Green Value SCE über das Ende der Jagd von Zugvögeln
Als vermeintliche Delikatesse landen sie beispielweise auf ägyptischen Tellern: Diese Jagd auf geschützte Zugvögel muss ein Ende haben – so eine aktuelle Petition von «Rettet den Regenwald e.V.»   Suhl, 22.10.2018. „Zum Teil mühsam aufgezogene Störche und andere Zugvögel werden immer noch aus inakzeptablen Gründen in anderen Ländern gejagt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Denn Millionen von Zugvögeln landen jährlich in Fangnetzen, Schlingen und Klebefallen in Ägypten. „Die Tiere werden grausam ermordet, um sie als angebliche Delikatesse zu verkaufen“, erklärt «Rettet den Regenwald e.V.» Danach träfen die Zugvögel aus Europa auf ihrem Flug in die Überwinterungsquartiere in Afrika auf eine über 700 km lange Barriere aus Fangnetzen, die sich entlang der ägyptischen Mittelmeerküste von der Grenze zu Libyen bis zum Gaza-Streifen erstreckt. „Am Ende landen die winzigen Körper von Singvögeln wie Rotkehlchen, Nachtigall und Fitis, aber auch von Turteltauben, ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes
Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?   Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Hambacher Wald – große Artenvielfalt Der Hambacher Wald nördlich von Düren ist der älteste Wald im Rheinland. Er wurde bereits ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Elfenbeinhandel in der EU
Jahr für Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich   Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch Elfenbein gewilderter Elefanten wird in der EU gehandelt – das beweist eine aktuelle Studie. Dabei wird das Elfenbein als „antik“ und somit legal deklariert.   Grausame Wahrheiten Über Jahre wurden die begehrten Stoßzähne, die als Elfenbein künstlerisch verarbeitet werden, den Elefanten nahezu zum Verhängnis. Schätzungen zufolge wurden bis zu 100.000 Elefanten Tiere Jahr für Jahr umgebracht, bis die 7. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens am 17. Oktober 1989 Alarm schlug und den Elfenbeinhandel stoppte. Zu diesem Zeitpunkt war der Afrikanische Elefant in einigen Teilen des Landes bereits ausgerottet. „Das globale Handelsverbot ließ die Preise purzeln, die Wilderer hörten ...
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Green Value SCE Genossenschaft über die massive Erwärmung der Nordsee
Nordsee erwärmt sich doppelt so schnell wie andere Ozeane   Suhl, 06.09.2018. „Einer Anfrage der Bundesfraktion der Grünen ist es zu verdanken, dass das Thema Erwärmung der Nordsee aufgegriffen wurde“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Und das Ergebnis kann nicht zufrieden stimmen.   Massiver Temperaturanstieg der Nordsee „Denn Daten des Weltklimarates IPCC und des Alfred-Wegener-Instituts nach, die auf Erhebungen des Zeitraums bis 2010 beruhen, hat sich die Temperatur in der Nordsee in den letzten 45 Jahren doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. In Zahlen ausgedrückt stieg die Durchschnittstemperatur um 1,67 Grad Celsius, während es bei den Ozeanen im Schnitt eine Erwärmung um 0,74 Grad Celsius gab. Die gleiche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass anhand verschiedener Berechnungen die Wassertemperatur bis 2100 um weitere 1,7 bis 3,2 Grad Celsius steigen dürfte.   Erwärmung der Weltmeere mit gravierenden Folgen ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Zum Ökodesaster an Floridas Küste
Der Schaden der Meeresflora und -fauna ist mal wieder „hausgemacht“   Suhl, 21.08.2018. „An der Golfküste findet derzeit ein Massensterben von Meerestieren statt. Gründe seien die verfehlte amerikanische Umweltpolitik und die Vorgehensweise der Agrarunternehmen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dicke grüne Algenteppiche erweisen sich als Killer für große wie kleine Meeresbewohner. „Die Ausmaße sind kaum vorstellbar“, so die Fachleute der Green Value SCE.   Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko Auf einer Strecke von mehr als 150 Kilometern zwischen Sarasota und Naples müssen täglich die Strände gesäubert werden. Unter den verendeten Tieren finden sich nicht nur Fische, sondern auch Meeresschildkröten, Kormorane und Pelikane genauso wie Delfine und Seekühe. Selbst ein acht Meter langer Walhai sei tot angespült worden. „Von allen Gattungen wurden seit Juli Hunderte tote Tiere gezählt. Das Sterben von kleineren und größeren Fischen schätzt man auf Zehntausende“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. ...
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Green Value SCE Genossenschaft : Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten
Grünes Vorzeigeland Dänemark   Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.   Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste – ein 800-MW-Windprojekt – soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Stoppt den Raubbau am Regenwald!
Warum die Europäische Union die Abholzung der Regenwälder vorantreibt   Suhl, 17.07.2018. „Wälder sind für das Leben und die Artenvielfalt auf der Erde unabdingbar. Dennoch werden überall auf der Welt in wenigen Minuten Wälder gerodet, die die Größe von Fußballfeldern haben. Lebensraum der unwiederbringlich verloren geht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So werden an jedem Tag weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald gerodet oder schlicht abgebrannt. Ein erheblicher Teil davon in den Tropen. Pro Jahr sind das 130.000 Quadratkilometer oder anders ausgedrückt: die Größe von Griechenland. „Diese Wälder sind für das Klima auf der Erde unverzichtbar. Und direkt wie indirekt bilden sie die Lebensgrundlage für jeden sechsten Menschen weltweit“, erläutern die Experten der nachhaltig orientierten Green Value SCE Genossenschaft weiter.   Wälder weichen dem Anbau von Soja, Palmöl und Kakao „Es ist unser Konsumverhalten, das die weltweite Abholzung vorantreibt“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. ...
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Die Genossenschaft Green Value SCE über die verschleppte Energiewende in Deutschland
Abkehr von Kohle könnte viele schneller gehen – Anbieter von Windkraftanlagen haben noch viele Kapazitäten   Suhl, 03.07.2018. „Der Appell des BUND zum Ausstieg aus der Kohlewirtschaft blieb weitgehend ungehört, dabei hat die Umweltschutzorganisation einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, – hierauf machen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE aufmerksam. Die Gewinnung von Strom aus Braun- oder Steinkohle ist ein maßgeblicher Faktor für ein Ausweiten der Treibhausgase. Dabei geht ein großer Teil der erzeugten Energie inzwischen in den Export, da er hierzulande überhaupt nicht mehr gebraucht wird“, erklärt Green Value SCE.   Klimaschutzziele in weiter Ferne „Obwohl mit der Energiewende alle Voraussetzungen geschaffen wurden, wird die Bundesregierung bis 2020 die Emissionen nicht um 40 Prozent senken. Wir können froh sein, wenn 30 Prozent erreicht werden“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Der überwiegende Grund: Die Nutzung der konventionellen Energiequelle Kohle. Doch an deren Ausstieg will offenbar keiner ran. Dabei ...
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Die Genossenschaft Green Value SCE über den BUND Abschaltplan
Einen schnelleren Ausstieg aus der Verstromung von Braun- und Steinkohle verlangt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) – und er beweist, dass es geht …   Suhl, 04.06.2018.  „Man darf gespannt sein, wie und ob die Bundesregierung auf das aktuelle Papier des BUND reagiert. Tut sie es nicht, stellt sie sich selbst ein Armutszeugnis in Sachen Umweltschutz aus“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der BUND legte vor wenigen Tagen einen Abschaltplan vor. Dieser basiert im Wesentlichen auf anerkannten Werten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber und der Agora Energiewende und ist damit von der Faktenlage her wenig angreifbar.   Klimaziele nur durch Ausstieg erreichbar „Kohlestrom ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, weshalb in Deutschland seit rund einem Jahrzehnt die Treibhausgase nicht mehr gesunken sind“, so die Fachleute der Green Value SCE. Deshalb der setzt der BUND genau hier an: So ist nicht nur das anstehende Klimaziel ...
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Die Genossenschaft Green Value SCE über bislang gescheiterte Chancen beim Schutz des Regenwaldes
Warum die EU ihrem Versprechen, die Rodungen des Regenwaldes bis zum Jahr 2020 zu stoppen, endlich Taten folgen lassen sollte   Suhl, 18.05.2018. „Man kann es nur als zynisch bezeichnen, wenn die EU auf der einen Seite erklärt, man wolle dem Raubbau am Regenwald ein Ende bereiten und auf der anderen Seite einer der größten Nutznießer genau dieses Raubbaus ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Sie hat sich auf nachhaltige Projekte weltweit spezialisiert. Denn nach Expertenmeinung sind 70 Prozent der globalen Entwaldung der Produktion von Rindfleisch, Soja, Palmöl und Kakao geschuldet. Die EU ist beispielweise mit 60 Prozent der größte Importeur der Welt von Rohkakao, fernerhin der zweitwichtigste Importeur von Soja und Palmöl.   Immer mehr Rodungen durch Konsum „Unser täglicher Konsum treibt also die weltweite Abholzung immer weiter voran“,sagen die Fachleute der Green Value SCE. Denn Kakao, Rindfleisch, Soja und Palmöl sind wichtige Bestandteile unseres ...
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Die Green Value SCE Genossenschaft über „Massaker“ im Regenwald
Regenwaldrodung führt unweigerlich zum Aussterben der Gorillas „Es kann später niemand behaupten, er habe es nicht gewusst. Denn längst ist klar, dass das Abholzen der Regenwälder im direkten Zusammenhang mit dem Aussterben der Menschenaffen steht“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Hierauf wies auch unlängst ein bestürzender Beitrag von Jochen Graebert und Holger Vogt vom NDR hin. Er zeigte den nahezu absurden Überlebenskampf der Gorillas in Kamerun. „Es deutet viel daraufhin, dass unsere Enkel Gorillas nur noch aus den Zoos kennen werden. Diese Entwicklung kann doch so nicht hingenommen werden“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft. Dem Raubbau im Weg „Wir wissen heute, dass ein nicht unerheblicher Teil des Raubbaus an den Regenwäldern illegal erfolgt. Doch selbst da, wo er staatlich sanktioniert ist, hat er fatale Folgen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE-Genossenschaft. Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Riesige Baufahrzeuge fressen sich ihren Weg in ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Warum Arbeiter und Bauern in Südamerika auf die Strassen gehen
Situation des ärmeren Teils der Bevölkerung wird durch Freihandelsabkommen nicht besser   Suhl, 10.04.2018. „Es ging durch die Presse, dass die Europäische Union ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten verabschieden will“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Im Kern geht es dabei um Zollbefreiungen und die Anhebung der Einfuhrgrenzen mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Im Gegenzug dürfte die EU ebenfalls vereinfacht Güter und Dienstleistungen exportieren. Bislang ist das Abkommen jedoch noch nicht ratifiziert. „Die Vertreter der EU hätten noch nicht, wie von den südamerikanischen Verhandlungsführern angestrebt, endgültige Zusagen für eine Zollbefreiung auf südamerikanisches Rind und Bioethanol gegeben“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.   Gewerkschafter gehen auf die Barrikaden Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und das Beratende Wirtschafts- und Sozialforum des Mercosur (FCES) üben nun, nach den Gewerkschaften, ebenfalls Kritik am Freihandelsabkommen zwischen den Mercosur-Staaten und der EU. Der EWSA und der FCES – bestehend ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Die Meere werden mit Plastik geschwemmt
Warum die Umweltprobleme der Meere immer mehr beim einzelnen Bürger ankommen   Suhl, 23.03.2018. „Wir haben das Plastikproblem ein wenig aus den Augen verloren, dabei ist es ein Thema, das bereits jetzt massiven Einfluss auf unsere Gesundheit nimmt“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Fakt ist, dass Forscher warnen: wenn die Plastikschwemme nicht gestoppt wird, gibt es in 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer! Abgesehen davon, dass das Meer keine Müllkippe sein sollte, ist die Verschmutzung mit Plastik aus verschiedenen Gründen ein Problem. Es dauert sehr lange bis sich dieser Müll zersetzt. Stattdessen zerreißt und zerfetzt das Plastik in immer kleinere Teile und verteilt sich so in unsere „Lebensbahnen“.   Hohe Belastung auch der einheimischen Gewässer „Nehmen wir das einfache Beispiel einer Plastikflasche. Diese benötigt 450 Jahre, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. In dieser Zeit lösen sich winzige Plastikteilchen, die sich in den Gewässern verbreiten“, ...
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Green Value SCE über das Ziel von einer Million Elektroautos
Elektroautos sind nicht immer ökologisch sinnvoll   Suhl, 30.01.2018. „Sie gelten als schick und werden dennoch weniger gekauft als erwartet“, so die Experten der Green Value SCE. „Man hat fast den Eindruck, Elektroautos mutierten zu typischen Zweitwagen – dabei hatte die Bundesregierung beim Thema Elektromobilität ursprünglich sehr viel mehr vor.“ So hatte diese im Jahr 2011 mit dem Papier „Regierungsprogramm Elektromobilität“ das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen aufgerufen. Bis zum Jahr 2030 sollten es gar sechs Millionen sein. „Von diesen Zahlen ist die Realität weit entfernt, im letzten Jahr waren es gerade mal 25.000 Neuzulassungen in Deutschland und das obwohl es eine staatliche Förderung gibt“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.   Förderung längst nicht erschöpft So wird der Kauf von Elektroautos seit 2016 unter bestimmten Voraussetzungen direkt vom Staat gefördert: Käufer von Elektroautos erhalten als Prämie 4.000 Euro für rein elektrische Fahrzeuge und 3.000 Euro für Plug-in-Hybride. Die ...
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Abschluss der Modernisierung des Ärztehauses Fritz-FritzscheStraße 18
Wiederanbringung des Schriftzuges „Stadtambulatorium“ Von Beginn der Baumaßnahmen an hatten sich die Bewohner von Hutholz gewünscht, dass der Schriftzug „Stadtambulatorium“ erhalten bleibt. Als Abschluss der Baumaßnahmen wurde er nun zwar nicht am ursprünglichen Platz, aber über dem nördlichen Eingang angebracht. Zur Sicherung der Infrastruktur in Hutholz hat die Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz 2012 das Ärztehaus Fritz-Fritzsche-Straße 18 gekauft und 2013 in den Bestand übernommen. Die Modernisierung des in schlechtem Zustand befindlichen Gebäudes war für das Wohnungsunternehmen eine Herausforderung, aber vor allem auch für die im Gebäude tätigen Ärzte und Gewerbemieter ein Kraftakt: Der Technikanbau wurde abgebrochen, ein zweites Treppenhaus mit behindertengerechtem Aufzug errichtet, die leer stehenden Räume saniert, Fenster und Türen erneuert, Stellplätze geschaffen und die Außenanlagen erneuert. Die Investitionssumme liegt bei ca. 1,8 Millionen EUR. Die Beschäftigten und Patienten der Praxisgemeinschaft Dres. Seeland (Fachärzte für Kinder-/Jugendmedizin und Allgemeinmedizin), der Praxis der Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Ute Nowack, der Physiotherapie ...

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