Mit Uns Uwe und Prinz Poldi beliebt und berühmt werden
Die Fußballhelden bescheren der PSD Bank Sieger-Sympathiewerte (ddp direct) Uns Uwe macht mit dem FC St. Pauli die Laola-Welle und Prinz Poldi lässt sich ein Logo auf die Schulter tätowieren. Mit Werbecoups wie diesen und ausgeklügeltem Sport-Sponsoring hat es die PSD Bank zur sympathischsten Bankengruppe Deutschlands gebracht. Den Beleg liefert die bevölkerungsrepräsentative Image-Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung. Bei einem Vergleich der Sympathiewerte von 16 Kreditinstituten landeten Branchenriesen wie Deutsche Bank oder HypoVereinsbank abgeschlagen im Mittelfeld. Ganz anders die Genossenschaftsbank, die früher nur Postangestellten vorbehalten war (PSD steht für Post-, Spar- und Darlehensverein) und die erst seit rund zehn Jahren allen Privatkunden offen steht: Sie führt das Ranking souverän an. Damit trägt sie im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern ein weit geringeres Risiko von Umsatz- und Einlagenverlusten, denn wie sympathisch eine Marke wirkt, ist der bedeutendste Faktor für stabile Kundenbeziehungen. Doch wie hat eine regional agierende Genossenschaftsbank es geschafft sich ...

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Innovative Wohnformen im Alter
MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes Wohnen startet in Bayern Weilheim i.OB, 22. August 2012. Gemeinsam statt einsam: In oberbayerischen Weilheim wurde gestern die MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen eG gegründet. Die Wohnungsbaugenossenschaft will Wohnprojekte nach dem Modell der „innovativen Wohnformen im Alter“ entwickeln: Mehrgenerationen-Wohnen, Hausgemeinschaften, Demenz-WGs und Pflege-WGs. Die neuen Wohnformen werden aufgrund ihrer hohen Lebensqualität und ihrer gemeinschaftlichen Ausrichtung bundesweit stark nachgefragt. [Kurzversion: 510 Anschläge] Hohe Nachfrage im ländlichen Raum Neue Wohnformen im Alter, auch „gemeinschaftliche Wohnformen“ genannt, werden bisher vor allem in den Städten angeboten. Die MARO Genossenschaft will die beliebten Wohnprojekte auch im ländlichen Raum in die Breite tragen, wo ein ähnlich hoher Bedarf nach neuen Wohn- und Pflegeformen besteht. In Deutschland sind nur etwa ein Prozent der insgesamt 39 Millionen Wohnungen auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Der Bundesverbands Freier Immobilen- und Wohnungsunternehmen (BFW) schätzt, dass mindestens 800.000 Wohnungen bis 2020 für die ambulante ...

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Wohnungsgenossenschaft – Renditen ohne Häuser?
GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen Der Berliner Finanzmakler lobte die Wohnungsgenossenschaft vor einem Jahr noch als „profitabelste und markteffektivste Genossenschaft Deutschlands“. Der Makler wandte sich tatsächlich „an alle Bürger und Bürgerinnen unseres Landes“, als er das Produkt der Wohnungsgenossenschaft auf seiner Internetseite empfahl. Ab 1.000 Euro könne man ein so genanntes investierendes Genossenschaftsmitglied werden. Von dem Geld kaufe die Wohnungsgenossenschaft vollvermietete Wohnobjekte mit unbefristeten Mietverträgen, deren Bau oder Vollsanierung nicht länger als 15 Jahre zurückliege. Die Wohnungsgenossenschaft kaufe die Objekte sehr günstig ein und durch die langjährige Vollvermietung könnte die Wohnungsgenossenschaft Renditen an die Anleger zwischen 6 und 8 Prozent jährlich schon nach 12 Monaten auszahlen. Angeblich sei die Prognose für 2010 und 2011 erreicht worden. Doch was hat die Wohnungsgenossenschaft mit dem 2010 und 2011 eingesammelten Geld gemacht? Aus welchen gekauften und vermieteten Wohnungen sollen die hohen Renditen gekommen sein? Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net fragte nach … ...

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Wärme+Strom eG finanziert und realisiert BHKW-Anlagen für Betriebe und Unternehmen
Blockheizkraftwerke als Kapitalanlage mit attraktiver Rendite Wärme + Strom eG finanziert und realisiert BHKW-Anlagen für Betriebe und Unternehmen Für zwei aktuelle Fragestellungen unserer Zeit bietet die Wärme + Strom eG, Körle ( http://www.w-s-eg.de ) als Genossenschaft für Blockheizkraftwerke passende Antworten: – Blockheizkraftwerke, kurz BHKW, nutzen die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), um beim Heizen gleichzeitig Strom zu erzeugen. Die gesteigerte Energieeffizienz ist ein Beitrag zum Klimaschutz. – Vor dem Hintergrund von Euro-, Aktien- und Bankenkrise suchen viele Investoren nach sicheren Formen der Geldanlage. BHKWs sind reale Werte, welche sich bereits ohne staatliche Förderung rechnen und daher die Sicherheit einer Sachanlage mit Rentabilität kombinieren. Trotz dieser Vorteile werden Heizkraftwerke noch längst nicht überall eingesetzt, wo sie aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll wären. Unternehmen aus Industrie und Gewerbe, die einen hohen Bedarf an Wärme und Strom aufweisen, profitieren in besonderer Weise von der Technik der Kraftwärmekopplung. Z.B. Sauna- und Schwimmbadbetriebe, Pflegeheime, Hotels, Krankenhäuser und ...
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Mobile Hilfe ist PSD Bank knapp 130.000 Euro wert
Bank spendet 13 Ford KA an soziale und gemeinnützige Einrichtungen. Bewerbungsschluss ist der 21. Mai 2012. PSD-mobil Bereits zum dritten Mal vergibt die PSD Bank RheinNeckarSaar eG Spenden in Form von Fahrzeugen. Sie spendet je fünf PSD-mobile im Raum Stuttgart und im Raum Freiburg, drei im Saarland. Die 13 Kleinwagen im Wert von insgesamt 128.000 Euro sollen an Einrichtungen aus dem Geschäftsgebiet der Bank gehen, die deren Leitgedanken – die „Hilfe zur Selbsthilfe“ – leben. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, soziale Einrichtungen und Projekte zu unterstützen“, findet Vorstandsvorsitzender Jürgen Wunn. Dabei steht insbesondere die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Senioren oder benachteiligten Menschen im Vordergrund. Den Bewerbungsbogen finden Interessierte unter „Soziales“ auf der Homepage der Bank www.psd-rns.de. Bewerben können sich Einrichtungen aus dem Großraum Stuttgart, Freiburg sowie dem Saarland. Finanziert werden die PSD-mobile durch Spendengelder aus dem PSD GewinnSparen: Vom monatlichen Lospreis in Höhe von fünf Euro werden ...
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Bio-Kelterei Perger gründet Genossenschaft
Für eine fruchtbare Zukunft / Zeichnung von Anteilen ab sofort möglich Breitbrunn a. Ammersee, 30.03.2012 – Der Name Perger steht in Bayern sowie über die Landesgrenze hinaus für Säfte mit Charakter. Die Voraussetzung für die starke Marke, ist der eigene Obstanbau, die Perger-Kelterei und eine innovative Unternehmerfamilie. Am 30. März 2012 wurde am Firmensitz in Breitbrunn, Ammersee, die Perger Genossenschaft gegründet. Bis Ende 2012 werden Landwirtschaft (Obstanbau mit Obstgartenschweinen), Kelterei (Herstellung von 90 verschiedenen Säften, Limonaden und Sirupen) und Vertrieb vollständig in die neu gegründete Genossenschaft eingebracht. Die Zeichnung von Genossenschaftsanteilen (1 Anteil = 500 EUR) steht allen Interessierten ab sofort offen. Geschäftsführer Johannes von Perger hat sich zu diesem Schritt entschieden, um gemeinsam mit engagierten Mitgestaltern den ökologischen und regionalen Obstbau sowie die Herstellung reiner, hochwertiger Säfte zukunftssicher zu machen. Die Genossenschaft ist eine seit Jahrhunderten erprobte und heute wieder hochaktuelle Unternehmensform zur bankenunabhängigen Finanzierung. Die Realisierung von innovativen ...
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Gegen den bundesweiten Trend steigender Energiepreise: Energiehaus Dresden hält Strom- und Gaspreise bis Ende 2012 konstant
178 Stromversorger erhöhen zum März/April die Preise um bis zu 118 Euro Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften Im Frühjahr erhöhen wieder viele deutsche Energieversorger ihre Preise. Mindestens 178 Versorger werden nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals www.check24.de ihre Strompreis-Tarife nach oben korrigieren – im Durchschnitt um 41 Euro im Jahr (Jahresverbrauch von 5.000 kWh). „Eine für die Verbraucher bedauerliche Entwicklung“, beklagt Sebastian Brandt, Vorstand der Energiehaus Dresden eG (EHD), und rät zum Anbieterwechsel. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist eine nach genossenschaftlichen Prinzipien organisierte Energieversorgung eine interessante Alternative“, betont Brandt. Seine Unternehmensphilosophie auf den Punkt gebracht: „Als Energie-Genossenschaft sind wir nur unseren Mitgliedern und Kunden verpflichtet.“ Gewinnmaximierung für Anteilseigner spiele keine Rolle. „Vielmehr geben wir sinkende Beschaffungs- und Netzkosten direkt an unsere Kunden weiter“, erklärt Brandt und kann mit dieser Strategie auch auf die Rückendeckung durch den Deutschen Mieterbund (DMB) zählen. Dieser rät angesichts steigender Heiz- und Stromkosten für ...
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Berufsgenossenschaft erstattet 20 Prozent des Kaufpreises einer jGUN
München, 15. Februar 2012 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, begrüßt eine Initiative der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) zum Erhöhen des Arbeitsschutzes: Die BG RCI, Branche Baustoffe-Steine-Erden, lässt 20 Prozent des Beschaffungswerts an ihre Mitglieder zurückfließen, wenn diese den pneumatischen Drehmomentschrauber HYTORC jGUN anschaffen. Die jGUN garantiert höchsten Arbeitsschutz und lässt Anwender vibrations- und schlagfrei Verschrauben. Das Werkzeug hält hierbei Lautstärkewerte von deutlich unter 80dB(A) ein, was prinzipiell die Arbeit ohne Gehörschutz möglich macht. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die betreffenden Mitglieder der BG RCI zu den Branchen Baustoffe-Steine-Erden gehören. Die Prämie ist eine freiwillige Maßnahme der Berufsgenossenschaft. Die Höchstprämie pro Gruppe – insgesamt gibt es neben der Arbeitssicherheit noch sieben weitere Gruppen wie Gesundheit oder Lärm- und Staubprävention – beträgt 20.000 Euro. Die Vergabe der Prämien richtet sich nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung. Sobald alle erforderlichen Dokumente ...
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Im UNO-Jahr der Genossenschaften: eG-Gründungen seit 2006 auf dem Vormarsch.
Energiehaus Dresden eG überzeugt mit stabilem Wachstum. Ostdeutschlands größte Energiegenossenschaft für Gas und Strom mit interessantem Geschäftsansatz. Energiegenossenschaften auf dem Vormarsch Pressemitteilung 09. Februar 2012 Im UNO-Jahr der Genossenschaften: eG-Gründungen seit 2006 auf dem Vormarsch Energiehaus Dresden eG überzeugt mit stabilem Wachstum Dresden. 2012 hat die UNO zum internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Stanislaw Tillich, sächsischer Ministerpräsident und zugleich einer der drei Schirmherren des UNO-Jahrs für die mitteldeutschen Bundesländer, betonte bereits im August 2011 bei einer Veranstaltung des Mitteldeutschen Genossenschaftsverbandes (MGV): „Bei den Genossenschaften paart sich der Unternehmergeist mit der Idee „Einigkeit macht stark“. Auch im 21. Jahrhundert ist nach meiner Meinung die Genossenschaftsidee ungebrochen aktuell, sie findet neue Anhänger und dringt in neue Bereiche vor.“ Ein neues Terrain, das auch die Energiehaus Dresden eG erobert hat. Mit zwei Jahren Markterfahrung, hat sie sich inzwischen erfolgreich im Segment der preiswerten Strom- und Gasversorgung einen Namen gemacht und ihren Kundenstamm nahezu ...
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Mit neuem Namen ins internationale Jahr der Genossenschaften
E-Commerce Genossenschaft (ECG) unterscheidet sich im Profil von Jenaer Schwestergenossenschaft Leipzig. Die E-Commerce Genossenschaft TowerByte Leipzig eG hat auf der Hauptversammlung zum Jahresabschluss 2011 eine Namensänderung beschlossen und firmiert ab Januar 2012 als E-Commerce Genossenschaft (ECG). Hintergrund für die Umbenennung ist die deutlichere Unterscheidung von der in Jena ansässigen Schwestergenossenschaft TowerByte eG. „Als wir vor drei Jahren zusammen mit der TowerByte Jena eG die erste sächsische E-Commerce Genossenschaft gegründet haben, war es uns wichtig, die am Thüringer Technologiestandort erfolgreich etablierte Marke auch für den schnellen Aufbau der Leipziger Schwestergenossenschaft zu nutzen. Das ist gelungen“, sagt Kerstin Schilling, Vorstand der Leipziger Genossenschaft, in der inzwischen acht eigenständige Mitgliedsfirmen mit über 150 Mitarbeitern organisiert sind. Um die beiden Schwestergenossenschaften mit ihrem eigenen Profil nach außen hin besser unterscheidbar zu machen, agieren die Leipziger künftig als „E-Commerce Genossenschaft eG“. Der Namenszusatz „TowerByte“ steht dann wieder allein für den Firmensitz der Jenaer Genossenschaft, den ...
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Alternative Baufinanzierungen mit Genossenschaften
Welche Genossenschaft ist die richtige Wahl? Neben Hunderten von Banken, Bausparkassen und Versicherungen mit ihrem bonitätsorientierten Finanzierungsmodell bieten einige Genossenschaften eine alternative Baufinanzierung an. Bei den Genossenschaften spielt die Bonität eine untergeordnete Rolle, so dass Selbständigen und Interessenten mit geringerem Einkommen oder mit „Schufa-Schäden“, die bei der Prüfung ihrer Finanzierungsanfrage oft durch das Raster der Banken fallen, ein planbarer Weg ins Eigenheim geboten werden kann. Das Augenmerk der Genossenschaften liegt viel mehr auf der Immobilie, auf ihrer Werthaltigkeit und wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Dadurch werden die Interessen aller Genossen und der wirtschaftliche Erfolg der Genossenschaft gewährleistet. Bei den Angeboten der Genossenschaften handelt es sich um eine spezielle Form des Mietkaufs, um den sog. Optionskauf. Dabei erwirbt die Genossenschaft für ihren Genossen die gewünschte Immobilie. Der Genosse zieht ein und zahlt eine für 25 Jahre feststehende, unveränderliche Miete. Das verschafft ihm eine hohe Planungssicherheit und über die Jahre einen erheblichen finanziellen Vorteil (keine ...

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Inhabitat: „Deutschlands innovativste Wohnungsgenossenschaft“ meldet ganz uninnovativ Insolvenz an
Hunderte von Anlegern bangen um ihr Geld / Deutscher Verbraucherschutzring e.V. gründet Arbeitsgemeinschaft Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern Erfurt, 31. August 2011. Noch im Dezember des vergangenen Jahres feierte sich die Erfurter inhabitat als „Deutschlands innovativste Wohnungsgenossenschaft“. Nun ist es mit der Innovation vorbei. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. Hunderte von Sparer, die mit hoher Rendite durch die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e. G. gelockt worden waren, bangen nun um ihr Geld. Anlegerschützer hatten schon 2009 vor dem Unternehmen gewarnt. Das Amtsgericht Erfurt hat die Gläubiger aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 15. Oktober anzumelden. Die Gläubigerversammlung findet am 2. November statt. „Wir können den Sparern nur raten, unbedingt ihre Forderungen rechtzeitig beim Insolvenzverwalter anzumelden und sich gegebenenfalls auch durch einen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten zu lassen“, erklärt Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (Erfurt). Nach einer aktuellen Veröffentlichung der Zeitung „Die Welt“ haben rund 1.400 Anleger ...
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