Green Value SCE Genossenschaft über gequälte Elefanten in Freizeitparks
Verein „Rettet den Regenwald“ fordert die Einstellung von Tiershows   Suhl,15.07.2019. „Wir zeigen mit dem mahnenden Zeigefinger auf Tanzbären in Bulgarien, reiten dann aber wie selbstverständlich auf Elefanten, als ob es zu deren natürlichem Verhalten gehören würde, Menschen durch die Gegend zu tragen“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Reporter haben nun aufgedeckt, was in vielen Tierparks Alltag ist: Das Quälen von Elefanten oder Orang Utans, damit den Besuchern der Parks „Attraktionen“ geboten werden können. „Die Misshandlungen konnten dabei durch Fotos belegt werden und sind unzweifelhaft“, erklärt Green Value SCE.   Jahrelange Qualen So würden beispielsweise Elefanten in Thailand über Monate oder gar Jahre auf das Übelste gequält, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. „Zu den Misshandlungen zählen Isolationshaft, Hungerkuren, Schläge und weitere Foltermethoden“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Viele Tiere würden dies nicht überleben. Ein ähnliches Bild in Naturparks ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über PR-Maschen von Erdölkonzernen
Energiekonzern Eni will auf „klimaneutral“ umstellen – Fachleute sind kritisch   Suhl, 10.07.2019. „Es ist zunächst einmal anzuerkennen, wenn Unternehmen generell etwas gegen Umweltverschmutzung unternehmen, zumal dann, wenn es sich um besonders umweltverschmutzende Geschäftsfelder handelt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch das, was der Energiekonzern Eni öffentlichkeitswirksam in der Presse promotet, halten viele Fachleute für den falschen Weg. „Schlimmer noch, das neue Umweltschutzprogramm von Eni verschärfe die durch die Ölindustrie verursachten Probleme sogar“, so Green Value SCE.   Kompensation durch Baumplantagen   Was plant der italienische Konzern Eni, dessen Schwerpunkte im Bereich Erdöl, Erdgas, der Stromerzeugung und der Petrochemie liegen? „Das Unternehmen will, so die Medienkampagne, ab dem Jahr 2030 nur noch klimaneutral wachsen. Mit einem sogenannten Kompensationsgeschäft will Eni ab dann jährlich 20 Millionen Tonnen Kohlendioxyd einsparen“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Möglich soll dies werden durch Investitionen in große Forstwirtschaftsprojekte. ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über die Reduzierung von Plastik weltweit als einzige Chance
Heinrich-Böll-Stiftung liefert in Gutachten erschreckende Szenarien   Suhl, 20.06.2019. „Dass Plastik die Umwelt belastet, zur Verwendung genutzte Chemikalien sich in unserem Trinkwasser, unserer Atemluft finden und damit zu gesundheitlichen Einschränkungen führen, braucht man heutzutage eigentlich nicht mal mehr zu diskutieren“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade deshalb zeichnet eine Studie der Heinrich-Böll Stiftung erschreckende Szenarien auf. „Denn es gibt nicht weniger, sondern immer mehr Plastik in der Welt“, so Green Value SCE.   Immer billigeres Gas Denn es sind die nachweisbar umweltschädlichen neuen Verfahren zur Gewinnung von Gas, das sogenannte Fracking, die die Produktion ankurbeln. „Die Expansionspläne der Industrie sehen vor, dass immer mehr Gas gefrackt werden soll. Dieses Gas gilt als billig und kann daher – ebenfalls aus Sicht der Industrie wunderbar für die Herstellung von Plastik genutzt werden“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Um sich einmal Zahlen zu vergegenwärtigen: Laut ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plan, eine Landungsbrücke in einem Korallenriff zu bauen
Die Caymaninseln wollen Korallenriffe der Kreuzfahrtindustrie opfern Suhl, 03.06.2019. Die Caymaninseln sind eine Inselgruppe in der Karibik. Sie gelten aufgrund ihrer Naturschönheit als Anziehungspunkt für Touristen. „Ein wichtiger Teil dieses Naturparadieses soll nun der Kreuzfahrtindustrie geopfert werden“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Die Rede ist vom „Eden Rock“ – das berühmteste Riff vor der Hauptstadt vor der Hauptstadt Georg Town -, wo eine Landungsbrücke für Kreuzfahrtschiffe gebaut werden soll. „Mit verheerenden Auswirkungen auf die Natur“, so Green Value SCE.   Vernichtung der Korallenriffe Korallenriffe sind empfindlich. „Selbst Veränderungen der Wasserqualität führen oft zum Absterben“, so die Fachleute der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Zwölf Hektar Korallenriffe und Meeresboden sollen im Zuge dieser Maßnahmen aufgerissen werden, umgewühlt und damit für immer zerstört. Das Wasser wird durch aufgewirbelten Sand milchig-trüb. Für viele Unterwasser-Lebewesen wirkt der Schleier wie ein Leichentuch. Wo bisher Korallen mit ihrem Skelett aus Kalk einen ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über die dunkle Seite der Schokolade
EU sollte verbindliche Vorgaben erlassen   Suhl, 22.05.2019. „Die süße Versuchung Schokolade hat leider auch viele Schattenseiten. Denn die wenigsten Kakaobauern können vernünftig leben, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Geschätzt arbeiten 1,2 Millionen Kinder auf Kakao-Plantagen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Selbst wenn alle anpacken, reicht das Einkommen oft kaum zum Überleben. „Die EU als wichtiger Importpartner sollte hier bessere Voraussetzungen schaffen“, so Green Value SCE.   Weitere Vernichtung des Regenwalds „Zusätzlich zur desolaten Situation der Kakaobauern, kommt eine massive Vernichtung der Regenwälder, um weitere Plantagenflächen zu gewinnen“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn viele Kakaoplantagen werden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Die Elfenbeinküste, als wichtiger „Kakaostandort“ und weltweit einer der größten Produzenten der süßen Versuchung, hat dabei bereits fast alle Wälder eingebüßt. Bedroht sind auch viele Tierarten, beispielsweise Schimpansen. Selbst in Nationalparks wird dabei Wald ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik
Anbau von Zuckerrohr zerstört den Lebensraum der Schimpansen   Suhl, 16.05.2019.  „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.   Ehemals „Perle Afrikas“ Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über den Plastik-Wahn
Nur deutliche, weltweite Reduzierung von Plastik hilft Mensch und Umwelt Suhl, 04.04.2019. „Nahezu alles, was wir essen und trinken, ist in Plastik verpackt. Und das wandert nicht selten direkt in den Müll – bei ärmeren Ländern oft auf Deponien oder ins Meer, von wo aus es sich verteilt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Fakt ist: Seit den 50er Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Tendenz steigend. „Um sich das Gewicht vorzustellen: Das entspricht 55 Millionen Jumbo-Jets“, so Green Value SCE. Nur geringer Recyclinganteil Nach Schätzungen landeten von diesen acht Milliarden Tonnen ein Großteil auf Deponien oder in der Umwelt. „Manche Fachleute schätzen, fast 80 Prozent“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dabei ist es fast schon ein Privileg der reicheren Länder, wenn Recyclingsysteme bestehen. In Deutschland und in der Schweiz beispielsweise wird ein großer Teil des anfallenden Plastiks recycelt. Einmal in ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Arnold Schwarzeneggers Einsatz für den Umweltschutz
Suhl, 26.02.2019´. „Anders als Politiker wie Donald Trump, die den Klimawandel für einen Schwindel und Komplott der Chinesen halten, gibt es in den USA durchaus auch viele Politiker, die sich seit Jahren für den Umweltschutz engagieren. Einer davon ist, man glaubt es kaum, der Terminator, Arnold Schwarzenegger“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dieser besuchte unlängst Wien und traf sich mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, nachdem er zuvor die Skirennen in Kitzbühl verfolgt hatte. Engagement für den Umweltschutz „Schwarzenegger nimmt für sich in Anspruch, die härtesten Umweltschutzgesetze der USA durchgesetzt zu haben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dafür sei er sogar vor Gericht gezogen und habe seine eigene Partei verklagt. Vor dem Obersten Gerichtshof habe er dann gewonnen. „Diese führte dann nachweisbar dazu, dass in Kalifornien viele neue, umweltfreundliche Arbeitsplätze geschaffen wurden“, meinen die Experten der Green Value SCE. Dies brachte ihm aber auch ...
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Green Value SCE über die Vernichtung des Regenwalds der Maya in Mexiko
Indigene Völker einmal mehr Opfer der Zivilisation Suhl, 08.02.2019. „Von Cancún und der Riviera Maya an der karibischen Küste zu den archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque im Landesinneren – geht es nach dem Willen des mexikanischen Präsidenten, soll dieses Tourismusspektakel Wirklichkeit werden“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. neu „…“, so Green Value SCE. Maya-Zug für sieben Milliarden Euro „Es sind nicht nur die vorhersehbaren Auswirklungen auf den Regenwald, sondern auch mit enormen Kosten verbunden“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Denn der mexikanische Präsident López Obrador plant eine neue Zugstrecke von der karibischen Küste aus Cancún zu den archäologischen Pyramidenstätten im Landesinneren und bedroht damit die Regenwälder auf der Halbinsel Yucatan, dem Lebensraum der Maya. Der sogenannte Maya-Zug soll sieben Milliarden Euro kosten und bringe dem armen Süden des Landes Entwicklung, verspricht Präsident Obrador. Ziel sei es, Badegästen die archäologischen Pyramidenstätten wie Palenque zu erschließen. „Geld, ...
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Green Value SCE Genossenschaft über die verfehlte europäische Landwirtschaftspolitik
BUND e.V. fordert Umverteilung der Förderungen Suhl, 10.01.2019. „In der EU erhalten zwanzig Prozent der landwirtschaftlichen Unternehmen achtzig Prozent der Förderungen. Oder anders ausgedrückt: Von den etwa 60 Milliarden Euro jährliche Förderung fließt der Bärenanteil in meist Großbetriebe, die industriell aufgestellt sind“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. An diesem Umstand will nun der Naturschutzverbund BUND e.V. einiges ändern und lädt zur Demonstration nach Berlin ein. „Der BUND führt dabei durchaus handfeste Argumente ins Feld“, so Green Value SCE. neu Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) „Dabei entscheidet die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik durchaus, welche Form der Landwirtschaft künftig verstärkt gefördert wird – also eher kleinere und mittlere Bauernhöfe oder eben industrieähnliche Großbetriebe“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dies sieht auch der BUND so und setzt sich verstärkt für die Qualität des Essens, für eine klimagerechte Landwirtschaft und für eine Stärkung der kleinen und mittleren Bauernhöfe ...
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Green Value SCE: Tod des Regenwalds durch den Anbau von Palmöl als „Biosprit“
Die fehlgeleitete erneuerbare Energien Politik Deutschlands und der EU ist eine wichtige Ursache der Regenwaldabholzung Suhl, 20.12.2018. „Immer wieder forderten Umweltschützer, Menschenrechtler, Wissenschaftler und zuletzt auch EU-Parlamentarier, Palmöl für Biosprit ab 2021 auszuschließen. Vergeblich. Am 14. Juni 2018 haben die EU-Mitgliedsländer beschlossen, das tropische Pflanzenöl als „Bioenergie“ weiterhin bis 2030 zuzulassen. Mit verheerenden Folgen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Mit 66 Millionen Tonnen pro Jahr ist Palmöl das meist produzierte Pflanzenöl. Inzwischen dehnen sich die Palmölplantagen weltweit auf mehr als 27 Millionen Hektar Land aus. Auf einer Fläche so groß wie Neuseeland mussten die Regenwälder, Mensch und Tier bereits den „grünen Wüsten“ weichen. „Und der Raubbau geht weiter“, so Green Value SCE. Einsatz für „energetische Zwecke“ überwiegt „Niedrige Weltmarktpreis und die von der Industrie geschätzten Verarbeitungseigenschaften haben dazu geführt, dass Palmöl inzwischen in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Neben Fertigpizza, Keksen und Margarine wird ...
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Green Value SCE Genossenschaft über das Abschlachten von bedrohten Flughunden auf Mauritius
Klagen der Obstbauern vielfach unbegründet   Suhl, 29.11.2018. „Mauritius will Tausende von Flughunden töten. Damit droht die Ausrottung der Tierart. Das muss verhindert werden“, schließen sich die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE einer internationalen Petition an. Das Abschlachten hat bereits Tradition auf Mauritius: So ließ die Regierung von Mauritius will bereits 2015 und 2016 Tausende Flughunde umbringen. Ursprünglich plante man 2015 20.000 Tiere abzuschießen – es wurden knapp 31.000. 7380 Flughunde fielen 2016 Flinten zum Opfer. Angeblich fressen sie den Obstbauern die Ernte weg. „Der Abschuss von geplanten weiteren 13.000 Tieren könnte zum Aussterben der Spezies führen, befürchten Fachleute“, so Green Value SCE. Studien zufolge lebten 2015 auf Mauritius knapp 100.000 Exemplare der Art „Pteropus Niger“.   Abschlachten durch nichts zu rechtfertigen „Dabei scheint man zu übersehen, dass das biologische Gleichgewicht auf einer Insel sehr viel sensibler ist, Eingriffe hier also schnell unvorhersehbare Folgen haben können“, erklären die ...
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Green Value SCE: Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien
Kritik wegen indonesischem Palmöl-Anbau und Export wurde berücksichtigt Suhl, 05.11.2018.„Zunächst einmal sind Freihandelsabkommen zu begrüßen. So auch in diesem Fall. Dennoch erweitern Freihandelsabkommen im Zweifel auch kritische Entwicklungen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Doch fangen wir der Reihe nach an: Der Schweiz ist es gelungen ein Freihandelsabkommen mit Indonesien abzuschließen. Dies bestätigte das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) aufgrund eines Berichtes des Schweizer Radio SRF. „Auch wenn zunächst noch technische Fragen geklärt werden müssen, sollen mittelfristig praktisch alle Zölle auf schweizerischen Ausfuhren nach Indonesien entfallen“, so Green Value SCE. Wie bereits beim Abkommen mit der Volksrepublik China sei es der Schweiz gelungen, ein Abkommen vor der EU abzuschliessen.   Gewaltiger Absatzmarkt „Dass Indonesien für die kleine Schweiz dabei ein interessanter Partner ist, scheint verständlich“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Als eines der bevölkerungsmässig ...
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Green Value SCE über das Ende der Jagd von Zugvögeln
Als vermeintliche Delikatesse landen sie beispielweise auf ägyptischen Tellern: Diese Jagd auf geschützte Zugvögel muss ein Ende haben – so eine aktuelle Petition von «Rettet den Regenwald e.V.»   Suhl, 22.10.2018. „Zum Teil mühsam aufgezogene Störche und andere Zugvögel werden immer noch aus inakzeptablen Gründen in anderen Ländern gejagt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Denn Millionen von Zugvögeln landen jährlich in Fangnetzen, Schlingen und Klebefallen in Ägypten. „Die Tiere werden grausam ermordet, um sie als angebliche Delikatesse zu verkaufen“, erklärt «Rettet den Regenwald e.V.» Danach träfen die Zugvögel aus Europa auf ihrem Flug in die Überwinterungsquartiere in Afrika auf eine über 700 km lange Barriere aus Fangnetzen, die sich entlang der ägyptischen Mittelmeerküste von der Grenze zu Libyen bis zum Gaza-Streifen erstreckt. „Am Ende landen die winzigen Körper von Singvögeln wie Rotkehlchen, Nachtigall und Fitis, aber auch von Turteltauben, ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes
Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?   Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Hambacher Wald – große Artenvielfalt Der Hambacher Wald nördlich von Düren ist der älteste Wald im Rheinland. Er wurde bereits ...
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