Vernetzt fährt gut – E.ON-Tochter Bayernwerk AG und Branchenverband VDA bringen gemeinsam Elektromobilität voran
(Mynewsdesk) Regensburg/München/Berlin. Die E.ON-Tochter Bayernwerk AG ist dem Branchenverband VDA beigetreten, um gemeinsam mehr Dynamik in den Markthochlauf der Elektromobilität zu bringen. Der VDA-Vorstand stimmte dem Aufnahmeantrag als außerordentliches Mitglied zu. Die Entscheidung für eine Mitgliedschaft, so Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, sei angesichts der aktuellen Entwicklungen leichtgefallen: „Prognosen zu Folge wird bis zum Jahr 2035 mehr als jedes Dritte Fahrzeug in Deutschland ein E-Mobil sein. Damit aus Prognose Realität wird, braucht es jetzt schnell eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Für deren raschen Aufbau wollen wir uns gemeinsam mit dem VDA einsetzen.“  Eine enge Zusammenarbeit zwischen Automobilwirtschaft und Verteilnetzbetreibern ist auch für die intelligente und netzdienliche Nutzung von Strom eine wichtige Voraussetzung. Dr. Egon Westphal, Bayernwerk Technikvorstand, erklärte dazu: „Der zu erwartende E-Mobilitätsboom stellt eine große Herausforderung für Netzbetreiber dar, der wir uns mit einem klugen Mix aus klassischem Netzausbau und digitalen Lösungen stellen.“ Dazu gehöre beispielsweise der neue ...
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Fakten-Check Elektromobilität: Zahl der Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland wächst
Dynamik für Massenmarkt fehlt aber Anzahl der öffentlichen und halböffentlichen Ladepunkte in Deutschland Die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland hat gemäß dem BDEW-Ladesäulenregister enorm zugenommen. Im Jahr 2010 gab es noch weniger als 1.000 dieser Stationen. Die Bestrebungen der vergangenen Jahre, den Ausbau flächendeckend zu fördern, führten 2018 zu einem Bestand von mehr als 16.000 Ladepunkten und damit zu einem Wachstum von knapp 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nichtsdestotrotz ist weiterhin deutlich mehr Dynamik erforderlich, denn der Durchbruch der Elektromobilität ist unter anderem abhängig von öffentlichen und halb-öffentlichen Ladepunkten, da private Stationen nicht ausreichen, um die Elektromobilität in vollem Umfang voranzutreiben. Trotz positiver Entwicklungen in den vergangenen Jahren entspricht die deutsche Ladeinfrastruktur bei weitem nicht den notwendigen Anforderungen. Alexander Rittel, Co-Autor der Elektromobilitätsstudie und Berater bei Horváth & Partners, sieht strategische Fehler und die daraus resultierende Problematik auch bei den deutschen Fahrzeugherstellern: „Die Einstellung der etablierten OEMs – ...
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Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH
Neuer Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. -infrastruktur Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH Konstanz, 22. November 2018 – In Deutschland steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Bisher gilt die unzureichende Ladeinfrastruktur jedoch als ein Haupthindernis beim Ausbau der Elektromobilität. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ermöglicht mit ihrem Service sphinx open LEM (Ladeinfrastruktur- und Energie-Management) eine energiesystemverträgliche Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten und Ladeinfrastrukturen. Der ab 2019 verfügbare Service basiert auf der IoT-Plattform sphinx open online und adressiert Anbieter wie Flughäfen, Behörden, Städte, Unternehmen und Supermärkte, die in absehbarer Zeit auf ihren Parkplätzen eine Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur für Betriebsangehörige, Besucher und Kunden betreiben. Um die Elektromobilität in Deutschland maßgeblich zu fördern, bedarf es einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Im September 2018 zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) rund 13.500 öffentliche Ladepunkte, verteilt auf 6700 Ladesäulen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend, denn auch immer mehr ...
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Die Flott(en)macher
Neuer Meilenstein bei EBG compleo: Über 1,6 Millionen Ladevorgänge allein bei der Deutschen Post! EBG compleo – die Experten für Flotten (Bildquelle: © Bundesverband eMobilität) Die Deutsche Post DHL Group betreibt mit über 5000 StreetScooter-Lieferfahrzeugen, rund 10.500 E-Bikes und E-Trikes die größte Elektroflotte in Deutschland. Mittelfristig möchte das Unternehmen seine gesamte Brief- sowie Paketzustellflotte durch Elektrofahrzeuge ersetzen. „Als langjähriger eMobility Partner überzeugen wir im Flottengeschäft mit einem Benchmark von 1,6 Mio. Ladevorgängen allein bei der Deutschen Post,“ sagt Kai Schönenberg. Für den Marketingchef von EBG compleo ist das einmal mehr der Beweis dafür, dass die Fleet-Stationen des Spezialisten aus Westfalen zu den zuverlässigsten Ladekonzepte auf dem gesamten Flottenmarkt gehören. Experten für nachhaltigen Flottenbetrieb Vom Konzept bis zur Installation der Ladesäule: EBG compleo punktet mit Full Service. „Von der Projektierung bis zur elektrischen Inbetriebnahme – wir begleiten jeden Schritt. Als einer der führenden Hersteller von Ladeinfrastruktur haben wir gemeinsam mit unseren ...
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10. 000 Plus – EBG compleo knackt magische Marke
Hersteller für Ladeinfrastruktur liefert weit über 10. 000 Ladepunkte an Kunden aus Über 10 000 Ladepunkte hat EBG compleo europaweit ausgeliefert! (Bildquelle: @ EBG compleo) Sie sind die Spezialisten für Ladeinfrastruktur: EBG compleo hat inzwischen in Europa über 10. 000 Ladepunkte ausgeliefert. „Mit mehr als 7. 000 wurden die meisten in Deutschland errichtet – unter anderem in Berlin, München, Frankfurt, Oldenburg und Bremen. Aber auch das europäische Ausland ist von unseren Produkten überzeugt. Wir haben Kunden in Irland, Norwegen, den Niederlanden, Dänemark sowie Belgien beliefert,“ sagt Marketingchef Kai Schönenberg. Damit kann EBG compleo auf ein rasantes Wachstum mit einer kontinuierlichen Produktionssteigerung zurückschauen. Und da Elektromobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der Hersteller aus Westfalen optimistisch: „Die Elektromobilität erlebt gerade einen zweiten Hype. Wir liefern innovative Produkte für einen zukunftsweisenden Markt, um gemeinsam mit dem Kunden Überdurchschnittliches zu leisten. Das wird auch in Zukunft der entscheidende Faktor unseres Wachstums und ...
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E-Fahrzeuge preiswerter laden
(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz bietet flexible Netzentgelte für E-Fahrzeugnutzer mit privater Ladeeinrichtung an – Pro Jahr bis zu 100 Euro sparen Regensburg. Mit dem Angebot flexibler Netzentgelte für private Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge bietet das Bayernwerk seinen Kunden deutlich günstigere Netzentgelte im Vergleich zu den allgemeinen Netzentgelten des Bayernwerks an. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber die Erlaubnis, bei extremen Lastsituationen im Netz regelnd in den Ladevorgang einzugreifen. Bei einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern jährlich lassen sich mit den niedrigeren Netzentgelten mehr als 100 Euro pro Jahr sparen. Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Ein wichtiger Schlüssel für den weiteren Fortschritt ist die Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung geht im Jahr 2020 von rund einer Million E-Fahrzeugen in Deutschland aus. „Für unser Netzgebiet erwarten wir demnach im Jahr 2020 rund 60.000 E-Fahrzeuge“, sagt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH. Intelligente Nutzung von Netzkapazitäten Auch das Bayernwerk treibt die E-Mobilität und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ...
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Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden
ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos (Bildquelle: @Elektro+) Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich. Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen? Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. „Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, – vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel“, erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Da diese Steckdose allerdings nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die Ladung nur gedrosselt ...
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Infotecs zeigte Verschlüsselung für Drohnen sowie E-Auto-Ladeinfrastrukturen auf der it-sa
Berlin, 19. Oktober 2017 – Der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs präsentierte auf der führenden IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg verschiedene innovative Security-Lösungen, darunter die verschlüsselte Datenübertragung für von Drohnen aufgenommene IP-Videos sowie die Absicherung des Daten-Traffics von E-Mobility-Ladesäulen. Auch in diesem Jahr brach die it-sa – Die IT-Security Messe und Kongress – wieder alle Rekorde und zeigt damit, welche essentielle Bedeutung der Schutz vor internen und externen Cyber-Angriffen für Unternehmen weltweit hat. Die it-sa hat sich als führende IT-Sicherheitsmesse in Europa etabliert und gilt auch weltweit als eine der wichtigsten Security-Fachmessen. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 besuchten über 12.780 Fachexperten und Interessierte (2016: 10.181 Besucher) die Messestände der 630 internationalen Aussteller (2016: 489). Infotecs zeigte in Halle 9 am Messestand 210 die neuesten Lösungen der ViPNet Security und Threat Intelligence Platform. Als Eyecatcher platzierten die Security-Experten zwei innovative Showcases für die Verschlüsselung von sensiblen Daten. Vor ...

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„eMobility-Scout“ und in-GmbH ebnen den Weg zur smarten Nutzung von Elektromobilität in Fahrzeugflotten
Forschungsprojekt fördert Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität in-GmbH engagiert sich für Elektromobiltät Konstanz, 28. April 2016 – Elektromobilität im betrieblichen Alltag kann nur wirtschaftlich sein, wenn sie planbar und effizient ist: Dies ist die Intention des Forschungsprojektes „eMobility-Scout“. Das Konsortium entwickelt eine Cloud-basierte IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) erstellt als Mitglied des Projektes die technologische Plattform zur Integration von Ladeinfrastrukturen und Elektrofahrzeugen in Verbindung mit der Einsatzplanung der Fahrzeugflotten und dem Energiemanagementsystem. E-Mobilität bietet für Unternehmen hohe Effizienz- und Einsparpotenziale sowie die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle umzusetzen. In der Praxis gestaltet sich die Integration von Elektrofahrzeugen in den unternehmenseigenen Fuhrpark jedoch als große Herausforderung. Das Konsortium des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekts „eMobility-Scout“ entwickelt und erprobt seit Jahresbeginn Lösungen für die smarte und simple Umsetzung von Elektromobilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ...
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Mit dem E-Smart durch die Bayerische Toskana
Umweltfreundlich und entspannt urlauben im Hotel Antoniushof Der Smart electric steht Hotelgästen des Hotel Antoniushof zur Verfügung (Bildquelle: www.antoniushof.de) Lautlos durch wunderschöne Landschaften gleiten. So sieht Urlaub in der Bayerischen Toskana aus. 89 Kommunen im Bayerischen Wald haben sich dem Projekt E-Wald angeschlossen und bieten ihren Gästen Elektroautos für den Urlaubsaufenthalt, eCarsharing und E-Bikes. Mit mehr als 150 Ladestationen in den Landkreisen Cham, Regen, Freyung-Grafenau, Deggendorf, Straubing und Passau verfügt die Region über eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Auch das Wellnesshotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott ist Partner von E-Wald. Geräuschloses Fahrvergnügen „Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, denn zum Wohlfühlen gehört gerade bei uns in Bayern auch eine intakte Natur“, erklärt Geschäftsführerin Anette Sanladerer-Lorenz ihr Engagement für den Umweltschutz. Neben E-Bikes bietet das Hotel seinen Gästen ab sofort einen Elektro-Smart zum Ausleihen. Gegen eine geringe Tagesgebühr kann das Auto ohne Kilometerbegrenzung genutzt werden und die Kosten für die Aufladung übernimmt ...
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Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)
Das gleichzeitige Laden vieler E-Autos führt zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt SMARTV2G wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt und nun erfolgreich mit der Systemintegration und einem Feldtest abgeschlossen. München, 28. Mai 2014 PRESSEMITTEILUNG Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G) Bis 2020 wird innerhalb der EU ein Bestand von über einer Million Elektrofahrzeugen (EV) prognostiziert. Einerseits erwarten die Fahrer länderübergreifend einen uneingeschränkten Zugang zu allen öffentlichen Ladestationen, andererseits führt das ungesteuerte und gleichzeitige Laden vieler E-Autos zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer EU-weiten intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das im Rahmen des FP7 Programms der Europäischen Kommission geförderte Projekt Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G) wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt. Nun nach drei Jahren ...
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Einmal aufladen bitte – im Hotel!
Mövenpick Hotel Berlin bereitet sich auf massive Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor. auf dem Foto v.l.n.r.: Egbert Hünewaldt (Leitung B2B Taskforce, CITROËN MULTICITY B2B), Frank Hörl (General Manager, Mövenpick Hotel Berlin), Christian Guhl, Geschäftsführender Gesellschafter SCIUS Consulting GmbH) freuen sich über die gemeinsame Studie Rund 6.400 Elektroautos sind in Deutschland bereits unterwegs. Bis 2020 sollen es laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mindestens eine Million werden. Das Mövenpick Hotel Berlin setzt verstärkt auf das Thema und startet im 2. Quartal 2014 eine Studie zur umfassenden Ausgestaltung von tragfähigen Geschäftsmodellen für Elektromobilitäts-Dienstleistungen in Hotels. Gut gestaltet sind diese zukünftig ein Differenzierungsmerkmal und können Zusatzerträge generieren. Das Mövenpick Hotel Berlin im historischen Siemens-Gebäude bereitet sich systematisch auf die stark steigende Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor, die durch reine Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Die Studie soll im Juli 2014 veröffentlicht werden. Für den Hotelgast wird so auf Basis ...
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