Neue Ideen für urbanes Leben: ENGIE Deutschland betreut das Stadtquartier Carlswerk in Köln-Mülheim
ENGIE Deutschland verantwortet ab sofort das Facility Management im Kölner Stadtquartier Carlswerk. (Bildquelle: BEOS AG) – Auftrag über das Facility Management im Kölner Stadtviertel Carlswerk geht an ENGIE Deutschland – Individualisiertes Leistungspaket berücksichtigt die komplexen Anforderungen der Liegenschaft – Ganzheitliches Konzept forciert die Entwicklung vom Industrieareal zum urbanen Stadtquartier Köln, 15. November 2018 – Wo vor über hundert Jahren das erste transatlantische Telefonkabel produziert wurde, befindet sich heute ein urbanes Quartier: Das Carlswerk in Köln-Mülheim gehört zu den pulsierenden und aufstrebenden Vierteln der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Kulturmetropole. Auf rund 125.000 Quadratmetern beheimatet das ehemalige Industrieareal sowohl einen Gewerbecampus mit etablierten Unternehmen wie dem Verlagshaus Bastei-Lübbe und dem Telekommunikationskonzern Telefonica als auch Restaurants sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen wie das Schauspiel Köln. Die BEOS AG, Marktführer für Unternehmensimmobilien in Deutschland, entwickelt und managt das erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekt im Auftrag institutioneller Investoren. Beim Facility Management setzen BEOS AG in der Funktion des Eigentümervertreters und ...
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GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt
http://www.gfg24.de Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen. Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont. In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von ...

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GfG informiert: Energieeffizienz schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel
www.gfg24.de Bei dem Bau des Eigenheims gibt es viel zu beachten. Ein wichtiges Thema ist die Energieeffizienz des Wunschhauses. Durch ein ausgefeiltes Energiekonzept senkt der Bauherr nämlich nicht nur Kosten. Auch der Umwelt kommen diese Maßnahmen zugute. Bei einem energieeffizienten Haus kommt es auf das Zusammenspiel von Dreifachverglasung, Wärmedämmung und durchdachter Haustechnik an. Um die Heizkosten zu senken, müssen sowohl Fenster und Türen als auch Keller und Dach gut gedämmt sein, damit so wenig Wärme wie möglich verloren geht. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können auch Be- und Entlüftungsanlagen eingebaut werden. Zudem kann durch eine Photovoltaik-Anlage Strom selbst erzeugt und auch wieder verbraucht werden, was sich vorteilhaft auf die Stromkosten auswirkt. Doch bei der großen Bandbreite an Möglichkeiten ist es für den Bauherrn schwer zu erkennen, was für sein Bauvorhaben am besten geeignet ist. Unterstützung bietet hierbei die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Die GfG-Experten entwickeln im Rahmen der Bauplanung kostenlos ...

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Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme
Zertifizierte Lösungen gewährleisten Effizienz Foto: Fotolia / Coloures-pic (No. 5706) sup.- Schnellschüsse helfen nicht weiter und falsche Prioritäten können unnötige Kosten verursachen: Das Energiemanagement eines Unternehmens muss systematisch angegangen werden. Wenn es darum geht, Effizienzpotenziale zu erschließen und den Energieverbrauch zu senken, sind auch mittelständische Betriebe gut beraten, auf weltweit gültige Normen und zertifizierte Verfahren zurückzugreifen. Bewährte Lösungen wie das Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001 funktionieren branchenübergreifend und haben zudem den Vorteil, dass das Unternehmen für die Umsetzung zahlreiche Hilfestellungen in Anspruch nehmen kann. So vergibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) attraktive Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme, die jedes Unternehmen unabhängig von seiner Größe beantragen kann (www.bafa.de). Förderfähig nach den BAFA-Konditionen sind bis zu 80 Prozent der Kosten für die Erstzertifizierung eines vollständig eingerichteten Energiemanagement-Systems, maximal werden 6.000 Euro gewährt. Darüber hinaus kann der Erwerb von erforderlicher Messtechnik mit bis zu 8.000 Euro bezuschusst werden. Bei den Aufwendungen für ...
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Energiekonzept ist kein Selbstläufer
Die von der Bundesregierung 2010 formulierten Ziele zu Energieeinsparung und Klimaschutz werden wahrscheinlich nicht erreicht. Das zeigt eine neue Studie von Prognos, EWI und GWS. (Mynewsdesk) Basel/Köln/Osnabrück, 14. Juli 2014 Die von der Bundesregierung 2010 in ihrem Energiekonzept formulierten Ziele zu Energieeinsparung und Klimaschutz werden wahrscheinlich nicht erreicht. Das zeigt eine im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Prognose der Institute Prognos, EWI und GWS. Zwar prognostizieren die Experten für das Jahr 2050 einen Rückgang des Energieverbrauchs um 42 Prozent (verglichen mit 2008) sowie 65 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als 1990 (bis 2020 verringern sich die Treibhausgasemissionen Emissionen um 36 Prozent). „Begünstigend wirken hierbei unter anderem die schrumpfende Bevölkerung, der wirtschaftliche Strukturwandel sowie steigende Energiepreise“, so Dr. Michael Schlesinger von der Prognos AG, „die Ziele des Energiekonzepts werden aber überwiegend nicht erreicht“. Dem Energiekonzept der Bundesregierung zufolge soll Deutschland im Jahr 2050 50 Prozent weniger Energie verbrauchen als 2008 und ...

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MyLeanFactory realisiert Fabrikneubau in China
Generalplaner auf dem chinesischen Zukunftsmarkt (NL/2487128618) MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro für Planungs- und Prozessberatung, hat in Shanghai für ein international führendes norddeutsches Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Logistik eine neue Produktionsstätte mit ca. 40.000 Quadratmeter realisiert. MyLeanFactory aus Wacken hat als Generalplanungsunternehmen den Neubau einer Produktionsstätte in Shanghai von der Planung, der Bodenqualifizierung bis zur Fertigstellung und Schlüsselübergabe durchgeführt. Zwei Jahre hat MyLeanFactory an dem rund 40.000 Quadratmeter großen Neubau inklusive Büroflächen gearbeitet. Die Fertigungs-, Produktions-, und Logistikplanung wurde von MyLeanFactory nach europäischen Standards entwickelt. Das Produktionslayout des neuen Werkes in China ist optimal auf die Kundenanforderungen und Prozesse angepasst worden, erklärt Sven Hammann, Geschäftsführer MyLeanFactory. Entscheidend ist die Nähe zum Auftraggeber. Nur so ist es möglich, flexibel auf Änderungswünsche zu reagieren. Wir planen nicht nur, sondern wir setzen auch um. Das Werk wurde nach modernsten ökologischen Gesichtspunkten gebaut. Die Produktionsstätte verfügt über ein ausgefeiltes Energiekonzept. Im Sommer wird der ...
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72-Stunden-Wahlkampfendspurt der PIRATEN in Gießen
In Gießen kämpfen die PIRATEN bis zur letzten Minute mit beiden 5%-Hürden um den Einzug der Piratenpartei in Land- und Bundestag. Auf dem orangenen Sofa werden zahlreiche engagierte Piraten Gespräche mit interessierten Menschen zu aktuellen Themen führen In Gießen kämpfen die PIRATEN bis zur letzten Minute mit beiden 5%-Hürden um den Einzug der Piratenpartei in Land- und Bundestag. Dafür setzen sich zahlreiche Piraten auf ein (t)rollendes orangenes Sofa und diskutieren mit Euch auf dem Seltersweg über die verschiedensten Themen – darunter u.a. Katharina Nocun, die Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, sowie verschiedene Abgeordnete und Kandidierende aus Hessen. Eingeläutet wird der Endspurt am Donnerstag, den 19.09. um Punkt Mitternacht mit dem immer nachts stattfindenden Gespräch „Die Nacht mit dem Oechler – Der Night Talk“. Der Gießener Stadtverordnete Christian Oechler wird zu den Themen „OpenData, Transparenter Staat, Meinungs-/Presse-/Versammlungsfreiheit, Nahverkehr, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung“ Rede und Antwort stehen. Mit Tagesbeginn setzt sich von 8 ...
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Cofely erhält International Datacentre & Cloud Award in der Kategorie „New Datacentre of the Year“
Erneute Auszeichnung für Cofely und akquinet für redundante Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt Köln / London, 18. Juni 2013 – Nach dem Deutschen Rechenzentrumspreis hat die Cofely Deutschland GmbH, Spezialist für Umwelt- und Energieeffizienz, zusammen mit dem IT-Beratungsunternehmen akquinet nun auch den International Datacentre & Cloud Award in der Kategorie „New Datacentre of the Year“ erhalten. Den Preis bekamen die beiden Unternehmen für ihr ganzheitliches Energie-Konzept beim Bau zweier Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt. Die redundanten Rechenzentren zeichnen sich durch höchste Energieeffizienz aus. Ausschlaggebend dafür ist ein maßgeschneidertes Technikkonzept von Cofely, das einen ausgefeilten Mess-, Steuerungs- und Regelungs-(MSR-) Plan mit einer energieeffizienten Anlagentechnik kombiniert. Die jährlichen International Datacentre & Cloud Awards würdigen Bestleistungen in den Sektoren Rechenzentren und Cloud und gelten als wichtigste internationale Veranstaltung der Branche. Die Preisverleihung fand am 13. Juni in London statt. Energieeffizienz, die überzeugt Bei dem Projekt entwickelte Cofely ein innovatives und nachhaltiges Energie- und ...

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Energiedienstleister Cofely erhält Deutschen Rechenzentrumspreis
Cofely und akquinet überzeugen in der Kategorie „Energie- und ressourceneffiziente Großrechenzentren“ Köln/Frankfurt a.M., 11. April 2013 – Die Cofely Deutschland GmbH, Spezialist für Umwelt- und Energieeffizienz, hat zusammen mit dem IT-Beratungsunternehmen akquinet den Deutschen Rechenzentrumspreis 2013 in der Kategorie „Energie- und ressourceneffiziente Großrechenzentren“ gewonnen. Überzeugen konnten die beiden Unternehmen mit einem ganzheitlichen Energie-Konzept für den Bau zweier hocheffizienter Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt. Bei dem Projekt entwickelte Cofely ein maßgeschneidertes Technikkonzept, das eine energieeffiziente Anlagentechnik mit einem ausgefeilten Mess-, Steuerungs- und Regelungs-(MSR-) Plan verbindet. Die Auszeichnung erhielten die Unternehmen im Rahmen der Messe „future thinking“ (10./11.04.2013, Frankfurt a. M.), auf der unabhängige Experten über die neuesten Entwicklungen und Innovationen der Rechenzentrumsbranche informieren. Neben der Teilnahme als Bewerber für den Rechenzentrumspreis engagiert sich Cofely in diesem Jahr erstmals auch aktiv als Aussteller und Sponsor. Überirdische Energieeffizienz bei unterirdischer Bauweise Die beiden aufgrund von Sicherheitsanforderungen unterirdisch errichteten Rechenzentren erreichen PUE-Werte kleiner als ...

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Energiekonzepte für Photovoltaik und Wärmepumpe
Energieeffizienz und Energiesparen liegen im Trend, denn die Preise für Energie steigen. Wer jetzt ins eigene Haus investiert liegt richtig. Metropolregion Nürnberg, Dezember 2012. Ein Haus das keine Energie verbraucht, ist das ein Traum oder bereits Realität ? Mit Energieeffizienz kann man richtig Geld sparen, diese Idee hatte Reinhard N. aus Neunkirchen am Brand und setzte es in die Tat um. Das Haus aus den siebziger Jahren wurde von Grund auf renoviert. Zusammen mit der Firma Ikratos wurde die Dachdämmung und auch die Wärmedämmung des Hauses durchgeführt neue Fenster wurden eingebaut. Zusätzlich wurde eine hoch effektive Wärmepumpe, die sehr wenig Energie braucht eingebaut. Mit der T-Cap Technik von Panasonic wird die Energie aus der Luft auch noch bei -15° optimal in die bestehende Heizungsanlage eingespeist. Zusätzlich arbeitet eine Photovoltaikanlage und erzeugt hochwertigem Strom, der auch für die Wärmepumpe genutzt werden kann. Mehr von diesen hochwertigen Techniken sieht man in Solar ...

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5.000 Euro geschenkt für Haussanierung
Kostenloses Geld für Energiekonzepte zur Haussanierung Ein Weihnachtsgeschenk der Regierung beschert Ihnen Top-Förderkonditionen für Ihr Kuschel-Energiehaus! Das Bundeskabinett treibt mit einem verbesserten Zuschussprogramm für energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden die Energiewende voran. Der Programmstart soll bereits Anfang 2013 sein. Einzelne Sanierungsmaßnahmen sollen 10 Prozent Zuschuss erhalten (max. 5.000 Euro), für umfassende Sanierungen mehr. Diese Gründe sprechen für eine energetische Sanierung Ihres Wohngebäudes: Wertsteigerung der Immobilie Energiekostensenkung auf Dauer Altersvorsorge (langfristige Planung von Aus- und Einnahmen) Beitrag zum Klimaschutz Eine energetische Sanierung umfasst folgende Schritte: Energieberatung, Planung, Finanzierung und schließlich die Ausführung. iKratos aus Weissenohe bei Nürnberg ist ein kompetenter und verlässlicher Partner für Ihre Energiesanierung an Ihrer Seite. iKratos ist Profi in Sachen Beratung, Erstellung individueller Energiekonzepte sowie schlüsselfertiger und termingerechter Ausführungen aller anfallenden Handwerkerleistungen. iKratos setzt Sanierungsmaßnahmen gemäß der Devise „alles aus einer Hand“ fachmännisch und qualifiziert um! Mehr unter ikratos.de ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der ...

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SKS Energietechnik entwickelt innovatives Energiekonzept mit dem bis zu 60% der Energiekosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart werden können
Amberg, 17.10.2012 – Die SKS Energietechnik GmbH stellt mit einem innovativen Energiekonzept aus Luft-/Wasser-Wärmepumpe und Photovoltaik die Weichen in Richtung Energiekosteneinsparung. So sicher, wie Energie aus endlichen Ressourcen in Zukunft teurer wird, so sicher wird die Nachfrage nach ganzheitlichen Energiekonzepten, die vorhandene Synergien nutzen, erheblich steigen. Die SKS Energietechnik GmbH hat nun ein innovatives Energiekonzept entwickelt, mit dem Haushalte durch ein effizientes Energiesystem bis zu 60% der Energiekosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung sparen können. Um nur so wenig Energie beim Energieversorger wie nötig beziehen zu müssen, kombiniert SKS Energietechnik eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage, damit in Alt- und Neubauten jederzeit möglichst viel kostenlose erneuerbare Energie wie möglich eingesetzt werden kann. Das Energiekonzept ist dabei verblüffend einfach: Die Luft-/Wasser-Wärmepumpe kann mit dem selbst produziertem Strom der Photovoltaikanlage betrieben werden. Aus 1 kW Strom werden bis zu 3,5 kW Wärme. Der nicht durch die Wärmepumpe oder im Haushalt selbst verbrauche Solarstrom wird ...

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Aktuelles Thema: Energieoptimierung und Energiefreiheit
Energie wird teurer, wer heute saniert, spart im Alter ! Bundesminister Peter Altmaier hat etwas gegen Energieverschwendung und übermäßige regenerative Energieerzeugung. Trotzdem bietet er den Bürgern heute die Möglichkeit in Energiesparen zu investieren. Nach dem Motto: Wer heute sein Haus dämmt, in eine Wärmepumpe investiert, eine Photovoltaikanlage mit Energiespeicherung einbaut, spart nicht nur heute, erst recht jedoch im Alter. Eines ist klar: Energie wird teurer und die Altersrente sinkt ! Das Schöne: der Gesetzgeber bietet momentan noch gute Möglichkeiten zu investieren mit staatlichen Förderungen und besten Bankzinsen. einer der zeigt wie’s geht ist iKratos. iKratos berät und zeigt Ihnen, was Sie Ihr Gebäude auf den energetisch neuesten Stand bringen können und wie sie sich vor steigenden Energie Kosten befreien können. so werden komplette energetische Gebäude Energiesanierungen durchgeführt. Zusätzlich auch eine Energieberatung nach BAFA. Alle Arbeiten können nach Energieeinsparverordnung (ENEV), DIN 4108, BAFA und KFW Kriterien ausgeführt werden. Der Vorteil bei ...

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Das Hotel der Gegenwart und auch der Zukunft
Jürnjakob Reisigl setzt bei seinen Explorer Hotels auf Passivhausbauweise und senkt den Energieverbrauch um 70 Prozen Passivhausstandard und modernes Design – das Explorer Hotel ist in jeder Hinsicht zukunftsweisend. Foto: Explorer Hotel Oberdstorf Das Hotel der Gegenwart und auch der Zukunft Jürnjakob Reisigl setzt bei seinen Explorer Hotels auf Passivhausbauweise und senkt den Energieverbrauch um 70 Prozent Fischen/Weitnau (jm). Stolz nahm Jürnjakob Reisigl das Zertifikat entgegen und hat es jetzt Schwarz auf Weiß: Sein Explorer Hotel Oberstdorf in Fischen erfüllt die strengen Passivhaus-Kriterien und ist damit das europaweit erste zertifizierte Passivhaus-Hotel überhaupt. Gleichzeitig verwies er bei der Urkundenübergabe auf seinen nächsten Streich: Schon bald wird in Nesselwang im Allgäu das dritte Explorer Hotel entstehen – natürlich wieder in Passivhausbauweise und auch diesmal als Nullemmissionshaus, das kräftig an Energie, nicht aber am Gästekomfort spart. Ein Konzept, das laut Reisigl bestens ankomme, was sich an den hohen Buchungszahlen zeige. Designerbäder, trendige Zimmereinrichtung, ...
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BOGE investiert in Sachsen
Bielefelder Druckluftspezialist mit neuer Wachstumsstrategie +++ Umsatzsteigerung um ca. 40 Prozent auf 140 Millionen Euro geplant +++ Zeithorizont bis 2015 Thomas Krüger (Wirtschaftsförderung Sachsen), Thorsten Meier (Geschäftsführer BOGE), Wolf D. Meier-Scheuven (Geschäftsführender Gesellschafter BOGE), Burkhard Müller (Oberbügermeister Großenhain), Bernd Thronicke (Stadtverwaltung Großenhain) Druckluftspezialist BOGE plant für die Zukunft. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seinen Umsatz um rund vierzig Prozent steigern. BOGE gehört zu den führenden Qualitätsanbietern in der Drucklufttechnik und bereitet für die nächsten Jahre die umfassende Erneuerung seines Produktprogramms sowie den Ausbau des Auslandsgeschäftes vor. Weil für ein Wachstum dieser Größenordnung die Fläche am Stammsitz Bielefeld-Jöllenbeck nicht mehr ausreicht, wird es künftig einen weiteren deutschen Fertigungsstandort in Großenhain/Sachsen geben. „Uns wurde klar, dass wir ohne eine Erweiterung der Fertigungsfläche nicht auskommen würden. Daher haben wir begonnen, uns über verschiedene Standorte zu informieren – Deutschland als Produktionsland stand dabei aber nie in Frage. Sachsen erscheint uns besonders ...
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