er bereits installierte Apps, indem er seine ...
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Bildungsbereich hinkt bei Cybersecurity deutlich hinterher
Cyberattacken nach Typ und vertikalen Märkten (Bildquelle: Radware GmbH) Zwei Drittel aller Unternehmen und Institutionen im Bildungsbereich sind nach eigener Einschätzung nicht ausreichend für die Abwehr komplexerer Cyberattacken gerüstet. Nach Radwares Global Application and Network Security Report 2018-2019 haben 47% der befragten Bildungseinrichtungen bereits Probleme mit klassischer Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering sowie auf Ransomware sind über zwei Drittel nicht ausreichend vorbereitet. Bei all diesen Angriffsvektoren liegt der Bildungssektor am unteren Ende sämtlicher untersuchten Branchen, zu denen noch die Finanzindustrie, Telekommunikation und Service Provider, die Öffentliche Hand, das Gesundheitswesen, der Einzelhandel sowie die High-Tech-Industrie gehören. Auffällig ist dabei insbesondere, dass die Abwehrbereitschaft in einigen Bereichen sogar deutlich zurückgegangen ist. Hatten im Jahr 2016 noch 43% der befragten IT-Führungskräfte angegeben, gegen DDoS-Attacken gerüstet ...
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Neue Remote-Shell-Funktionen von SentinelOne optimieren Angriffsanalyse und -abwehr aus der Ferne
SentinelOne, der Pionier für autonomen Endpunktschutz, erweitert seine Endpoint Protection-Plattform ab sofort um vollständige Remote-Shell-Funktionen. Diese ermöglichen es autorisierten Administratoren, über die SentinelOne-Konsolenoberfläche direkt auf verwaltete Endpunkte zuzugreifen und eine Remote-Shell-Sitzung einzurichten, um Angriffe in Echtzeit zu untersuchen und mögliche Probleme auf Seiten der Endnutzer zu beheben – ohne dabei vor Ort sein zu müssen. „Da sich die heutige Bedrohungslandschaft ständig weiterentwickelt, ist es für Sicherheitsteams und Systemadministratoren unerlässlich, aktive EDR-Funktionen einzusetzen, die über das reine Threat Hunting hinausgehen“, so Jared Phipps, Vice President Worldwide Sales Engineering bei SentinelOne. „Einige Produkte stellen die notwendigen Werkzeuge zwar teilweise remote zur Verfügung, bleiben in kritischen Bereichen jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mit den Full Remote-Shell-Funktionen optimieren wir die autonome EDR-Funktionalität unseres Agenten umfangreich und können die Ausfallzeiten und Auswirkungen eines Angriffs dadurch erheblich reduzieren.“ Remote-Shell-Funktionen in herkömmlichen Produkten bieten Benutzern nur eine begrenzte Anzahl von ausführbaren Befehlen, so dass Systemadministratoren nach Identifizierung ...
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Bösartige Fotobearbeitungsprogramme auf Instagram und YouTube – der Doctor Web Virenrückblick für Februar 2019
Die Virenanalysten von Doctor Web verzeichneten viele Angriffe auf das mobile Betriebssystem Android. Besonders aktiv zeigten sich hier Werbe-Apps und Fake-Apps. Insgesamt stellte Doctor Web jedoch einen prozentualen Rückgang der Bedrohungen im Vergleich zum Vormonat fest.  Vor allem das Betriebssystem Android stand im Februar im Fokus der Cyberkriminellen. Die Virenanalysten von Doctor Web registrierten unter anderem eine bösartige Werbekampagne auf YouTube und Instagram. Potenziellen Opfern wurden dabei Fotobearbeitungsprogramme angeboten, die den TrojanerAndroid.HiddenAdsenthielten.Sobald dieser installiert war, spielte er den Nutzern weitere bösartige Anzeigen ab.  Zudem nahmen die Virenexperten von Doctor Web neue Kennungen des Trojaners Android.FakeAppin die Virendatenbank auf. Dieser Trojaner rief automatisch betrügerische Webseiten auf, auf denen Nutzer dann zur Teilnahme an einer Umfrage aufgefordert wurden. Um jedoch eine Gutschrift zu erhalten, sollten die Opfer zunächst eine Gebühr zahlen und persönliche Daten preisgeben. Doch am Ende der Registrierung wurde den Nutzern natürlich keine Belohnung gutgeschrieben.    Insgesamt nahm jedoch die Anzahl der ...
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Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter
Ob „Multi-Engine“ oder „Multi-Vendor“: Rund um den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Antivirus-Lösungen existieren viele Mythen und Vorurteile. Die Experten von Tabidus Technology haben die fünf häufigsten Bedenken zusammengestellt und zeigen was sich tatsächlich dahinter verbirgt. In einer Zeit wo Cyberbedrohungen auf der Tagesordnung stehen sind Sicherheitsmaßnahmen für die IT nicht mehr wegzudenken. Bedrohungen schnell zu erkennen und richtig zu behandeln sind dabei entscheidend. Trotz der Vielfalt an technischen Ansätzen und unterschiedlichen Herstellern, wird vor deren gleichzeitiger Verwendung allerdings oft gewarnt. Eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsanbietern kann jedoch eine signifikante Verbesserung des Sicherheitsniveaus für Unternehmen bedeuten.     Der IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology (www.tabidus.com) ist auf das Thema „Multi-Vendor“ spezialisiert und sorgt für die reibungslose Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller. Die Experten des Verbandes haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt und zeigen was sich dahinter verbirgt.   1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“ Es ist richtig, dass nicht ...
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Mining-Trojaner im Fokus: Der Doctor Web Virenrückblick für das Jahr 2018
Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen der Verbreitung von Mining-Trojanern, die zum Schürfen von Kryptowährungen verwendet wurden. Aber auch neue Schädlinge für Windows und Linux haben die Virenanalysten von Doctor Web entdeckt. Diese verschlüsselten sensible Daten ihrer Opfer und verlangten für die Dekodierung ein Lösegeld. Auch Android-Nutzer wurden von Cyber-Kriminellen ins Visier genommen. 2018 wurden zahlreiche Spiele im Google Play Store infiziert, die über 4,5 Millionen Downloads vorweisen. Cyber-Kriminelle kennen keine Ruhetage und waren das ganze Jahr 2018 aktiv. So spürten die Virenanalysten von Doctor Web Ende März den Trojaner Trojan.PWS.Stealer.23012 auf, der sich unter YouTube-Nutzern verbreitete und sensible Daten, wie Bankkontodaten entwendete. Wenig später wurde bei Steam, eine Internet-Vertriebsplattform – unter anderem für Computerspiele – der Trojaner Trojan.PWS.Steam.13604 identifiziert. Dieser hatte das Ziel, Kryptowährungen zu schürfen. Beide Trojaner wurden von Doctor Web entdeckt und in die Virendatenbank aufgenommen. 2018 – Von Verschlüsselungstrojanern bis hin zu infiziertem Online-BankingLetztes Jahr wurde eine Reihe von Verschlüsselungstrojanern ...
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INFOSERVE veröffentlicht Ergebnisse der kes-Sicherheitsstudie
Aktueller Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland Saarbrücken, 24. Januar 2019 – Als Sponsor der kes-Sicherheitsstudie veröffentlicht das Saarbrücker IT-Unternehmen INFOSERVE jetzt die Ergebnisse der im letzten Jahr durchgeführten Untersuchung. Als Download oder Sonderdruck können Interessenten den Sicherheitsbericht über www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018 beziehen. Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass nach wie vor der Mensch der größte Risikofaktor ist. Durch seine Leichtgläubigkeit oder Nachlässigkeit entstehen laut Studie die meisten Schäden. Umso wichtiger ist die rechtzeitige, allumfassende und dennoch verständliche Aufklärung über potenzielle Gefahren. Nur wer beispielsweise weiß, wie Phishingmails aussehen und wie man mit ihnen umgehen muss, ist in der Lage, richtig zu handeln. Als zweithäufigste Schadensursache identifiziert die Studie Malware. Damit zählt Malware zum dritten Mal in Folge zu den größten Gefährdungen; unter den Infektionswegen für Malware haben E-Mails nach wie vor den Spitzenplatz inne. Aber es gibt Möglichkeiten, Unternehmen vor diesen Risiken zu schützen. „Gründlich, überlegt und professionell vorzugehen reicht in der Regel, ...
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Don’t Panic! Erste Hilfe beim Virenfund – Der Doctor Web Security-Tipp des Monats Dezember
Hacker dringen lautlos in Computer ein, hinterlassen kaum Spuren und stehlen vertrauliche Daten. Die Intention der jeweiligen Schadsoftware kann ganz unterschiedlich sein. Manche Programme wollen die Daten der Nutzer ausspähen, indem sie zum Beispiel Passwörter kopieren. Andere löschen Dateien oder blockieren gleich den ganzen Rechner. Wie der aktuelle Doctor Web Virenrückblick November zeigt, stehen insbesondere Bankdaten im Visier der Cyberkriminellen. Ein Indiz für Schadprogramme ist eine deutlich verminderte Geschwindigkeit beim Hochfahren des Computers oder beim Öffnen von Dateien. Auch ein leicht verändertes Aussehen der Benutzeroberfläche kann ein Anhaltspunkt für Virenbefall sein. Wenn das Antiviren-Programm dann eine Warnung anzeigt, ist es meist schon zu spät. Nun gilt es Ruhe zu bewahren. Denn auch wenn auf dem Computer Malware gefunden wurde, so gibt es Möglichkeiten, diese zu identifizieren und anschließend auch wieder zu entfernen.  Die folgenden Tipps von Doctor Web sollen Nutzer helfen, im Ernstfall schnellstmöglich zu handeln. – Ursachenforschung: Wenn noch kein Antiviren-Programm ...
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Cybersecurity Landschaft in 2019
Ransomware ist auf dem Rückzug, dafür drohen neue Gefahren wie Emotet, BEC und Cryptojacking München, 7. Dezember 2019 – Während Marriott und Facebook noch mit den Folgen ihrer Datenleaks kämpfen und neue Varianten von Meltdown & Spectre die Runde machen, bereiten sich Unternehmen und Behörden auf ein neues, ereignisreiches Cybersecurity-Jahr vor. Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, hat vier zentrale Trends für 2019 zusammen gefasst: – Emotet: Banking-Trojaner wird smarter und gefährlicher Der Banking-Trojaner Emotet gefährdet schon seit Jahren ganze Netzwerke, verbreitet sich rasend schnell über Spam-Emails und hat sich dabei von einer „simplen“ Malware zu einem der gefährlichsten Schadprogramme weltweit entwickelt. Ist das System einmal infiziert, lädt Emotet weitere Malware nach – darunter andere Banking Trojaner wie IcedID und Trickbot. Das BSI meldete erst im Dezember einen signifikanten Anstieg entsprechender Angriffe in Deutschland. Ein Grund dafür könnte ein neues Funktionsupdate von Emotet sein. Seite ...
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Doctor Web entdeckt neuen Mining-Trojaner für Linux
Das verdeckte Schürfen von Kryptowährungen gehört heute zu den weltweit am meist verbreiteten kriminellen Machenschaften. Das Team von Doctor Web entdeckte einen Mining-Trojaner, welcher in der Lage ist, Linux Computer zu infizieren. Der Schädling kann darüber hinaus auch weitere Netzwerkgeräte befallen und die auf einem PC installierte Virenschutzsoftware löschen.   Der Trojaner, welcher als Linux.BtcMine.174 in die Dr.Web Virendefinitionsdatei eingetragen wurde, stellt das in der sh-Sprache geschriebene Skript dar und enthält einen über 1.000 Zeilen langen Code. Der Schädling besteht aus mehreren Komponenten. Beim Starten prüft der Trojaner die Verfügbarkeit des Servers, von dem weitere böswillige Module heruntergeladen werden können. Anschließend sucht er nach einem Verzeichnis mit Schreibprivilegien, in dem diese Module platziert werden. Danach wird das Skript ins vordefinierte Verzeichnis verschoben und startet als Daemon. Dafür nutzt der Trojaner das Tool nohup. Wenn das Tool im System nicht verfügbar ist, lädt er das Toolpaket coreutils mit dem bereits erwähnten nohup-Tool herunter. ...
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Sicheres Online-Banking – Der Doctor Web Security-Tipp des Monats November
Rund 42 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Online-Banking. Diese hohe Zahl ist keineswegs überraschend, denn die vielen Vorzüge liegen auf der Hand: Bankkunden können im Internet ihre Geschäfte jederzeit, ortsunabhängig und wesentlich schneller erledigen. Doch aufgrund von Phishing, Spyware und vor allem Bankentrojanern ist ein Teil der Bevölkerung nach wie vor skeptisch, seine Bankgeschäfte im Internet zu erledigen.   Doctor Web zeigt daher einfach umzusetzende Maßnahmen, wie Nutzer es Betrügern maximal erschweren, sensible Daten zu stehlen und so die Sicherheit beim Online-Banking erhöhen.   – Aktuelles Betriebssystem: Aufmerksamkeit und Technik sind beim Banking im Netz die entscheidenden Stichworte: Nutzer, welche die aktuelle Version des Betriebssystems und des Browsers verwenden und Virenscanner sowie Sicherheitsupdates regelmäßig durchführen, reduzieren das Risiko signifikant. Worauf Nutzer ebenfalls achten sollten: Die Banking-Webseiten beginnen in der Regel mit „https“ anstatt „http“. Nur dann handelt es sich um eine verschlüsselte Datenleitung. Ist dies nicht der Fall, sollten Nutzer ...
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Hacker erbeutet 24.000 Dollar aus Krypto-Geldbörsen – Der Doctor Web Virenrückblick Oktober 2018
Im Oktober 2018 stand vor allem ein Cyber-Krimineller im Fokus, der sich auf Kryptowährungen spezialisiert hat. Eine groß angelegte Recherche der Doctor Web Virenexperten förderte zutage, dass dieser rund 24.000 Dollar erbeutete, indem er das Geld aus Krypto-Geldbörsen von ca. 10.000 Nutzern stahl. Der Cyber-Kriminelle, der auch unter den Namen Investimer, Hyipblock und Mmpower bekannt ist, setzt mit Stealern, Downloadern, Encodern und Minern ein breites Arsenal an böswilligen Tools ein. Krypotwährungen stellen dabei sein Spezialgebiet dar, mit verschiedenen Methoden stiehlt er das digitale Geld seiner Opfer. Er entwickelt u. a. Webseiten von nicht-existierenden Kryptobörsen, Mining-Farms, Partnerprogrammen oder Online-Lotterien. Von diesen Seiten sollen sich die Nutzer einen vermeintlichen Client herunterladen, welcher allerdings einen Trojaner in sich trägt. Dieser installiert dann einen sogenannten „Stealer“ auf dem Rechner des Opfers, welcher sensible Daten des infizierten Systems stiehlt. Mit diesen Daten kann Investimer dann das Geld aus den digitalen Geldbörsen der Opfer entwenden. Die ...

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Neue Dr.Web 12 Version für Windows veröffentlicht
Der IT-Sicherheitsspezialist Doctor Web präsentiert die neue Dr.Web 12 Version für Windows, welche sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen schützt. Dr.Web 12 ist ein umfassendes Produktupdate, welches mit vielen Innovationen, Verbesserungen und einem neuen Layout ausgestattet ist. Di:e neue Version ist dank verbesserter signaturbasierter Erkennung und überarbeiteter Dr.Web Cloud in der Lage, noch mehr Bedrohungen zu entdecken, ohne dabei auf die eigene Virendatenbank zuzugreifen. So wird der Ausführung des Schadcodes vorgebeugt und die Malware noch schneller beseitigt.   Die Neuerungen von Dr.Web 12 im Überblick:   Neue Herangehensweise bei signaturbasierter Erkennung Mit Dr.Web 12 werden alle Versuche von Malware, den Schadcode zu starten, rechtzeitig unterbunden und mit Hilfe der Signaturdatenbank geprüft. Diese Methode funktioniert in allen Subsystemen und Schutzkomponenten. Auch die Heuristik-Algorithmen wurden grundlegend überholt, damit sie „körperlose“ Bedrohungen (Trojaner,die ihren Code nicht als Datei auf dem Zielcomputer speichern) entdecken können. Der bekannte Trojaner WannaCry wurde so mithilfe der Dr.Web Signatur ...
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Doctor Web Analysten entdecken Trojaner in gefälschter VPN Client-App
Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web haben den Download-Trojaner Android.DownLoader.818.origin im Google Play Store in der VPN Client-App „Turbo VPN Unlimited Free VPN & Proxy“ gefunden. Der Name der bösartigen App ähnelt sehr dem beliebten VPN-Client „Turbo VPN Unlimited Free VPN & Fast Security VPN“ des Unternehmens Innovative Connecting, das nichts mit dieser Fälschung zu tun hat. Cyber-Kriminelle verwenden Download-Trojaner, um weitere Trojaner schnell zu verbreiten. Die Fake-App wurde insgesamt 11.000 Mal heruntergeladen, ehe Doctor Web Google benachrichtigen konnte. Die Malware wurde anschließend aus dem Store entfernt.  Bereits beim Starten der App forderte Android.DownLoader.818.origin Lese- und Schreibrechte sowie Administratorprivilegien an. Nachdem ihm der Nutzer diese gewährt hatte, löschte er den Shortcut vom Hauptbildschirm des Geräts und konnte daher nicht mehr gezielt gestartet werden. Im Hintergrund aber lud die Malware eine externe apk.Datei herunter und speicherte diese ab. Im nächsten Schritt wurde der Nutzer dazu aufgefordert, diese Datei zu installieren.    Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web entdeckten ...
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Sicheres Smartphone? Safe! – Der Doctor Web Security-Tipp des Monats Oktober
Das Smartphone ist für viele Menschen das wichtigste technische Gerät in ihrem Alltag. Dort werden sowohl private als auch arbeitsrelevante Inhalte gespeichert. Gerade deswegen ist es für Hacker und Cyber-Kriminelle besonders interessant. Nichtsdestotrotz verzichten viele Nutzer aus Bequemlichkeit auf Sicherheitsmaßnahmen und schützen ihr Gerät nicht ausreichend. Doctor Web gibt hier einige schnell umzusetzende Tipps, die aber bereits eine große Wirkung haben: Bildschirmsperre einrichten: Neben der PIN, die das Handy beim Starten entsperrt, empfiehlt es sich, unbefugten Nutzern den Zugang bereits am ersten Einfallstor einen Riegel vorzuschieben. Egal ob per Fingerabdruck, Muster oder Zahlencode – alles ist besser als keine Bildschirmsperre zu haben. Pro-Tipp: Auch ein Muster oder Zahlencode sollte regelmäßig geändert werden, da professionelle Handydiebe mithilfe von speziellen Geräten Spuren und Muster, die auf dem Bildschirm besonders häufig eingegeben wurden, sichtbar machen können. App-Berechtigungen überprüfen: Viele Apps verlangen nach Berechtigungen, die sie eigentlich gar nicht benötigen. Eine Sport-App benötigt zum ...
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