White Paper „Digitale Kopie“ veröffentlicht
Output-Spezialist zeigt neues Produkt der DPAG Dortmund, 10. Januar 2018. ICOM Software hat ein neues White Paper mit dem Titel „Digitale Kopie – Briefsendung in digitaler Form“ veröffentlicht. Darin zeigt der Output-Spezialist, wie Unternehmen das neue Produkt der Deutschen Post AG nutzen können. Seit dem 01.01.2019 können Geschäftskunden einem privaten Empfänger einer physischen Briefsendung parallel eine Kopie des Briefes an seine digitale E-Postbriefadresse senden. Dazu muss zu jedem Brief ein dem PDF/A-Standard konformes Datenpaket eingeliefert werden. Erforderlich ist zudem eine Ankündigung der physischen Briefsendung über das Auftragsmanagement-System (AM) der Deutschen Post. Bindeglied zwischen beiden Zustellwegen ist die Frankier-ID. Produktionsprozesse von Transaktionsdokumenten sind hochkomplex, ausgerichtet auf spezielle technische Druckverfahren, maschinelle Verarbeitungsmöglichkeiten sowie auf postalische und logistische Abläufe. Materialbeschaffenheiten und Verwendungszwecke sind eingeplante, einander bedingende Kriterien der Druckerzeugnisse. Dies muss bei der Umsetzung in einen digitalen Outputkanal berücksichtigt werden. Der Lösungsansatz thematisiert zentrale Einflussfaktoren für die Verarbeitung von Druckdatenströmen zu PDF/A-Dateien und ...
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ICOM integriert Versand über „P2 Die Zweite Post“ in Dokustream
P2-Connector ermöglicht zusätzliche Einsparungen beim Outputmanagement Dortmund. Anwender von ICOM Dokustream, einer Lösung, die den Output für papierbasierte und elektronische Verteilung optimiert, haben ab sofort noch mehr Einsparmöglichkeiten im Postversand. Denn sie können Sendungen nun auch durch „P2 Die Zweite Post“, einen Zusammenschluss aus etablierten nationalen sowie internationalen Postdienstleistern, verschicken und damit ihre Portokosten reduzieren. Dafür bietet der Output-Spezialist ICOM den P2-Connector an, der als Modul für ICOM Dokustream lizenziert ist. Durch die Integration werden die Vorteile der Zweiten Post und ICOM Dokustream gebündelt. ICOM Dokustream liest unabhängig von Vorsystemen und Anwendungen aus den verschiedensten Datenströmen die individuell definierten versandrelevanten Informationen heraus. Dazu können zum Beispiel Adresse, Postleitzahl, Kunden- und Rechnungsnummer gehören, ebenso wie die Seitenanzahl des Dokuments. Daraus lässt sich unter anderem ermitteln, wie schwer dieses ist und welchen Umschlag es benötigt. Anschließend sortiert ICOM Dokustream die Druckdateien automatisch postalisch, versieht sie mit Steuerzeichen für den Druck und stellt ...

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Panasonic erweckt auf der ICOM Ausstellungen zum Leben
Panasonic zeigt auf der Konferenz des International Council of Museums (ICOM) Milano 2016 Lösungen seiner Geschäftsbereiche Visual System Solutions und Security Solutions Panasonic auf der ICOM Milano 2016 (Bildquelle: Panasonic) Mailand/Wiesbaden, 06.07.2016 – Ein Highlight der Konferenz ist die Präsentation von „Ancient times seen through a modern lens“, eine Zusammenarbeit von Panasonic, dem Moesgaard Museum und CAVI (Centre for Advanced Visualization and Interaction). Die Kollaboration macht deutlich, wie sich die Besuchererfahrung bei Ausstellungen durch heutige Technologien umfassender und fesselnder gestalten lässt. Am Stand zeigt Panasonic den Space Player™, seine innovative hybride Beleuchtungslösung. Damit können Anwender beeindruckende Micro-Mapping-Installationen kreieren. Auch die Panasonic Light ID Technologie wird vorgestellt. Sie ermöglicht mit Hilfe einer mobilen App das einfache Teilen von Inhalten wie Informationen, Unterhaltungsprogrammen, Hinweisen und Werbung. Hierbei werden Light ID Codes mittels der Hintergrundbeleuchtung von LED-Displays übertragen. „Die heutige technisch gebildete Gesellschaft legt mehr Wert darauf, wie Museen neue Möglichkeiten nutzen, um ...
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„The International Association of Women“s Museums“ based in Bonn
The International Association of Women?s Museums_Alice Springs 5_2012 Bettina Bab elected first chair woman Representatives of women’s museum worldwide met for the fourth international congress in Alice Springs, in the middle of the Australian desert from 19. – 21. May 2012. They met in the National Pioneer“s Women Hall of Fame, which exists since 1995 and exhibits the history of Australian women pioneers. The meeting in Alice Springs was a milestone, because the members had decided in Buenos Aires in 2010 to ask the International Committee of Museums (ICOM), the biggest Association of museums worldwide, to be granted their own section for women’s museums in order to encourage their acceptance around the globe. Despite their 30 years of history – the first women’s museum was founded in Bonn in 1981 – some institutions are still struggling to survive financially. To be an affiliated section within ICOM it requires to be ...
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„The International Association of Women“s Museums“ siedelt sich in Bonn an
Gründung des internationalen Vereins der Frauenmuseen – Bettina Bab aus Bonn wird Vorsitzende The International Association of Women?s Museums_Alice Springs 5_2012 In Alice Springs, mitten in der australischen Wüste, trafen sich vom 19. – 21. Mai 2012 Vertreterinnen zum vierten internationalen Kongress des Netzwerks „Frauenmuseen weltweit“. Der Kongressort – die National Pioneer“s Women Hall of Fame – existiert seit 1995 und präsentiert die Geschichte australischer Pionierinnen. Das Treffen in Alice Springs war ein Meilenstein, denn die Mitglieder hatten 2010 in Buenos Aires beschlossen, beim International Committee of Museums (ICOM), dem weltweit größten Museumsverband, eine eigene Sektion für Frauenmuseen zu beantragen, um die Sichtbarkeit und Akzeptanz der Frauenmuseen rund um den Globus zu stärken. Denn trotz ihrer nunmehr über 30jährigen Geschichte – 1981 wurde das erste Frauenmuseum in Bonn gegründet – kämpfen noch immer viele Einrichtungen um ihr finanzielles Überleben. Voraussetzung für eine eigene Sektion innerhalb der ICOM ist ein internationaler ...
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Ein Sandkasten macht noch keine Sandburg
INSYS icom stellt neue Apps für die embedded Sandbox seiner Datenübertragungsgeräte vor SMS-Server ist eine der ersten INSYS icom-Apps für die embedded Sandbox Die integrierte Sandbox der Router und SDSL-Geräte von INSYS icom bietet eine ebenso wirtschaftliche wie effiziente Möglichkeit, um Anwendungen direkt auf den Geräten zu programmieren und auszuführen. Die Konzeption und Um-setzung solcher Applikationen ist jedoch mit finanziellem und personellem Auf-wand verbunden. Mit dem Angebot fertiger Apps vereinfacht INSYS icom den Einsatz der Datenübertragungsgeräte als intelligente Einheiten. Viele Anwendungen im Umfeld von Fernzugriff und Fernwartung erfordern un-abhängig vom spezifischen Einsatzbereich gleichbleibende grundlegende Funk-tionalitäten, wie beispielsweise die Konsolidierung und die Übertragung von Verbrauchswerten, der Versand von Alarmmeldungen oder die Datenkonvertie-rung. Für solche Anforderungen bietet INSYS icom jetzt einsatzfertige kleine Programme, die der Anwender nur noch für seine individuellen Bedürfnisse konfigurieren braucht. Den Anfang macht INSYS icom mit den Apps eDetect und SMS-Server: eDetect ermöglicht das Sammeln, Konsolidieren und Übertra-gen ...
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