Junger Forschergeist – mit großen Ideen
341 Erfindungen aus 19 Ländern erreichten die Jury des internationalen Nachwuchserfinder-Wettbewerbs „ideas4ears“. Die neun Gewinnerkinder wurden gestern, am Mittwoch, den 12. Juni 2019, in die Firmenzentrale von MED-EL nach Innsbruck eingeladen Die deutschen Gewinnerkinder Eva-Maria und Sophie mit ihrer Laserbett-Erfindung (Bildquelle: © MED-EL) Starnberg, 13. Juni 2019 (ah): Dass Erfindungsreichtum, Kreativität und gute Ideen keine Frage des Alters sind, zeigte einmal mehr der diesjährige internationale Nachwuchserfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ von MED-EL, dem führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen. Insgesamt 341 „ideas4ears“ (Ideen für die Ohren), die das Leben von Menschen mit Hörverlust erleichtern sollen, haben Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren aus 19 Ländern eingereicht. Die neun kreativsten Köpfe mit den besten Ideen besuchten am 12. und 13. Juni 2019 die Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck, wo sie nicht nur die Forschung und Produktion von Hörimplantaten hautnah erleben konnten, sondern mit MED-EL Chefentwickler und Mitglied der „ideas4ears“- Fachjury, Geoffrey ...
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Spezialradmesse auf Rekordhoch
Innovationen beim 1. Erfinderwettbewerb auf der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim. Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen. Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“ Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus ...
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Alterssimulationsanzug – seit 24 Jahren Brücke zwischen Jung und Alt.
Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den Alterssimulationsanzug erfunden. (Bildquelle: ZVSHK) Vor 24 Jahren, am 10. Mai 1994, berichtete die Deutsche Presseagentur (dpa) über die Erfindung eines Alterssimulationsanzug’s. „Mit 17 fühlen wie mit 70″ – Der ‚Age Simulator‘ macht es möglich“ lautete die Überschrift. Die Resonanz auf diese Meldung war hoch: Viele Medien berichteten, viele Unternehmen wurden auf den Erfinder, Gundolf Meyer-Hentschel, aufmerksam. Offensichtlich hatte er im richtigen Moment die richtige Idee gehabt. Was er nicht ahnte, er hatte mit dem Alterssimulationsanzug einen neuen Markt geschaffen, der schnell wuchs. Da die Zahl der alten Menschen in vielen Ländern zunimmt, bestand sofort großes Interesse am Altersanzug des Verhaltenswissenschaftlers Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Denn mit diesem Anzug konnten Jüngere erstmals die Erlebniswelt alter Menschen erforschen und selbst erfahren: Erfahren, mit welchen Herausforderungen viele alte Menschen jeden Tag zu kämpfen haben. Lernen, wie man Produkte gestaltet, dass sie alten Menschen helfen. Erleben, dass der Altersprozess den ...
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Erfindergeist im Spezi-Labor: bis 1. April anmelden
23. Internationale Spezialradmesse am 28 und 29. April Fahrrad-Ideen gefragt: Tüftler bewerben sich den Spezi-Erfinderwettbewerb, Anmeldeschluss: 1. April. Ausgeklügelte Fahrradkonstruktionen auf zwei und mehr Rädern und auf dem höchsten technischen Standard – dafür ist die Internationale Spezialradmesse (28. und 29. April) weltweit bekannt. Doch ihr kreatives Potenzial sticht nicht nur in den Messehallen selbst, sondern vor allem auch im bunten Treiben auf dem Spezi-Freigelände ins Auge: Mit Klebeband zusammengehaltene Eigenbauten auf der Basis genialer Ideen, Holzräder mit elegant geschwungener Rahmenlinie, praktische Gepäckträger und vieles mehr gibt es in Germersheim zu bestaunen. Die Tüftler und Bastler machen einen Teil jenes Zaubers aus, der die Spezialradmesse seit über 20 Jahren auszeichnet und jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt; zumal viele der offiziellen 120 Aussteller einmal so angefangen haben. Diesem Einfallsreichtum will Veranstalter Hardy Siebecke auf der Spezi 2018 ein kleines Denkmal setzen und ruft zur ...
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Better Air GmbH – Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem
Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert. © kk/EGGSPRESS – „Umweltbotschafter“ Ski-Weltmeiter Franz Klammer, Anton Kluge, Gerhard Pirih Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert. Spittal, nimmt bei der Feinstaubbekämpfung eine Vorreiterrolle ein: Vor acht Jahren wurde eine besondere Feinstaubfiltertechnik erfunden. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde zehn Kommunalfahrzeuge mit der „Greenbox“ der Spittaler Firma „Better-Air“ von Anton Kluge ausgestattet ( www.green-box.at), auch ein Postbus und ein Auto von Taxi Ebner erhielten diese Box. Nun werden neuartige Standfilter in der Stadt auf Gemeindegrund aufgestellt. „Mich hat Anton Kluge vor einem Jahr angesprochen, dass er seine mobilen Filter weiterentwickelt hat und Standgeräte im Stadtgebiet aufstellen will. Ich war von seiner Idee begeistert“, sagt Bürgermeister Gerhard Pirih. „Wir ...
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„Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik
Weltweites Patent für Supergetriebe angemeldet: 15 Zahnräder erlauben 81 Gänge auf engstem Raum/ Optimale Motorendrehzahl ermöglicht 20 bis 25 Prozent sparsamere Fahrweise Weltweites Patent angemeldet: „Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik (Bildquelle: Foto: Josef König) PFARRKIRCHEN – Revolution in der Antriebstechnik: Mit einem neuen „Exponentialgetriebe“ ist es möglich, mit 15 Zahnrädern 81 Gänge auf engstem Raum unterzubringen und so rund 20 bis 25 Prozent Treibstoff einzusparen. „Wir haben ein Schaltgetriebe geschaffen, das der Logik des Zahlensystems entspricht und bei geringem mechanischen Aufwand eine hohe Zahl an Gängen ermöglicht“, sagt Alexander Faller sen. (63), Sprecher der dreiköpfigen Erfindergruppe aus dem niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn). Jetzt suchen die Erfinder für das Supergetriebe, das weltweit als Patent angemeldet ist, in der Autoindustrie nach Lizenznehmern. Den Spritverbrauch und die Emission des Motors zu senken, war laut Faller der Ausgangspunkt: „Die gewünschte Leistung des Fahrzeugs wird über die Drehzahl und damit über die Schaltung in den richtigen Gang ...
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Ideen entwickeln und Probleme lösen
Am 21. und 22. Juni laden Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Design Thinking Essential in Düsseldorf ein Am 21. und 22. Juni lädt das verrocchio Institute zum Design Thinking Essential in Düsseldorf ein Eine neue Erfindung entsteht nicht von heute auf morgen. Beweise gibt es dafür zahlreiche in der Geschichte der Menschheit. „Erfolgreiche Erfinder beginnen nicht direkt mit der Ideenfindung, stattdessen versuchen sie zuerst, die Herausforderung zu verstehen“, erzählt Benno van Aerssen, der zusammen mit Christian Buchholz das verrocchio Institute for Innovation Competence ins Leben gerufen hat. Innerhalb des Institutes geben die beiden Initiatoren Seminare, die das Thema Design Thinking von allen Seiten beleuchten und Kompetenzen vermitteln, um dieses Werkzeug für sich und das eigene Unternehmen nutzen zu können. Schon länger geistert Design Thinking nämlich – oft fälschlich gebraucht – durch Unternehmen, die auf der Suche nach einem Weg sind, ihre Probleme effizienter zu lösen. „Design Thinking ist ...
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Clevere Ideen – sichere Hammerhalterung, pfiffiges Stecksystem für Möbel oder spannendes Medizingerät für Kinder
Wenn es nach der ISUS Stiftung geht, sollte schon in naher Zukunft kein Hand- oder Heimwerker mehr Gefahr laufen, dass ein Hammer unbeabsichtigt aus dem Werkzeuggürtel fällt. Denn die in Deisenhofen ansässige Stiftung unterstützt den jungen Zimmermann Luca Fürmann, der eine sichere Hammerhalterung erfunden hat, seine Erfindung auf den Markt zu bringen. Dank Luca Fürmanns Erfindung wird der Hammer im Werkzeuggürtel mit dem richtigen Dreh sicher verankert und ist dabei stets griffbereit. Neben Fürmann kommen 14 weitere Erfinder in den Genuss der Förderung durch die ISUS Stiftung. So könnte auch dem Möbelmarkt schon bald eine kleine Revolution bevorstehen. Denn mit der von Johann Gaisers erfundenen Universalverbindung Paga lassen sich Möbel ohne Werkzeug und ohne lästiges Schrauben einfach zusammenstecken und jederzeit wieder leicht abbauen. Auf die Idee kam der 66-Jährige, weil er zu oft bei den Umzügen seiner Kinder zupacken musste. Kinder, die krankheitsbedingt regelmäßig inhalieren müssen, und deren Eltern verspricht ...
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Buch-Neuerscheinung „I did it my way!“
Geschichten von Querdenkern und mutigen Machern Wer Regeln bricht, gewinnt! Zu viele Unternehmen setzten immer noch auf Rezepte, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Künftig aber kommt es auf Geschäftsmodelle an, die ständig und radikal in Frage gestellt und erneuert werden müssen. Frei nach dem Ökonomen Alois Schumpeter, der schon vor 100 Jahren Innovation als einen Prozess der schöpferischen Zerstörung beschrieb. Denn Innovation funktioniert nur, wenn der Ausbruch aus der Routine gewagt, Altes zerstört und Ressourcen anders kombiniert werden. Und es gibt bereits eine Fülle von Querdenkern und revolutionären Ideen, die uns dabei als Vorbild dienen können: Fußballtrainer, die nur noch Mittelfeldspieler aufstellen, Autovermieter, die Fahrzeuge minutenweise vermieten, Flugzeugtriebwerke, die man leihen kann, einen Zirkus ohne Räder oder einen Weltkonzern, der ohne Chefs auskommt. Die Zutaten dafür? Mut, Optimismus, Kreativität, Erfindergeist, Neugier, Zufall. Und dieses Buch. Denn dieses Buch ist nicht nur ein Aufruf zum Musterbruch, sondern auch eine ...
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Die EEBus Initiative e.V. zeichnet zusammen mit Atos innovative Konzepte für Connected Living aus
Gewinner der Atos IT Challenge 2015 ist Comfort Train von der Universität ENSEIRB-MATMECA in Frankreich (Mynewsdesk) Atos, einer der globalen Marktführer für digitale Dienstleistungen und die EEBus Initiative e.V., Europas führende Initiative für Standardisierung im Internet of Things, haben die Gewinner der diesjährigen Atos IT Challenge in Paris bekannt gegeben. Dieses Jahr stand das Thema Connected Living im Fokus der über 300 Studenten, welche aus 34 verschiedenen Universitäten / Hochschulen und zehn verschiedenen Ländern, an der Atos IT Challenge für innovative Ideen teilgenommen haben. Sieger wurde Comfort Train von der ENSEIRB-MATMECA Engineering School of Bordeaux, mit ihrer Connected Living App. Diese hilft Bahnreisenden, anhand des verfügbaren Platzangebots und der Nähe zu späteren Anschlusszügen das bestmögliche Zugabteil auszuwählen. Der erste Preis für das Comfort Train Team, ist eine Reise nach Barcelona, inklusive Besuch des Atos Mobile Competence Center, wo das Team mit Atos Experten die weitere Entwicklung und Kommerzialisierung ihrer App ...

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eZelleron darf sein Mini-Kraftwerk Kraftwerk nennen
Wasser-, Wind-, Braunkohle-, Atomkraftwerke etc. dürfen auch zukünftig Kraftwerk genannt werden Das Mini-Kraftwerk für die Hosetasche erzeugt aus handelsüblichen Feuerzeuggas Strom Am Donnerstag, dem 23. April 2015, entschied das Landgericht Hamburg, dass die eZelleron GmbH ihr auf Basis einer innovativen Brennstoffzellentechnologie entwickeltes Gerät „Kraftwerk“ nennen darf. Das 200 Gramm schwere Gerät gewinnt aus handelsüblichem Feuerzeuggas Strom. „Das Landgericht hat entschieden, dass Geräte, die Strom beispielsweise aus Gas, Wasser, Wind oder Kohle erzeugen, auch weiterhin Kraftwerk genannt werden dürfen“, betont Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer der eZelleron GmbH. Ralf Hütter, Gründer der Band „KRAFTWERK“, hatte ihn beim Landgericht Hamburg verklagt. Hütters Ziel war es, die Bezeichnung Kraftwerk für das von eZelleron entwickelte Mini-Kraftwerk zu verbieten. Er begründetet seine Unterlassungsklage damit, dass Verbraucher das stromerzeugende Gerät mit seiner Band verwechseln könnten. In der USA hat er eine ähnliche Klage gegen eZelleron eingereicht. „Der Name unseres revolutionären Ladegerätes ist im Grunde genommen eine erklärende ...
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Dresdner Entwickler knacken 1-Million-Dollar-Marke
Erfinder des Mini-Kraftwerks für die Hosentasche erhalten weltweit finanzielle Unterstützung für eine neue, revolutionäre Idee der Stromerzeugung Mit dem Mini-Kraftwerk für die Hosentasche können u.a. Smartphones und Tablets geladen werden In der Nacht vom 5. zum 6. Februar haben die Dresdner Entwickler des Mini-Kraftwerkes für die Hosentasche die magische Grenze von einer Million Dollar erreicht. Die Forscher um Dr. Sascha Kühn hatten am 5. Januar auf der US-amerikanischen Internetplattform www.kickstarter.com um finanzielle Unterstützung für die Umsetzung ihrer Idee eines Mini-Kraftwerkes, das handelsübliches Feuerzeug- und Flüssiggas auf chemischen Wege in Strom wandelt, gebeten. Bis zum 6. März will eZelleron noch über eine so genannte Crowdfunding-Kampagne Geld für die erste Serienfertigung ihrer Entwicklung sammeln. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen ein Projekt finanziell unterstützt und somit dessen Realisierung ermöglicht (Crowd ist englisch und bedeutet Menschenmasse). kraftwerk – das Mini-Kraftwerk für die Hosentasche, so der Name der Entwicklung, arbeitet ...
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Patentrecht und Arbeitnehmererfindungsrecht
Beratung zu den Grundstrukturen jetzt in Berlin möglich. Avocons qualifizierte zwei Berater für den Patentführerschein. Avocons Unternehmensberatung Gerade für Gründerinnen und Gründer ist eine Orientierung im Patentbereich wichtig. Die aktuelle Gründerwoche Deutschland, die heute am 17.11.2014 beginnt, hält viele Veranstaltungen bereit. Auch Avocons ist Partner der Gründerwoche und informiert zu den Grundstrukturen des Patentes. Die Berater können die Voraussetzungen einer Erfindung im Sinne des Patentrechts definieren und mögliche Problempunkte der einzelnen Merkmale erkennen. Zudem können die sich aus dem Patent ergebenen Schutzrechte näher konkretisiert und die Rechte bei Vorliegen einer Patentverletzung bezeichnet werden. Junior Consultant Marco Behrendt sowie Avocons Inhaber Andre Voltz sind bspw. in der Lage vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit mit der Westf. Wilhelms-Univ. Münster durchzuführen und ein Patenterteilungsverfahren zu leiten. „Vorrausetzung zur Erlangung eines Patentes ist die absolute Neuheit der Erfindung. Hierbei definiert sich diese am sogenannten Stand der Technik (§3 Abs. 1 PatG). Als Stand der ...
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Lange Nacht für Erfinder: Patent- und Fördermittelberatung
Die Innovationsstiftung U.Sauer (ISUS Stiftung) lädt am 23. Mai 2014 zu einer „Langen Nacht für Erfinder“ nach Deisenhofen bei München ein. In der Geschäftsstelle der ISUS Stiftung gibt es rund um die Themen Patentanmeldung und Fördermittel ein umfangreiches, informatives Programm für Erfinder und Leute mit Ideen. Eine Teilnahme an der „Langen Nacht für Erfinder“ ist nur nach Anmeldung über die Website der ISUS Stiftung möglich. Die „Lange Nacht für Erfinder“ beginnt bereits um 13.00 Uhr und dauert bis in den späten Abend. Innovationsgespräche für Erfinder Die Veranstaltung startet mit dem Angebot von Innovations- und Beratungsgesprächen für Erfinder. In Einzelgesprächen können Fragen nach dem richtigen Schutz der eigenen Idee und Erfindung mit Patentanwälten der Kanzlei Puschmann Borchert Bardehle geklärt werden. Ebenso beraten die Experten, wie eine Patent- oder Gebrauchsmusterschutzanmeldung erfolgen muss, und klären über die Kosten auf, die für diese Verfahren entstehen. Vortrag „Öffentliche Förderungen nutzen – aber wie?“ Im Anschluss ...

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ISUS Preis 2014: Nachfolger für Diesel, Fischer, Zuse & Co. gesucht
Ab sofort können sich freie Erfinder für den ISUS Preis 2014 bewerben. Deisenhofen, im März 2014.- Erfindungen die helfen, die Lebensqualität zu erhöhen: Danach sucht der ISUS Preis 2014. Der ISUS Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Freie Erfinder, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich ab sofort dafür bewerben. Bewerbungsschluss ist am 1. Juni 2014. Veranstalter des ISUS Preises ist die 2011 gegründete Innovationsstiftung U.Sauer (ISUS Stiftung), die ihren Sitz im bayerischen Deisenhofen hat. Als Stiftung, die ihren Fokus auf eine praxisnahe Erfinderförderung mit starker Unterstützung in der operativen Umsetzung hat, richtet sich die Dotierung des ISUS Preises 2014 darauf, den Preisträgern und Nominierten praktische und finanzielle Starthilfe für die Umsetzung der eingereichten und ausgezeichneten Erfindungen zu geben. Neben den drei Preisträgern, für die insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 17.000 EUR ausgelobt wird, erwartet auch die Nominierten und Finalisten des ISUS Preises eine attraktive ...

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