Im Interesse der Umwelt: Rund zwei Millionen Holzfeuerungen müssen modernisiert werden
Emissionen seit 2010 deutlich gesunken Ende 2020 läuft die Frist für rund zwei Millionen veraltete Holzöfen in Deutschland ab. Dann sind alle Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen auszutauschen oder entsprechend den gültigen Grenzwerten nachzurüsten, deren Typprüfung bis einschließlich 31. Dezember 1994 erfolgte. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Emissionen seit 2010 deutlich gesunken Mit Inkrafttreten der Novelle der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) im Jahr 2010 wurden bereits fast zwei Millionen veraltete Holzfeuerstätten modernisiert. Die Emissionen der insgesamt elf Millionen Feuerstätten in Deutschland sind seitdem deutlich, und zwar um rund ein Drittel gesunken. Eine positive Bilanz, die die Emissionsberichterstattung des Umweltbundesamtes (UBA) belegt. Der Grund: Moderne Verbrennungstechnik – eine optimierte Luftzufuhr, die Verwendung neuer Materialien und ausgeklügelte Konstruktionen – lässt die Emissionen fabrikneuer Öfen deutlich, um bis zu 85 Prozent gegenüber Altgeräten, sinken. Zudem verbrauchen moderne Geräte ...

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Emissionen von Feuerstätten: Technik und Verbraucherverhalten entscheidend
Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken Unabhängige Prüfstellen unterziehen jedes neue Gerätemodell einer Typprüfung Grundsätzlich wird jedes häusliche Festbrennstoffgerät, das neu auf den Markt kommt, einer Typenprüfung unterzogen, die auf europäischen EN-Normen für Festbrennstoffgeräte basiert. Hierauf macht der HKI Industrieverband Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein preisgünstiges Gerät aus dem Baumarkt oder ein Design-Modell aus dem Kaminstudio handelt. Die Geräteprüfung ist gesetzlich klar geregelt und erfolgt stets herstellerneutral in einer unabhängigen und staatlich benannten deutschen oder europäischen Prüfstelle. Gemessen werden unter anderem die Emissionen von Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen und Partikeln. Des Weiteren wird der Wirkungsgrad der Feuerstätte bestimmt. Einheitliche Vorgaben machen Ergebnisse transparent und vergleichbar Das primäre Ziel einer Typprüfung ist es, die Eigenschaften einer Feuerstätte – deren Sicherheit und Energieeffizienz sowie eine schadstoffarme Verbrennung – unter definierten und stets gleichbleibenden Bedingungen zu ermitteln. „Die Reproduzierbarkeit, ...
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Niedrigenergiehaus: Effizienz steigern mit Wärme aus dem Kaminofen
Hochwertige Holzfeuerung speist Heizungsanlage und Heißwasser Ob frisch gebaut oder gut saniert – wer ein Haus mit niedrigem Energiebedarf besitzt, kann sich in der Regel über sinkende Heizkosten freuen. Dabei lässt sich die Effizienz der eigenen vier Wände sogar noch steigern. Eine Möglichkeit, weiteres Geld zu sparen und die Energie gleich doppelt zu nutzen, bietet ein Kaminofen mit integriertem Wärmewassertauscher. Ein Prinzip, das so genial wie einfach ist. Während die knisternden Scheite über Korpus und Sichtscheibe den Aufstellraum erwärmen, speisen sich Heizungssystem und Heißwasser ebenfalls aus den lodernden Flammen. Oder besser gesagt, aus dem Pufferspeicher der Zentralheizung. Denn hier wird die den heißen Rauchgasen des Holzes entzogene Wärme aufbewahrt, bis sie benötigt wird. So kann die zusätzliche Energie im Haus dezentral – entweder über die Heizkörper, die Fußbodenheizung oder beim Baden und Duschen – genutzt werden. Das von SPARTHERM entwickelte Modell „Ambiente a6 H2O“ zum Beispiel stellt bei einer Nennwärmeleistung ...
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Alternativ heizen: Drei Gründe für Holz als Wärmeenergie
Wirtschaftlich, natürlich, gemütlich – der Bio-Brennstoff Holz überzeugt auf ganzer Länge Werden Ofenbesitzer gefragt, warum sie sich eine moderne Feuerstätte angeschafft haben, ist die Antwort oft: Wegen geringerer Heizkosten und der einzigartigen Atmosphäre. Eine Kombination, die nur der Brennstoff Holz beherrscht. Die Wärme im ganzen Haus spüren, während der Flammentanz zum Verweilen einlädt. Hinzu kommt, dass der Klassiker gegenüber fossilen und teuer importierten Energieträgern wie Öl oder Gas auch noch klimaneutral ist. Das macht Heizen mit Holz zu einer wahren Alternative und zeigt: Der Bio-Brennstoff weiß gleich dreifach zu überzeugen. Einerseits durch seine Wirtschaftlichkeit: Als heimischer Rohstoff verspricht er nicht nur kurze Transportwege, er steht auch in ausreichender Menge zur Verfügung. So wächst in Deutschland jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Das befreit von Importen und sichert bundesweit Arbeitsplätze. Zudem wird die eigene Haushaltskasse entlastet. Denn ein Festmeter Scheitholz besitzt den gleichen Heizwert wie 240 Liter Öl. Da ...
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Vorsorge für den Notfall: Der eigene Kaminofen heizt immer
Ob Schneefall oder Stromausfall: Heizen und Kochen mit Holz macht unabhängig Wärme und Kochen – ein Kaminfeuer stellt stets die Grundversorgung sicher Viele Gemeinden und Feuerwehren raten bei akuten Wetterlagen, Vorräte an Lebensmitteln und Trinkwasser anzulegen, um für den Notfall gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund empfiehlt sich grundsätzlich auch die Anschaffung eines Kaminofens für den Wohnraum oder eines Holzherdes für die Küche, da das Heizen mit festen Brennstoffen unabhängig von der Versorgung über öffentliche Strom- oder Gasnetze macht. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der auch die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt. Ob Schneefall oder Stromausfall: Heizen und Kochen mit Holz macht unabhängig „Holz und Briketts lassen sich bequem zu Hause lagern und sind schnell zur Hand, wenn es zu einem längeren Stromausfall kommt oder die Gasversorgung unterbrochen wird“, so Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI. Denn fällt der Strom aus, ist in der Regel auch ...
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Wärme aus Holz: Moderne Technik im Zeichen der Natur
Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase Eine elektronische Abbrandsteuerung optimiert den Verbrennungsvorgang und verlängert die Brenndauer Wenn Öl oder Gas verbrannt werden, wird klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, das als Kohlenstoff über Millionen von Jahren in den fossilen Brennstoffen gebunden war. Bei einem Liter Heizöl entspricht das rund 2,7 Kilogramm, die zusätzlich von der Atmosphäre aufgenommen werden müssen. Im Gegensatz hierzu wird bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 freigesetzt, wie auch beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald entstünde. Da die nachwachsenden Bäume das Kohlendioxid wiederum binden, spricht man von einem geschlossenen Kreislauf. Aus diesem Grunde ist das Verbrennen von Holz klimaneutral. Und da jeder Raummeter ungefähr 270 Liter Heizöl ersetzt, werden gleichzeitig fast 730 Kilogramm CO2 eingespart. Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase Vor diesem Hintergrund weist Uwe Drooff, Gründer und Inhaber des Unternehmens DROOFF Kaminöfen, darauf hin, dass Holzfeuerungen mit modernster Verbrennungstechnik einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz ...
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Ofentausch: Moderne Feuerstätten verringern Emissionen und sparen Heizkosten
Moderne Feuerstätten verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte Sechsundzwanzig Jahre sind eine lange Zeit. Im Bereich der Technik sogar mehrere Epochen. Besonders im Ofenbau hat sich seit 1995 viel getan. Hier hat eine innovative Verbrennungstechnik maßgeblich dazu beigetragen, dass neue Holzfeuerungen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen verursachen als Altgeräte und für die gleiche Wärmeleistung bis zu einem Drittel weniger Brennstoff verbrauchen. Die Umwelt entlasten – das möchte auch der Gesetzgeber und hat mit der Einführung der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung, kurz 1. BImSchV, einen wichtigen Schritt getan. Der Staat fordert Im Zuge der europaweiten Verordnung sind Betreiber dazu aufgefordert, ihre alten Öfen zu modernisieren. Ende 2020 läuft die nächste Frist ab. Dann sind alle kleinen und mittleren Feuerungsanlagen auszutauschen oder entsprechend den gültigen Grenzwerten nachzurüsten, deren Typprüfung zwischen dem 1. Januar 1985 bis einschließlich 31. Dezember 1994 erfolgte. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik ...
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Kompakt, klassisch, kunstvoll: Kaminöfen im Retro-Look
Gusseisen: Ein Werkstoff, der überzeugt Hochwertiges Gusseisen gewährleistet ein dauerhaft feuriges Vergnügen Bei Entwurf und Entwicklung eines Kaminofens spielen viele Aspekte eine Rolle. Von der Funktion als Wärmespender über die technische Reife im Innern bis hin zu einem aparten Aussehen – all das gilt es zu vereinen. Besonders gut ist dieser Dreiklang den Experten von LEDA gelungen, die seit 145 Jahren hochwertige Heizgeräte aus Qualitätsguss in ihrer Gießerei anfertigen. Zeigen doch die klassischen Kaminöfen des ostfriesischen Herstellers auf den ersten Blick, dass hier alles zusammenpasst. Das traditionelle Design gibt jedem der freistehenden Modelle ein eigenes Flair. Für Puristen ist beispielsweise der kompakte ALLEGRA die erste Wahl. Der Retro-Ofen bietet mit seiner großzügigen Sichtscheibe einen offenen Blick auf den Tanz der Flammen. Während der schwarz lackierte Korpus mit seiner reduzierten und klaren Linienführung in den Hintergrund rückt. Feinste Konturen zeichnen den ANTIGUA aus. Seine vom Art deco-Stil der 1920er Jahre inspirierten ...
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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz
Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird. Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, ...
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Ölpreis schießt in die Höhe – Brikettpreise bleiben auf dem Boden
Holz und Briketts: Kaminabende unter einem Euro Jetzt beim Heizen bares Geld sparen – Holz und Briketts bremsen die Energiekosten aus Spätestens nachdem der Heizölpreis erneut die Schallmauer von 80 Cent pro Liter durchbrochen hat, spürt es jeder: Steigende Energiekosten reißen tiefe Löcher in die Haushaltskasse. So gibt es seit Anfang 2016 bis heute eine Preissteigerung von über 100 Prozent. Wer sich dieser Preisspirale entziehen möchte, besinnt sich auf zwei traditionelle Brennstoffe, die besonders günstig sind und aufgrund der beträchtlichen Vorräte im eigenen Land auch bleiben werden. Die Rede ist von Brennholz und deutschen Kaminbriketts. Während Deutschland mit rund einem Drittel mit Wald bedeckt ist und der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen ist, ist das Rheinische Revier zwischen Aachen und Köln eine verlässliche Energiequelle für den Rohstoff der Kaminbriketts: Braunkohle ist noch für mindestens 300 Jahre verfügbar. So ist die Grundversorgung mit Brennstoffen stets ...
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Feuer und Stahl: Flammen in kubistischen Quadern
Feuer und Design – postmoderne Gestaltung mit kubistischen Anbauelementen Puristisch, zurückhaltend und doch präsent, das sind Ansprüche an die moderne Wohnraumgestaltung. Eine besonders gelungene Umsetzung liefert jetzt SPARTHERM, einer der europaweit führenden Hersteller hochwertiger Feuerungstechnik, mit der postmodernen Serie „PIKO Frame“ und integriert das Kaminfeuer in modulare Quader aus Stahlrohren. Den feurigen Mittelpunkt dieser Komposition bildet der kubistische Kaminofen PIKO, der in zwei Größen angeboten wird. Der optisch dreigeteilte Korpus besteht je nach Modell aus flachen Rechtecken oder Würfeln. In der Mitte befindet sich der quadratische Feuerraum, bei dem die große, zweiseitige Glaskeramikscheibe den Blick auf die wärmenden Flammen freigibt. Zeit für klare Akzente … Diese kubistische Formensprache setzt sich in den Anbauelementen fort, die wie der Kaminofen in den Farben Nero, Weiß, Perle und Titan erhältlich sind. Ob schmal oder breit, links oder rechts, offen oder geschlossen – das modular aufgebaute System kann individuell zusammengestellt und erweitert werden. So ...
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Heizen mit Holz: Atmosphäre und Wärme im Feuer vereint
Schnell zum knisternden Feuervergnügen In den vergangenen zwei Jahren sind die Preise für Heizöl um rund 60 Prozent gestiegen. In Anbetracht dessen kann die Anschaffung einer modernen Feuerstätte zur Senkung der Heizkosten beitragen und zugleich eine wohlige Atmosphäre in den eigenen vier Wänden schaffen. Für den schnellen Überblick hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. einen Querschnitt der wichtigsten Festbrennstoffgeräte zusammengestellt. Hierbei wird zwischen Einzelgeräten wie Kamin- oder Pelletöfen und handwerklich gebauten Anlagen unterschieden. Kaminofen: Schnell zum knisternden Feuervergnügen Moderne Kaminöfen sind in Serie gefertigte Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Sie verfügen über eine oder mehrere Sichtscheiben, die den Blick auf das Flammenspiel freigeben. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit eine angenehme Wärme. Befüllt mit zwei bis drei Holzscheiten sorgen Kaminöfen für wohlige Temperaturen. Ist das Holz heruntergebrannt und nur noch ein Glutbett vorhanden, wird es Zeit ...
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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!
Im Sommer handeln Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert. Im Sommer handeln Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die ...
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OfenKOPPE – Neue Modelle 2018
Messebesucher entdecken die Neuen von OfenKOPPE Groß war der Andrang vor dem Stand von OfenKOPPE auf der ifh INTHERM in Nürnberg – noch größer die Begeisterung für die acht neuen Modelle: Der Traditionshersteller von Qualitätsöfen aus Eschenbach in der Oberpfalz präsentierte als einer der ersten Kaminofen-Hersteller seine neuesten Produkte für die Saison 2018/2019. Besucher und Fachpublikum der wichtigsten Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien zeigten sich äußerst beeindruckt angesichts der großen Innovationskraft des Ofenbauers. Bei Gesprächen mit Profis aus Handwerk, Industrie und Fachgroßhandel war schnell klar, dass OfenKOPPE unverändert ein großes Gespür hat für Trends und diesen mit außergewöhnlichen Kaminöfen begegnet. Diese acht neuen Modelle erweitern in der neuen Saison bei den autorisierten Fachhändlern das Angebot: BARO Glas – Das Erfolgsmodell modern interpretiert: Mit dem BARO Glas eröffnet OfenKOPPE in der Erfolgsgeschichte seines Einsteigermodells ein neues Kapitel: Alle Elemente sind aus hochwertigem, schwarzem Glas gefertigt – eine gläserne ...
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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“
Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret? Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen. Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus? Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben. Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch ...
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