Gesunde Luft – unser Lebenselixier
Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima Bereits ab Februar die Leidenszeit der rund 20 Prozent Pollen-Allergiker in Deutschland. Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Januar 2018. Einatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes „Lebensmittel“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden. Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – ...
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Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?
Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten und atmen tagtäglich eine Luft, die zunehmend mit Schadstoffen belastet ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb Richtlinien aufgestellt, um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ untersucht die aktuelle Luftqualität in Städten weltweit und stellt effiziente Lösungsansätze vor. Wie ist die Luftqualität in Europa, China und den USA? Welche gesundheitlichen Schäden verursacht die Schadstoffbelastung und wie kann die Luft urbaner Räume verbessert werden? Werden die offiziellen Grenzwerte eingehalten? Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch in Medienberichten werden aktuell Lösungsansätze diskutiert – bisher jedoch wenig effizient. Um sich mit den derzeitigen Fragen fundiert auseinanderzusetzen, analysiert Stefan Galler in „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ die klimatischen Gegebenheiten in Städten sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung. Tempolimit und Co. helfen nur wenig Wie negativ sich die Luftverschmutzung auf die Gesundheit auswirkt, hat schon 1952 die Smog-Katastrophe in ...
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Alte Holzöfen vor dem Aus
ARAG Experten erklären, warum es Holzöfen an den Kragen geht. Feinstaub in der Luft ist nicht nur für das Klima schädlich, sondern vor allem für unsere Gesundheit. Die winzigen Rußteilchen führen zu erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen, wie Husten und Asthma und belastet damit das Herz-Kreislauf-System. Feinstaub steht sogar in Verdacht, krebserregend zu sein. Angesichts alarmierend hoher Emissionswerte aus Holzöfen müssen nach der so genannten 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BlmSchV) alle Geräte, die 33 oder mehr Jahre auf dem Buckel haben, bis Ende des Jahres stillgelegt oder durch neue ersetzt werden. Doch wird durch neue Öfen alles gut? Das Umweltbundesamtes (UBA) Laut UBA übersteigen die Feinstaub-Emissionen aus kleinen Holzöfen in Deutschland mittlerweile die aus Motoren von Lkw und Pkw. Denn in mehr als einem Viertel aller deutschen Haushalte wird Holz verfeuert. Gerade in ländlichen Regionen haben Holzheizungen bis zu 30 Prozent Anteil an der gesamten Feinstaubbelastung, Tendenz steigend. Laut UBA emittiert selbst ein neuer ...
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Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz
Der Bausektor gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Das Bundesumweltamt schätzt die in Deutschland vorhandene Bausubstanz, zu der beispielsweise Brücken, Straßen, Wohnhäuser, Bürotürme oder Bahnanlagen zählen, auf über 28 Milliarden Tonnen Material. Davon werden jährlich zirka 200 Millionen Tonnen auf Baustellen herausgebrochen und 500 Millionen Tonnen jedes Jahr neu aufgebaut. „Zahlen, die deutlich machen, dass die Bausubstanz und Infrastruktur im gesamten Bundesgebiet weiter im Wachstum ist“, so Walter Feeß. Für den Träger des Deutschen Umweltpreises und Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG mit Sitz in Kirchheim/Teck, steht deshalb außer Frage, dass insbesondere die öffentliche Hand – als größter Bauherr – stärker auf geprüfte, güteüberwachte und zertifizierte Recyclingbaustoffe zurückgreifen sollte. Schließlich leistet eine effiziente Ressourcennutzung in Kombination mit einem intelligenten Mix aus Primär- und Sekundärrohstoffen einen nachhaltigen Beitrag zu den auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielen. Umweltministerin Barbara Hendricks plädierte im Vorfeld der Konferenz für mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz auf ...
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Die „Grüne Box“ senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik
Erfinder Anton Kluge, Patent dass Feinstaub aus der belasteten Luft filtert und entsorgt. Derzeit wird die stationäre Greenbox getestet, die in der Folge viele Arbeitsplätze schaffen kann. Better-Air „Greenbox“ (Bildquelle: © Camilla Kleinsasser) Hier könnten für Spittal viele Arbeitsplätze entstehen“, ist Stadtrat Bernd Sengseis sicher. Denn mit Feinstaubbelastung haben viele Städte in Österreich und ganz Europa zu kämpfen und der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat mit seiner Firma „Better Air“ das „weltweit erste Patent, das Feinstaub aus der belasteten Luft entsorgt“, angemeldet. „Die stationäre „Greenbox“ ist eine Weiterentwicklung unserer mobilen Geräte“, sagt Kluge. Drei Stück dieser Feinstaubfilter sind derzeit in Spittal aufgestellt: einer im Innenhof von Kluges Firma, einer im Westen der Stadt und einer bei der Volksschule Ost. „Feinstaub ist gefährlich. Kleinste Partikel können in die Blutbahn geraten und gesundheitliche Schäden hervorrufen. Die Greenbox kann 99 Prozent des PM10 und 85 bis 95 Prozent PM1 aus der Umgebungsluft filtern. ...
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Thema: Feinstaub – die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt
„Feinstaubwaffe“ erhält Platz in Spittal, Anton Kluge arbeitet gegen die Feinstaubbelastung: Zwölf Fahrzeuge in Spittal a.d. Drau mit seinem Greenbox-Filtersystem ausgestattet. Greenbox von Better Air Mein Blick in die Zukunft ist voller Nachhaltigkeit. Ich will mit der Greenbox zur Feinstaubreduktion ebenso beitragen wie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region.“ Das sagt Anton Kluge zu seiner Filterbox ( http://www.green-box.at/), die am Dach von Fahrzeugen angebracht wird und Feinstaub aus der Luft filtert. Sein Projekt wurde in einigen Testversionen erfolgreich erprobt. Auch auf einem Linienbus der Grazer Stadtwerke, wissenschaftlich begleitet von der TU Graz. „Der Schlussbericht dieses Praxislaufes ergab, dass wir viel mehr Feinstaub als ursprünglich errechnet aus der Luft holen“, freut sich Kluge. Möglich wurde dies durch akribische Arbeit und Verbesserungen der Greenbox. So wurde die Einlassöffnung bei der Box, die vor allem auf Lkw, Bussen und Straßenbahnen montiert werden soll, verändert. Damit veränderten sich die Luftströme, auch die Filter ...
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Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz
Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt. © Better Air GmbH Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch. Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der ...
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Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub
Geeignete Haustechnik kann Belastung deutlich reduzieren Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit entsprechenden Filtersystemen können Fein (Bildquelle: ©Selfio GmbH) Die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten ist eines der meist diskutierten Themen der vergangenen Jahre. Dabei geht es hauptsächlich um den Feinstaub, der im Straßenverkehr durch Autoabgase entsteht. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann er, ähnlich wie der Hausstaub, zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Quelle dieser Feinstaubbelastung ist hauptsächlich der von außen eingetragene Feinstaub. Aber auch Laserdrucker und Kopierer, Staub unter Möbeln, Tabakqualm, Staubsauger und die Heizkörperheizungen im Winter tragen zu einer solchen Belastung bei. An einer Hausstauballergie, die bundesweit zu den verbreitetsten Allergiearten zählt, leiden rund 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Das auslösende Allergen ist allerdings nicht der Staub selbst, sondern vielmehr die Stoffwechselprodukte der Hausstaubmilbe. Gerade Allergiker und Asthmatiker sind daher gut beraten, die Belastungen in Innenräumen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Faktoren ...
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Küche: Luftreiniger von Distelkamp-Electronic filtert Rest-Fettpartikel aus Küchendunst
Effizienter Schutz vor Fettablagerungen auf Küchenausstattung und Möbel Neuer Küchenluft-Reiniger von Distelkamp-Electronic Beim Kochen mit Fetten und Ölen werden Fettpartikel über die Luft in der Küche verteilt, bei Wohnküchen ebenfalls in das angrenzende Ess- oder Wohnzimmer. Selbst bei Einsatz hochwertiger Abzugshauben bleiben Restmengen übrig, die sich auf die Küchenausstattung, Möbel bis Wand- und Bodenbeläge absenken. Beim Erkalten zeigt sich ein dünner Fettfilm, der nur schwer abzutragen ist oder bei Stoffen einzieht. Dieser ist zugleich Nährboden für Bakterien, Keime und Schimmel. Distelkamp-Electronic hat für diese Problemstellung jetzt einen speziellen Luftfilter für die Küche entwickelt, der Rest-Fettpartikel wie auch Schimmelsporen zuverlässig aus der Luft abfiltert. Der neue Küchenluft-Reiniger LRK-2 von Distelkamp-Electronic absorbiert nach dem Kochen die Umgebungsluft und widmet sich damit jenen Fett-Rückständen, die von der Dunstabzugshaube nicht aufgenommen wurden. Das Besondere des neuen Küchenluft-Filters ist der patentierte biologische Spezialfilter. Der antibakterielle Zugewinn an Hygiene wird auf Basis von Silber und Kupfer ...
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Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub
Zwei Düsentriebs im Kampf gegen Feinstaub, der Pensionist Walter Make und Karosseriebauer Anton Kluge aus Spittal haben eine „Mobile Feinstaub-Filteranlage“ erfunden und erproben sie mit der TU Graz. GREENBOX gegen Feinstau Feinstaub ist ein Problem für uns alle – er wird auch von fast allen produziert, auch von der Natur selbst. Diverse Versuche wurden unternommen, um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen – ein Beispiel ist der Kleber-Versuch in Klagenfurt. Der Pensionist Walter Make aus Spittal hat sich seit vielen Jahren Gedanken über das „Fangen“ von Feinstaub gemacht. Dabei kam er auf die Idee einer Lärmschutzwand, die Feinstaub „fangen“ kann. Im Rahmen eines EU-Projektes wurden 2008 im Raum Viktring und Wölfnitz sowie bei der Unterflurtrasse Lendorf in Klagenfurt insgesamt einige hundert Meter solcher Lärmschutzwände aufgestellt. Weiter gedacht. „Aus diesen Wänden entstand durch Umdenken ein Feinstaub-Filter für das Auto – das ist nun meine mobile Feinstaub-Filteranlage“, sagt der Pensionist, der ...
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Umfrage: Raus mit dem Diesel?
Deutliche Mehrheit gegen Diesel in Innenstädten / Skandal-Serie reißt nicht ab / Vorausschauend und innovativ denken – auch im Sinne der nächsten Generationen Das Umfrage-Ergebnis. Die Mehrheit ist gegen Diesel in Innenstädten. Soll es für Dieselfahrzeuge ein Einfahrverbot in Innenstädte und besonders belastete Gebiete geben? „Ja, das ist überfällig“, sagen 60 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Umfrage der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt). Sechs Prozent sind ebenfalls dafür, gestehen aber noch eine Übergangszeit zu. Jetzt ist es passiert: Ein erstes Fahrverbot für den Diesel wurde ausgesprochen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart sprach sich klar für die Luftreinhaltung in der Schwaben-Metropole aus. Der massiven Luftverschmutzung müsse man im Zweifel mit einer Verbannung von Diesel-Fahrzeugen entgegentreten, befanden die Richter. Auslöser dieses Urteils war eine beispiellose Klage-Serie der Deutschen Umwelthilfe gegen gleich sechs Städte in NRW, Frankfurt am Main – und eben Stuttgart. Doch auch in München wird man nun nachdenklich. OB Reiter ließ in diesen ...
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Reine Innenraumluft – ein hochsensibler Bereich im Gesundheitswesen
Mit doppelter Kraft sorgen die Plasma-Luftreiniger zuverlässig für gesunde Luft. (Bildquelle: © Fotolia / greentronic) Eine große Aufgabe von Krankenhäusern, Altenheimen, aber auch Kindergärten ist der Bereich Hygiene. Sie beinhaltet alle Maßnahmen, die der Gesunderhaltung des Menschen dienen. Sie erstrecken sich auch auf Raumluftzustände, wie Feuchte, Temperatur, Luftdruck, Feinstaubpartikel, Schwebeteilchen. Sie müssen ständig überprüft und eingehalten werden, um z.B. Allergien oder Krankheitsübertragungen durch Pilze und Bakterien zu verhüten. Hygiene ist unverzichtbar. Wenn man eine Pflegeeinrichtung, ein Krankenhaus oder einen Kindergarten betritt, kommt einem oftmals abgestandene, verbrauchte Luft, wie z.B. Uringeruch und verschmutzte Raumluft mit unsichtbaren Mikroorganismen, Mikropartikeln, Gasen und Gerüchen entgegen. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern unhygienisch. Daher sollte reine und gesunde Luft durch kontrollierte Hygiene selbstverständlich sein. Besonders bei Kindern, geschwächten und alten Menschen arbeitet das Immunsystem weniger gut als bei kräftigen, gesunden Menschen. Gefilterte, und gesäuberte Luft setzt heilsame, gesundheitserhaltende Impulse und schenkt neue Lebensqualität. Dank modernster ...
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Der Hautschutz gegen Pollen, Feinstaub und Elektrosmog
Was halten Sie von Feinstaub auf Ihrer Haut? (Bildquelle: © Kurhan – Totolia.com) Im Koss Kosmetikstudio Berlin ist sich das Team einig: Feinstaub ist hier fehl am Platz. Möglicherweise haben Sie bisher nichts davon gemerkt, denn die kleinen Partikel in der Luft sind tatsächlich mikrofein. Wohl aber bemerken Sie die Folgen: Ihre Haut ist Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung, Smog, Ozon, Abgasen und Zigarettenrauch, vor allem im Gesicht, ständig ausgesetzt. Die Folgen: Die Haut trocknet aus, weist vorzeitige Alterungserscheinungen auf, verliert an Spannkraft und wirkt fahl. Mit dem neuen ANTI-POLLUTION-TREATMENT hat Wellness & Kosmetik Koss in Berlin jedoch eine wirksame Gegenmaßnahme entwickelt. Durch die Haut in den Organismus Schädliche Umwelteinflüsse sind in Großstädten wie Berlin besonders konzentriert. Feine Verschmutzungen lagern sich auf der Haut ab, Elektrosmog setzt ihr zusätzlich zu. Durch die Poren dringen die Partikel allerdings auch in den Organismus ein, was zu Folgebeschwerden führen kann. Üblicherweise fungiert die Haut als ...
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Sich etwas Gutes tun
Durch frische Luft der Frühjahrsmüdigkeit trotzen Ausgeruht aufgewacht. Gestärkt den Tag beginnen. (Bildquelle: © fotolia – drubig-photo) Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, der Körper muss sich und seine innere Uhr umstellen, was viel Kraft kostet. Ergebnis bei vielen Menschen ist zwischen März und Mai die Frühjahrsmüdigkeit. Man fühlt sich abgeschlagen, müde und gereizt. Ein ständiger Wechsel zwischen warm und kalt wirkt sich besonders bei wetterfühligen Menschen auf den Kreislauf aus. Besonders frische Luft und Schlaf zur richtigen Tageszeit schaffen Abhilfe. Früh schlafen gehen und früh aufstehen bewirken eine schnellere Anpassung an die veränderte Tageshelligkeit. In dieser Ruhephase sollte sich der Körper ganz auf die Regeneration und Stärkung des Immunsystems konzentrieren können, um sich möglichst intensiv zu erholen. Gesunde Raumluft ist nicht selbstverständlich, Schwebeteile in der Luft belasten das Immunsystem, der Körper muss aktiv arbeiten, um dagegenzuwirken. Da unter anderem durch Umwelteinflüsse, Nikotin und elektronische Geräte die Feinstaub-Konzentration im ...
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CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren
Für unser Klima und unsere Atemluft CO2 reduzieren! (Bildquelle: © fotolia/elcovalana) Auto an Auto reiht sich besonders zu Stoßzeiten in den Innenstädten. Unendlich viele Schadstoffpartikel werden in die Luft geblasen und von uns eingeatmet. Besonders, wenn man nicht täglich ein Auto benötigt, bietet das Carsharing eine hervorragende Alternative zum eigenen PKW. Durch die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen werden in der Luft befindliche Schadstoffpartikel reduziert. Autos teilen bedeutet: Verkehrsentlastung und Klimaschutz. Von der Bundesregierung wurde Ende 2016 ein Gesetzentwurf beschlossen, in dem Städte und Gemeinden rechtssichere Parkplätze für Carsharing-Autos einrichten können. Besonders in Innenstädten von Ballungsgebieten sind ausreichende Parkmöglichkeiten Mangelware. Der Gemeinschaftsauto-Nutzer wird so entlastet und hat einen großen Vorteil gegenüber Eigenhaltern. Das stetig wachsende Netz von Carsharing-Anbietern trägt dazu bei, dass immer mehr Privat-PKW“s abgeschafft werden, was den C02-Ausstoß deutlich minimiert. Der Nutzen liegt in der kommunalen Verkehrspolitik, die Städte erfahren eine hohe Verkehrsentlastung und profitieren vom Klimaschutz, denn ...
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